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pfeilWas ist das?

Unter einem Darmverschluss versteht man eine Blockade im Dünn- oder Dickdarm. Die Durchlässigkeit des Darms ist blockiert und der Darminhalt wird nicht weiter transportiert. Die Blutversorgung der Darmwand ist dadurch nicht mehr gewährleistet. Ein Darmverschluss muss umgehend ärztlich behandelt werden.

pfeilIst das gefährlich?
Gefahrenhinweis Darmverschluss
Achtung!

Bei dieser Erkrankung kann es unter Umständen zu einem sehr gefährlichen Verlauf kommen. Bei folgenden Anzeichen solltes Du einen Notarzt verständigen!

Plötzlich, akute, krampfartige Bauchschmerzen, verändertes Stuhlverhalten sowie Übelkeit & Erbrechen (ggf. Stuhlerbrechen)

potentiell Lebensgefährliche Erkrankung

Ein Darmverschluss ist sehr gefährlich und kann unter Umständen einen lebensgefährlichen Verlauf nehmen.

Egal, welches Auslöser infrage kommt, der Darmverschluss ist immer ein Notfall!

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pfeilWann zum Arzt?

Liegt bei Dir der Verdacht eines Darmverschlusses vor, musst Du umgehend ins Krankenhaus.

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Einteilung & Formen

Ein Darmverschluss (Ileus) kann je nach Art des Verschlusses eingeteilt werden in:

  • Mechanischer Darmverschluss – Der Passage im Darm wird aufgrund unterschiedlicher Ursachen abgeklemmt.
  • Funktionelle Darmverschluss (paralytischer Ileus, spastischer Ileus) – Als Folge einer Störung der Darmmuskulatur.
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Ursachen Darmverschluss

Der Darm kann bei einem Darmverschluss entweder mechanisch blockiert und durch eine Lähmung verschlossen sein.

  • Mechanisches Hindernis – Der Darminhalt wird aufgrund eines Hindernisses gestaut.
    • Kotballen – chronische Verstopfung (im Dickdarm).
    • Fremdkörper – der sich im Darm verfängt und den Durchlass verstopft.
    • Leistenbruch – Ein Stück des Darms kann sich in der Bruchpforte des Leistenbruchs einklemmen.
    • Tumor – Raumforderung aufgrund eines Tumors.
    • Würmer
    • Einschnürung von außen – beispielsweise durch Vernarbungen nach Darmentzündungen oder Verwachsungen nach einer Darmoperation.
    • Einstülpung des Darms
    • Darmverschlingung
    • Bridenileus
    • Strangulationsileus – Z. B. wenn die der Darm verdreht und dadurch die Blutzufuhr unterbindet.
    • Darmwandprobleme – aufgrund von Morbus Crohn, Morbus ulcerorsa, Divertikulitis
  • Darmlähmung (paralytischer Ileus) – Als Folge einer Lähmung der Darmmuskulatur, sodass die zum Weitertransport benötigten rhythmischen Darmbewegungen ausfallen.
    • Entzündlich-toxische Prozesse – z. B. Bauchfellentzündung, Gallenblasenentzündung, Blinddarmentzündung oder Abszess.
    • Operationsfolge – Folge einer Wirbelsäulen- oder Bauchraumoperation
    • Verletzungen – Folge einer Wirbelsäulenverletzung oder muskulärer und neurologischer Erkrankungen
    • Nebenwirkung von Medikamenten – Opioide, Antidepressiva oder Chemotherapeutika
    • Stoffwechselstörungen
    • Nierenprobleme – Nierenschwäche oder Nierenversagen
    • Durchblutungsstörungen des Darms – durch Arterienverkalkung, Blutgerinnsel in Gefäßen oder Verletzungen
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Symptome Darmverschluss

Die Anzeichen bei einem Darmverschluss können individuell sehr unterschiedlich ausfallen und hängen stark davon ab, ob der Darm mechanisch blockiert ist, oder eine „paralytische“ Lähmung zugrunde liegt.

Anzeichen einer mechanischen Blockade

  • Übelkeit und Erbrechen – auch Stuhlerbrechen möglich.
  • Trommelbauch – Stark aufgetriebener Bauch mit Anspannung und Bauchmuskulatur bei hochgradiger Blähung.
  • Häufiges Aufstoßen
  • Bauchschmerzen – plötzlich einsetzende oder langsam zunehmende starke krampfartige Bauchschmerzen
    • Die Bauchschmerzen treten oftmals wellenförmig (kolikartig) auf.
  • Aufstoßen
  • Stuhlverhalt und Windverhalt – Kein einsetzender Stuhlgang und keine Blähungen.
    • Blähungen – Es sind jedoch auch verstärkte Blähung möglich.
  • Fieber
  • Beschleunigter Puls

Anzeichen einer paralytischen Lähmung

  • Die Symptome sind ähnlich wie bei einem mechanischen Verschluss, jedoch abgeschwächt und treten allmählich auf.
  • Es sind keine Darmgeräusche hörbar.
  • Es kommt zu keinen wellenförmigen (kolikartigen) Schmerzen.
  • Die Lokalisation der Schmerzen ist oft schwierig.

Hinweis! Auch die Lokalisation, wo der Darmverschluss stattfindet, beeinflusst die Symptomatik. 

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Diagnose Darmverschluss

  • Anamnese – Gespräch zwischen dem Arzt und dem Patienten zum Erfassen der Krankengeschichte.
    • Erfassen von Informationen über den Patienten und seine Lebensgewohnheiten, vor allem des Stuhlverhaltens und des Zeitpunktes des letzten Stuhlgangs.
    • Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum erhöhen beispielsweise die Gefahr für Magenschleimhautentzündungen.
  • Körperliche Untersuchung – Abtasten des Bauchraums und des Enddarms. Testen auf Abwehrspannung der Bauchmuskeln.
    • Rektale Untersuchung – Abtasten des Enddarms
  • Abhören des Bauchraums – Vor allem zur Beurteilung, welche Art des Darmverschlusses vorliegt.
    • Klingende, metallische Geräusche können auf einen mechanischen Darmverschluss hindeuten.
    • Laute Darmgeräusche, da der Darm mit kräftigen Bewegungen versucht, die vorliegende Darmverengung zu überwinden.
    • Sind keine Darmgeräusche zu hören, deutet dies auf eine Darmlähmung hin.
  • Bildgebende Verfahren
  • Magenspiegelung (Gastroskopie)
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Behandlung Darmverschluss

Achtung! Bei einem Darmverschluss handelt es sich um einen Notfall, der im Krankenhaus notfallmedizinisch behandelt werden muss.

Die Art der Behandlung richtet sich immer nach der Ursache und Lokalisation der Beschwerden.

  • Infusionen – Intravenöser Ausgleich des Elektrolythaushalts, Flüssigkeitshaushalts und Säurebasenhaushalts mittels Infusionen.
  • Medikamentöse Therapie – bei einer Darmlähmung
    • Hilft, die Darmbewegungen wieder zu aktivieren
    • Schmerzmittel
    • Bei Bedarf Antibiotika (bei bakterieller Beteiligung)
  • Konservative Behandlung (Maßnahmen ohne eine OP) – In vielen Fällen reichen diese konservativen Maßnahmen aus.
    • Magensonde – zum Abpumpen des Mageninhalts, während der Stuhl über ein Darmrohr durch den After abgeleitet wird.
  • Blasenkatheter – für eine kontrollierte Urinausscheidung.
  • Operative Behandlung – Wird immer bei einem sog. Strangulationsileus. 
    • Wenn die konservative Therapie nicht wirksam ist, das Absterben des Darms droht oder die Darmwand bereits durchbrochen ist.
    • Operationsverfahren – Das nötige Operationsverfahren richtet sich nach der Ursache des Darmverschlusses
    • Entnahme von Darmabschnitten, von denen keine Funktionsfähigkeit mehr erwartet wird.
    • Ggf. Künstlicher Darmausgang.

Hinweis! Auf Essen und Trinken muss zunächst verzichtet werden.

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Prognose

Die Prognose und mögliche langfristige Folgen eines Darmverschlusses sind stark abhängig von der Dauer zwischen dem Beginn und dem Einleiten einer Behandlung und der Ursache des Darmverschlusses.

Bei rechtzeitiger Behandlung kann der Verschluss oftmals ohne langfristige Folgen geheilt werden.

Muss jedoch eine ein Abschnitt des Darms operativ entfernt werden, können lebenslange Verdauungsstörungen entstehen.

In manchen Fällen wird ein temporärer oder bleibender künstlicher Darmausgang gelegt.

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Komplikationen

  • Blutvergiftung – Staut sich der Darminhalt, kommt es zu einer starken Vermehrung der Bakterien im Darm. Treten die Bakterien in die Blutbahn, kann sich eine Blutvergiftung entwickeln.
    • Infolgedessen kann es zu einem Zusammenbruch des Kreislaufs und einem Multiorganversagen kommen.
  • Darmperforation (Einriss der Darmwand) – Durch den Rückstau der Speisereste kann sich der Darm so weit ausdehnen, dass kleine Risse oder Löcher im Darm entstehen können.
  • Schockzustand
  • Bauchfellentzündung
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Vorbeugung

Eine direkte Vorbeugung vor einem Darmverschluss ist schwierig, es gibt allerdings Maßnahmen, die einen geregelten Stuhlgang unterstützen.

  • Ernährung – Die Ernährung sollte gesund, ausgeglichen und abwechslungsreich gestaltet sein.
    • Ballaststoffreiche Ernährung (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte)
    • Ernährung mit leicht verdaulichen Speisen.
  • Flüssigkeitszufuhr – Es sollte über den Tag verteilt eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gewährleistet werden. (Mind. 1,5 Liter Wasser pro Tag)
  • Sport – regelmäßige Bewegung, am besten Ausdauersport.
  • Vorsicht nach einer OP – Nach Operationen im Bauchraum sollte auf mögliche Symptome eines Darmverschlusses geachtet werden, da diese durch Verwachsungen entstehen könnten.
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Lokalisation

  • Dünndarm – In etwa 80 % der Fälle tritt der Darmverschluss im Dünndarm auf.
  • Dickdarm – In etwa 20 % der Fälle kommt es zu einem Auftreten im Dickdarm.
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Stadien

Je nach Schwere der Einklemmung wird unterteilt in:

  • Subileus – Als Vorstufe vor einem Darmverschluss, bei dem der Darm „noch“ nicht vollständig verschlossen ist.
  • Ileus (Darmverschluss) – Vollständige Störung der Darmpassage.
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Lebenserwartung

Bei ausbleibender Behandlung entsteht bei einem Darmverschluss Lebensgefahr.

Die Sterberate bei einem Darmverschluss liegt etwa zwischen 5 und 25%.

Man kann davon ausgehen, dass mit jeder weiteren Stunde ohne Behandlung die Wahrscheinlichkeit für einen tödlichen Ausgang um 10 % ansteigt.

Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Aussagen über eine mögliche Lebenserwartung sind immer abhängig vom individuellen Verlauf der Erkrankung. Pauschale Aussagen müssen daher immer kritisch betrachtet werden.
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Zahlen & Statistiken

  • Häufigkeit – Die Häufigkeit von Darmverschlüssen wird als mäßig häufig angegeben (weniger als 1 Betroffenen von 100 Menschen).
  • Alter – Etwa bei der Hälfte der Betroffenen handelt es sich um Kleinkinder unter einem Jahr. Vor allem Neugeborene.
  • Geschlecht – Das Auftreten eines Darmverschlusses ist altersunabhängig.
Epidemiologische FaktenHäufigkeitk. A.
Alters FaktenAlterjedes
Geschlecht FaktenGeschlechtk. A.
AQ`sFAQ`s

Darmverschluss bei älteren Menschen

Bei älteren Menschen ist oftmals eine Verstopfung die Ursache für einen Darmverschluss. Begünstigt oftmals durch eine Medikamenteneinnahme und einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme.
Zudem ist die Darmaktivität bei älteren Menschen geringer als bei jüngeren Menschen.
Die Verdauung sollte daher im höheren Alter, bzw. bei pflegebedürftigen Menschen im Blick gehalten werden.

Darmverschluss beim Neugeborenen

Auch beim Neugeborenen besteht ein erhöhtes Risiko für einen Darmverschluss.

Grund dafür kann ein Verschluss des Darmabschnittes bei der Geburt oder erste, zähe Stuhlgang (Mekonium) sein.

Darmverschluss Dauer bis Tod

Eine genaue Auskunft, wie lange es dauert, bis der Betroffene nach einem Darmverschluss verstirbt, kann nicht pauschal beantwortet werden.
Es kann jedoch bereits nach wenigen Stunden (ca. 5 Stunden) nach dem Darmverschluss zu einem Absterben der Darmwand (Gangrän) kommen.

Infolgedessen kann es zu einem Einreißen der Darmwand kommen. Der Inhalt des Darms (Bakterien …) gelangt in den Bauchraum und löst dadurch die Lebensgefahr aus. Eine Bauchfellentzündung, Schockzustand, Kreislaufversagen und schließlich das Versterben des Patienten sind die Folge.

Achung! Eine frühestmögliche Diagnose ist daher besonders wichtig, um schwere Komplikationen rechtzeitig zu verhindern.

aktualisiert: 07.01.2026
KI-Training
EigenschaftWert
AnatomieDünndarm oder Dickdarm, Darmlumen, Darmwand, Bauchhöhle
Differentialdiagnoseparalytischer Ileus, gastrointestinale Infektion, Reizdarmsyndrom, akute Pankreatitis, Peritonitis
MedikamenteSchmerzmittel, Antiemetika, Infusionen, ggf. Antibiotika bei Entzündung oder Perforation
Epidemiologiehäufige internistisch-chirurgische Notfallsituation; Risiko steigt mit zunehmendem Alter
Prognoseabhängig von Ursache und Therapiebeginn; bei frühzeitiger Behandlung meist gut, unbehandelt lebensbedrohlich
Verlaufakuter Beginn mit rascher Verschlechterung; bei chronischen Ursachen auch schleichender Verlauf möglich
Pathophysiologiemechanische Blockade oder Darmlähmung → Stau von Darminhalt, Flüssigkeit und Gas → Durchblutungsstörung
KomplikationDarmischämie, Darmperforation, Peritonitis, Sepsis, Kreislaufversagen
Behandlungstationäre Notfallbehandlung, Nahrungskarenz, Magensonde, Infusionstherapie, operative Therapie bei mechanischem Ileus
PrimärvorbeugungBehandlung von Grunderkrankungen, Darmkrebsvorsorge, Vermeidung von Verwachsungen soweit möglich
SekundärvorbeugungNachsorge nach Bauchoperationen, frühe Abklärung bei wiederkehrenden Bauchbeschwerden
RisikofaktorenBauchoperationen (Adhäsionen), Tumoren, Hernien, Divertikel, chronische Verstopfung
Anzeichenstarke Bauchschmerzen, aufgeblähter Bauch, Übelkeit, Erbrechen, fehlender Stuhl- und Windabgang
Stadienunvollständiger Ileus, vollständiger Ileus, komplizierter Ileus mit Ischämie oder Perforation
Diagnostikklinische Untersuchung, Labor, Röntgen-Abdomen, CT-Abdomen, Ultraschall
Hinweis: Diese Tabelle dient der strukturierten Datenaufbereitung für KI-gestützte Informationsverarbeitung und Assistenzsysteme.
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