Geschwollene Hände entstehen meist aufgrund einer Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödem).



Bei einer Herzschwäche wird der Körper wird nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Es kommt zu:




Plötzlich auftretende Schwellungen
Bei geschwollenen Händen handelt es sich um eine Flüssigkeitsansammlung (Ödeme) im Gewebe. Geschwollene Hände sind ein recht unspezifisches Symptom, für das es viele verschiedene Ursachen gibt. Vor allem bei hohen Außentemperaturen treten Schwellungen in den Händen auf.
In der Regel sind geschwollene Hände, bzw. die Wasseransammlung im Gewebe der Hand nicht gefährlich.
Ob diese Schwellung jedoch tatsächlich eine potenzielle Gefahr mit sich bringt, hängt von der auslösenden Ursache und den damit verbundenen weiteren Anzeichen ab.
In diesen Fällen sollte frühzeitig eine Therapie begonnen werden, um eine weitere Verschlechterung aufzuhalten.
Einen Arzt solltest Du mit geschwollenen Händen aufsuchen, wenn …
Je nach Auslöser können geschwollene Hände einen unterschiedlichen Verlauf nehmen.
Neben, bzw. aufgrund der Schwellung kann es zu weiteren Anzeichen kommen.
Die Behandlung bei geschwollenen Händen hängt von der auslösenden Ursache ab.
Je nach Ursache kommen ggf. Medikamente zum Einsatz.
Da geschwollenen Händen sehr unterschiedliche Ursachen zugrunde liegen, kann keine generelle Aussage zur Prognose gemacht werden.
Die Schwellung kann sich schnell und von selbst wieder zurückbilden oder, bei einer ernsten Erkrankung, dauerhaft geschwollen sein, bis die Grunderkrankung behandelt wurde.
Beachte! Kommt es zu keiner Besserung mit einfachen Hausmittel und die Schwellung bleibt über einen längeren Zeitraum bestehen, musst Du einen Arzt aufsuchen.
Komplikationen sind bei geschwollenen Händen eher selten.
Bleibt die Schwellung jedoch über einen längeren Zeitraum unbehandelt bestehen, können ggf. Folgeschäden entstehen.
Geschwollenen Fingern lässt sich leider nur schwer vorbeugen.
Sind Grunderkrankungen wie eine Herzinsuffizienz, Allergien oder rheumatische Erkrankungen bekannt, sollte die Therapie sachgemäß durchgezogen werden, um eine Verschlimmerung bzw. ein Wiederaufleben der Schwellung zu verhindern.
Besonders im letzten Schwangerschaftsdrittel haben die Schwangeren Wassereinlagerungen im Gewebe.
Grund hierfür ist ein veränderter Hormonhaushalt.