Magenpförtnerverengung (Pylorusstenose), wenn es zu einer Verengung des Magenausgangs kommt. Oftmals angeboren.
Erfahrungs Berichte
Eine Pylorusstenose (Magenpförtnerverengung) ist eine meist angeborene Verengung des Magenausgangs, die in der Regel bei Jungen zwischen der 3. und 8. Lebenswoche symptomatisch wird. Meist fällt die Pylorusstenose durch schwallartiges Erbrechen auf und wird operativ behandelt. Sie tritt bei 1-3 von 1000 Neugeborenen auf.
Eine Pylorusstenose ist potenziell gefährlich. Kommt es zu keiner operativen Behandlung, besteht aufgrund der starken Entgleisung des Stoffwechsels Lebensgefahr.
Bei rechtzeitiger Behandlung ist jedoch mit keiner Komplikation zu rechnen.
Kommt es immer wieder zu Anzeichen einer Pylorusstenose wie schwallartigem Erbrechen bei Deinem Kind, solltest Du umgehend einen Kinderarzt aufsuchen.
Risikofaktoren für eine Pylorusstenose:
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