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Die häufigsten Auslöser

Überempfindlichkeit

  • Schwindel auf einem Boot.
  • Schwindel nach Achterbahn.
  • Autofahrt auf kurviger Strecke.
  • Sitzen mit dem Rücken zur Fahrtrichtung.
  • Höhenschwindel

Diese Form ist bedingt durch äußere Einflüsse, ist harmlos und wird als Reisekrankheit bezeichnet.

Gutartiger Lagerungsschwindel

  • Kristalle in den Härchen des Gleichgewichtsorgans haben sich gelöst und senden ein falsches Signal an das Gehirn.
  • Sehr häufiger Auslöser von Gleichgewichtsstörungen.
  • Meist kurze Attacken (unter 1 min) ausgelöst durch Kopfbewegungen
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Keine Hörminderung oder Tinnitus

Entzündung im Innenohr

Auch als Labyrinthitis bezeichnet

  • Nystagmus - unwillentliches hin- und herbewegen der Augen (Pendelbewegung)
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Tinnitus 
  • Hörminderung bzw. Hörverlust

Morbus Menière

Anfallartiger Drehschwindel

  • Übelkeit, Erbrechen
  • Dauer der Attacke - mindestens 20min, bis zu mehreren Stunden
  • Hörminderung - v.a. im tiefen Frequenzbereich,  bzw. Hörverlust
  • Tinnitus - einseitig, rauschend, tieffrequent
  • Spontannystagmus

Zum Thema Morbus Menière

Neuritis vestibularis

  • Entzündung des Gleichgewichtsnerven
  • Akut auftretender Schwindel, der mehrere Tage anhält
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Keine Hörminderung oder Tinnitus

Tumor

  • Akustikusneurinom/Vestibularisschwannom
  • einseitiger Tinnitus
  • einseitige Hörminderung (Hochtonschwerhörigkeit)
  • Hörsturz
  • Ohr- und Kopfschmerzen
  • Lähmung der Gesichtsmuskulatur
  • Spontannystagmus

Bogengangsdehiszenz

  • Drehschwindel durch Schall oder Druck (z.B. laute Geräusche, Husten, etc.)
  • Druck im Ohr
  • Autophonie - verstärkte Wahrnehmung körpereigener Geräusche, z.B. Stimme
  • Tinnitus
  • Hörminderung

Medikamentenwirkung

Medikamente, die ggf. zu Problemen mit dem Gleichgewichtsorgan führen können

  • Herz-Kreislauf-Medikamente (z.B. Blutdrucksenker)
  • Schilddrüsen-Medikamente
  • Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine
  • Antidepressiva
  • Antiepileptika
  • Antibiotika

Alkohol & Drogen

Die Einnahme von Rauschmittel kann zu einer Störung des Gleichgewichtsorgans führen.

Jeder, der schonmal zu viel Alkohol getrunken hat, wird dieses Phänomen wahrscheinlich kennen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Sonstige Auslöser

pfeilEinleitung

Gleichgewichtsstörungen sind ein nicht seltenes Problem vieler Menschen jeder Altersgruppe. Gleichgewichtsstörung bedeutet dabei, dass der Betroffene die Kontrolle über die Bewegung und die Haltung verliert. Die zugrundeliegenden Ursachen dafür sind vielfältig und breit gefächert und können von einem schwankenden Boot auf dem Meer bis hin zu einer Entzündung im Innenohr reichen. Es können Beschwerden wie Schwindel, Unsicherheit beim Gehen oder Benommenheit auftreten und so die Betroffenen in ihrem Alltag einschränken.

ArrowDownIst das gefährlich?
Gefahrenhinweis Gleichgewichtsstörung
Achtung!

Bei folgenden weiteren Anzeichen "red Flags" solltes Du sofort einen Notarzt verständigen!

Hörverlust, sehr starke Kopfschmerzen, Sprachprobleme, plötzliche extreme Abgeschlagenheit, (einseitiges) Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen oder im Gesicht, Brustschmerzen, Atemnot, Bewusstseinsveränderungen und Verwirrtheit, Sehstörungen

Die Gefährlichkeit der Gleichgewichtsstörung ist abhängig von der jeweiligen Ursache und kann demnach stark variieren.
Gleichgewichtsstörungen ohne weitere Anzeichen sind oftmals harmlos, treten jedoch weitere neurologische Anzeichen auf, muss ggf. sogar ein Notarzt verständigt werden.

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Wann zum Arzt?

Es ist ratsam, bei Gleichgewichtsstörungen einen Arzt aufzusuchen, wenn …

  • die Beschwerden über einen Zeitraum von mehreren Tagen bestehen bleiben.
  • weitere Anzeichen wie Kopfschmerzen und Übelkeit auftreten.
  • ein Unfall (Kopftrauma, Sturz …) als mögliche Ursache der Gleichgewichtsstörung zugrunde liegt.
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Einteilung & Formen

Generell lassen sich Gleichgewichtsstörungen einteilen in:

  • Gleichgewichtsstörungen aufgrund Problemen innerhalb des Ohres (Gleichgewichtsorgan)
  • Gleichgewichtsstörungen aufgrund von Problemen außerhalb der Ohren.
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Anatomie

Das Organ, welches für unser Gleichgewicht zuständig ist, nennt sich Vestibularorgan [7], bzw. Gleichgewichtsorgan und befindet sich im Ohr, besser gesagt, im Innenohr [c].

Es besteht aus Hohlräumen und Bogengängen, in denen sich kleinst Haare und eine Flüssigkeit befindet.

Wenn Du Deinen Kopf zur Seite neigst, verlagert sich die Flüssigkeit wie in einem Gefäß und verlagern somit die Härchen. Die Veränderung wird über Nervenbahnen an das Gehirn weitergeleitet.

Dort werden die Informationen mit anderen Sinnesreizen verglichen. (Das Auge meldet auch eine entsprechende Änderung der Sinnenwahrnehmung).
Stimmen Auge und Innenohr nicht überein, wird es Dir schwindelig und es kommt zur Störung des Gleichgewichts.

Hinweis! Vielleicht kennst Du es aus dem Freizeitpark. Dort gibt es oftmals Räume, die zu einer optischen Sinnestäuschung führen. Das Auge meldet eine Lageveränderung, das Ohr hingegen nicht. Dadurch entsteht auch das Gefühl von Gleichgewichtsstörungen und Schwindel.

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Verlauf des Symptoms

  • Sehr plötzlich – plötzliches Auftreten der Beschwerden
    Treten die Gleichgewichtsstörungen sehr plötzlich und intensiv auf, könnte dies für einen Schlaganfall sprechen.
  • Schleichend – schleichender Beginn mit allmählicher Verschlechterung.
  • Wiederkehrend (rezidivierend)  
  • Chronisch – Beschwerden bestehen über einen längeren Zeitraum hinweg.
  • Periodisch – Immer wiederkehrendes zyklischen Abständen Auftreten von Gleichgewichtsstörung.
arrow downBegleitende Symptome

Die Gleichgewichtsstörung ist ein Symptom, das häufig mit weiteren Anzeichen vergesellschaftet ist.

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Diagnose Gleichgewichtsstörung

  • Anamnese – ärztliches Untersuchungsgespräch, bei dem der Arzt die Anzeichen, Verlauf und Krankengeschichte erfragt.
  • Körperliche Untersuchung
    • Herz-Kreislauf-Untersuchung – Messen der Vitalzeichen: Blutdruck, Herzfrequenz, Atemfrequenz, Temperatur, Sauerstoffsättigung etc., Auskultation des Herzens (Abhören/Abhorchen)
    • Überprüfung des Gehörs
    • Sehtests
    • Gleichgewichtstests (Romberg-Test, Unterberger-Test)
    • Augenbewegungstests
    • Neurologische Untersuchung
    • Thermische Tests
  • Weiterführende Diagnostik – Je nach Verdachtsdiagnose wird der Arzt weitere Diagnostik in die Wege leiten.
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Behandlung Gleichgewichtsstörung

Die Art der Behandlung hängt von der jeweiligen zugrunde liegenden Ursache Deiner Gleichgewichtsstörung ab.

  • Medikamentöse Behandlung – Es können beispielsweise Medikamente gegen Schwindel (Antivertiginosa), gegen die Übelkeit (Antiemetika) oder gegen Migräne verschrieben werden.
    Bei einer Entzündung können Antibiotika zur Therapie herangezogen werden.
  • Cochlea-Implantate und Hörgeräte – Wenn die Gleichgewichtsstörung zusätzlich mit einer Hörminderung oder einem Hörverlust einhergeht, können Hörgeräte oder Cochlea-Implantate dabei helfen, das Hörvermögen zum Teil wiederherzustellen.
  • Behandlung der Begleiterkrankung – Wenn die Gleichgewichtsstörungen als Begleiterscheinung einer anderen zugrunde liegenden Erkrankung auftreten, ist es wichtig, diese entsprechend zu behandeln.
  • Physiotherapie und vestibuläre Rehabilitation – Vor allem bei älteren Menschen kann eine Physiotherapie und die damit verbundene Stärkung der Muskulatur und der Koordination dabei helfen, der Störung entgegenzuwirken.
    Die Vestibuläre Rehabilitationtherapie (VRT) hat das Ziel, Gleichgewichtsprobleme zu mindern oder gar komplett zu beheben, indem das Gleichgewichtssystem stabilisiert und trainiert wird.
    Ebenso wichtig ist das Erlernen spezieller Manöver und eine Sturzprophylaxe, die es dem Betroffenen erlauben, dem Schwindel bei einer Attacke entgegenzuwirken und weitere Risiken oder Verletzungen vorzubeugen.
  • Änderungen des Lebensstils – Es ist auch möglich, dass die Gleichgewichtsstörungen aufgrund von Flüssigkeitsmangel oder Ähnlichem auftreten. Im Allgemeinen kann also ein gesunder Lebensstil mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr, Schlaf, regelmäßiger Bewegung und ausgewogener Ernährung dazu beitragen, die Symptome zu lindern.
  • Chirurgischer Eingriff – In einigen Fällen kann ein operativer Eingriff nötig sein. Ein Beispiel hierfür ist das Akustikusneurinom (Vestibularisschwannom).
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Medikamente

Je nach zugrundeliegendem Auslöser können unterschiedliche Medikamente bei Gleichgewichtstörungen zum Einsatz kommen.

  • Antivertiginosa (gegen Schwindel) – Diese Medikamente werden angewendet, um Schwindel zu behandeln und das Gleichgewicht zu stabilisieren.
    • Dimenhydrinat (z.B. Vomex A®)
    • Betahistin
  • Antiemetika (gegen Übelkeit) – Antiemetika werden zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen eingesetzt. 
    • Metoclopramid
    • Ondansetron
  • Antibiotika – Bei bakteriell bedingten Entzündungen wie z. B. bei einer Labyrinthitis oder Vestibularneuritis können Antibiotika verwendet werden, um die bakterielle Infektion zu bekämpfen.
  • Medikamente zur Behandlung der ursächlichen Erkrankung: 
    • Migräne – Bei Migräne-Patienten können Medikamente zur Vorbeugung von Migräneanfällen eingenommen werden. Dazu gehören beispielsweise Betablocker und Antikonvulsiva.
    • Entzündungen im Innenohr – Bei entzündlichen Erkrankungen wie Labyrinthitis oder Vestibularneuritis können Kortikosteroide wie Prednison verschrieben werden, um der Entzündung entgegenzuwirken.
arrow downHausmittel Gleichgewichtsstörung

Es existieren einige Hausmittel, die sich bei der Behandlung von Gleichgewichtsstörungen bewährt haben.

  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr – Dehydration kann Schwindel verursachen, weshalb eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von großer Bedeutung ist.
  • Verhalten – Vermeiden von schnellen und ruckartigen Bewegungen (z. B. schnelles Aufstehen)
  • Aufnahme von Zucker – Bei Unterzuckerung kann man etwas kleines zuckerhaltiges essen, um den Blutzuckerspiegel wieder nach oben zu treiben.
  • Abstinenz – Verzicht von Alkohol und Drogen.
  • Ausreichend Schlaf – Ein gesunder Schlaf ist für das allgemeine Wohlbefinden unerlässlich und kann dabei helfen, die Beschwerden zu verbessern.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Hausmittel sind oft eine gute Ergänzung, haben jedoch bei einigen Erkrankung ihr Grenzen! Bei Unklarheit wende Dich an Deinen Arzt.
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Prognose

Die Prognose bei Gleichgewichtsstörungen ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie der Ursache und der Behandlungsart.

In den meisten Fällen sind die Beschwerden mit einer angemessenen Therapie und Beratung gut zu behandeln, bzw. verschwinden nach einiger Zeit von selbst.

In seltenen schweren Fällen kann es jedoch auch zu Komplikationen wie Hörverlust kommen, dessen Behandlung sich als schwierig erweist.

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Komplikationen

Menschen mit Gleichgewichtsstörungen, insbesondere ältere Leute, haben ein erhöhtes Risiko zu stürzen.

Diese Stürze können dann wiederum zu Verletzungen wie Prellungen, Frakturen, Gehirnerschütterungen o.ä. führen, welche wiederum weitere Komplikationen auslösen können.

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Dauer

Die Dauer der Gleichgewichtsstörungen kann je nach zugrundeliegender Ursache variieren und ist abhängig von verschiedenen Faktoren.

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Vorbeugung

Nicht allen Ursachen von Gleichgewichtsstörungen können vorgebeugt werden. Es existieren jedoch einige allgemeine Maßnahmen, die einem Auftreten von Gleichgewichtsstörungen vorbeugen können.

Ein gesunder Lebensstil ist hier genauso wie bei vielen anderen Erkrankungen von großer Bedeutung. Dazu gehört: 

  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
  • Regelmäßige Bewegung
  • Ausreichender, guter und erholsamer Schlaf
  • Gesunde, ausgewogene Ernährung
  • Stress reduzieren
  • Achtung bei der Einnahme bzw. dem Absetzen von Medikamenten. Informieren Sie sich über die möglichen Nebenwirkungen und halten Sie Absprache mit Ihrem Arzt.
  • Regelmäßige Untersuchungen und Checks bspw. bei Diabetes oder Bluthochdruck-Patienten.
  • Konsum von Alkohol, Nikotin und anderen Drogen vermeiden.
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Bei Kindern

Bei Kindern können grundsätzlich ähnliche Ursachen zugrunde liegen, wie beim Erwachsenen.

Tritt erstmals eine Gleichgewichtsstörung bei Deinem Kind auf, solltest Du ggf. auch an eine neu aufgetretene Sehschwäche denken.

Treten Anzeichen über mehrere Tage auf, muss unbedingt zur Abklärung ein Kinderarzt aufgesucht werden.

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In der Schwangerschaft

Vor allem in der frühen Schwangerschaft kann es durch die starken Veränderungen im Hormonhaushalt zu Kreislaufproblemen und Störungen des Gleichgewichtsorgans kommen.

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Zahlen & Fakten

  • Häufigkeit – In etwa jeder 4. Mensch wird im Laufe seines Lebens zumindest einmal mit einer Gleichgewichtsstörung zu tun bekommen.
  • Alter – Das Risiko an einer Gleichgewichtsstörung zu erleiden nimmt mit dem Alter zu.
aktualisiert: 02.06.2025
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Rebecca Sell
Medizinstudentin im PJ
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Rebecca ist Medizinstudentin Frankfurt am Main und befindet sich derzeit im Praktischen Jahr (PJ).

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