Kieferzyste, wenn es zu einem flüssigkeitsgefülltem Hohlraum im Kieferknochen kommt.

Erfahrungs Berichte
Eine Kieferzyste ist ein mit Flüssigkeit gefüllter Gewebehohlraum, der sich in Strukturen der Mundhöhle oder dem Unter- oder Oberkieferknochen befindet. Kieferzysten wachsen nur sehr langsam und verursachen zunächst keine Beschwerden. Eine Kieferzyste muss immer entfernt werden.
Eine Kieferzyste kann potenziell gefährlich werden und sollte daher immer möglichst zeitnah entfernt werden.
Kieferzysten können immer weiter wachsen und umliegendes Gewebe schädigen. Mögliche Folgeschäden einer Kieferzyste sind Schäden an der Zahnwurzel und Kieferknochen. In seltenen Fällen kann sich aus einer Kieferzyste ein bösartiger Tumor entwickeln.
Auch wenn eine Kieferzyste zunächst keine Beschwerden bei Dir verursacht, muss sie behandelt werden.
Eine Kieferzyste wird daher oftmals zufällig im Rahmen eines zahnärztlichen Röntgens entdeckt. Die Behandlung erfolgt beim Zahnarzt oder Kieferchirurg.
Eine Kieferzyste kann eingeteilt werden in:
Unterscheidung zunächst in odontogene (Ausgangspunkt ist hierbei der Zahn) und nicht-odontogene Kieferzysten
Ab einer gewissen Größe kann man Kieferzysten erkennen. Es kommt zu einer Schwellung in der Mundhöhle.
Eine Kieferzyste wächst zunehmend und ist daher ein allmählicher, schleichender Prozess. Im Normalfall bildet sich eine Kieferzyste nicht von alleine zurück.
Deine Erfahrung zählt!
Du kannst Anderen helfen, indem Du Deine Erfahrung zum Thema Kieferzyste mit anderen Menschen teilst.
Völlig anonym.
Du bist Mediziner und möchtest Dein Wissen zum Thema Kieferzyste teilen?
Hilf uns, unsere Qualität stetig zu verbessern.