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pfeilWas ist das?

Eine Entzündung im Handgelenk kann aus verschiedenen Gründen auftreten. Je nach Alter und Risikofaktoren denkt man am ehesten an rheumatische Erkrankungen oder eine aktivierte Arthrose. Aber auch eine Überbelastung kann zu entzündlichen Prozessen führen.

pfeilIst das gefährlich?

In der Regel ist eine Entzündung des Handgelenks nicht lebensbedrohlich, sollte aber trotzdem ernst genommen und abgeklärt werden.

Je nach Ursache kann sich die Entzündung im Handgelenk ausbreiten (z. B. Bakterien) aus oder beschränkt sich auf das Gelenk.

Bei einer Knochenentzündung im Handgelenk kann es bei einer Fortleitung der Entzündung sogar lebensbedrohlich werden.

Bei manchen Grunderkrankungen, die auch zu einer Entzündung im Handgelenk führen, wie die rheumatoide Arthritis können innere Organe oder die Haut mit befallen sein.

In jedem Fall empfiehlt sich eine ärztliche Abklärung, um die Ursache herauszufinden.

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pfeilWann zum Arzt?

Wenn Beschwerden im Handgelenk über einen langen Zeitraum bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Vor allem rheumatische Erkrankungen können einen hohen Leidensdruck erzeugen.

Wenn das Gelenk immer wieder rot, dick und schmerzhaft wird, aber auch wenn dies nach einer Operation auftritt oder einer Verletzung, sollte man einen Arzt aufsuchen.

Oftmals ist der Leidensdruck akut hoch, sodass viele zeitnah zum Arzt (Orthopäden) gehen, um die Beschwerden abklären zu lassen.

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Ursachen Entzündung im Handgelenk

Es gibt verschiedene Ursachen für eine Entzündung im Handgelenk.
Alles Ursachen ist jedoch gemein, dass es zur entzündlichen Reaktion des Körpers auf einen Reiz kommt.

Hier kann man zwischen akuten Entzündungen bzw. Krankheitsschüben, die durch eine Grunderkrankung ausgelöst werden, wie z. B. Gicht und Entzündungen, die nicht durch eine Grunderkrankung, sondern durch Bakterien, die beispielsweise zu einer Knochenentzündung führen, unterscheiden.

Folgende Ursachen kommen für eine Entzündung im Handgelenk infrage:

  • Gicht – Bei der Gicht überschreitet der Harnsäurewert seine Löslichkeitsgrenze.
    Das bedeutet, dass ab einem bestimmten Wert die Harnsäure zu Kristallen ausfällt und sich diese in den Gelenken und auch anderen Geweben absetzen.
    Diese Kristalle lösen eine Entzündungsreaktion aus, da es die Immunzellen nicht schaffen, die Kristalle abzubauen.
    Erhöhte Harnsäurewerte kommen vor allem bei fleischreicher Ernährung vor, da Fleisch viele Purine enthält, die vereinfacht gesagt zu Harnsäure abgebaut werden.
  • Rheumatoide Arthritis – Eine rheumatische Erkrankung, die typischerweise die Handgelenke betrifft, sowie die Fingermittel- und Fußgelenke.
    Bei dieser Autoimmunerkrankung greift das Immunsystem körpereigene Strukturen an und löst Entzündungsreaktionen aus. 
  • (aktivierte) Arthrose – Auch eine Arthrose kann Entzündungen auslösen, nämlich dann, wenn diese aktiviert ist.
    Durch die Abnutzung entstehenden Schäden verhindern die physiologische Funktion des Gelenks. Durch den dauerhaften Reizzustand kann dann eine Entzündung entstehen.
  • CPPD – CPPD wird auch Pseudogicht genannt – eine Erkrankung, bei der Kristallablagerungen, genauer gesagt Kalziumpyrophosphat-Dihydrat-Kristalle, im Gelenkknorpel zu Entzündungen führen. Sie wird als Pseudogicht bezeichnet, weil die Symptome sehr ähnlich sind, sich die Kristalle unter dem Mikroskop aber anders darstellen.
  • Entzündung bei einliegendem Fremdmaterial, z. B. nach einem Knochenbruch → Meist sind Bakterien die Auslöser und legen sich in einem Biofilm auf das Material ab.
    Ein Biofilm kann als eine Art Gemeinschaft der Bakterien angesehen werden, der schwer zu bekämpfen ist. 
  • Knochenentzündung – Hier sind meist Bakterien die Auslöser, die auf verschiedenen Wegen zum Knochen gelangen. Für mehr Informationen siehe Osteomyelitis.
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Symptome Entzündung im Handgelenk

So wie bei jeder Entzündung können auch bei einer Entzündung der Hand folgende Symptome auftreten:

  • Schmerzen – Druckschmerzen und Ruheschmerzen
    • Je nach Ursache ansprechen auf NSARs (eine Gruppe Schmerzmittel, die auch als „nicht-steroidale Antirheumatika“ bezeichnet werden, z. B. Ibuprofen oder Diclofenac)
  • Rötung
  • Schwellung
  • Funktionsverlust 
  • Überwärmung
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Diagnose Entzündung im Handgelenk

  • Anamnese (Arzt-Patienten-Gespräch)
    • Klassische Symptome?
  • Körperliche Untersuchung
    • Betrachten der Handgelenke – Rötung? Schwellung sichtbar?
    • Tasten der Handgelenke – Überwärmung, Gelenkspalt gut tastbar oder fühlt er sich eher verwaschen an? Erguss tastbar?
    • Bewegungsausmaß prüfen – Einschränkungen?
  • Ultraschall
    • Begutachten der Gelenkschleimhaut möglich – Verdickung oder „Anbauten“?
    • Erguss?
  • Blutuntersuchung
    • erhöhte Entzündungsparameter (BSG, CRP, Leukozyten)
    • bestimmte Marker im Blut, die z. B. eine rheumatische Erkrankung wahrscheinlich machen, können bestimmt werden (Rheumafaktor, CCP-Antikörper, HLAB 27,....)
  • Röntgenaufnahme
    • Zum Ausschluss eines Bruchs
    • Nachweis von erosiven Veränderungen an den Knochen, die für eine durchgemachte Entzündung sprechen, vor allem in der Diagnostik von rheumatischen Erkrankungen wichtig
    • bei Arthrose („Verschleiß“ der Gelenke) – Gelenkspaltverschmälerung, subchondrale Sklerosierung (im Röntgenbild eine „weiße“ Darstellung des Knochens, als normal), knöcherne Anbauten.
    • bei CPPD (Pseudogicht, eine Erkrankung bei der Kristallablagerungen, genauer gesagt Kalziumpyrophosphat-Dihydrat-Kristalle, im Gelenkknorpel zu Entzündungen führen) – Verkalkungen im Gelenkknorpel darstellbar, vor allem im TFCC – dem Discus triangularis im Handgelenk  (das ist Faserknorpel zwischen Elle und Handwurzelknochen) → typische Lokalisation (oder im Kniegelenkspalt)
  • MRT (Magnetresonanztomografie) – bei Verdacht auf Knochenentzündung oder Weichteilschäden.
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Bilder

Eine Entzündung im Handgelenk äußert sich oft durch eine tastbare, teigige Schwellung, Rötung und Überwärmung am Handgelenk.

Dabei kann eine Seite stärker betroffen sein als die andere oder aber beide Handgelenke.

Teilweise kann das Handgelenk nicht mehr bewegt werden.

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Differenzialdiagnose

  • Knochenbruch (Fraktur) – Bei einem Knochenbruch im Handgelenk schmerzt die Hand und ist in der Bewegung eingeschränkt.
    In der Regel wird die Hand dick und eher blau als rot.
    Eine Überwärmung tritt in der Regel nicht auf. Die Diagnose wird mittels Röntgenbild oder CT gestellt. Therapiert wird je nach Ausmaß des Bruches. Wenn die Knochenenden gut zueinander stehen und nicht verschoben sind, kann konservativ therapiert werden, sonst wird eine Operation nötig.  
  • Knochentumor – Ein Knochentumor kommt am Handgelenk eher selten vor, kann sich aber durchaus dort entwickelt.
    Es sind vor allem Kinder/Jugendliche und ältere Personen betroffen.
    Der Tumor kann mit Schmerzen und Schwellungen am Handgelenk, Rötung und Verschlechterung des Allgemeinzustandes, mit Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust einhergehen (B-Symptomatik). Auch die Funktion des Gelenks kann eingeschränkt sein.
    Der Tumor kann vom Knochen oder vom Knorpelgewebe ausgehen.
    Die Diagnose wird mittels Anamnese, Röntgen, Ultraschall, MRT und Biopsie gestellt.
    Je nach genauer Entität (“Art des Tumors”) kommen Bestrahlung, Chemotherapie und Operation als Therapiemöglichkeiten in Frage.
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Behandlung Entzündung im Handgelenk

Die Behandlung einer Entzündung am Handgelenk richtet sich nach der Ursache.

  • Knochenentzündung – Wenn eine Knochenentzündung der Auslöser ist bzw. genauer gesagt Bakterien, wird über einen langen Zeitraum antibiotisch behandelt.
  • Rheumatische Erkrankung – Wenn eine rheumatische Erkrankung für die Entzündung verantwortlich ist, wird in der akuten Phase Cortison gegeben, um die Symptome zu lindern und wenn noch nicht erfolgt, wird eine Basistherapie eingeleitet.
    Wenn bereits eine Basistherapie existiert und trotzdem weiterhin Schübe auftreten, kann die Therapie umgestellt oder erweitert werden.
    Dies ist eine individuelle Entscheidung, bei der einige Faktoren mit rein spielen.
  • Gicht – Bei einer Gicht können im akuten Anfall Schmerzmittel helfen und auf lange Sicht Allopurinol, Febuxostat oder Colchicin eingesetzt werden.
    Ziel ist es, den Harnsäurespiegel zu senken.
    Dies geht über verschiedene Mechanismen, die die jeweiligen Medikamente aufweisen.
  • CPPD – Auch bei der Pseudogicht (CPPD) können Medikamente eingesetzt werden.
    Hierzu zählen Colchicin, Steroide und Schmerzmittel. Anakinra kann ebenfalls eingesetzt werden. Dabei handelt es sich um ist ein Medikament, das sich gegen den Rezeptor für das sogenannte Interleukin 1 richtet und verhindert, dass der Botenstoff am Rezeptor andocken kann.
    Interleukin 1 ist im Körper unter anderem für Entzündungsreaktionen verantwortlich. Durch die Blockade werden auch weniger „Entzündungsbotenstoffe“ ausgesendet. 
    Im Akutfall können auch Schmerzmittel und Kühlung eine Symptomlinderung erzielen. 

Bei einer Knochenentzündung wird manchmal eine Operation nötig. Wenn andere Maßnahmen nicht ausreichen und die Entzündung fortschreitet oder sehr viel Schaden verursacht hat, muss operiert werden. Für mehr Informationen siehe Operation.

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Operation

Je nach Ursache der Entzündung sind unterschiedliche Therapieverfahren nötig. 

Besonders bei einer weit fortgeschrittenen Knochenentzündung oder wenn sich diese nicht anders behandeln lässt, ist eine Operation indiziert.

Hierbei wird das betroffene Gewebe entfernt und so die Wundheilung gefördert bzw. ermöglicht.

Der Knochen kann dann je nach Defektgröße von alleine heilen.
In sehr schweren Fällen ist eine Amputation nötig.

Die Operation findet unter Vollnarkose statt und auch im Anschluss ist eine Antibiotikaeinnahme nötig.

Es dauert oft einige Wochen bis Monate, teilweise sogar länger, bis sich der Knochen vollständig erholt.

Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Operationen sind immer mit allgemeinen Risiken verbunden. Erfahre allgemeine Informationen zum Ablauf und Risiken einer Operation. Mehr Infos
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Prognose

Die Prognose bei einer Entzündung am Handgelenk lässt sich nicht pauschalisieren, da sie sich nach der Ursache richtet.

  • Knochenentzündung – Eine Knochenentzündung ist ernst zu nehmen, kann folgenlos oder mit Komplikationen ausheilen.
    Der Prozess ist oft langwierig und auch Jahre später können noch Komplikationen auftreten.
  • Gicht – Gicht ist eine chronische Erkrankung, die man aber, wenn sie rechtzeitig erkannt wird, mit alleiniger Ernährungsumstellung behandeln kann.
    Es gibt auch Medikamente, die helfen, sodass die Prognose gut ist.
  • Rheumatische Erkrankung – Eine rheumatische Erkrankung ist eine chronische Erkrankung, die einen ein Leben lang begleitet.
    Sie lässt sich in der Regel gut mit Medikamenten behandeln und bei rechtzeitigem Erkennen und Halten an das Therapiekonzept treten wenig Nebenwirkungen auf.
    Die Einstellung auf das passende Medikament ist individuell und teilweise schwierig, aber es stehen mehrere Eskalationsstufen und Erfahrung mit den Medikamenten zur Verfügung.
  • Pseudogicht – Auch die Pseudogicht lässt sich mit Medikamenten behandeln.   
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Verlauf

Je nach Ursache kann der Verlauf komplikationslos sein und die Entzündung einfach ausheilen oder es kann zu Komplikationen und Funktionseinschränkungen kommen.

Die Entzündungen können besonders bei Stoffwechselerkrankungen (Gicht) und rheumatischen Erkrankungen immer wieder auftreten und immer stärkeren Schaden am Gelenk hinterlassen.

Eine Knochenentzündung bedarf langer Behandlung, um sicherzustellen, dass die Bakterien zuverlässig abgetötet sind.
Auch danach kann sich eine mögliche Infektion wieder leichter an eine Stelle setzen, in der sie schon einmal war.

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Komplikationen

Je nach Ursache des entzündeten Handgelenks können verschiedene Komplikationen auftreten.
Hierzu zählen:

  • Ausbreitung der Entzündung – Das ist vor allem bei Knochenentzündungen oder wenn Fremdmaterial einliegt relevant, da es zu einer Sepsis („Blutvergiftung“) kommen kann. Dies ist ein lebensbedrohlicher Notfall, der sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. 
    • Operation – und im schlimmsten Fall Amputation bei schweren bakteriellen Entzündungen.
  • Funktionseinschränkung – Vor allem bei rheumatischen Erkrankungen und Gicht bis hin zum vollständigen Funktionsverlust möglich.
  • Chronifizierung – Schmerzen, die chronifizieren (bestehenbleiben der Beschwerden, mit der Möglichkeit einer Entwicklung eines sekundären Schmerzsyndroms, bei chronisch bestehenden Schmerzen → vor allem bei rheumatischen Erkrankungen) 
  • Gichttophi – Kristallablagerungen im Weich- oder Knorpelgewebe bei einer Gichterkrankung. Sie treten typischerweise aber an den Fingergelenken auf.
  • Rheumaknoten (knotige Schwellung) – im Rahmen einer rheumatoiden Arthritis
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Dauer

Die Dauer der Entzündung richtet sich nach der Ursache und dem Verlauf.

Sie kann von Stunde bis wenigen Tagen bei einem akuten Schub einer rheumatischen Erkrankung oder Gicht über Wochen bis Monate bei einer Knochenentzündung andauern.

Individuelle Faktoren, wie der Gesundheitszustand und die Therapiecompliance beeinflussen die Dauer ebenfalls.

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Lokalisation

Die Entzündung im Handgelenk betrifft den Gelenkspalt zwischen der Elle, der Speiche und den Handwurzelknochen.

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Zeiltiches Auftreten

Das zeitliche Auftreten einer Entzündung der Hand hängt von der Grunderkrankung ab.

  • Eine Knochenentzündung kann jeder in jedem Alter bekommen.
  • Eine Gicht tritt eher bei Personen mittleren bis höheren Alters oder Übergewichtigen und Personen, die viel Fleisch essen, auf.
  • Von rheumatischen Erkrankungen sind eher ältere Menschen betroffen, die Erkrankungen können aber auch schon bei Jüngeren auftreten.
  • Auch eine Arthrose betrifft vorwiegend ältere Menschen.
aktualisiert: 19.08.2025
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