Taubheit beschreibt den Verlust der Hörfähigkeit. Abzugrenzen davon ist die Schwerhörigkeit.

Unter dem Begriff Taubheit (Gehörlosigkeit, Surditas, Anakusis) versteht man den Verlust der Wahrnehmung von Geräuschen und Tönen. Das wichtigste ist eine frühzeitige Diagnose und Behandlung, um vor allem bei Kindern Entwicklungsverzögerungen vorzubeugen.
Die Gehörlosigkeit selbst ist keine lebensbedrohliche Erkrankung.
Die Taubheit kann jedoch die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken.
Bemerkst Du bei Dir einen zunehmenden Verlust Deiner Hörfähigkeit, solltest Du diesen immer ärztlich abklären lassen.
Je früher die Diagnose gestellt wird, desto besser sind oft die Behandlungsaussichten.
Vor allem bei Kindern sollte man sehr früh reagieren, damit es nicht zu Entwicklungsverzögerungen vor allem hinsichtlich der Sprache kommt.
Je nach Ausmaß und Zeitpunkt des Auftretens der Taubheit kann diese eingeteilt werden in:
Eine Taubheit kann unterschiedlich lokalisiert werden.
Der Verlauf einer Taubheit ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren.
Denkbar sind folgende Verläufe:
Neben der Taubheit kann es zu weiteren Symptomen kommen.
Die Prognose der Taubheit kann je nach Ursache und Umständen des Betroffenen stark variieren.
Es existieren einige Faktoren, die die Prognose beeinflussen:
Die Dauer einer Taubheit hängt von mehreren Faktoren ab.
Die Zeitspanne einer Taubheit kann man einteilen in:
Nicht allen Formen der Taubheit kann man vorbeugen.
Es existieren jedoch einige Maßnahmen, die Dein Ohr bestmöglich vor Hörschäden schützt.
Vor allem bei Kindern ist es wichtig, auf Anzeichen einer Taubheit, z. B. keine Reaktion beim Rufen des Namens, so schnell wie möglich zu reagieren und sich ärztlichen Rat einzuholen.
Es sollte direkt mit einer Therapie begonnen werden, um die Lebensqualität und Entwicklung des Kindes zu fördern.