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pfeilEinleitung

Guter Schlaf ist essenziell für unsere körperliche und mentale Gesundheit. Doch viele Menschen haben zeitweise mit Schlafstörungen zu kämpfen, etwa in stressigen Phasen oder bei Veränderungen im Alltag. Halten die Probleme wie Ein- oder Durchschlafstörungen jedoch über längere Zeit an und beeinträchtigen den Alltag spürbar, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Nur so können mögliche Ursachen abgeklärt und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Schlafs ergriffen werden.

ArrowDownIst das gefährlich?

Chronische Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und Depressionen.

Die Störung des Schlafs beeinträchtigt die Konzentrationsfähigkeit, erhöht die Unfallgefahr und schwächt das Immunsystem.

Das Schlafapnoe-Syndrom ist eine ernsthafte Erkrankung, die unbehandelt zu einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder sogar zum Tod führen kann.
Die Sterblichkeit ist bei Betroffenen um das Vierfache erhöht.

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Ursachen

Stress / psychische Belastung

Ungesunde Schlafgewohnheiten

Koffein / Alkohol / Nikotin

Ungünstige Schlafumgebung

Schilddrüsenüberfunktion

Schlafapnoe

Medikamenteneinnahme

Jetlag

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Wann zum Arzt?

Zum Arzt sollte man gehen, wenn Schlafprobleme länger als 3–4 Wochen andauern oder der Alltag durch anhaltende Tagesmüdigkeit stark beeinträchtigt wird.

Auch Begleitsymptome wie Atemaussetzer, nächtliches Schwitzen oder Herzrasen erfordern eine zeitnahe ärztliche Abklärung.

Wann einen Notarzt verständigen?

Ein Notarzt sollte verständigt werden, wenn Atemaussetzer mit Luftnot auftreten, plötzliche starke Herzrhythmusstörungen während des Schlafs bemerkt werden oder akute neurologische Symptome wie Verwirrtheit oder Krampfanfälle auftreten.

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Einteilung & Formen

Schlafstörungen lassen sich in zwei Hauptkategorien unterteilen: intrinsische und exgtrinsische Schlafstörung (Insomnie).

  1. Intrinsische Insomnie (Schlafstörung innerer Ursache) – wird durch innere Prozesse ausgelöst und umfasst häufige Störungen wie das Schlafapnoesyndrom, bei dem es zu Atemaussetzern kommt, Narkolepsie mit plötzlichen Schlafattacken und Halluzinationen, sowie das Restless-Legs-Syndrom, bei dem kribbelnde Missempfindungen und Bewegungsdrang in den Beinen auftreten.
    Psychophysiologische Faktoren wie Stress und Angst sowie eine Fehlwahrnehmung des Schlafes sind ebenfalls häufige Ursachen.
    Auch körperliche Ursachen wie Schnarchen oder eine verkrümmte Nasenscheidewand können Schlafstörungen auslösen.
  2. Extrinsische Insomnie (Schlafstörung äußerer Ursache) – wird durch äußere Reize verursacht, etwa durch Schlafmittel- oder Alkoholmissbrauch, der langfristig die Schlafqualität verschlechtert.
    Veränderungen im Tag-Nacht-Rhythmus oder die Einnahme stimulierender Mittel können ebenfalls Schlafprobleme verursachen.
    Auch Umgebungsfaktoren wie Lärm, Licht etc. zählen dazu.
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Charakteristik des Symptoms

Schlafstörungen äußern sich häufig in Schwierigkeiten beim Einschlafen und Durchschlafen.

Auch wenn ausreichend Zeit für den Schlaf vorhanden ist, ist der Schlaf oft nicht erholsam, was zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen führt.

Dies geht oft mit Reizbarkeit und einer verringerten Leistungsfähigkeit einher.

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Verlauf des Symptoms

Schlafstörungen können einen akuten oder chronischen Verlauf nehmen.

  • Akute Schlafstörungen – Akute Schlafstörungen treten meist vorübergehend auf und sind häufig durch Stress oder äußere Faktoren bedingt.
  • Chronische Schlafstörungen – Chronische Schlafstörungen hingegen können über Monate oder sogar Jahre anhalten und werden mit der Zeit immer belastender für die betroffenen Personen.
arrow downBegleitende Symptome
  • Konzentrationsstörungen – Direkte Auswirkungen des Schlafmangels sind Konzentrationsstörungen und Übermüdung im Alltag.
  • Zusätzlich zu diesen klassischen Schlafproblemen können auftreten:
  • Obstruktives Schlafapnoe – Obstruktive Schlafapnoe entsteht durch wiederholte Verschlüsse der Atemwege, wodurch der Atemfluss für mehr als 10 Sekunden aussetzt.
    Typisch ist ein unregelmäßiges und lautes Schnarchen mit Atempausen, die eine plötzliches Erwachen hervorrufen.
    Weitere Begleitsymptome können auch Angstzustände, Depressionen oder Potenzprobleme (bei Männern) sein. → Siehe dazu Schlafapnoe
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Diagnose Schlafstörungen

  • Anamnese (Arzt-Patient-Gespräch) – Der Arzt beginnt mit einer ausführlichen Befragung über Schlafstörungen, Lebensstil, bestehende Vorerkrankungen und die Einnahme von Medikamenten.
    • Wichtige Informationen, die er benötigt, sind die Art der Schlafstörung, der Schlaf-Wach-Rhythmus, das Schlafverhalten sowie mögliche störende Umgebungsfaktoren und Symptome tagsüber.
    • Schlaftagebuch – In einigen Fällen kann es notwendig sein, dass der Patient ein Schlaftagebuch führt oder einen speziellen Fragebogen zu seinen Schlafgewohnheiten ausfüllt.
  • Weitere Diagnostik – Darüber hinaus können körperliche Untersuchungen sowie Laboranalysen (zum Beispiel zur Schilddrüsenfunktion) durchgeführt werden, ebenso wie Messungen der Herz- und Hirnaktivität (z. B. EKG und EEG).
  • Schlaflabor – Wenn die Diagnose weiterhin unklar bleibt, wird häufig eine Untersuchung im Schlaflabor (Polysomnographie) durchgeführt, um verschiedene Körperfunktionen wie Hirnströme, Augenbewegungen, Muskelaktivität und Atmung zu überwachen.
  • Polygraphie – Bei Verdacht auf Schlafstörungen aufgrund von Atemproblemen kann auch eine Polygraphie erfolgen, bei der Atemfluss, Sauerstoffgehalt im Blut und Herzfrequenz aufgezeichnet werden.
  • Seltene Verfahren – In seltenen Fällen können auch Blut- und Nervenwasseranalysen erforderlich sein, um spezielle Schlafstörungen wie Narkolepsie zu diagnostizieren.
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Behandlung Schlafstörungen

Die Therapie von Schlafstörungen umfasst mehrere Ansätze.

  • Schlafhygiene – Zuerst sollte eine gute Schlafhygiene etabliert werden.
    Der Patient muss gesunde Schlafgewohnheiten entwickeln.
    • Zum Beispiel nur ins Bett gehen, wenn man müde ist,
    • das Bett ausschließlich zum Schlafen zu nutzen und bei Schlaflosigkeit aufzustehen.
    • Auch das Einhalten eines festen Aufsteh- und Zubettgehenszeitpunkts ist wichtig.
  • Kognitives Verhaltenstraining – Ein weiterer Bestandteil ist kognitives Verhaltenstraining.
    Hierzu gehören Techniken wie die paradoxe Intervention, bei der der Patient sich im Bett „verbietet“ einzuschlafen, oder das Gedankenstopp-Verfahren, um störende Gedanken zu unterbrechen.
    Auch die kognitive Umstrukturierung hilft, irrationale Gedanken zu verändern, die den Schlaf stören.
  • Auslösende Faktoren vermieden – Zusätzlich sollten auslösende Faktoren vermieden werden, besonders bei sekundären Schlafstörungen, bei denen die Ursache behandelt werden muss.
  • Entspannung – Entspannungsverfahren spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.
    Techniken wie die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, autogenes Training, Hypnose, Meditation oder Yoga können den Schlaf fördern.
  • Medikamente – In manchen Fällen ist auch eine medikamentöse Behandlung notwendig.
    • Baldrian – Pflanzliche Mittel wie Baldrian können hilfreich sein und schnell wirken.
    • Verschreibungspflichtige Schlafmittel – Bei anhaltenden Schlafproblemen können verschreibungspflichtige Schlafmittel erforderlich sein, die nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden sollten.
      Dabei sollten beispielsweise Medikamente wie Antihistaminika oder Schlaf- und Beruhigungsmittel nur eingenommen werden, wenn keine Schlafapnoe vorliegt, da sie oftmals die Atmungsaktivität herabsetzen.

Behandlung bei Schlafapnoe

Im Falle einer Schlafapnoe gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten:

  • Hilfsmittel – Hilfsmittel wie Kinnbinden, Nasenpflaster oder Aufbissschienen werden oft angeboten, zeigen jedoch kaum nachweisbare Wirkung.
    Nur vereinzelt können spezielle Aufbissschienen bei leichten Fällen helfen, sollten aber unter schlafmedizinischer Kontrolle getestet werden.
  • CPAP-Therapie – Die CPAP-Therapie ist die effektivste Methode zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe.
    Dabei wird durch eine Maske kontinuierlich Überdruck auf die Atemwege ausgeübt, was Atemaussetzer verhindert.
    Die Therapie verbessert die Lebensqualität deutlich, allerdings empfinden manche Patienten die Maske als unangenehm.
  • Operation – In schweren Fällen oder bei Fehlbildungen des Atemtrakts können operative Eingriffe wie die Korrektur der Nasenscheidewand oder eine Uvulopalatopharyngoplastik helfen, wobei der Erfolg nicht immer garantiert ist und Nebenwirkungen auftreten können.
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Medikamente

  • Pflanzliche Mittel wie Baldrian
  • Melatonin
  • Starke Schlaf- und Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine und Z-Substanzen
  • Antihistaminika
  • Antidepressiva
  • Antipsychotika
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Prognose

Die Prognose einer Schlafstörung kann je nach Art der Schlafstörung unterschiedlich aussehen.

Das Schlafapnoe-Syndrom ist eine ernsthafte Erkrankung, die unbehandelt zu einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder sogar zum Tod führen kann.

Die Sterblichkeit ist bei Betroffenen mit einem Schlafapoesyndrom um das Vierfache erhöht.

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Komplikationen

Chronischer Schlafmangel hat vielfältige und teils gefährliche Folgen, da die Konzentration und Leistungsfähigkeit stark darunter leiden.

Dies kann sich negativ auf Schule, Beruf und den Alltag auswirken.

  • Stress – Ständige Müdigkeit führt zu Gereiztheit, einem höheren Stresslevel und einer schlechteren Verarbeitung belastender Situationen.
  • Verschlimmerung von Erkrankungen – Bestehende psychische Erkrankungen können sich durch Schlaflosigkeit verschlimmern.
    Der Körper kann sich nicht ausreichend regenerieren, was den Hormonhaushalt stört, das Immunsystem schwächt und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.
  • Schnellerer Alterungsprozess – Zusätzlich schreitet der Alterungsprozess durch Schlafmangel schneller voran.
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Dauer

Die Dauer von Schlafstörungen hängt häufig von den Auslösern ab:

  • Akute Schlafstörungen – Akute Schlafstörungen dauern meist nur wenige Tage bis Wochen und werden oft durch Stress, Jetlag, Schichtarbeit oder belastende Ereignisse ausgelöst.
  • Subakute Schlafstörungen – Subakute Schlafstörungen halten bis zu drei Monate an und entstehen meist durch anhaltende Belastungen wie berufliche Probleme, private Konflikte oder Trauerphasen.
  • Chronische Schlafstörungen – Chronische Schlafstörungen bestehen länger als drei Monate und treten häufig bei psychischen Erkrankungen, chronischem Stress, Schlafapnoe oder anderen körperlichen Ursachen auf. Hier ist oft eine gezielte medizinische oder therapeutische Behandlung notwendig.
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Vorbeugung

  • Pflanzliche Mittel – wie Baldrian, Passionsblume und Melisse können eine schlaffördernde Wirkung haben und sind meist rezeptfrei erhältlich.
    Auch ein ausgeglichener Magnesiumspiegel beruhigt das Nervensystem und unterstützt die Entspannung.
  • Regelmäßiger Schlaf – Eine feste Schlafroutine, bei der man immer zur selben Zeit ins Bett geht, hilft dabei, den Körper unterbewusst auf das Schlafen vorzubereiten.
  • Entspannung vor dem Schlafen – Darüber hinaus sollten unmittelbar vor dem Schlafengehen auch nur entspannte Tätigkeiten wie ein warmes Bad, Hören ruhiger Musik, Lesen oder Führen eines Tagebuchs erfolgen.
  • Koffeinhaltige Getränke – wie Kaffee, schwarzer Tee, Energydrinks und Cola sollten nur Vormittags konsumiert werden, um den Schlafrhythmus nicht zu stören.
    Ein Glas heiße Milch mit Honig hingegen kann unterstützend auf den Schlaf wirken.
  • Digitale Medien – Weitere Störfaktoren können elektronische Geräte wie Handys, Tablets usw. im Schlafzimmer darstellen, da sie den Schlaf durch Licht und Geräusche stören.
    Blaulichtfilter auf Bildschirmen reduzieren die negativen Effekte von Handy- und PC-Nutzung.
  • Schlafumgebung – Auch ein kühles, ruhiges und dunkle Schlafzimmer kann sich positiv auswirken.
    • Die optimale Temperatur liegt hierbei etwa zwischen 17 und 18 Grad.
    • Verdunkelungsvorhänge und Ohrstöpsel können bei Licht- oder Lärmbelästigung helfen.
  • Regelmäßige Bewegung – Ausreichende körperliche Betätigung und Sport stellen auch eine hilfreiche Maßnahme dar, um Energie zu verbrauchen und den Körper zu ermüden.
  • Tagsüber Licht – Tagsüber sollte auch ausreichend Tageslicht getankt werden, um die Melatoninproduktion zu fördern.
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Bei Kindern

Kleinkinder zwischen 1 und 3 Jahren reagieren empfindlich auf Veränderungen im Tagesrhythmus, etwa durch Urlaubsfahrten.

Schlafstörungen können auch durch seelische Belastungen entstehen, wenn z. B. Bezugspersonen psychische Probleme haben.

Schmerzen oder Polypen im Nasenbereich, die zu Schnarchen und Atemproblemen führen, sind ebenfalls häufige Auslöser.

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In der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft führen hormonelle Veränderungen, wie der erhöhte Progesteronspiegel, zu Müdigkeit am Tag und Schlaflosigkeit in der Nacht.

Übelkeit in der Schwangerschaft, Erbrechen und vermehrter Harndrang in den ersten Monaten stören zusätzlich den Schlaf.

Später erschweren der wachsende Babybauch, empfindliche Brüste und die Bewegungen des Babys das Finden einer bequemen Schlafposition.

aktualisiert: 23.04.2025
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Tobias Kasprak
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Tobias Kasprak studierte Diplom-Sportwissenschaft an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und ist Gründer der Seite Docset. Mit seinem Partner Dr. Nicolas Gumpert betreibt er zudem das medizinische Portal Dr-Gumpert.de. Bei Lumedis arbeitet Tobias als Diagnostiker und Trainingstherapeut.

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