Fazioskapulohumerale Muskeldystrophie (FSHD), wenn es zu einer Muskelabnahme oder Ausfall der Muskulatur im Bereich der Gesichtsmuskeln und des Schultergürtels kommt.


Erfahrungs Berichte
Die fazioskapulohumerale Muskeldystrophie ist eine erbliche Erkrankung. Wie sich aus dem Namen schon ableiten lässt, ist eine Muskelschwäche vorrangig im Gesicht, im Schultergürtel und in den Oberarmen auffällig.
Die Symptome am Muskel bei einer FSHG nehmen zwar mit den Jahren zu, jedoch sind „nur“ ca. ⅕ im späteren Verlauf auf einen Rollstuhl angewiesen
Bei der kindlichen Form der FSHG benötigen leider mehr Betroffene im Erwachsenenalter einen Rollstuhl
Die Lebenserwartung ist meist nicht verkürzt.
Beim ersten Auftreten der klassischen typischen Symptome oder wenn ein Elternteil von fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie betroffen ist, solltest Du einen Arzt (Neurologen) aufsuchen.
Die Einteilung von FSHD erfolgt nach genetischer Ursache:
Das Erstauftreten der Symptome bei FSHG ist oftmals zwischen dem 7. und 20. Lebensjahr.
Hinweis! Nur selten entsteht bei einer Fazio-scapulo-humerale Muskeldystrophie eine starke Ausprägung.
Die Diagnose Fazio-scapulo-humerale Muskeldystrophie (FSHD) wird häufig durch Kinderneurologen oder Neurologen gestellt.
Hinweis! Bei FSHD ist nur eine symptomatische Behandlung möglich, eine ursächliche Behandlung nicht möglich.
Fazio-scapulo-humerale Muskeldystrophie (FSHD) hat eine relativ gute Prognose.
Da es sich bei der Fazio-scapulo-humerale Muskeldystrophie (FSHD) um eine genetische Erkrankung handelt, ist keine Vorbeugung möglich.
Die Lebenserwartung ist bei Fazio-scapulo-humerale Muskeldystrophie (FSHD) in der Regel nicht reduziert.
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