Mögliche Nebenwirkungen des ACC® Kindersafts

Wie auch bei jedem anderen Medikament können auch bei der Einnahme des ACC® Kindersafts unerwünschte Nebenwirkungen auftreten.

ACC® Kindersaft Nebenwirkungen
ACC® Kindersaft Nebenwirkungen

Kurzüberblick

Was könnten für Nebenwirkungen auftreten?

  • Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Hautausschlag/Nesselausschlag, Juckreiz, Hautrötung (vor allem im Gesicht)
  • Kopfschmerzen
  • Fieber
  • Entzündung der Mundschleimhaut
  • Verengung der Atemwege
  • Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß
  • Erhöhter Puls
  • Niedriger Blutdruck
Beachte: Wenn bei Dir unerwünschte Symptome nach der Einnahme auftreten, solltest Du umgehend einen Arzt aufsuchen!

Was gibt es für mögliche Risiken & Nebenwirkungen von ACC® Kindersaft?

Wie alle Arzneimittel kann auch das Medikament ACC® Kindersaft Nebenwirkungen haben, die allerdings nicht bei jedem auftreten müssen.

Nebenwirkungen sind unerwünschte Wirkungen, die bei bestimmungsgemäßer Anwendung des Arzneimittels auftreten können.

Dabei treten gelegentlich Überempfindlichkeitsreaktionen, Kopfschmerzen, Herzrasen (Tachykardie) oder Ohrgeräusche (Tinnitus) auf.

Auch der Magen-Darm-Trakt kann betroffen sein und Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen oder Entzündungen der Mundschleimhaut auslösen.

Generell kann es zu allergischen Reaktionen kommen, die mit Quaddelbildungen, Juckreiz, Hautausschläge und Schwellungen von Haut und Schleimhaut einhergehen.

Fieber und eine Absenkung des Blutdrucks sind ebenfalls möglich. Diese Nebenwirkungen können etwa 1 von 100 Behandelten betreffen.

Selten kommt es zu Atemnot, einem Spasmus der Lungenbronchien oder generellen Verdauungsstörungen.
Dies kann 1 von 1000 Behandelten betreffen.

Sehr selten kommt es zu Überempfindlichkeitsreaktionen, die bis hin zu Schock führen können oder Blutungen. Extrem selten wurden bei gleichzeitiger Einnahme von ACC® Kindersaft schwere Hautreaktionen wie das Stevens-Johnsons-Syndrom und Lyell-Syndrom beobachtet.
Allerdings wurde in den beschriebenen Fällen mindestens ein weiteres Medikament eingenommen, das möglicherweise zu den Nebenwirkungen führte.

Falls unerwünschte Reaktionen oder Nebenwirkungen festgestellt werden, so sollte man sich immer ärztlichen Rat einholen und das weitere Vorgehen besprechen.

Was sollte man tun, wenn ausversehen überdosiert wurde?

Im Falle einer Überdosierung des Arzneimittels ACC® Kindersaft kann es zu Reizerscheinungen kommen, die häufig den Magen-Darm-Trakt betreffen.

Es kann zu Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen oder Durchfall kommen. Schwerwiegende Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen wurden auch bei einer extremen Überdosierung nicht beobachtet.

Allerdings sollte im Falle einer Überdosierung unverzüglich ein Arzt kontaktiert werden, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Kann die Einnahme von ACC® Kindersaft gefährlich werden?

Bei der Einnahme von ACC® Kindersaft kann es zu unerwünschten Reaktionen kommen, die unter Umständen gefährlich werden können.

Bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Acetylcystein oder einer der sonstigen Bestandteilen sollte die Einnahme vermieden werden.

Außerdem kann es zu Haut- und Schleimhautveränderungen kommen, die unverzüglich von einem Arzt kontrolliert werden sollten, da es anderweitig zu einer allergischen Reaktion kommen kann. Vorsicht ist auch geboten, wenn der Betroffene an Asthma bronchiale leidet oder zuletzt ein Magen- oder Darmgeschwür hatte.

Auch kann es bei der gleichzeitigen Anwendung von ACC Kindersaft und hustenstillenden Mitteln wegen des eingeschränkten Hustenreflexes zu einem lebensgefährlichen Sekretstau in den Atemwegen kommen.

Oftmals kommt es zu Beginn der Behandlung mit ACC Kindersaft zu einer starken Verflüssigung des Sekrets und zu einer Volumensteigerung. Sind die betroffenen Kinder nicht in der Lage, dieses Sekret ausreichend abzuhusten, kann dies ebenfalls gefährlich werden.

Daher sollte die Anwendung von ACC Kindersaft immer nur nach ärztlichem Rat eingenommen werden, vor allem, wenn zusätzlich noch andere Medikamente eingenommen werden.

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