Krümmung des kleinen Fingers links mit stagnierendem Verlauf bis zum 55. Lebensjahr.
Genetisch vom Vater.
Tastdiagnostik
Eigentherapie mit Dehnungsübungen.
Seit ca. 10 Jahren zunehmende Einschränkung da nach dem kleinen Finger links, sich nun schnell fortschreitend, strangartige Verhärtungen an dem Mittelhandknochen bilden, die zu einer Hohlhand führen.
Einschränkungen im Alltag noch gering. Erheblich jedoch beim Spielen von Gitarre und Klavier.
Täglich ca. 30 Min. Dehnungsübungen bis zur Schmerzgrenze.
Ich habe den Eindruck, die Stränge veröden dadurch.
Zusätzlich werden die normalen Sehnen und Bänder gedehnt was die eingeschränkte Beweglichkeit der Finger verbessert.
Vorsicht bei Ärzten mit allzu optimistischer Heilungsprognose nach umfangreicher Operation in Spezialkliniken und als Privatleistung!
Die Krankheit ist unheilbar. Die unterschiedlichen Verläufe lassen sich lediglich verzögern oder auch mit nicht invasiver Therapie etwas lindern.
Nach der Operation wird eine langwierige Nachbehandlung der Wundheilung nebst Ergotherapie notwendig.
Außerdem besteht die Gefahr der Nervenschädigung und teilweisen Verlust des Tastsinn.
Auch nach einer Operation können sich erneut Stränge an der gleichen oder einer anderen Stelle bilden.
Liebe(r) Fred,
vielen Dank, dass Du Deine Erfahung mit anderen Menschen teilst.
Für Betroffene ist es immer hilfreich, Informationen von Betroffenen zu erhalten.