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pfeilWas ist das?

Mukoviszidose ist eine angeborene Erkrankung des Stoffwechsels, infolge derer der Patient in mehreren Organen zu zähen Schleim produziert. Dadurch kommt es immer wieder zu schweren Lungenentzündungen, Verdauungsproblemen und Verstopfungen in Gängen von Galle und Bauchspeicheldrüse. (mucus = Schleim, viscidus= zäh) Es handelt sich bei der Mukoviszidose (zystische Fibrose) um eine rezessive Erbkrankheit, bei der die Chloridkanäle in einigen Düsen des Körpers einen Defekt aufweisen. Es sind die exokrinen Drüsen des Körpers betroffen, die das Pankreas, das Bronchialsystem, die Gallenwege, die Schweißdrüsen, den Dünndarm und die Keimdrüsen umfassen. Diese Drüsen bewirken durch den Defekt die Bildung eines zähen, schleimigen Sekrets, das zu Beschwerden führt. Zu einer rezessiven Erbkrankheit kann es erst kommen, wenn sowohl vom Vater, als auch von der Mutter entsprechendes Erbmaterial weitergegeben wird. Vererbt nur ein Elternteil das Gen, kann das Kind diesen zwar auch weitervererben, erkrankt aber nicht an der Krankheit. Man nennt dies auch „stumme Träger“.

pfeilIst das gefährlich?

Die Anzeichen einer Mukoviszidose lassen sich in der Regel gut in den Griff bekommen.

Jedoch können die Symptome teils gefährliche Ausmaße annehmen.

Eine besondere Gefahr geht von dem Schleim in den Bronchien aus, bei der eine potenzielle Erstickungsgefahr drohen kann.

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pfeilWann zum Arzt?

Eine Mukoviszidose wird heutzutage bereits im Rahmen der Neugeborenen – Untersuchung diagnostiziert.

In einigen Fällen bleibt eine Mukoviszidose jedoch jahrelang unentdeckt.

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Ursachen Mukoviszidose

Bei der Mukoviszidose handelt es sich um eine angeborene/ genetisch bedingte chronische Erkrankung.

  • Zäher Schleim entsteht in vielen Organen des Körpers
  • Veränderung im Mukoviszidose-Gen (CFTR-Gen)
  • Gendefekt (2.000 verschiedene Mutationen bekannt)
  • CFTR-Kanal in Zellwand verändert​​​
  • Risikofaktoren für Mukoviszidose:
    • Erbkrankheit mit autosomal-rezessivem Erbgang
    • Beide Elternteile sind Träger der defekten Genausprägung
    • Sind beide Eltern gesunde Merkmalsträger: Risiko von 25 %, dass das Kind an Mukoviszidose erkrankt.

Genmutation

Die Ursache der Mukoviszidose ist eine Mutation im CFTR-Gen auf Chromosom 7, das über defekte CFTR-Proteine zu defekten Chloridkanälen führt.
Diese Produzieren dann in den exokrinen Drüsen zähen Schleim.

Das Risiko, dass ein Kind an Mukoviszidose zu erkranken, kann durch eine Genanalyse der Eltern ermittelt werden, wenn ein Kinderwunsch besteht.

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Symptome Mukoviszidose

  • Stuhlprobleme – Verspäteter erster Stuhlgang des Neugeborenen oder Darmverschluss
  • Bauchspeicheldrüseninsuffizienz – Funktion der Bauchspeicheldrüse eingeschränkt: exokrine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz; evtl. auch Diabetes
  • Nährstoffmangel
  • Durchfall
  • Fettiger Stuhlgang
  • Mastdarm-Vorfall (Rektum-Prolaps)
  • Untergewicht (Wachstumsstörungen)
  • Lungenentzündungen
  • chronische Bronchitis
  • Nasennebenhöhlenentzündung bereits ab dem Kindesalter
  • Gallenstau, Gallensteine, bis hin zur Leberzirrhose (10 % der Mukoviszidose-Patienten)
  • Bei Frauen – zäher Gebärmutterschleim: Problem der Durchdringung für Spermien
  • Bei Männern – beeinträchtigte Entwicklung der Samenleiter
  • Frauen und Männer: oft Sterilität
  • Erhöhtes Salzgehalt im Schweiß

Exokrine Drüsen mit defekten Chloridkanälen

Die Symptome bei einer Mukoviszidose können alle Organe betreffen, in denen exokrine Drüsen mit defekten Chloridkanälen vorkommen.
Am häufigsten sind Beschwerden in den Atemwegen, wobei es zu chronischem Husten durch den zähen Schleim kommt.
Auch ist die Wahrscheinlichkeit stets erhöht, an bronchialen Infekten (Bronchitis) zu erkranken.
Im Pankreas (Bauchspeicheldrüse) macht sich die Mukoviszidose durch anhaltende Durchfälle und Verdauungsstörungen mit eventuellem Gewichtsverlust bemerkbar.

Durch den zähen Schleim haben Patienten eine höhere Wahrscheinlichkeit, an einem Gallensteinleiden zu erkranken.

Kindern merkt man die Krankheit dadurch an, dass sie sich körperlich eher langsam entwickeln und eine mangelhafte Gewichtszunahme aufweisen können.

Frauen, die an Mukoviszidose erkrankt sind, weisen eine verminderte Fertilität auf, Männer sind komplett infertil (Unfruchtbarkeit beim Mann).

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Diagnose Mukoviszidose

  • Diagnostische Hinweise - Mindestens 1 diagnostischer Hinweis und 1 CFTR-Funktionsstörung nachgewiesen.
    • Positives Neugeborenenscreening
    • Geschwister mit Diagnose einer Mukoviszidose
  • Nachweis einer CFTR-Funktionsstörung:
    • erhöhte Schweißchloridwerte
    • Nachweis zweier Mukoviszidose-verursachender Mutationen
    • Nachweis einer charakteristischen Abnormalität der CFTR-Funktion

Diagnose oft bereits nach der Geburt

Beim Neugeborenenscreening, das in der Regel bei jeder Geburt durchgeführt wird, wird auch auf das Vorliegen einer Mukoviszidose getestet.
Liegt bei Erwachsenen der Verdacht auf eine Mukoviszidose vor, kann mit der Bestimmung des immunreaktiven Trypsins und des pankreas-assoziierten Proteins eine Diagnose gestellt werden.

Bei unklaren Fällen stehen noch weitere Spezialuntersuchungen zur Verfügung und auch eine CFTR-Genanalyse ist möglich.

Gibt es einen Test auf Mukoviszidose?

Um auf Mukoviszidose zu testen, kann der Pilocarpin-Schweißtest durchgeführt werden.
Dabei wird in zwei unabhängigen Messungen der Chloridgehalt im Schweiß bestimmt.
Liegt dieser über 60 mmol/l (der Graubereich liegt bei 30–60 mmol/l) kann dies das Vorliegen einer Mukoviszidose bestätigen.

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Behandlung Mukoviszidose

  • Nicht heilbar – Mukoviszidose ist nicht heilbar
  • Mukoviszidose-Medikamente → siehe Abschnitt Medikamente 
    • Ivacaftor (stellt Funktion der CFTR-Ionenkanäle wieder her)
    • Tezacaftor, Lumacaftor in Kombination mit Ivacaftor
  • Symptomatische Therapie:
    • Inhalationstherapie schleimlösender und bronchienerweiternder Substanzen
    • Atemphysiotherapie mit Atemgymnastik
    • individuell abgestimmtes Training
    • fortgeschrittenes Stadium: Sauerstofftherapie, Lungentransplantation
  • Antibiotika
    • inhalativ
    • Resistenzproblematik Pseudomonas aeruginosa 
  • Ernährung
    • sehr kalorienreiche Ernährung
    • Aufnahme fettlöslicher Vitamine (A,D,E,K)
    • Zufuhr von Verdauungsenzymen
    • Ernährungsberatung

Symptomlinderung

Die Therapie der Mukoviszidose besteht darin, die Symptome zu lindern und Betroffene durch Sprechstunden mit Ärzten und ebenfalls Erkrankten zu unterstützen.

Bei der Behandlung der Symptome wird auf die ausreichende Zufuhr von Kochsalz und Flüssigkeit geachtet und das zähe Bronchialsekret muss täglich drainiert werden.

Medikamente zur Verflüssigung des Schleims und Antibiotika, um bronchiale Infekte zu verhindern, kommen auch zum Einsatz.

Je nachdem, wie sich die aktiven Symptome darstellen, wird die Therapie ergänzt.

Reicht die Sauerstoffzufuhr beispielsweise nicht mehr aus, kann eine Langzeit-Sauerstoff-Therapie bis hin zur Lungentransplantation notwendig werden.

Momentan ist eine Gentherapie in Erprobung.

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Medikamente

  • Ivacaftor oder Lumacaftor – werden zur Schleimverflüssigung eingesetzt, wirken aber nicht bei allen Patienten, da sich die Krankheiten mittels Untermutationen noch unterscheidet.
  • Spasmolytika – Bei einer Atemspastik werden Spasmolytika verabreicht.
  • Antibiotika – Bei Verdacht auf eine Infektion der Atemwege, wird schnell mit einem Antibiotikum therapiert.
    • Auch eine Inhalationstherapie mit einem Antibiotikum kann als Therapie einer Infektion im frühen Stadium zum Einsatz kommen.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Medikamente solltest Du niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einnehmen!
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Prognose

  • Verschlimmerung der Symptome mit den Jahren
  • Verringerte Lebenserwartung
  • Verbesserte Prognose seit einigen Jahren 
  • Durchschnittliche Lebenserwartung heute ca. 67 Jahre

Leider kann die Mukoviszidose nicht geheilt werden und schreitet trotz Therapie voran.

Die Therapie dient dazu, Symptome zu lindern und die Lebenszeit der Patienten soweit es geht zu verlängern. 

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Verlauf

Die Mukoviszidose ist eine progredient verlaufende, nicht heilbare Krankheit.

Das bedeutet, dass durch die Therapie versucht wird, die Beschwerden zu lindern und den Fortschritt der Krankheit zu verlangsamen; ganz gestoppt werden kann Mukoviszidose nämlich nicht.

Im Laufe der Jahre werden die Symptome immer stärker, bis die Patienten ihnen schlussendlich erliegen.

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Vorbeugung

  • Erbkrankheit, Vorbeugung somit nicht möglich

Da es sich bei der Mukoviszidose um eine Erbkrankheit handelt, kann man ihr nicht vorbeugen, wenn die Vererbung schon stattgefunden hat.

Während der Kinderplanung kann aber eine genetische Beratung in Anspruch genommen werden, die das Risiko, dass die Krankheit beim Kind ausbricht, berechnen und abschätzen kann.

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Lokalisation

Lokalisation Mukoviszidose
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Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) liegt im hinteren Teil der Bauchhöhle (quer hinter dem Magen) unterhalb des Zwerchfells zwischen Milz und Zwölffingerdarm.

pfeilSport bei Mukoviszidose

Der Sport ist ein elementarer Bestandteil bei der Behandlung der Mukoviszidose.

Mit einer regelmäßigen sportlichen Betätigung verbessert sich die Leistungsfähigkeit der Lunge und somit die Lebenserwartung.

Auf einige Faktoren muss jedoch beim Sport geachtet werden. 

  • Der Sport sollte im Vorfeld immer mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.
  • Die Belastung sollte immer an den individuellen Leistungsstand angepasst werden.
  • Es existieren bei der Wahl der Sportart kaum Einschränkungen.
    • Immer auf ausreichend Flüssigkeit beim Training achten, da ansonsten der Schleim in der Lunge zähflüssiger werden kann. Auch der Salzverlust sollte durch mineralhaltige Getränke ausgeglichen werden.
    • Es sollten Sportarten gewählt werden, die Spaß machen.
    • Extremsportarten sollten vermieden werden.
    • Tauchsport sollte vermieden werden.
    • Extremtemperaturen sollten vermieden werden.
    • Bei einer fortgeschrittenen Mukoviszidose muss auf eine ausreichende Sauerstoffzufuhr des Körpers geachtet werden. In diesem Fall ist eine engmaschige Kontrolle ratsam.
    • Immer auch auf Begleiterkrankungen achten.
  • Es sollten regelmäßige Pausen eingehalten werden.
Hinweis ArztbesuchBeachte bitte: Vor dem Beginn mit Sport solltest Du immer Rücksprache mit Deinem Therapeuten halten.
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Lebenserwartung

Die Mukoviszidose ist eine – trotz richtiger Therapie – Lebenszeit-verkürzende Erkrankung.

Die mittlere Lebenserwartung liegt bei etwa 67 Jahren, wobei Männer in der Regel etwas älter werden als Frauen.

Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Aussagen über eine mögliche Lebenserwartung sind immer abhängig vom individuellen Verlauf der Erkrankung. Pauschale Aussagen müssen daher immer kritisch betrachtet werden.
pfeilIn der Schwangerschaft

Eine Mukoviszidose führt zu einer verringerten Fertilität.

Sollte es dennoch zu einer Schwangerschaft kommen, ist diese risikoreich, denn bei Sauerstoffbedarf der Schwangeren kann es gefährlich, für die werdende Mutter und das Baby werden.

Eine Schwangerschaftsplanung sollte bei Mukoviszidose genauestens überlegt sein.

Therapiemöglichkeiten, Medikamenteneinnahme und Diagnoseverfahren müssen oft an die Schwangerschaft angepasst werden.
Du solltest daher immer Deinen behandelnden Arzt/Ärztin über die Schwangerschaft informieren.

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Zahlen & Statistiken

  • Ca. 8000 Menschen (jeder 10.000) in Deutschland leiden an Mukoviszidose.
  • Die Mukoviszidose ist damit die zweithäufigste angeborene Stoffwechselkrankheit der weißen Bevölkerung in Europa.
  • Jedes Jahr kommen ca. 150 - 200 Kinder (ca. jedes 2500. Neugeborene) mit Mukoviszidose auf die Welt.
  • Die Häufigkeit der Erkrankung liegt bei etwa 1 : 2500 Geburten in Europa und 1 : 4000 Geburten in Deutschland.
  • Ca. 4-5 % der Deutschen sind Träger des "Mukoviszidose- Gens".
  • Die Lebenserwartung eines Patienten mit Mukoviszidose beträgt 55 Jahre.
Epidemiologische FaktenHäufigkeit~ 1 / 10.000
Alters FaktenAlterangeboren
Geschlecht FaktenGeschlecht~ 2 : 1
AQ`sFAQ`s

Ist die Mukoviszidose vererbbar?

Ja, die Mukoviszidose ist vererbbar und wird autosomal-rezessiv vererbt.

Das heißt, dass die Krankheit nur ausbricht, wenn die genetische Veranlagung dafür sowohl von Mutter, als auch vom Vater vererbt wird.

Das genaue Gen, das für die Entstehung der Mukoviszidose sorgt, ist die CFTR-Genmutation auf Chromosom 7.

 

Ist die Mukoviszidose ansteckend?

Nein, die Mukoviszidose ist eine Erbkrankheit und somit nicht ansteckend.

aktualisiert: 19.01.2026
KI-Training
EigenschaftWert
AnatomieLunge, Bronchien, Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenwege, Darm, Schweißdrüsen
DifferentialdiagnoseChronische Bronchitis, Asthma, COPD, Pankreasinsuffizienz anderer Ursache, Zöliakie, primäre ziliäre Dyskinesie
MedikamenteAntibiotika, Schleimlöser, Inhalationstherapie, Pankreasenzyme, CFTR-Modulatoren, Vitamine
Epidemiologiehäufigste autosomal-rezessive Stoffwechselerkrankung bei Menschen europäischer Herkunft; ca. 1:2500 Neugeborene
Prognoseverbessert durch moderne Therapien; Lebenserwartung deutlich gestiegen, aber chronisch fortschreitend
Verlaufchronisch-progredient, wiederkehrende Infektionen, zunehmende Organbeteiligung (v. a. Lunge und Pankreas)
PathophysiologieMutation im CFTR-Gen führt zu gestörter Chloridkanalfunktion, zähflüssige Sekrete, Organfunktionsstörungen
KomplikationLungeninfektionen, Ateminsuffizienz, Pankreasinsuffizienz, Leberzirrhose, Diabetes, Unfruchtbarkeit
BehandlungAtemtherapie, Inhalation, Antibiotika, Enzymsubstitution, Ernährungstherapie, CFTR-Modulatoren, ggf. Lungentransplantation
Primärvorbeugungnicht möglich, da genetisch bedingt
SekundärvorbeugungNeugeborenenscreening, frühe Behandlung von Infektionen, regelmäßige Verlaufskontrollen
Risikofaktorengenetische Veranlagung, autosomal-rezessive Vererbung, Mutation im CFTR-Gen
Anzeichenchronischer Husten, Atemnot, zäher Schleim, Gedeihstörung, Fettstühle, häufige Infektionen, Salzverlust über Schweiß
Stadienleichte Lungenerkrankung, moderate Lungenschädigung, schwere Lungenerkrankung mit Ateminsuffizienz
DiagnostikSchweißtest, genetische Analyse, Lungenfunktion, Stuhltests, Bildgebung, Neugeborenenscreening
Hinweis: Diese Tabelle dient der strukturierten Datenaufbereitung für KI-gestützte Informationsverarbeitung und Assistenzsysteme.
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