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Die häufigsten Auslöser

pfeilEinleitung

Für Schmerzen am Unterschenkel gibt es verschiedene Gründe, je nachdem welches Gewebe betroffen ist. Die Schmerzen können plötzlich auftreten oder langsam fortschreiten. Je nach Ursache lassen sie sich schnell behandeln oder die Therapie dauert länger. Auch abhängig von der Ursache sind die Schmerzen reversibel oder eher anhaltend.

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Ursachen

  • Muskuläre Ursachen
    • Muskelzerrung
      • Schmerzen bei Bewegung 
      • Bewegungseinschränkung 
      • Druckempfindlichkeit
    • Muskelfaserriss
      • Schmerzen bei Bewegung 
      • Bewegungseinschränkung 
      • Druckempfindlichkeit
      • Bluterguss möglich
    • Muskelkater
      • Schmerzen nach sportlicher Betätigung
      • Druck- und Berührungsempfindlichkeit
    • Muskelkrämpfe
      • plötzliche starke Muskelschmerzen
      • Muskelanspannung → tast- und teils sichtbar 
      • Bewegungseinschränkung → man wird oft zum Stehenbleiben gezwungen aufgrund der Schmerzen
  • Knöcherne Ursachen
    • Mediales Tibiakantensyndrom (Shin Splints)
      • Schmerzen bei Bewegung, anfangs dumpfer Schmerz  
      • Schwellung an der Schienbeinkante
      • Druckempfindlichkeit an der Schienbeinkante 
      • Bewegungseinschränkung im Verlauf aufgrund der Schmerzen
    • Knochenbruch
      • Schmerzen, Schwellung
      • Fehlstellung
      • Weichteilverletzung mit Blutung möglich (offener Bruch)
      • Bluterguss möglich 
      • Einschränkungen der Durchblutung, Motorik und Sensibilität möglich (meist bei offenen Brüchen oder Gelenkluxationen)
    • Gelenkluxation im Sprunggelenk
      • starke Schmerzen
      • sichtbare Fehlstellung
      • Einschränkungen der Durchblutung, Motorik und Sensibilität möglich   
      • Weichteilschaden
    • Wachstumsschmerz – bei Jugendlichen und Kindern
    • Knochenentzündung
      • dumpfer Ruheschmerz
      • Fieber möglich
      • allgemeines Unwohlsein 
      • Müdigkeit und Abgeschlagenheit 
      • Druck- und Berührungsempfindlichkeit der betroffenen Stelle.
      • bei akuter Form: Rötung, Schwellung, Überwärmung, Funktionsverlust über dem betroffenen Knochen sicht-/tastbar.
  • Ursachen, die die Gefäße betreffen
    • Thrombose (Blutgerinnsel, das ein Gefäß „verstopft“)
      • Schmerz bei Druck auf die Wade, Druck auf die Fußsohle oder beim Anziehen der Zehen
      • Umfangsdifferenz der beiden Unterschenkel oder gar Beine
      • zurückliegende Immobilisation
      • Verfärbung des Unterschenkels möglich
    • Durchblutungsstörungen → z. B. pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit)
      • je nach Ausprägung Einschränkung der Gehstrecke bis Ruheschmerz
      • schlecht bzw. nicht heilende Wunden 
      • kalter Fuß 
      • blasse Haut
      • Haarverlust und langsam wachsendere Zehennägel
      • Muskelschwäche
    • Krampfadern
      • Druckgefühl
      • sichtbare, „gekräuselte“ Venen am Unterschenkel
  • Ursachen, die die Nerven betreffen
    • Bandscheibenvorfall – mit Ausstrahlung der Schmerzen in den Unterschenkel
      • Rückenschmerzen
      • Red Flags: Lähmungen
      • Muskelschwäche
      • Sensibilitätsstörungen
      • Missempfindungen
  • Haut- und Weichteilursachen
    • Infektionen (z. B. Erysipel, Phlegmone, etc.)
      • akute Entzündungszeichen: Rötung, Schwellung, Überwärmung, puckerndes Gefühl, Bewegungseinschränkung
      • Druck- und Berührungsempfindlichkeit der Stelle
      • Red Flag: akute sehr starke Schmerzen (Vernichtungsschmerz) bei geringem Lokalbefund z.B. nur leicht geröteter Haut (kann für eine lebensbedrohliche, nekrotisierende Infektion sprechen) 
      • je nach Ausprägung auch Eitersekretion möglich
    • Wunden
      • sichtbare Wunde
      • kann sich entzünden
      • Schmerzen
      • Berührungs- und Druckempfindlichkeit
    • Kompartmentsyndrom
      • unerträgliche Schmerzen, die sich auch nicht durch Schmerzmittel behandeln lassen
      • Sensibilitätsstörung (Kribbeln
      • Spannungsgefühl
      • stark eingeschränkte Beweglichkeit, Verschlimmerung der Schmerzen durch passive Bewegung 
      • keine Besserung durch Hochlagern 
      • im Verlauf: motorische Ausfälle, Puls distal am Fuß nicht mehr tastbar
      • am häufigsten betroffen: Unterschenkel, Unterarm und Fuß
ArrowDownIst das gefährlich?

Wie gefährlich die Ursache für Wadenschmerzen ist, hängt davon ab, welche Ursache genau den Schmerzen zugrunde liegt.

Muskuläre Ursachen sind harmlos, es kann zwar zu erheblichen Schmerzen kommen, jedoch sind diese ungefährlich.

Die meisten knöchernen Ursachen auch, Ausnahme stellt hier die Knochenentzündung dar, bei der es zu einer Ausbreitung der Bakterien im Körper kommen kann, was zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen kann. 

Es gibt weitere Ursachen, die gefährlich sind und teils auch zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen können, wie zum Beispiel eine Thrombose oder das Kompartmentsyndrom.

Die meisten anderen Ursachen für Schmerzen im Unterschenkel jedoch sind nicht gefährlich.

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Wann zum Arzt?

Man sollte mit Schmerzen im Unterschenkel vor allem dann zum Arzt gehen, wenn die Schmerzen anhalten oder schlimmer werden.

Wenn es zu weiteren Symptomen wie einer Einschränkung der Gehstrecke aufgrund der Schmerzen, Ruheschmerz, schlecht heilenden Wunden und kalten Füßen kommt, kann eine Durchblutungsstörung vorliegen.

Wenn Beschwerden nach einem Unfall oder einer Sportverletzung auftreten, sollte man immer zum Arzt, um einen Knochenbruch oder andere Verletzungen auszuschließen.

Treten muskelkaterähnliche Schmerzen nach längerer Immobilisation auf (lange Flug-, Zug- oder Autoreise, Knochenbruch, etc.) ohne im Vorfeld Sport gemacht zu haben, kann eine Thrombose vorliegen, die umgehend behandelt werden sollte.
Vor allem bei Schmerzen in der Wade, der Fußsohle und beim „anziehen“ des Fußes sowie einer Umfangsdifferenz beider Beine wird eine Thrombose bei passender Anamnese wahrscheinlicher (teils auch ohne passende Anamnese, z. B. wenn eine Gerinnungsstörung vorliegt).

Ein Kompartmentsyndrom muss umgehend behandelt werden, da sonst der Verlust der Gliedmaße droht.
Es kommt meist nach starker körperlicher Belastung, operativen Eingriffen oder durch ein Reperfusionssyndrom zu plötzlichen, extrem starken Schmerzen, die sich auch medikamentös nicht lindern lassen.
Teils lösen auch Schlangebisse, besonders Vipernbisse, ein Kompartmentsyndrom aus.

Auch bei einer infizierten Wunde sollte man sich ärztlich vorstellen.
Meist erkennt man eine Infektion an einer Rötung und Überwärmung sowie einer Schwellung um die Wunde.
Es kann zusätzlich zu einer Druckempfindlichkeit und einem „pochenden“ Gefühl kommen.

Eine Knochenentzündung sollte ebenfalls zeitnah behandelt werden, deswegen ist es wichtig, sie frühzeitig zu erkennen. Man sollte sich ärztlich vorstellen, wenn es zu dumpfen, immer wieder auftretenden Schmerzen kommt.

Bei Erwachsenen ist vor allem die Wirbelsäule betroffen.
Risikofaktoren stellen eine vorangegangene OP im „Schmerzgebiet“ (z. B. Gelenkersatz) oder ein offener Bruch dar.
Durch den Eingriff können Bakterien in den Knochen gelangen und so eine Entzündung auslösen. Weiterhin kommt es zu Unwohlsein und Müdigkeit, aber auch Fieber ist möglich.

Mit welchen Anzeichen Notarzt verständigen?

Wegen Schmerzen im Unterschenkel an sich ist es sehr selten nötig, den Notarzt zu rufen.
Eine Situation wären stärkste plötzliche Schmerzen, vor allem bei vorangegangener körperlicher Belastung und wenn man alleine nicht in ein Krankenhaus kommt (→ Kompartmentsyndrom).

Man sollte immer den Notarzt rufen, wenn jemand plötzlich Luftnot hat oder das Bewusstsein verliert.
Hier stehen nicht die Wadenschmerzen im Vordergrund, sondern eine mögliche Komplikation der Ursache, wie zum Beispiel eine Lungenarterienembolie (Komplikation) bei einer Thrombose in einer tiefen Beinvene (Ursache für die Schmerzen). Prinzipiell sollte man sich immer Hilfe holen, wenn man unsicher ist.

arrow downUrsachen-Anzeichen Tabelle
Mögliche UrsachenSymptome
Muskelkater, Muskelzerrung, Tendinopathie (Sehnenreizung)Lokaler Druckschmerz, Verhärtung, Schmerzen bei Belastung
Muskelfaserriss, MuskelrissPlötzlich stechender Schmerz, evtl. Knacken, Bluterguss
Stressfraktur, SchienbeinkantensyndromBelastungsschmerz, Druckempfindlichkeit über Knochen
Arthrose, EntzündungRuheschmerz, Gelenksteifigkeit, Schwellung
Venöse Insuffizienz, ThromboseSchwellung, Wärme, Rötung, Spannungsgefühl
pAVK (Durchblutungsstörung)Ziehende Schmerzen beim Gehen, bessern sich in Ruhe, blasse Haut
Nervenkompression, BandscheibenvorfallKribbeln, Ameisenlaufen, Taubheitsgefühl, Muskelschwäche
Kompartment-Syndrom (Notfall!)Starke zunehmende Schmerzen, gespannter harter Muskel, Gefühlsstörungen
Infektion, Entzündung (z. B. Osteomyelitis, Weichteilinfekt)Rötung, Überwärmung, Fieber, Krankheitsgefühl
Tumoren (selten)Schwellung, tastbarer Knoten, Schmerzen auch nachts
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Verlauf des Symptoms

Der Verlauf bei Schmezen im Unterschenkel richtet sich nach der Ursache und individuellen Faktoren.

Manche Ursachen verursachen akut auftretende Schmerzen, bei anderen kommt es eher zu einem chronischen Verlauf. 

Abhängig davon, ob es zu Komplikationen kommt, ist der Verlauf eher unkompliziert und eine muskuläre Verletzung zum Beispiel heilt relativ schnell wieder aus, während es bei anderen Ursachen eher zu Komplikationen kommen kann, wie bei einer pAVK oder bei einer Infektion.

Bei einem Kompartmentsyndrom hängt der Verlauf zum Beispiel auch von dem Therapiezeitpunkt ab.
Je schneller, desto besser auch die Heilungschancen.

Das gilt auch für Weichteilinfektionen, da hier immer die Gefahr besteht, dass sich die Bakterien im Körper ausbreiten.

Alles in allem lässt sich aber auch der Verlauf nicht pauschalisieren, da die möglichen Auslöser zu verschieden sind und auch jeder Körper etwas anders reagiert.

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Behandlung Schmerzen Unterschenkel

Die Behandlung bei Schmerzen im Unterschenkel richtet sich nach der Ursache.

Man kann grob zwischen konservativen und operativen Methoden unterscheiden. 

Konservative Behandlung von Schmerzen im Unterschenkel

  • Ruhigstellung
  • Sportpause
  • Bein hochlagern 
  • Kühlen 
  • Reposition eines ausgekugelten Gelenks 
  • Magnesium – bei Muskelkrämpfen
  • Gips – bei Knochenbruch und konservativen Vorgehen
  • Schmerzmittel – für begrenzten Zeitraum
  • Blutverdünner – bei Thrombose 
  • Kompression – bei Thrombose 
  • Physiotherapie – zur Stärkung der Muskulatur
  • Antibiotika – bei Knochenentzündung und Weichteilinfektionen
  • Bei akutem Bandscheibenvorfall
    • Ruhe und körperliche Schonung
    • Beine Hochlegen
    • auf richtige Haltung achten, auch wenn möglich beim Schlafen
  • Wundpflege bei möglichen Wunden
  • Gerinnungshemmer bzw. Blutverdünner bei einer Thrombose
  • Lebensstiländerungen (Rauchstopp!), Ernährungsumstellung
  • Gehtraining bei pAVK abhängig vom Stadium
  • Durchblutungsfördernde Medikamente bei pAVK
  • Kompression, Hochlagern, Venenverklebung, Radiofrequenzablation, ausreichender Sport und Bewegung als Vorbeugung etc. bei Krampfadern (Varikosis)

Operative Behandlung von Schmerzen im Unterschenkel

  • Operative Behandlung eines Knochenbruchs
  • Teils wieder Annähen bei Muskelfaserriss
  • Sofortige Eröffnung der Muskellogen und Fasziotomie bei Kompartmentsyndrom (zur Druckentlastung, da sonst die Durchblutung wortwörtlich abgeklemmt wird und der Unterschenkel abstirbt)
  • Operative „Ausräumung“ der entzündeten Knochenteile bei Knochenentzündung.
  • Operative Entfernung von entzündetem Gewebe bei Weichteilinfektion.
  • Venenstripping bei Krampfadern oder Kryostripping (mittels „Kälte“)
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Medikamente

  • Schmerzmittel – als Tablette oder lokal als Gel
  • Gerinnungshemmende Medikamente, Statine, Blutdruckmedikamente, Prostanoide - bei einer pAVK 
    • sollen alle die Durchblutung fördern und weitere Plaquebildung verhindern 
    • Aspirin®
    • Clopidogrel 
    • ACE-Hemmer (z. B. Ramipril)
    • AT1-Rezeptorantagonisten (Sartane)
    • Rosuvastatin
  • Blutverdünner – bei einer Thrombose
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Prognose

Die Prognose bei Schmerzen im Unterschenkel richtet sich sehr nach der Ursache und individuellen Faktoren.

Es gibt Ursachen, die eine sehr gute Prognose haben, wie z. B. Muskelverletzungen, andere hingegen können zu schwerwiegenden Komplikationen führen, wie z. B. eine Thrombose oder Infektionen.

Teils sind sie Ursachen für Schmerzen im Unterschenkel chronisch und können fortschreiten, wie z. B. bei einer pAVK oder auch bei einem Bandscheibenvorfall.

Die Prognose lässt sich nicht pauschalisieren.

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Komplikationen

  • Wiederauftreten der Schmerzen und auch der Ursachen (muskuläre Verletzungen, Thrombose, Infektionen, etc.)
  • Fortschreiten der Symptome bei einer pAVK (Einschränkung der Gehstrecke, Wunden, etc.)
  • Bewegungseinschränkungen
  • Abgang eines Blutgerinnsels → Lungenarterienembolie, kann auch im schlimmsten Fall zum Tod führen. 
  • Infektion z. B. bei einem offenen Bruch oder auch bei einer Wunde.
  • Ausbreitung einer Infektion → Sepsis (Blutvergiftung) → im schlimmsten Fall Tod.
  • Im schlimmsten Fall Amputation bei einem Kompartmentsyndrom oder einer Knochenentzündung nötig.
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Dauer

Die Dauer bei Schmerzen im Unterschenkel richtet sich nach der genauen Ursache.

  • Muskuläre Ursachen heilen meist innerhalb weniger Wochen wieder aus.
  • Ein Knochenbruch braucht mindestens 6 Wochen zum Heilen.
  • Wunden heilen innerhalb von Tagen oder wenigen Wochen wieder aus, solange keine Infektion auftritt, diese verlängert den Heilungsprozess.

Generell gilt, je weniger Komplikationen, desto schneller, zumindest heilen die Ursachen wieder aus.

Es gibt auch „chronische“ Ursachen, wie z. B. eine pAVK oder einen Bandscheibenvorfall.
Hier können die Symptome fortschreiten, auch mittels Therapie verlangsamt werden.

Bei vielen anderen Ursachen kann man die Dauer nicht vorhersagen, da individuelle Faktoren eine Rolle spielen.

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Vorbeugung

Nicht jeder Ursache lässt sich vorbeugen.

Insgesamt hilft aber ein gesunder Lebensstil mit ausreichender Bewegung, gesunder Ernährung und der Minimierung von Risikofaktoren (z. B. nicht zu rauchen) vielen Krankheiten vorzubeugen.

Einer Thrombose lässt sich teilweise vorbeugen, in dem man bei langer Immobilisation oder auf Reisen regelmäßig aufsteht (wenn möglich), Kompressionsstrümpfe trägt, die Beine hochlagert und vor allem dann, wenn Gerinnungsstörungen bekannt sind, medikamentös vorbeugt (z. B. durch Clexane für längere Flugreisen oder nach einer OP mit erwarteter Ruhigstellung).

aktualisiert: 01.09.2025
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Tobias Kasprak
Diplom - Sportwissenschaftler
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Tobias Kasprak studierte Diplom-Sportwissenschaft an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und ist Gründer der Seite Docset. Mit seinem Partner Dr. Nicolas Gumpert betreibt er zudem das medizinische Portal Dr-Gumpert.de. Bei Lumedis arbeitet Tobias als Diagnostiker und Trainingstherapeut.

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