Kinesiotape, durch eine Stimulation der Rezeptoren unter der Haut soll die lokale Durchblutung und Lymphabfluss gesteigert werden.
Kinesiotaping bezeichnet eine Behandlungsmethode, bei der elastische Klebebänder auf die Haut geklebt werden, um bestimmte Effekte (wie z.B. Schmerzlinderung) zu erzielen. Vor allem bei Muskel und Gelenkbeschwerden werden Kinesiotapes angewandt. Aufgrund keiner, bzw. nur sehr seltenen Nebenwirkung ist das Kinesiotape ein beliebtes Therapiekonzept in der Orthopädie.
alles aufklappenEine Kinesiotape kann angewandt werden bei:
Wenn Du Dir nicht sicher bist, wie Du ein Kinesiotape anbringst, solltest Du es fachmännisch von einem Orthopäden oder Physiotherapeuten anbringen lassen.
Hinweis! Eine Anleitung zum eigenständigen Anbringen findest Du hier.
Risiken und Nebenwirkungen sind bei einem Kinesiotape sehr selten.
Bei unsachgemäßem Gebrauch des Kinesiotapes kann es jedoch zu Schwellung, Bewegungseinschränkung und Durchblutungsstörung kommen.
Hinweis! Auch wenn es keine eindeutigen wissenschaftlichen Belege gibt, ein Kinesiotape schadet nicht und ist in vielen Fällen auf jeden Fall einen Versuch wert!
Während der Schwangerschaft ist Tapen möglich und häufig eingesetzt, um Schmerzen zu reduzieren und auf Medikation zu verzichten