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pfeilWas ist das?

Eine Herzschwäche beschreibt eine reduzierte Leistung des Herzens. Es kann nicht mehr genug Blut in den Körperkreislauf pumpen, sodass sich das Blut vor dem Herzen staut. Dies führt zur Ödembildung und zu einer Luftnot, da sich das Wasser auch in den Lungen einlagert. Die Therapie beruht auf der Symptomreduktion und der Verhinderung eines Progresses der Herzschwäche. Hierfür gibt es eine medikamentöse Stufentherapie.

Zusammenfassung Herzschwäche

  • Die Herzschwäche betrifft vor allem ältere Menschen.
  • Das Herz verliert zunehmend die Pumpleistung.
  • Betroffene fühlen sich immer schlapp und müde.
  • Die Herzschwäche muss behandelt werden.
Epidemiologische FaktenHäufigkeitoft
Alters FaktenAlterim Alter
Geschlecht FaktenGeschlechtw > m
pfeilIst das gefährlich?
potentiell Lebensgefährliche Erkrankung

Eine Herzschwäche ist gefährlich.

Da das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen kann, kommt es zu Unterversorgung von Organen wie Gehirn, Nieren und Muskeln.

Am Ende droht eine Lebensgefahr.

pfeilWann zum Arzt?

Wenn Du bei Dir bemerkst, dass Deine körperliche Belastbarkeit abnimmt und Du immer schneller außer Atem kommst, solltest Du dies ärztlich abklären lassen.

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Anatomie

Das Herz (cor) ist ein muskulöses Hohlorgan und liegt in etwa in der Mitte des Brustkorbs und besteht aus 4 Hohlräumen. Es versorgt unsere Organe kontinuierlich mit sauerstoffangereichertem Blut und ist somit lebenswichtig.

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Einteilung & Formen

Bei einer Herzschwäche wird unterschieden in:

Lokalisierung

  • Linksseitige Herzschwäche
  • Rechtsseitige Herzschwäche
  • Globale Herzschwäche

Zeitraum

  • Chronische Herzschwäche
  • Akute Herzschwäche

Blutdruck

  • Systolische Herzschwäche
  • Diastolische Herzschwäche
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Ursachen Herzschwäche

Eine Herzinsuffizienz kann durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden.
Allen gemeinsam ist, dass sie zu einer verringerten Pumpfunktion des Herzens führen.

Im Folgenden werden die häufigsten Ursachen kurz geschildert:

  • Vorerkrankung – die Herzschwäche ist meist die Folge einer Vorerkrankung.
  • Koronare Herzerkrankung – ist in ⅔ der Fälle Auslöser  (Der Herzmuskel wird durch die Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen nicht mehr richtig mit Blut versorgt)
  • Herzinfarkt – Narbengewebe, welches den abgestorbenen Teil des Herzmuskels ersetzt, kann sich nicht zusammenziehen
  • Langjähriger Bluthochdruck (Hypertonie) – Herzmuskel verdickt sich (Herzmuskelverdickung) und wird unelastischer
  • Herzklappenerkrankungen
  • Herzmuskelentzündung (Myokarditis)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Kardiomyopathien (Vergrößerung des Herzens)

Risikofaktoren einer Herzschwäche

Der größte Risikofaktor ist ein ungesunder Lebensstil.
Hierzu gehört der Konsum von Fertiggerichten, Weißmehl-Produkten, Wust- und Fleischwaren mit Nitriten und Süßigkeiten.

Hinzu kommt das Rauchen, Trinken und der Bewegungsmangel.

Diese Kombination kann eine Reihe von anderen Erkrankungen auslösen, die gefährlich sein können.

Aus diesem Grund sollte man sich ausgewogen ernähren und regelmäßig Sport betreiben.

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Symptome Herzschwäche

  • Kurzatmigkeit – Betroffene klagen über schwere Atmung, zunächst nur unter Belastung, im Verlauf auch in Ruhe.
    • Atemnot – insbesondere nachts und dadurch Schlafprobleme
  • Husten – oft auch mit schaumigem Schleim.
  • Schwellung – in Beinen und Füßen (Ödeme). Siehe auch geschwollener Knöchel.
  • Geschwollener Bauch – mit Appetitlosigkeit
  • Antriebslosigkeit – es kommt zu einem Erschöpfungsgefühl und Müdigkeit.
  • Vermehrter Harndrang – vor allem nachts
  • Blässe – der Haut und Nägel
  • Gewichtszunahme

Was sind die Anzeichen einer Herzschwäche?

Die Symptome einer Herzinsuffizienz kann man in Symptome einer Linksherzinsuffizienz und Rechtsherzinsuffizienz unterteilen. 
In der Praxis entwickeln viele Patienten eine kombinierte Herzinsuffizienz, d. h. beide Herzhälften sind betroffen.
Symptome, die in beiden Fällen auftreten, sind eine Leistungsminderung, häufiges nächtliches Wasserlassen und eventuell Herzrasen durch eine erhöhte Herzfrequenz. 

Die Symptome einer Linksherzinsuffizienz sind folgende:

  • Luftnot
  • Erhöhte Atemfrequenz
  • Hustenanfälle 
  • Stauung von Flüssigkeit in der Lunge
  • Verminderte Durchblutung und damit einhergehend reduzierte Funktion der Nieren
  • Verminderte Durchblutung des Gehirns

Die Symptome einer Rechtsherzinsuffizienz sind folgende:

  • Ödeme in den Beinen
  • Venenstauung (insbesondere Halsvenen)
  • Stauungsleber, die zu einer Vergrößerung des Organs führt.
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Diagnose Herzschwäche

Zu welchem Arzt muss man mit einer Herzschwäche?

Bei einer Herzschwäche sollte man am besten zu einem Kardiologen - einem Facharzt für Erkrankungen des Herzens. Alternativ kann man auch einen Internisten, einen Facharzt für Innere Medizin, aufsuchen.

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Behandlung Herzschwäche

  • Ausdauersport – Angepasste körperliche Bewegung
  • Medikamente – Beta-Blocker, ACE-Hemmer, Diuretika (Entwässerungstabletten)
  • Herzschrittmacher – bei fortgeschrittener Herzschwäche kommt ein biventrikulärer Herzschrittmacher zum Einsatz.
  • Herztransplantation – wenn sich der Zustand trotz Therapie verschlechtert.
  • Stent/ Ballondilatation – Weitung der Gefäße bei verengten Herzkranzgefäßen.
  • Herzklappenoperation – bei Erkrankungen der Herzklappen als Ursache der Herzschwäche.

Wie wird eine Herzschwäche behandelt?

Die Therapie einer Herzinsuffizienz beruht auf allgemeinen Maßnahmen und einem speziellen Stufenschema.

Dieses Stufenschema enthält eine Reihe von Medikamenten, die je nach Schweregrad zum Einsatz kommen.
Im nachfolgenden Abschnitt werden diese Medikamente kurz beschrieben.

Behandlung der Grunderkrankung
Die allgemeinen therapeutischen Maßnahmen beruhen auf einer Behandlung von Grunderkrankungen, wie einem Bluthochdruck, einer koronaren Herzkrankheit oder Erkrankungen der Herzklappen.

Ggf. Anpassung der Lebenssituation
Darüber hinaus sollte eine Änderung des Lifestyles erfolgen.
Dies beinhaltet eine ausgewogene Ernährung.
Diese sollte kochsalzarm und kaliumreich sein.
Im Allgemeinen wird eine mediterrane Diät empfohlen.
Zusätzlich sollte der Nikotinkonsum gänzlich eingestellt werden.
Auch der Alkoholkonsum sollte reduziert werden.

Falls es zu Ödemen (Flüssigkeitsansammlungen) in den Beinen gekommen ist, sollte die Flüssigkeitsmenge verringert werden. 

Patientenschulung
Neben den genannten therapeutischen Maßnahmen spielt die Patientenschulung eine zentrale Rolle. Die Patienten sollten sich täglich wiegen und bei einer Gewichtszunahme von über zwei Kilogramm in drei Tagen bei einem Arzt vorstellen, da die Herzinsuffizienz sich verschlechtert haben könnte (Dekompensation).

Bei einer Reise sollte immer ein Arztbrief mitgeführt werden
Generell sind kurze Reiseziele zu empfehlen.
Da die Herzinsuffizienz eine belastende Erkrankung ist, sollte man bei depressiver Symptomatik zusätzlich eine psychiatrische Behandlung anbieten.

Kann die Ernährung eine Herzschwäche beeinflussen?

Die Ernährung bzw. der Lebensstil haben einen maßgeblichen Einfluss auf das Herz.

Eine ausgewogene Ernährung, die überwiegend aus mediterraner Kost besteht, wird stark empfohlen. In Studien konnten die gesundheitlichen Vorteile dieser Ernährung demonstriert werden.
Mediterrane Kost enthält viel Gemüse, Fisch und Meeresfrüchte, die mit Olivenöl zubereitet werden.

Zusätzlich werden verschiedene Nusssorten und viel frisches Obst konsumiert.

Bei einer manifesten Herzinsuffizienz sollten die Patienten die Salzmenge reduzieren und kaliumreiche Lebensmittel bevorzugen.

Neben einer ausgewogenen Ernährung sollte auf den Konsum von Nikotin verzichtet werden.
Dies führt zu einer Schädigung der Gefäße und kann eine bestehende Herzschwäche verstärken.
Auch der Konsum von Alkohol sollte verringert werden.

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Medikamente

Es gibt eine Vielzahl von Medikamenten, die man bei einer Herzinsuffizienz verabreichen kann.
Für die optimale Behandlung gibt es ein Stufenschema, an welchem man sich orientieren kann.

Die Medikamente können unterschiedlich kombiniert werden und können bei unerwünschten Nebenwirkungen durch Medikamente aus der gleichen Wirkklasse ersetzt werden.

Im Folgenden sind die wichtigsten Medikamente kurz genannt:

  • ACE-Hemmer – Senken den Gefäßwiderstand und können ab Stufe I schon verwendet werden 
  • Beta-Blocker – Senken die Herzfrequenz und werden ab Stufe II verwendet, bei einem stattgefundenen Herzinfarkt schon ab Stufe I
  • Aldosteron Antagonisten – Führt zur Ausscheidung von Wasser und wird ab Stufe II verwendet
  • Diuretika – Können immer verwendet werden, wenn es zur Flüssigkeitsansammlung im Körper kommt, da diese Medikamente zu einer Wasserausscheidung aus der Niere führen
  • Ivabradin – Ist ein Ersatzmedikament, welches bei Unverträglichkeiten ab Stufe II verwendet werden kann
  • Neprilysin-Inhibitoren – Ist ebenfalls ein Ersatzmedikament, welches bei Unverträglichkeiten ab Stufe II verwendet werden kann
  • Digitalis – Führt zur Steigerung der Herzkraft und wird als Reservemedikament ab Stufe II verwendet
  • SGLT2-Inhibitoren – Ist ein Medikament, welches normalerweise zur Behandlung von Diabetes eingesetzt wird. Seit kurzem hat es auch Einzug in die Leitlinien der Herzinsuffizienz Therapie gefunden.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Medikamente solltest Du niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einnehmen!
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Prognose

Eine Herzinsuffizienz ist nicht heilbar. Den Prozess des Fortschreitens kann man jedoch selbst beeinflussen.

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Komplikationen

Eine mögliche Folge der fortgeschrittenen Herzschwäche ist das Pumpversagen des Herzens und der plötzliche Herztod.

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Dauer

Die Herzschwäche ist ein fortschreitender Prozess.

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Vorbeugung

  • Blutdruck – korrekte Einstellung des Blutdrucks
  • Lebensstil – der das Risiko für eine koronare Herzerkrankung minimiert
    • Auf das Körpergewicht achten
    • In Bewegung bleiben
    • Herzgesunde Ernährung (vor allem mediterrane Küche)
    • Nikotin und Drogen meiden
    • Weniger Stress und mehr Entspannung
    • Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen
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Stadien

Um den Schweregrad einer Herzinsuffizienz einteilen zu können erfolgt eine Einteilung in Stadien nach NYHA-Klassifikation.

  • Stadium I: Keine Anzeichen
  • Stadium II: Keine Anzeichen in Ruhe, leichte Anzeichen unter körperlicher Leistung.
  • Stadium III: Keine Anzeichen in Ruhe, leichte Anzeichen unter leichter körperlicher Leistung.
  • Stadium IV: Starke Anzeichen bereits in Ruhe und bei allen körperlichen Aktivitäten.
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Lebenserwartung

Die Lebenserwartung bei einer Herzschwäche kann bei rechtzeitigem Therapiebeginn deutlich (bis zu 10 Jahre) gesteigert werden. In manchen Fällen regeneriert sich das Herz.
In etwa die Hälfte der Patienten mit einer Herzschwäche verstirbt innerhalb der nächsten 5 Jahre. Das Alter der Patienten ist jedoch maßgeblich mitentscheidend.

  • Jährliche Sterblichkeit 5–10 %, wenn noch keine typischen Symptome vorhanden sind.
  • Jährliche Sterblichkeit 15–30 %, wenn schon Symptome vorhanden sind.
  • Jährliche Sterblichkeit 50 %, wenn Beschwerden in Ruhe vorliegen.
  • Plötzlicher Herztod ist der Hauptgrund für die erhöhte Sterblichkeit.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Aussagen über eine mögliche Lebenserwartung sind immer abhängig vom individuellen Verlauf der Erkrankung. Pauschale Aussagen müssen daher immer kritisch betrachtet werden.
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Zahlen & Statistiken

  • Die Herzschwäche zählt zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.
  • Die Gesamtprävalenz liegt in der Bevölkerung bei etwa 1-2%
    Allerdings steigt die Prävalenz mit zunehmendem Alter.
    Insbesondere, wenn sie an Erkrankungen des Herzens, wie an einer Koronaren Herzkrankheit oder Erkrankungen der Herzklappen, leiden.
  • Fast 4 Millionen Menschen in Deutschland leben an einer Herzschwäche.
aktualisiert: 16.10.2025
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