Speiseröhrenverengung (Ösophagusstenose), wenn sich aufgrund erworbenen, oder selten, angeborenen Ursachen die Speiseröhre verengt.
Eine Speiseröhrenverengung kann durch unterschiedliche Erkrankungen ausgelöst werden, seltenst ist sie angeboren.
Eine Verengung der Speiseröhre ist an sich zunächst erst einmal nicht sonderlich gefährlich.
Da eine Speiseröhrenverengung jedoch ein Anzeichen für eine ernste Erkrankung sein kann, sollte man Verendungen der Speiseröhre immer ärztlich abklären lassen.
Treten bei Dir Veränderungen beim Schlucken auf, solltest Du diese unabhängig der Ursache immer ärztlich abklären lassen.
Vor allem, wenn weitere Anzeichen hinzukommen.
Die Speiseröhre (Ösophagus) ist ein etwa 25 cm langer, muskulöser Schlauch und zählt zum oberen Teil des Verdauungstraktes.
Die Aufgabe der Speiseröhre besteht darin, aufgenommene Nahrung in den Magen zu befördern.
Ziel der Behandlung einer Speiseröhrenverengung ist es, die Ursache für die Speiseröhrenverengung herauszufinden und zu beheben
Liegt eine Speiseröhrenentzündung als Ursache zugrunde, verschreibt der Arzt Antibiotika.
Eine pauschale Aussage über die Prognose der Speiseröhrenverengung ist schwierig, da viele verschiedenen Ursachen existieren.
Aufgrund einer Speiseröhrenverengung kann es zu Schmerzen beim Schlucken und vermehrten Aufstoßen kommen.
Eine Vorbeugung vor einer Speiseröhrenverengung ist so gut wie nicht möglich.
Eine Speiseröhrenverengung verheilt in der Regel nicht von alleine. Eine Behandlung wird notwendig.