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pfeilWas ist das?

Unter Migräne versteht man einen starken, episodenhaft auftretenden Kopfschmerz. Die Schmerzen sind chronisch. Deutschlandweit erkranken ca. 15 % der Frauen und 6 % der Männer.

Epidemiologische FaktenHäufigkeit~ 10 - 15%
Alters FaktenAlter~ 35 - 40
Geschlecht FaktenGeschlecht~ 2 : 1
pfeilIst das gefährlich?

Migräne ist an sich nicht gefährlich, kann aber zu erheblichen Schmerzen und Lebenseinschränkungen führen.

Betroffene leiden oft sehr unter den Kopfschmerzattacken und damit einhergehenden Symptomen.

Außerdem kann ein Anfall in einen sogenannten Status migraenosus übergehen.
Davon spricht man, wenn der Kopfschmerz trotz Therapie über 72 Stunden anhält.
Eine stationäre Aufnahme ist meistens die Folge.

Man diskutiert, ob eine Migräne in Kombination mit Rauchen und der Einnahme von Ovulationshemmern (Pille) bei Frauen ein erhöhtes Schlaganfallrisiko zur Folge hat.

pfeilWann zum Arzt?

Man sollte Kopfschmerzen, die sehr stark sind oder häufig auftreten, grundsätzlich immer abklären lassen.

Wenn Kopfschmerzen attackenartig, oft nur einseitig auftreten, mittelstark bis stark sind und teils mit anderen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Lichtscheu einhergehen, lässt dies an eine Migräne denken.

Red Flags bei Kopfschmerzen, mit denen man sofort in die Notaufnahme oder gar den Rettungsdienst rufen sollte, sind:

  • extrem starke, plötzlich einsetzende Kopfschmerzen (die stärksten Schmerzen, die bis jetzt aufgetreten sind – Donnerschlagkopfschmerz)
  • Übelkeit und Erbrechen (Nüchternerbrechen)
  • Sehstörungen
  • Lähmungserscheinungen 
  • Wortfindungsstörungen
  • Fieber
  • Verwirrtheit 
  • Krampfanfälle 
  • Bewusstseinsstörung 

Dies können Hinweise auf eine Hirnblutung oder Schlaganfall, aber auch eine Infektion des Gehirns sein.

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Einteilung & Formen

Man kann zwischen einer Migräne mit und einer Migräne ohne Aura unterscheiden.

Weiterhin gibt es eine sogenannte „vestibuläre Migräne“.
Hierbei kommt es zu Schwindelattacken. Sie ist dabei der häufigste Grund für anfallsartigen Schwindel im mittleren Lebensalter.
Dabei kann, muss aber nicht immer ein Kopfschmerz auftreten.

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Ursachen Migräne

  • Unklare Ursache – Die Entstehung einer Migräne ist bis heute nicht vollständig geklärt.
  • Serotonin-Freisetzung – Die gängigste Hypothese ist, dass es bei Betroffenen zu einer gesteigerten Serotonin-Freisetzung im Gehirn aus den Nervenenden der harten Hirnhaut oder Thrombozyten (Blutplättchen) kommt.
    → Der erhöhte Serotoninspiegel führt dann in den Gefäßen der Hirnhaut zu einer vermehrten Freisetzung von bestimmten Mediatoren (wie z. B. NO), welche zu einer gesteigerten Durchblutung und so zu den pulsierenden Kopfschmerzen führen.
    Gleichzeitig werden aber auch andere Botenstoffe, nämlich entzündungsfördernde (z. B. CGRP), freigesetzt. Diese Erregungen breiten sich innerhalb des Gehirns aus und sorgen für weitere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen oder Schmerzen. 

Letztendlich geht eine Migräne auch vermehrt mit Depressionen einher und gilt vor allem bei jungen Frauen als Risikofaktor für einen Schlaganfall.

Dies aber nur, wenn sie mit einer Aura einhergeht und in Kombination mit der Einnahme der Pille (oder anderen Ovulationshemmern) und Nikotinkonsum.

 

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Symptome Migräne

  • Attakenartige Kopfschmerzen (Leitsymptom) – Charakteristisch für eine Migräne sind attackenartig auftretende, stärkste, meist einseitige Kopfschmerzen, die noch mit einigen anderen Symptomen einhergehen. Hierzu zählen:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Lichtscheu (Lichtempfindlichkeit)
    • Geräuschempfindlichkeit
    • Verschlimmerung der Beschwerden durch Bewegung (Abgrenzung zum Spannungskopfschmerz, der durch Bewegung eher besser wird)
    • Laufende Nase
    • Teils Sehstörungen
    • Lähmungen sind möglich
    • Teils Halluzinationen vor Schmerz

Migräne – Aura

Eine Migräne kann mit oder ohne Aura auftreten.
Unter einer Aura versteht man verschiedene Symptome, die die Betroffenen kurz vor Auftreten der Schmerzen verspüren.
Aurasymptome sind zum Beispiel:

  • Sehstörungen (Gesichtsfeldausfälle, Flackernde Lichter, Augenflimmern, Gelblich-blaue Lichtblitze, die auch durch Augenschließen nicht verschwinden)
  • Lähmungen
  • Missempfindungen einer Körperhälfte oder bestimmtem Körperregion

Migräneattacke

Typischerweise verläuft eine Migräneattacke in 3 verschiedenen Stadien.

  1. Prodomalstadium – Im Prodomalstadium, dem ersten Stadium verspüren Patienten zum Beispiel innere Unruhe oder sind reizbarer als sonst.
    Auch eine depressive Verstimmung ist möglich. Das sind quasi Vorboten einer möglichen Migräneattacke.
  2. Migräneaura – Danach folgt die Aura
  3. Migräne Kopfschmerz – letztendlich tritt der Schmerz mit seinen anderen Symptomen auf.
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Diagnose Migräne

Hier ist vorweg zu sagen, dass die wenigsten Diagnosen während eines akuten Anfalls gestellt werden.
Meist treten die Attacken auf und nach einer gewissen Zeit gehen die Betroffenen zum Arzt und schildern die Symptome.
Außerdem wird die Diagnose klinisch gestellt, da es keine Blutuntersuchung gibt, die auf Migräne hindeutet und Bildgebungen unauffällig sind. 

  • Anamnese (Arzt-Patienten-Gespräch)
    • typische Symptome?
    • Aurasymptome abfragen?
    • bisherige Schmerzmedikation bzw. was hat geholfen?
    • generell Medikamenteneinnahme erfragen, besonderer Wert hierbei Schmerzmitteln gegenüber (es gibt auch Schmerzmittel-induzierten Kopfschmerz
    • Rauchen? Pilleneinnahme? Familiäre Häufung? 
    • Red Flags abgefragt und negativ?
  • Körperliche Untersuchung
    • Augenbewegungsstörung?
    • Pupillen anschauen → gleichgroß? rund? licht reagibel?
    • Lähmungen am Körper?
    • Sensibilitätsstörungen? 
    • Kopfschmerz auf Druck auslösbar?
    • Nackenverspannung?
  • Bildgebung – zum Ausschluss anderer Erkrankungen als Auslöser (Differentialdiagnose). Nur bei Verdacht auf eine andere Erkrankung und im Notfall bei Red-Flags
    • CT des Gehirns (Computertomografie) – in Notfall, um z. B. eine Blutung zu sehen.
    • MRT (Magnetresonanztomografie) – wenn eine andere Grunderkrankung, wie z.B. ein Tumor vermutet wird, bei Migräne aber unauffällig.
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Differenzialdiagnose

  • Spannungskopfschmerz – wird durch Bewegung besser, eher nicht so stark bis mittelstark, reagiert gut auf Schmerzmittel, zieht vom Nacken meist bis zur Stirn, beidseits, kein Erbrechen oder Lichtscheu, drückender, stumpfer Charakter!
  • Clusterkopfschmerz – einseitiger heftigster Schmerz meist hinter dem Auge, Nasenlaufen, Schmerzmittel helfen nicht oder nur schlecht, dauert 15 bis 180 Minuten, teils bis zu 8 Attacken/ Tag
  • Analgetikakopfschmerz (Schmerzmittelinduzierter Kopfschmerz) – verursacht durch zu häufige Einnahme von Schmerzmitteln, bessert sich nach Absetzen der Schmerzmittel.
  • Tumor (Gehirntumor) – kann auch starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen und Lähmungen verursachen 
  • Hirnblutung – stärkster plötzlicher Kopfschmerz, Schmerzmittel helfen nicht → Absoluter Notfall!
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Behandlung Migräne

Das Therapiekonzept der Migräne ist vielfältig.
Neben verschiedenen Medikamenten zur Akutbehandlung des Anfalls gibt es auch welche, die das erneute Auftreten von Anfällen verhindern oder zumindest vermindern sollen.

Weiterhin spielen Therapien wie Entspannungsverfahren, Verhaltenstherapien, aber auch regelmäßige Bewegung, Sport und gesunde Lebensentscheidungen (nicht Rauchen, wenig Alkoholkonsum) eine große Rolle.

  • Medikamente → siehe Abschnitt Medikamente
  • Nicht medikamentöse Behandlungsansätze
    • Stressreduktion – Viele Attacken werden durch Stress begünstigt.
      Der Umgang mit Stress muss erlernt bzw. dieser so gut es geht vermieden werden.  
  • Schlafhygiene – gute und regelmäßige Schlafhygiene → Auch zu wenig oder unregelmäßiger Schlaf kann Migräneattacken triggern.
  • Ernährung
    • Unterzuckerung vermeiden
    • Fasten vermeiden
  • Bewegungsmangel meiden – Ausreichend Bewegung und aerober (Ausdauer-) Sport helfen nicht nur bei der Anfallsprophylaxe, sondern stärken auch das Herz-Kreislauf-System.
    Sportarten wie Schwimmen, Nordic Walking, Inline-Skating oder Fahrradfahren sind besonders geeignet. 
  • Abstinenz – Alkoholkonsum einschränken, die Empfehlung ist gänzlich darauf zu verzichten. Nicht Rauchen, auch Passivrauch so gut es geht meiden.
  • Psychotherapie – Psychotherapie wie Verhaltenstherapie, um den Umgang mit den Schmerzen zu erlernen.
  • Eventtagebuch (Migränetagebuch) – Betroffenen kann es helfen, ein sogenanntes „Eventtagebuch“ zu führen.
    Hierbei werden die Häufigkeit der Attacken und auch Symptome sowie mögliche Trigger (Auslöser) quantifizierbar. 

Alles in allem stellt die Migränetherapie ein multimodales Konzept aus Medikamenten, Aufklärung und Krankheitsawareness sowie gesunden Lebensentscheidungen dar.

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Medikamente

  • Antiemetika – Gegen Übelkeit und Erbrechen können sogenannte Antiemetika, wie zum Beispiel Metoclopramid, eingesetzt werden.
  • Schmerzmittel – Gegen die Schmerzen helfen Schmerzmittel, wie zum Beispiel Ibuprofen oder Paracetamol bei eher nicht so starken Schmerzen
  • Triptane – bei sehr starken Schmerzen.
    Diese sollten besonders dann eingenommen werden, wenn von Anfang an sehr starke Schmerzen während der Attacken bestehen.
    Triptane gibt es in vielen verschiedenen Darreichungsformen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen angepasst werden können.
    Sie sollten aber erst eingenommen werden, wenn die Aurasymptome abgeklungen sind und der Kopfschmerz einsetzt.
    Während der Schwangerschaft sind die meisten kontraindiziert (Ausnahme: Sumatriptan) und bei einer KHK (koronare Herzkrankheit) dürfen sie wegen der „gefäßzusammenziehenden“ Wirkung (Vasokonstriktion) nicht eingenommen werden, da sonst die Symptome schlimmer werden oder gar ein Herzinfarkt auftreten kann.
    Wichtig zu wissen ist, dass bei zu häufiger Einnahme Triptane die Attackenfrequenz sogar erhöhen und irgendwann zu einem Dauerkopfschmerz führen können.  
  • Gapante – Weiterhin stehen „Gapante“ (CGRP-Rezeptor-Antagonisten, das ist ein Botenstoff, der Entzündungen im Gehirn fördert) oder Serotonin-Antagonisten zur Verfügung, wenn Triptane kontraindiziert sind oder nicht vertragen werden.
  • Anfallsprophylaxe – Zur Anfallsprophylaxe kommen noch einmal andere Medikamente zum Einsatz.
    Hierzu zählen Betablocker, Calciumantagonisten und Antiepileptika.
    Sie sollen über verschiedene Mechanismen und Angriffspunkte Anfälle verhindern.
    Diese Medikamente werden langsam eingeschlichen und immer weiter aufdosiert.
    Wenn ein Mittel nicht wirkt, steigt man auf das nächste um.
    Auch CGRP-Antagonisten können als Prophylaxe, dann meist als Fertigpens eingesetzt werden. In der Schwangerschaft können Magnesium, Paracetamol oder Betablocker (aber diese nicht während des Stillens) eingesetzt werden.
    Wenn die Migräne vor allem während der Menstruation auftritt, können Naproxen, Östrogenpflaster oder Triptane eingesetzt werden.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Medikamente solltest Du niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einnehmen!
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Hausmittel Migräne

Einigen Patienten helfen verschiedene Dinge, die man in der Regel im Haushalt hat während einer Attacke.

Dies ist jedoch sehr individuell, ein Versuch ist es jedoch allemal Wert.

Jeder sollte etwas finden, das funktioniert. Möglichkeiten sind:

  • Cola trinken – generell koffeinhaltige Getränke, sie helfen beim Zusammenziehen der Gefäße.
  • Thermotherapie – manchen hilft Wärme, anderen eher Kälte.
    • Wärme – Wärmflasche im Nacken.
    • Kälte – Kalter Lappen auf der Stirn.
    • Füße in heißes Wasser stellen, Nacken mit Kühlakku bedecken → so wird das Blut „umgeleitet“.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Hausmittel sind oft eine gute Ergänzung, haben jedoch bei einigen Erkrankung ihr Grenzen! Bei Unklarheit wende Dich an Deinen Arzt.
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Prognose

Migräne ist eine Erkrankung, die die Betroffenen leider häufig lange begleitet.

Frauen in den Wechseljahren berichten aber von einem Nachlassen oder gar völligen Aufhören der Symptome.
Die hormonellen Umstellungen scheinen dabei Einfluss auf die Erkrankung zu haben.

Nicht immer helfen die oben genannten Medikamente, in der Regel lässt sich die Erkrankung aber beherrschen.

Auch dank neuer Mittel, wie zum Beispiel Medikamente gegen den Botenstoff  „CGRP“, der bei der Entstehung einer Migräne wohl eine Rolle spielt, kann immer mehr Menschen geholfen werden.

Durch die multimodalen Therapieansätze können die meisten aber ganz gut mit der Erkrankung leben.

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Verlauf

Der Verlauf einer Migräne ist individuell.

Auch die Attackenfrequenz hängt von individuellen Faktoren, wie zum Beispiel Schlaf- und Stresslevel, Lebensgewohnheiten und auch dem Geschlecht ab.

In der Regel kann dank der Anfallsprophylaxe die Anzahl der Attacken vermindert werden.

Teilweise verschwinden die Attacken dank der Medikation und anderen Therapien sogar ganz.

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Dauer

Eine Migräneattacke dauert in der Regel zwischen 4 Stunden und 3 Tagen.

Wenn ein Anfall trotz Medikamenteneinnahme über 72 Stunden andauert, spricht man von einem Status migraenosus. → Siehe hierfür Komplikationen.

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Lokalisation

Der Kopfschmerz bei Migräne ist oft einseitig, kann jedoch auch beidseits auftreten.

Oftmals im Bereich der Stirn und Schläfen.

Typisch ist dabei der attackenartige Auftritt der Schmerzen.

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Bei Kindern

Bei Kindern kommen Paracetamol oder Ibuprofen (je nach Alter) zum Einsatz. Gegen Übelkeit hilft hier beispielsweise Domperidon. Oftmals reicht aber schon Schlafen nach und während der Attacke, damit die Schmerzen und auch sonstige Symptome nachlassen. 

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Zahlen & Statistiken

  • Alter – Prinzipiell kann jedes Alter von einer Migräne betroffen sein.
    • Kinder können auch Attacken bekommen, die dann aber meist nicht so lange andauern wie bei Erwachsenen und auch weniger stark ausgeprägt sind. Im Vordergrund stehen eher Übelkeit und Erbrechen sowie ein erhöhtes Schlafbedürfnis während der Attacke.
  • Häufigkeit – Ca. 2–10 % der Bevölkerung leiden unter Migräne.
  • Geschlecht – Meist sind junge Frauen betroffen. Mit dem Einsetzen der Wechseljahre (Menopause) berichten viele von einem Nachlassen der Symptome.

 

aktualisiert: 04.02.2025
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  • Häufigkeit – Ca. 2–10 % der Bevölkerung leiden unter Migräne.
  • Geschlecht – Meist sind junge Frauen betroffen. Mit dem Einsetzen der Wechseljahre (Menopause) berichten viele von einem Nachlassen der Symptome.

 

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