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pfeilWas ist das?

Unter einer Beinvenenthrombose versteht man den teilweisen oder vollständigen Verschluss einer Venen (die Blutgefäße, die das Blut wieder zum Herzen leiten) in den Beinen. Tiefe Beinvenenthrombose (TVT) wird es genannt, weil dabei die tiefen Beinvenen betroffen sind. Sie tritt mit ca. 1 Fall pro 1000 Einwohner recht häufig auf.

pfeilIst das gefährlich?

Eine tiefe Beinvenenthrombose (TVT) ist gefährlich bzw. kann sehr gefährlich werden und muss behandelt werden, da sich das Blutgerinnsel, also der Thrombus, bewegen und aufgrund der Flussrichtung des Blutes in die Lunge geleitet werden kann.

Dort kann es ein Blutgefäß verschließen und akute Atemnot auslösen. 

Außerdem kann eine chronisch venöse Insuffizienz ausgelöst werden.
Die ist zwar an sich nicht gefährlich, birgt aber auch Risiken und Komplikationen.

pfeilWann zum Arzt?

Wenn plötzlich Schmerzen wie Muskelkater in einem Bein oder Unterschenkel bestehen, ohne dass man Sport gemacht hat, kann das ein Hinweis auf eine tiefe Beinvenenthrombose sein.

Besonders wenn man vorher immobil gewesen ist (z. B. langer Flug, lange Zug- oder Autoreise, gebrochenes Bein, krank und kaum in der Lage zu laufen).

Auch wenn das Bein bei Berührung oder Druck schmerzt, lässt das eine tiefe Beinvenenthrombose vermuten.

Auch wenn die Beschwerden bestehen bleiben und ein Bein dicker oder rot wird, sollte man dies ärztlich abklären lassen.

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Ursachen Tiefe Venenthrombose

Unter einer Thrombose versteht man ganz allgemein eine Einengung oder einen Verschluss eines Blutgefäßes, der durch ein Gerinnsel entsteht.
Das Gerinnsel bildet sich innerhalb des Blutgefäßes und enthält Blutzellen und teils geschädigtes Material aus der Zellwand. 

Damit eine Thrombose entstehen kann, müssen 3 Dinge gegeben sein bzw. vorfallen: 

  1. Die Veränderung der Wand des Blutgefäßes.
  2. Die Veränderung der Strömungsgeschwindigkeit des Blutes.
  3. das Auftreten einer Blutgerinnungsstörung.

Die Kombination aus den eben genannten wird auch als „Virchow-Trias“ bezeichnet. 

Durch folgende Ursachen kann es zu dieser Kombination kommen:

  • Bewegungsmangel – Immobilisation führt zu einem verlangsamten Blutfluss und das begünstigt, dass sich die Blutbestandteile aneinander legen und zusammenkleben.
  • Venenveränderung – Operationen, Verletzungen der Venen oder Entzündungen der Venen führt zu veränderten Gefäßwänden, sodass sich sog. Plaques leichter anlegen können.
  • Gerinnungsstörungen – Gerinnungsstörungen können zum Beispiel durch Tumorerkrankungen oder hämatologische, also das Blut betreffende Erkrankungen ausgelöst werden oder sie bestehen schon seit Geburt (z. B. Faktor V Leiden oder Von Willebrand Syndrom)
  • Schwangerschaft – eine Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt stellen ebenfalls Risikofaktoren für die Entwicklung einer Thrombose und somit auch einer tiefen Beinvenenthrombose dar (aufgrund der veränderten Hormonsituation wird die Entstehung von Thrombosen begünstigt und während des Wochenbetts bewegt man sich in der Regel wenig)

Risikofaktoren einer tiefen Beinvenenthrombose

  • Alter – Prinzipiell kann jeder jeden Alters von einer Beinvenenthrombose betroffen sein.
  • Geschlecht – Frauen sind häufiger betroffen als Männer und besonders nach langer Immobilisation (langer Flug, lange Reise, OP, …), der Einnahme der Pille (oder anderer östrogenhaltiger Präparate), während der Schwangerschaft aber auch bei bestehenden Gerinnungsstörung ist das Risiko erhöht.
  • Rauchen – Auch Rauchen stellt einen Risikofaktor dar.
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Symptome Tiefe Venenthrombose

Eine tiefe Beinvenenthrombose kann asymptomatisch verlaufen.
Nicht immer zeigen sich Beschwerden.

In ausgeprägten Fällen und wenn Symptome auftreten, geht eine tiefe Beinvenenthrombose mit verschiedenen Symptomen einher.
Hierzu zählen:

  • Dickes Bein – Umfangsdifferenz der Unterschenkel oder des ganzen Beins (ein Bein ist dicker als das andere).
  • Gerötetes Bein – Gerötete, spannende Haut über der betroffenen Stelle.
  • Schmerzen Unterschenkel – Schmerzen im Unterschenkel, bei Druck auf die Fußsohle, beim Anziehen der Zehen und beim Zusammendrücken des Unterschenkels.
  • Warmes Bein – Wärmegefühl im Bein und spürbare Überwärmung.
  • Erhöhte Temperatur (leichtes Fieber) – manchmal erhöhte Temperatur (subfebrile Temperatur
  • Erhöhte Pulsfrequenz (schneller Herzschlag).
  • Sichtbare Venen – Erweiterung der oberflächlichen Venen (sichtbare Venen im Vergleich zur Gegenseite und vorher, wenn man diese sonst nicht sehen kann).
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Diagnose Tiefe Venenthrombose

  • Anamnese (Arzt-Patienten-Gespräch)
    • Immobilisation?
    • Muskelkater ohne Sport und weitere typische Symptome?
    • Schon mal eine Thrombose gehabt oder Familienmitglieder mit Thrombose?
    • Gerinnungsstörung bekannt?
  • Körperliche Untersuchung
    • Betrachten der Unterschenkel → Fällt die Umfangsdifferenz auf? (messen!), Hautrötung oder Verfärbung? Durchschimmern der oberflächlichen Venen im Vergleich zur Gegenseite?
    • Druckschmerz im Unterschenkel oder im Bein? Schmerz beim Bestreichen oder Anfassen der Fußsohle? Schmerz beim Zehen anziehen bzw. nach oben drücken? Schmerz beim Zusammendrücken der Wadenmuskulatur?
    • Fußpulse tasten, Motorik überprüfen, Sensibilität testen
  • Bildgebung
    • Duplexsonographie – Mittel der Wal ist die Duplexsonographie – ein besonderer Ultraschall mit dem man die Gefäße darstellen kann (wenn sich das Lumen, also der Durchmesser eingeengt zeigt oder sich das Gefäß nicht zusammendrücken lässt, spricht das für eine Thrombose)
    • CT (Computertomografie) bei Verdacht auf ein Ablösen des Thrombus aus der Beinvenen und wandern Richtung Lunge und dortigem Festsetzen.
  • Blutuntersuchung 
    • D-Dimere ↑ (wenn sie normal sind schließt dies eine tiefe Beinvenenthrombose praktisch aus)
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Bilder

  1. Schwellung – Eine Beinvenenthrombose geht oft mit einer Schwellung des Unterschenkels oder des ganzen Beines einher.
  2. Rötung – Außerdem kann die Haut gerötet oder verfärbt erscheinen.
  3. Venenzeichnung – Teilweise sieht man auch die oberflächlichen Venen durch die Haut schimmern.
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Differenzialdiagnose

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Behandlung Tiefe Venenthrombose

  • Antikoagulation – Wenn eine tiefe Beinvenenthrombose diagnostiziert wurde, sollte schnellstmöglich eine Antikoagulation eingeleitet werden.
    Man unterscheidet 2 Phasen der Therapie.
    1. Initialphase – in der ersten Initialphase wird eine höhere Dosis des Antikoagulans gegeben.
    2. Erhaltungsphase – während in der 2. Phase – der Erhaltungsphase eine geringere Dosis eines anderen Medikaments über 3 bis 6 Monate gegeben wird, um ein erneutes Auftreten zu verhindern.
      Initial kommen Heparin oder niedermolekulares Heparin zum Einsatz. Während der Erhaltungsphase nutzt man Vitamin-K Antagonisten oder DOAKS (direkte orale Antikoagulantien). 
  • Kompressionstherapie – Zusätzlich sollte eine sogenannte Kompressionstherapie erfolgen. Hierfür gibt es spezielle Bandagen oder gar Strümpfe, die die Venen unterstützen und leicht zusammendrücken und somit eine gewisse Spannung aufrechterhalten.
  • Ruhigstellung – Wenn Betroffene starke Schmerzen im Bein haben, sollte die betroffene Extremität kurzzeitig ruhig gestellt werden.
    • Ansonsten ist eine frühe Mobilisierung angezeigt, damit die Zirkulation angeregt wird.
  • Operation → siehe Absatz Operation

Arteriovenöse Fistel
Wenn ein hohes Risiko für einen erneuten Verschluss der Vene besteht, kann man eine Verbindung zwischen der Vene und einer Arterie schaffen.
Dies bezeichnet man als arteriovenöse Fistel.
Die Verbindung erhöht dann den Blutfluss durch die Vene, sodass diese sich nicht mehr so leicht verschließen kann (→ langsamer Blutfluss ermöglicht den Blutbestandteilen sich einander anzunähern und teils abzulagern, was die Bildung eines Blutgerinnsels fördert).

 

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Operation

Wenn die größeren Venen des Beines, also die im Becken- und Leistenbereich betroffen sind, kann eine kleine Operation erfolgen, um den Thrombus zu entfernen.

Diese ist bis 5 Tage nach dem Auftreten der ersten Symptome möglich.

Nach der Operation muss trotzdem eine Antikoagulation, meist mit Heparin, erfolgen.
Auch hier kommen Kompressionsstrümpfe oder spezielle Bandagen zur Unterstützung der Venen zum Einsatz.

Es gibt verschiedene Techniken, wie genau das Gerinnsel entfernt werden kann:

  • Ballonkatheter – Hierbei wird ein Ballon in das Gefäß eingebracht, der Thrombus da rein gesaugt und dann Ballon mit Thrombus wieder aus den Gefäßen herausgezogen. 
  • Offene Thrombektomie – Hier wird die Vene eröffnet und der Thrombus herausgeholt.
    Diese Technik setzt einen kurzen Thrombus voraus.
  • Kompressionsthrombektomie – Auch hier wird die Vene eröffnet, aber der Thrombus wird herausgedrückt.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Operationen sind immer mit allgemeinen Risiken verbunden. Erfahre allgemeine Informationen zum Ablauf und Risiken einer Operation. Mehr Infos
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Prognose

Die Prognose einer tiefen Beinvenenthrombose ist recht gut, wenn sie frühzeitig behandelt wird.

Wenn einmal eine Thrombose aufgetreten ist, besteht ein erhöhtes Risiko für das erneute Auftreten.

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Komplikationen

Durch eine Beinvenenthrombose kann es neben Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auch zu Komplikationen kommen.
Hierzu zählen:

  • Entwicklung einer Lungenarterienembolie – In 10–30 % der Fälle entsteht eine Lungenarterienembolie nach einer Thrombose der tiefen Beinvenen.
    Diese endet in einigen Fällen tödlich, und ist die gefürchtetste Komplikation.
    Es kommt durch die Loslösung des Gerinnsels aus der Beinvene zu einer Verlegung einer Lungenarterie.
    Dies klingt erstmal paradox, macht aber Sinn, wenn man die Anatomie betrachtet.
    Alle Venen, auch die aus dem Bein, werden in die untere (oder obere für die arme) Hohlvene drainiert.
    Diese leitet das Blut in den rechten Vorhof und dann in die rechte Herzkammer weiter.
    Aus der rechten Herzkammer gehen die Lungenarterien ab, die das sauerstoffarme Blut zur Lunge transportieren, damit es dort mit Sauerstoff angereichert werden kann.
    Wenn nun aber ein Blutgerinnsel diese Arterien verstopft, kann kein Blut mit Sauerstoff angereichert werden und die Lunge wird auch nicht mehr durchblutet.
    Je nach Größe der betroffenen Arterie kommt es zu mehr oder weniger ausgeprägten Symptomen.
    • Symptome – Es kommt zu Brustschmerz, Husten, Atemnot, Herzrasen und Schwindel mit Schweißausbrüchen.
    • Diagnose – Diagnostiziert wird es mittels CT mit Kontrastmittel.
      Im Bild sieht man dann eine Kontrastmittelaussparung im Gefäß (der Thrombus, der verhindert, dass sich das Blut und das Kontrastmittel im ganzen Gefäß ausbreitet).
    • Therapie – Therapiert wird mittels Antikoagulation oder operativer Entfernung des Thrombus. (Für mehr Informationen siehe Lungenarterienembolie.) 
  • Postthrombotisches Syndrom – Die Entwicklung eines postthrombotischen Syndroms.
    In 50% der Fälle kommt es nach einer tiefen Beinvenenthrombose zu diesem Syndrom.
    Das Syndrom entsteht durch eine chronische Stauung nach dem Verschluss, da sich die Vene nicht richtig erholt.
    Hierbei kommt es zu Schmerzen, Schwellungen und Hautveränderungen unterhalb der betroffenen Stelle.
    Schweregefühl und Bewegungseinschränkungen sind weitere Symptome.
    Behandelt wird es durch regelmäßige Bewegung, Krankengymnastik und Kompression mittels Strümpfen oder Bandagen.

Außerdem kann man sich merken, dass je stammnaher (nah am Bauch / proximal) die Thrombose war, desto höher ist auch das Risiko, dass sich 1. der Thrombus löst und eine Embolie (z. B. in der Lunge verursacht) und 2. das Wiederholungsrisiko.

 

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Lokalisation

Häufig sind von einer tiefen Beinvenenthrombose die Unterschenkel-Venen betroffen.

Die linke Seite ist aufgrund der Anatomie und dem Abgang der Beinvenen häufiger betroffen als die rechte. 

Außerdem wird die linke Vena iliaca communis (die Vene aus der unter anderem die Beinvenen hervorgehen) von der linken Arteria iliaca communis (aus ihr gehen auch die Arterien für das Bein hervor) überkreuzt und kann so eingeengt werden.

Der Blutfluss kann sich durch den Druck abschwächen, sodass eine Thrombose leichter entstehen kann.

pfeilIn der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer tiefen Beinvenenthrombose.

Nicht nur die hormonellen Einflüsse können die Blutzusammensetzung beeinflussen und verändern, sondern auch die mechanische Lage des Kindes kann zu einer Komprimierung der Venen führen.

Auch nach der Geburt, während des Wochenbettes, besteht ein erhöhtes Thromboserisiko, da man sich meist wenig bewegt und auch hier hormonelle Umstellungen stattfinden.

Therapiemöglichkeiten, Medikamenteneinnahme und Diagnoseverfahren müssen oft an die Schwangerschaft angepasst werden.
Du solltest daher immer Deinen behandelnden Arzt/Ärztin über die Schwangerschaft informieren.

aktualisiert: 18.06.2025
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