Krämpfe in den Händen, wenn es zu unwillkürlichen Krämpfen in Fingern oder der Hand kommt.

Erfahrungs Berichte
Bei Krämpfen (in den Händen) handelt es sich um unerwartete, nicht kontrollierbare Kontraktionen (Anspannungen) bestimmter Muskeln oder Muskelgruppen. Diese Anspannungen können schmerzhaft sein und vorübergehend zu Funktionsausfällen des Muskels führen.
Isolierte Muskelkrämpfe in den Händen sind zwar unangenehm, aber nicht gefährlich.
Es ist jedoch wichtig, auf mögliche weitere Begleitsympotome zu achten.
Es handelt sich dabei um kurze, schmerzhafte Krämpfe, die nach Lockerung und Dehnung wieder verschwinden.
Störung des Elektrolythaushalts (Mineralstoffhaushalts), besonders ein Fehlen von Magnesium und Calcium sowie Kalium durch:
Die Krämpfe in den Händen treten meist wiederholt auf, manchmal auch nachts.
Treten die Muskelkrämpfe in den Händen häufiger auf oder halten die Muskelkrämpfe lange an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache dafür zu finden und zu behandeln.
Weitere Indikationen, die einen Arztbesuch notwendig machen:
Ggf. kann eine Stoffwechselstörung oder eine Schilddrüsenerkrankung zugrunde liegen.
Normalerweise verschwinden Muskelkrämpfe in den Händen und die damit verbundenen Schmerzen innerhalb weniger Sekunden bis Minuten wieder von alleine.
Ist man jedoch anfällig für Krämpfe, können diese immer wieder auftreten, insbesondere nach körperlicher Anstrengung (sportlicher Aktivität) oder nach Alkoholkonsum. → Verschiebung des Elektrolythaushalts.
Die Therapie bei Muskelkrämpfen in den Händen hängt vor allem von der jeweiligen Ursache ab.
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