Nicolas Gumpert
FachrichtungenMedizinDr. Nicolas GumpertDr. med. Nicolas GumpertOrthopädie & Unfallchirurgie

Medizin gehört in die Hand eines Arztes/ Ärztin!

Bei allen Fragen rund um das Thema Erkrankungen musst Du Dich daher immer an Deinen Arzt oder Deine Ärztin wenden.

Tobias Kasprak
TrainingstherapieSportwissenschaftTobias KasprakTobias KasprakDiplom-Sportwissenschaftler

Sport kann Dir oft helfen! Wenn Dein Arzt Dir sagt, Übungen sind Teil der Therapie, ist der Trainingstherapeut Dein Ansprechpartner!

Ich zeige Dir, wann und wie Dir Sport hilft, aber auch wann Sport nichts bringt oder gar schädlich ist.

Agranulozytose

Eine Agranulozytose ist eine schwere Erkrankung der Blutbildung. Hierbei werden zu wenige weiße Blutkörperchen, vor allem sog. Granulozyten, gebildet. Diese sind sehr wichtig für den Körper zur Infektabwehr. Somit kommt es sehr schnell zu heftigen Infekten und somit zu lebensbedrohlichen Situationen

Agranulozytose

Blutarmut

Von einer Blutarmut, in der Fachsprache aus Anämie genannt, ist die Rede, wenn zu wenig rote Blutkörperchen oder zu wenig Blutfarbstoff im Blut vorhanden oder der Anteil von Blutzellen am Gesamtblutvolumen zu gering ist. Häufig ist es eine Kombination aus allem.

Blutarmut - Anämie

Blutarmut

Bluterkrankheit

Bei der Bluterkrankheit (Hämophilie) handelt es sich um eine meist erblich bedingte Störung der Blutgerinnung. Das Blut gerinnt dabei vergleichbar langsamer als bei gesunden Menschen. Tritt eine Wunde auf, kommt es zu einem verschlechterten und verzögerten Schließen der Wunde.

Bluterkrankheit

Eisenspeicherkrankheit

Bei der sog. Eisenspeicherkrankheit, auch als Hämochromatose bezeichnet, kommt es zu einer überschüssigen Einlagerung von Eisen im Körper. Vor allem das Herz und die Leber sind von dieser Erkrankung betroffen. Die Eisenspeicherkrankheit tritt meist zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf.

Eisenspeicherkrankheit

Faktor 5 Leiden

Beim Faktor 5 Leiden handelt es sich um eine meist angeborene Blutgerinnungsstörung. Menschen mit einem Faktor 5 Leiden haben ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Thrombose. In erster Linie geht es bei dieser Erkrankung um die Vorbeugung von Thrombosen.

Faktor 5 Leiden

Gerinnungsstörung

Von einer Gerinnungsstörung spricht man, wenn das Blut entweder eine zu starke oder zu schwache Gerinnung aufweist. Während der Gerinnung kommt es zur Verengung der Blutgefässe, zur Verklebung der Blutplättchen (Thrombozyten), was durch Fibrinfäden verstärkt wird. Eine zu starke Gerinnungsneigung führt zu Thrombosen, eine zu schwache zur Bluterkrankheit. In Deutschland leidet etwa 1/5000 Personen an einer Blutgerinnungsstörung.

Gerinnungsstörung

Granulomatose

Bei der Granulomatose (Morbus Wegener) handelt es sich um eine seltene, unheilbare, chronische, entzündliche Erkrankung der Blutgefäße. Bei ausbleibender Behandlung kann sich die Erkrankung tödlich verlaufen. Oftmals kommt es bei einer Granulomatose zu Durchblutungsstörungen der Organe.

Granulomatose

Myelodysplastisches Syndrom

Beim Myelodysplastisches Syndrom (MDS) handelt es sich um ein Sammelbegriff für Erkrankungen des Knochenmarks.

Myelodysplastisches Syndrom

Petechien

Als Petechien bezeichnet man stecknadelkopfgroße Blutungen in die Haut oder Schleimhäute. Diese Blutungen entspringen Kapillaren, kleinsten Blutgefäßen, die Haut und Schleimhäute versorgen. Petechien weisen auf eine Störung der Blutstillung hin.

Petechien

Petechien

Protein C-Mangel

Der Protein C-Mangel ist eine meist erbliche Gerinnungsstörung, bei der es aufgrund verminderter Synthese und/oder Aktivität des Proteins C zu tiefen venösen Thrombosen (Blutgerinnseln) kommt. Das Vorkommen der schweren Form wird auf 1:500.000 geschätzt. Die Krankheit wird autosomal-rezessiv vererbt.

Protein C-Mangel

Protein S-Mangel

Der Protein S-Mangel ist eine meist erbliche Gerinnungsstörung, in Folge derer es zu wiederkehrenden Thrombosen kommt, dadurch, dass zu wenig Protein S produziert wird, oder dieses inaktiv ist. Das Vorkommen des schweren Protein S-Mangels ist vermutlich dem des Protein C-Mangels ähnlich und hat ein Vorkommen von 1:500.000

Protein S-Mangel

Thalassämie

Bei der Thalassämie, auch Mittelmeeranämie genannt, handelt es sich um eine erbliche Erkrankung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Man unterscheidet zwischen Alpha- und Beta-Thalassämie, je nachdem wird zu wenig Hämoglobin (der rote Blutfarbstoff in den Blutkörperchen, der den Sauerstoff bindet) produziert oder es wird zu schnell abgebaut. Das führt zu einer sogenannten Blutarmut (Anämie).

Thalassämie

Thrombophilie

Als Thrombophilie bezeichnet man eine erhöhte Neigung zu Thrombosen (Blutgerinnseln), dadurch, dass entweder die Blutzellen, das Blutplasma, die Blutströmung oder Gefäßwände verändert sind.

Thrombophilie

Thrombozytopenie

Thrombozyten (Blutplättchen) sind die Zellen im Blut, die für die Blutgerinnung und somit Blutstillung nach bspw. Verletzungen verantwortlich sind. Bei einer Thrombozytopenie ist die Anzahl der Blutplättchen vermindert, was zu Blutungen führen kann. Wenn der Mangel an Blutplättchen sehr hoch ist, müssen Thrombozyten transfundiert werden.

Thrombozytopenie

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