Lungenfibrose, wenn sich vermehrt Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen in der Lunge bildet.

Erfahrungs Berichte
Die Lungenfibrose bezeichnet eine vermehrte Bindegewebsbildung innerhalb der Lunge, wodurch diese an Elastizität verliert und die Atemarbeit erhöht ist. Eine Lungenfibrose wird oft durch andere Erkrankungen ausgelöst.
Bei der Lungenfibrose handelt es sich um eine chronisch, fortschreitende, sehr ernste Erkrankung. In zahlreichen Fällen endet die Lungenfibrose tödlich.
Wenn Du bei Dir eine abnehmende Belastbarkeit auffällt (bei geringer Belastung außer Atem kommst) oder Du Probleme bei der Atmung oder sogar Atemnot bemerkst, solltest Du auf jeden Fall Deinen Arzt kontaktieren, um die Ursache zu klären.
Die Funktion der Lunge (Pulmo) besteht darin, die Organe mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen und die verbrauchte, kohlendioxidreiche Luft abzuführen. Die Lunge erfüllt damit lebensnotwendige Funktionen.
Eine Lungenfibrose entsteht oft idiopathisch, also ohne geklärte Ursache.
Im Anfangsstadium einer Lungenfibrose kann man das Fortschreiten der Erkrankung oftmals noch aufhalten. Die Lungenfibrose verläuft im Anfangsstadium jedoch lange Zeit unbemerkt, ohne Symptome. Erst wenn die Lunge in einem gewissen Maße geschädigt ist, treten die typischen Anzeichen auf. Es kommt zu Atemnot unter Belastung und trockenem Husten ohne Auswurf.
Im weiteren Verlauf kommt es zu Problemen bei der Atmung ohne körperlicher Belastung.
Bei Rauchern empfiehlt sich daher eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung.
Die Lungenfibrose ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung, die nicht umkehrbar ist. Die Veränderungen an der Lunge durch die Lungenfibrose bleiben ein Leben lang.
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