Magenschleimhautentzündung (Gastritis), wenn es aufgrund unterschiedlicher Auslöser zu einer Entzündung der Magenschleimhaut kommt.
Erfahrungs Berichte
Ist die schützende Schleimhaut des Magens gereizt oder geschädigt, kann sich diese entzünden (Gastritis). Meistens sind Bakterien oder die Einnahme von Schmerzmitteln die Ursache. Man unterscheidet eine Akute von einer chronischen Gastritis. Während erstere Beschwerden auslöst, die oftmals schnell abklingen, bleibt letztere häufig lange unbemerkt.
In der Mehrzahl der Fälle ist eine Magenschleimhautentzündung ungefährlich und heilt folgenlos aus.
Ist die Magenschleimhaut jedoch dauerhaft gereizt, kann es zu chronischen Schleimhautschädigungen und der Entwicklung von Magengeschwüren kommen.
Einen Facharzt für Magen-Darm-Erkrankungen (Gastroenterologe) solltest Du aufsuchen, wenn eine Magenschleimhautentzündung nicht von alleine verschwindet, bzw. die Umstellung der Lebensgewohnheiten zu keiner Besserung der Symptome führt.
Die Magenschleimhaut bildet die Magensäure und Stoffe, die an der Verdauung beteiligt sind. Zudem bedeckt die Magenschleimhaut den Magen mit einer dicken Schleimschicht.
Unterscheidung nach Dauer:
Unterscheidung nach Ursachen:
Die Dauer einer Magenschleimhautentzündung lässt sich nur schwer vorhersagen. Die Dauer schwankt zwischen wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen.
Die akute Form der Magenschleimhautentzündung klingt meist nach ein bis zwei Tagen von alleine ab.
Im Normalfall ist die Magenschleimhautentzündung nicht ansteckend. Sie entsteht meist durch reizende Substanzen oder auch Stress.
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