Zahnwurzelentzündung, wenn Zahnmark und Nervengewebe im Inneren des Zahnes durch Bakterien geschädigt werden.

Bei einer Zahnwurzelentzündung, eigentlich Zahnmarkentzündung (Pulipitis) genannt, ist das Gewebe innerhalb des Zahnes betroffen und löst starke Zahnschmerzen aus. Häufig muss infolge einer Zahnwurzelentzündung eine Wurzelbehandlung oder Wurzelspitzenresektion erfolgen.
Eine Zahnwurzelentzündung kann bei ausbleibender Behandlung gefährlich werden.
Ohne rechtzeitige Behandlung wird sich die Entzündung immer weiter ausbreiten.
Im schlimmsten Fall droht der Verlust des Zahnes.
Treten bei Dir starke Zahnschmerzen auf, solltest Du einen Zahnarzt auch außerhalb der jährlichen Routinekontrolle aufsuchen.
Auch wenn der Zahnschmerz plötzlich nach starken Schmerzen von alleine wieder verschwindet, solltest Du unbedingt einen Termin beim Zahnarzt wahrnehmen.
Der Zahn kann bereits abgestorben sein.
Die Zahnwurzel dient zur Befestigung des Zahns im Zahnhalteapparat und besteht größtenteils aus Dentin.
Risikofaktoren für eine Zahnwurzelentzündung:
Bei einer Zahnwurzelentzündung können schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol eingesetzt werden.
Bei der Zahnwurzelentzündung handelt es sich um eine fortschreitende Erkrankung. Die Zahnwurzelentzündung kann sich im weiteren Verlauf über die Zahnwurzel bis zum Kieferknochen ausbreiten und somit den Krankheitsverlauf deutlich verschlechtern.
Eine Zahnwurzelentzündung heilt nicht von selbst.
Bei der Zahnwurzelentzündung handelt es sich um eine nicht-ansteckende Entzündung des Zahnes.