Akutes Lungenversagen (ARDS), wenn sich Flüssigkeit in der Lunge ansammelt und nicht mehr ausreichend Sauerstoff in den Kreislauf punmpt.

Erfahrungs Berichte
Akutes Lungenversagen, auch ARDS (acute respiratory distress syndrome) genannt, ist ein lebensbedrohliches Krankheitsbild, das intensivmedizinisch behandelt werden muss. Hierbei ist die Lunge so stark geschädigt, dass es zu erheblichen Wassereinlagerungen in der Lunge kommt. Dadurch kann diese ihrer Funktion, das Blut mit Sauerstoff anzureichern, nicht mehr adäquat nachgehen und es kommt durch den Sauerstoffmangel zu Organschäden.
Bei einem akuten Lungenversagen handelt es sich um einen lebensbedrohlichen, medizinischen Notfall.
Das akute Lungenversagen muss intensivmedizinisch versorgt werden. Verliert die Lunge Ihre Funktion, erhalten werden viele Organe und Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.
Treten Probleme beim Atmen auf, sollte immer zeitnah ein Arzt aufgesucht werden. Zu den Atemproblemen zählen Atemnot, flache Atmung, erhöhte Atemfrequenz und Schmerzen beim Atmen.
Die Funktion der Lunge besteht darin, die Organe mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen und die verbrauchte, kohlendioxidreiche Luft abzuführen. Die Lunge erfüllt damit lebensnotwendige Funktionen.
Bei einem akuten Lungenversagen wird zwischen einem milden, moderatem und schwerem Lungenversagen unterschieden.
Laut Definition weist ein akutes Lungenversagen folgende Merkmale auf:
Es existieren keine Medikamente, um ein akutes Lungenversagen zu behandeln. Lediglich begleitende, schmerzlindernde Medikamente kommen zum Einsatz.
Die Anzeichen eines akuten Lungenversagens setzen ca. eine Woche nach dem auslösenden Ereignis ein.
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