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pfeilWas ist das?

Genitalherpes werden durch den Virus Herpes Simplex, vor allem Typ 2, ausgelöst. Es zählt zu den Geschlechtskrankheiten, betrifft dementsprechend auch die Geschlechtsorgane.

Epidemiologische FaktenHäufigkeit10 - 15%
Alters FaktenAlterErwachsene
Geschlecht FaktenGeschlechtw > m
pfeilIst das gefährlich?

An sich ist ein genitaler Herpes ungefährlich.

Ein Genitalherpes führt jedoch zu Schmerzen und erheblichen Einschränkungen.

Bei Schwangeren muss die Krankheit etwas strikter betrachtet werden.
Das Virus kann sich auf das Kind übertragen und dort zu schweren Infektionen führen.
→ siehe Abschnitt In der Schwangerschaft.

Gefährlichkeit - 2.1 /10
pfeilWann zum Arzt?

Wenn Bläschen oder offene Stellen im Genitalbereich oder Analbereich auftreten, sollte man immer einen Arzt aufsuchen.
Meist verursachen diese Bläschen Schmerzen.

Es kann darüber hinaus zu Beschwerden während der Miktion (Wasserlassen) oder des Stuhlgangs kommen.

Besonders, wenn diese Symptome nach dem Geschlechtsverkehr auftreten, sollte man einen Arzt aufsuchen. Hier gilt es dann nämlich nicht nur die Betroffenen zu behandeln, sondern auch den Partner.

Der richtige Ansprechpartner ist der Gynäkologe / Urologe oder Dermatologe Zusatzqualifikation Venerologie (Lehre der sexuell übertragbaren Krankheiten).

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Einteilung & Formen

Ein Genitalherpes kann eingeteilt werden in:

  • Primärer Herpes genitalis → Erstinfektion
  • Sekundärer Herpes genitalis → rezidivierende (immer wieder auftretende) Herpes Infektion oder Reaktivierung des Virus im Körper.
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Ursachen Genitalherpes

  • Virus (Herpes-Simplex-Virus) – Genitaler Herpes wird durch einen Virus ausgelöst. Genauer gesagt durch das Herpes-Simplex-Virus.
    • Meist ist der Typ 2 der Auslöser (in ca. 80% der Fälle), aber zunehmend auch Typ 1 (das Virus, das meist Herpes im Gesicht auslöst).
    • Es sind behüllte DNA Viren, deren Erbgut als Doppelstrang vorliegt. Sie zählen zu den größten und auch gleichzeitig komplexesten Viren.
    • Das Virus ist auf der ganzen Welt verbreitet.
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Symptome Genitalherpes

Stadienabhängige Symptome
Die Symptome bei einem Genitalherpes richten sich nach dem Stadium.
Es kommt nämlich nach der Erstinfektion zu einer Latenz der Viren im Körper. Das bedeutet, dass sobald die Erstinfektion überstanden ist, die Viren im Körper „schlummern“ und durch verschiedene Faktoren wieder aktiviert werden können. Hierzu zählen: 

  • Menstruation
  • Stress
  • mechanisches Trauma (kleine Verletzungen, die z. B. während des Geschlechtsverkehrs auftreten können)
  • körperliche Anstrengung

Aus diesem Grund wird auch zwischen einem primären Herpes genitalis Infektion und einer sekundären, durch Reaktivierung entstanden Infektion unterschieden.

Primäre Infektion

Bei einer primären Infektion kommt es tatsächlich selten zu Symptomen. Die meisten merken es nicht einmal. Es kann in seltenen Fällen zu folgenden Symptomen kommen: 

  • Entzündung der Vaginalschleimhaut (Vulvovaginitis herpetica)
  • Entzündung der Rektalschleimhaut (Proktitis herpetica)
  • Entzündung des Gebärmutterhalses (Zervizitis herpetica)
  • Entzündung der Harnröhre (Urethritis herpetica)
  • Entzündung der Eichel (Balanitis herpetica)
  • Weiterhin kann es zu einer Entzündung der Gebärmutterschleimhaut (Endometritis), der Eileiter (Salpingitis) oder der Prostata (Prostatitis) kommen.

Nach einem eher unspezifischen Stadium ohne definierende Symptome (auch Prodromalstadium genannt) treten akute Symptome auf:

  • Bläschenbildung im Genital- und/oder Analbereich auf geröteter, leicht geschwollener (Schleim-) Haut. (Leitsymptom)
    • Vesikel erst klar, im Verlauf eher eitrig und dann Umwandlung in Pusteln.
    • nach einer gewissen Zeit Übergang in verkrustete Läsionen.
    • nach ca. 8–10 Tagen narbenlose Abheilung der Krusten.
  • Schmerzen
  • Juckreiz 
  • Abgeschlagenheit
  • Fieber
  • Erbrechen
  • Lymphknotenschwellungen im Leistenbereich
  • Schmerzen beim Wasserlassen bis hin zum Harnstau 
  • Ausfluss aus der Scheide oder der Harnröhre 
  • wenn die Analschleimhaut betroffen ist, kommt es zu Verstopfungen, Blähungen, Schmerzen beim Stuhlgang und Ausfluss aus dem After 

Sekundäre Infektion

Bei der sekundären Infektion treten häufig weniger Symptome auf und die Erkrankung verläuft milder.

Die typischen Bläschen treten zwar auch auf und können sich auch weiter ausbreiten (z. B. auf die Oberschenkel, Finger, Gesäß, Hautareale bis zur Symphyse und am Perineum - der Haut zwischen Scheide/ Penis und After), meist bestehen aber nicht so ausgeprägte Begleitsymptome wie bei einer Primärinfektion.
Es kommt in vielen Fällen trotzdem zu einer Schwellung, Rötung der Haut und Entzündung der Haarfollikel. 

Rezidive

Tatsächlich kommt es bei Infektion mit HSV Typ 2 zu häufigeren Rezidiven (wiederauftreten bzw. Reaktivierung der Infektion).
Bis zu 5 mal häufiger als bei einer Infektion mit HSV Typ 1 (Lippenherpes).

Meist zeigen Männer mehr Symptome und die meisten Rezidive treten im 1. Jahr nach der Primärinfektion auf.
Weiterhin ist es wichtig zu wissen, dass Infizierte auch ohne Symptome Viren ausscheiden können.

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Diagnose Genitalherpes

  • Klinische Diagnose – Die Diagnose eines Genitalherpes erfolgt meist klinisch.
    Testverfahren sind oft nicht nötig, da die Bläschen so typisch sind. Falls die Therapie nicht anschlagen sollte, sollte man noch einmal weitere Ursachenforschung betreiben, um mögliche Differenzialdiagnose zu untersuchen. 
  • Anamnese (Arzt-Patienten-Gespräch
    • Symptome?
    • wechselnde Sexualpartner?
    • Erstes mal solche Symptome?
  • Körperliche Untersuchung
    • Blickdiagnose – Betrachten der Anogenitalregion (Genitalbereich und Analbereich) reicht meist schon aus, da es so typische Symptome bzw. Erscheinung der Bläschen sind.
    • Tasten der Lymphknoten im Leistenbereich 
  • Abstrich – Erregernachweis mittels Abstrich möglich, aber meist nicht nötig,
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Bilder

Die Bläschen bei einem Genitalherpes sind eher klein, mit Flüssigkeit gefüllt und meist rund, treten auf roter Haut auf und verursachen eine Schwellung.

Im Verlauf öffnen sich die Bläschen und die Flüssigkeit tritt aus.

Anschließend verkrusten die Stellen und es dauert ca. 8-10 Tage, bis die Krusten abgeheilt sind.

Es bleiben keine Narben zurück.

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Du kannst natürlich jederzeit eine Entfernung beatragen!
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Differenzialdiagnose

  • Syphilis
  • Ulcus molle - Geschlechtskrankheit, durch Bakterium (Haemophilus ducreyi) ausgelöst.
  • Lymphogranuloma venereum - durch Chlamydien ausgelöste Geschlechtskrankheit.
  • Traumatische Läsionen
  • Zoster genitalis - Reaktivierung des Windpockenerregers im Genitalbereich - Gürtelrose.
  • Arzneimittelexanthem - Ausschlag, ausgelöst durch ein Medikament.
  • Candida-Infektion - Infektion mit einem Pilz.
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Behandlung Genitalherpes

  • Symptomlinderung - Ziel der Behandlung des Genitalherpes ist es, die Symptome zu lindern, da eine vollständige Elimination des Virus bis heute nicht möglich ist.
    Es kommen verschiedene Behandlungsmethoden zum Einsatz, hierzu zählen:
  • Virostatika- die Einnahme von Virostatika (Medikamente gegen Viren→ siehe Abschnitt Medikamente
  • Sitzbädern mit Kamille
  • Schmerzmittel
  • kühlende Umschläge
  • Zinksalben
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Medikamente

  • Virostatika – Die Virostatika werden bei einem Herpes genitalis nicht lokal als Creme angewendet, sondern müssen als Tabletten geschluckt werden oder über die Vene einlaufen.
    • Wenn sie lokal angewendet werden, kann es zu allergischen Reaktionen kommen, außerdem ist diese Art der Behandlung oft ineffektiv.
    • Zudem leiden die Betroffenen sehr unter den Symptomen.
    • Wenn das Medikament aber rechtzeitig eingesetzt wird, am besten vor den ersten Symptomen, lässt sich der Genitalherpes sehr gut behandeln und den Betroffenen geht es schnell besser.
    • Aciclovir – Man nimmt hierfür beispielsweise Aciclovir (alternativ auch Valaciclovir oder Famciclovir) ca. 5-mal am Tag für 5–14 Tage ein.
      Wenn es zu schweren Komplikationen, wie einer Infektion der Hirnhäute (Meningitis) kommt, wird intravenös therapiert.
      Bei einer Rezidivinfektion (erneute Infektion) setzt man ebenfalls Aciclovir (Valaciclovir oder Famciclovir) für ca. 1 - 5 Tage ein.
      Wenn es im Jahr zu mehr als 6–8 erneuten Infektionen kommt, wird eine Prophylaxe empfohlen. Diese wird meist mit Aciclovir für ca. 1 Jahr durchgeführt.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Medikamente solltest Du niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einnehmen!
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Verlauf

Der Verlauf von Genitalherpes richtet sich danach, ob es sich um eine Erstinfektion oder Rezidivinfektion handelt.

Meist verläuft die erste Infektion ohne Symptome, sodass Betroffene den Genitalherpes gar nicht merken und nicht wissen, dass sie sich angesteckt haben.

  1. Bei einem Rezidiv oder in seltenen Fällen bei der Erstinfektion kommt es zu den typischen Bläschen, die nach ca. 8-10 Tagen abgeheilt sind.
  2. Meist kommt es im Vorfeld zu unspezifischen Symptomen und auch während der Bläschen zu Allgemeinsymptomen.
  3. Wenn sie aber verheilt sind und auch die Krankheit mit Virostatika behandelt wird, liegt meist ein unkomplizierter Verlauf vor.
  4. Das Virus persistiert allerdings ein Leben lang im Körper und kann jederzeit durch verschiedene Trigger wieder reaktiviert werden.
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Komplikationen

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Dauer

Bei einem Genitalherpes dauert es in etwa 8-10 Tage, bis die Bläschen vollständig abgeheilt sind.

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Vorbeugung

  • Verhütung - geschützter Geschlechtsverkehr mit Kondomen → sie verringern die Übertragungswahrscheinlichkeit, allerdings nur, wenn keine Läsionen vorliegen - sind Bläschen vorhanden, ist das Risiko trotz Kondom sehr hoch, das Virus zu übertragen.
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Ansteckung & Übertragung

Genitalherpes ist sehr ansteckend.

Hat ein Geschlechtspartner Genitalherpes, besteht laut Studien eine Wahrscheinlichkeit von 5 bis 10 %, sich im Laufe des Jahres bei seinem Partner anzustecken.

Besonders die Flüssigkeit der Bläschen dient der Übertragung der Viren.

Auch kleine Schleimhautläsionen (Verletzungen der Schleimhaut), meist so klein, dass man sie gar nicht sieht oder merkt, führt zu einer Übertragung.

Die Übertragung erfolgt durch ungeschützten Geschlechtsverkehr.

pfeilIn der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft ist vor allem eine Erstinfektion mit dem Genitalherpes problematisch.

Bis zu 20% der Frauen sind allerdings vor der Schwangerschaft schon seropositiv, das bedeutet, dass die Erstinfektion schon stattgefunden hat.
Wenn das der Fall ist, kommt es nicht zu Symptomen bei dem Fetus.
Auch hierbei hat HSV 1 eine höhere Rezidiv- und auch Komplikationsrate.

Generell muss nicht jede Frau, die unter Genitalherpes leidet, per Kaiserschnitt entbinden. Wenn allerdings zum Zeitpunkt der Geburt akute Symptome bestehen, also Bläschen auf der Schleimhaut zu sehen sind, wird das Kind per Schnittentbindung auf die Welt geholt.

Frauen, die nicht an Genitalherpes erkrankt sind, wird in dem letzten Trimenon geraten, auf Geschlechtsverkehr zu verzichten, falls der Partner an Genitalherpes leidet.

Falls Frauen eine Erstinfektion mit dem Herpesvirus durchmachen, wird ihnen ab der 36. Schwangerschaftswoche Aciclovir für ca. 7-10 gegeben.
In der Zeit lassen die Symptome nach und eine vaginale Entbindung ist meist möglich.

Letztendlich reduzieren die Virostatika die Häufigkeit des Kaiserschnitts, ob sie allerdings die Übertragung auf das Neugeborene verhindern, ist noch unklar.
Besonders wenn das Virus im letzten Trimenon übertragen wird, kommt es zu einer Frühgeburt oder einem Wachstumsstopp im Mutterleib.

Selten kommt es zu Fehlgeburten.

In ca. 30-50 % der Fälle findet eine Übertragung des Virus auf das Ungeborene statt, wenn die Frau kurz vor der Geburt die Erstinfektion erleidet. Es kann sich dann ein sogenannter „Herpes neonatorum“ entwickeln.
Hierbei kommt es zu folgenden Symptomen: 

  • Läsionen bzw. Bläschen an Haut, Schleimhaut und Augen (milde Verlaufsform, mit 50 % auch die häufigste)
  • 33 % der Kinder erleiden eine HSV-Enzephalitis → Ausbreitung des Erregers bis ins Gehirn, Auftreten von Krampfanfällen, Lethargie (Benommenheit) und teils irreversiblen Schäden 
  • 20 % bekommen eine Lungen (Pneumonie) - und Leberentzündung (Hepatitis), mit Gerinnungsproblemen und Schock → hohe Mortalität 

Therapiert wird auch hier mit Aciclovir, allerdings intravenös.
Mit adäquater Therapie liegt die Letalität bei 15%, unbehandelt bei 65%. Wenn es allerdings zu einer neurologischen Manifestation kommt, weisen ⅔ der Betroffenen irreversible Hirnschäden auf. Alles in allem ist die Erkrankung sehr ernst zu nehmen und sollte rechtzeitig behandelt werden.

Therapiemöglichkeiten, Medikamenteneinnahme und Diagnoseverfahren müssen oft an die Schwangerschaft angepasst werden.
Du solltest daher immer Deinen behandelnden Arzt/Ärztin über die Schwangerschaft informieren.

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Zahlen & Statistiken

  • 846 Millionen Menschen weltweit im Alter von 15 - 49 tragen das Virus in sich.
  • 90 % der Infizierten entwickeln keine Symptome und bemerken daher nicht die Infektion.
  • 10 - 15 % der Deutschen tragen Schätzungen zufolge das Virus für den Genitalherpes in sich, für den Lippenherpes sind es über 90%
    • 10 - 30 % davon entwickeln Symptome.
aktualisiert: 23.03.2025
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  • 90 % der Infizierten entwickeln keine Symptome und bemerken daher nicht die Infektion.
  • 10 - 15 % der Deutschen tragen Schätzungen zufolge das Virus für den Genitalherpes in sich, für den Lippenherpes sind es über 90%
    • 10 - 30 % davon entwickeln Symptome.
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