Bei einer Synkope handelt es sich per Definition um eine kurze Ohnmacht. Betroffene fallen praktisch einfach um.

Erfahrungs Berichte
Eine Synkope ist eine kurze Ohnmacht, welche mit Bewusstseinsverlust und Verlust der Körperspannung sowie einer spontanen Erholung einhergeht. Eine Synkope wird ausgelöst durch eine Mangeldurchblutung des Gehirns, wodurch es zum Sauerstoffmangel kommt.
Bei folgenden Indikationen ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.
Eine Synkope kann eingeteilt werden in:
Eine Synkope kann sich durch Anzeichen wie kalter Schweiß, Blässe, Schwindel und Herzrasen im Vorfeld ankündigen. Oftmals reicht in diesem Zustand bereits Hinsetzen oder das Hochlagern der Beine.
Bei einer Herzrhythmusstörung als Ursache der Synkope treten im Vorfeld meist keine Symptome auf.
Eine Synkope behandelt man selbstverständlich nicht selbst, man ist ja nicht mehr bei Bewusstsein.
Umso wichtiger ist es, richtig zu reagieren, wenn Betroffene im Umfeld plötzlich ohnmöchtig werden.
Wenn jemand in Deinem Umfeld das Bewusstsein verliert.
Bei Kreislaufproblemen können verschiedene Mittel Linderung verschaffen:
Die Prognose einer Synkope hängt sehr stark von der zugrunde liegenden Ursache ab.
Die Dauer einer Synkope beträgt wenige Sekunden bis zu einigen Minuten.
Um einer Synkope vorzubeugen, gilt es, die auslösenden Faktoren zu vermeiden. (zu schnelles Aufstehen, Stress, Alkohol).
Darüber hinaus existieren einige Maßnahmen, um einer Synkope vorzubeugen.
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