Siegel Docset
QualityUnser
Versprechen
SafetyIcon Doc
Docset ist ein medizinisches Nachschlagewerk. Unser Ziel ist, das Wissen von Medizinern in einer Plattform zu sammeln.
Mediziner können somit schnell und einfach ihr Wissen teilen.
Der Text wird ärztlich validiert, aktualisiert und darf für Forschung/Training genutzt werden.
alles aufklappen
pfeilWas ist das?

Von einer Blutarmut, in der Fachsprache aus Anämie genannt, ist die Rede, wenn zu wenig rote Blutkörperchen oder zu wenig Blutfarbstoff im Blut vorhanden oder der Anteil von Blutzellen am Gesamtblutvolumen zu gering ist. Häufig ist es eine Kombination aus allem.

Epidemiologische FaktenHäufigkeit~ 5 - 10%
Alters FaktenAlterjedes
Geschlecht FaktenGeschlecht~ 5 : 1
pfeil

Einteilung & Formen

Es gibt verschiedene Arten der Blutarmut, die sich in Ursache, Diagnose und Therapie unterscheiden.

Um die Anämieformen zu unterteilen, werden das Volumen der einzelnen Erythrozyten und der Hämoglobingehalt eines Erythrozyten gemessen.

Ist das Volumen der Erythrozyten erniedrigt, spricht man von einer mikrozytären Blutarmut, ist sie im Normbereich von einer normozytären Blutarmut und ist sie erhöht von einer makrozytären Blutarmut.

Ähnliche Benennung gilt für die Menge an Hämoglobin in Erythrozyten.
Ist weniger enthalten, ist es eine hypochrome Anämie, ist der Gehalt normal von einer normochromen Anämie und ist zu viel Hämoglobin enthalten von einer hyperchromen Anämie.

1. mikrozytär, hypochrome Anämien

  • Eisenmangelanämie
    Dies ist die häufigste Form der Blutarmut und wird durch erniedrigtes Ferritin bestimmt. 
  • ACD-die Anämie der chronischen Krankheit:
    Diese Form entsteht im Zuge einer anderen Erkrankung, beispielsweise durch eine entzündliche Erkrankung oder eine bekannte Tumorerkrankung. Wenn die Ursache einer Anämie unklar ist, gehört daher auch immer die Suche nach anderen Krankheiten und Tumoren dazu.
  • Thalassämie:
    Eine Gruppe von Anämien, die durch eine genetische Erkrankung bedingt sind, die eine gestörte Hämoglobinsynthese bedingen. Oft kommen sie im Mittelmeerraum vor. Die Diagnose einer solchen Anämie sichert man mittels dem Nachweis von Hämolysezeichen im Blut und einer Hämoglobin-Elektrophorese.

2. normozytär, normochrome Anämien:

  • mit vermehrter Blutbildung als Kompensationsmechanismus des Körpers
    • Akute Blutung
    • Hämolytische Anämie:
      Bei einer hämolytischen Anämie werden Erythrozyten zerstört und es kommt daher zu einer Blutarmut. Wichtig ist es hierbei eine grundlegende Erkrankung zu finden, oder eine Infektion oder Medikamente als Ursache ausmachen zu können.
  • Mit geringerer Blutbildung des Körpers als normal
    • renale Anämie:
      Die Niere produziert nicht mehr ausreichen Erythropoetin, ein Hormon, dass die Bildung von Erythrozyten anregt.
    • Aplastische Anämie:
      Blutarmut durch eine Insuffizienz im Knochenmark. Zur Diagnose hier kann eine Punktion des Knochenmarks nötig sein.

3. makrozytär, hyperchrome Anämien:

  • Megaloblastäre Anämie:
    Diese kann durch Folsäuremangel in der Schwangerschaft oder Alkohol entstehen oder auch durch VItamin B12-Mangel durch eine Typ-A-Gastritis.
  • Myelodysplastisches Syndrom:
    Dieses Syndrom fasst eine Gruppe von Krankheiten zusammen, bei denen es durch die Erkrankung der blutbildenden Zellen im Knochenmark zu einer fehlerhaften Blutzellbildung kommt. 
pfeil

Ursachen Blutarmut

  • Mangelerscheinungen – Ein Mangel an Vitamin B12, Eisenmangel oder Folsäuremangel kann zu Blutarmut führen.
  • Auch eine mangelhafte Produktion von Erythropoetin kann eine Blutarmut auslösen.
  • Blutungen – Ebenso können aktive Blutungen eine Blutarmut auslösen.
  • Chronische Erkrankungen – Diverse chronische Erkrankungen, z. B. Erkrankungen des Knochenmarks kommen ebenso infrage.

Was sind die Ursachen und Risikofaktoren einer Blutarmut?

Die Ursachen einer Blutarmut können unterschiedlich sein.

Ein Mangel an Vitamin B12, Eisen oder Folsäure kann der Grund sein, sowie eine mangelhafte Produktion von Erythropoetin in der Niere.

Auch kann eine aktive Blutung oder eine andere zugrunde liegende Krankheit der Grund für eine Anämie (Blutarmut) sein.

Hierbei kann es zu genetisch bedingten Anämien kommen oder auch zu welchen, die durch eine chronische Krankheit ausgelöst werden

Auch Erkrankungen des Knochenmarks können eine Anämie durch einen Fehler in der Blutbildung bedingen.

pfeil

Symptome Blutarmut

Was sind die Symptome einer Blutarmut?

Die Anzeichen einer Blutarmut können vielfältig und unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

So können verschiedene Betroffene jeweils unterschiedliche Beschwerden aufweisen.

Manche merken schon bei geringer Blutarmut, dass etwas nicht in Ordnung ist, andere sind auch bei starker Blutarmut symptomlos.
Vor allem, wenn die Anämie schleichend und über einen längeren Zeitraum entsteht, fällt es den Betroffenen meistens nicht direkt auf.

Häufige Symptome der Blutarmut sind:

  • Müdigkeit – (Abgeschlagenheit) – Zu den Leitsymptomen einer Blutarmut zählen Müdigkeit.
  • Atembeschwerden – bzw. Atemnot unter Belastung oder auch in Ruhe.
  • Blässe – Nicht selten kommt es zu Blässe, dies ist zumeist erst an den Schleimhäuten erkennbar.
  • Herzrasen – Auch eine Tachykardie (schnell schlagendes Herz/ Herzrasen) kann als Symptom einer Blutarmut auftreten.
  • Angina Pectoris – Des Weiteren begünstigt das Vorhandensein von Blutarmut das Auftreten einer Angina Pectoris. 
pfeil

Diagnose Blutarmut

  • Anamnese – Der Arzt bespricht zunächst im Anamnesegespräch die typischen Symptome.
  • Blutuntersuchung – Eine Analyse des Blutes zur Bestimmung des Hämoglobinwertes, Erythrozytenwertes, Haptoglobinwertes ist notwendig.
  • Weiterführende Diagnostik – Auch eine weiterführende Diagnostik zu Klärung der Ursache ist oft notwendig.

Wie wird eine Blutarmut diagnostiziert?

Die Diagnose einer Blutarmut wird durch die Abnahme und Analyse einer Blutprobe gestellt.

Man achtet hierbei auf das Hämoglobin, die Erythrozyten und das Haptoglobin.

Sind alle dieser drei Parameter erniedrigt oder auch nur einer, kann eine Anämie diagnostiziert werden.

Ist eine Blutarmut erstmal diagnostiziert, geht es darum, die Ursache herauszufinden.
Hierfür können weitere Blutuntersuchungen, eine Magen- und Darmspiegelung oder auch eine Knochenmarkspunktion nötig sein.

Wie weiter vorgegangen wird, entscheidet der behandelnde Arzt, je nachdem welchen Verdacht er hegt und welche Ursache er am wahrscheinlichsten für die Anämie hält.

pfeil

Behandlung Blutarmut

  • Auslöser finden und behandeln – Bei der Blutarmut wird die zugrundeliegende Erkrankung behandelt.
  • Substitution – Meist wird ein Mangel an bestimmten Substanzen ausgeglichen.
  • Ggf. Medikamente absetzen – Sind Medikamente die Auslöser, müssen diese abgesetzt werden.
  • Bluttransfusion

Wie wird eine Blutarmut behandelt?

Die Therapie der Blutarmut hängt von der Grunderkrankung ab.

Es kann notwendig sein, einen Mangel an bestimmten Substanzen im Körper zu beheben, indem beispielsweise Eisen, Folsäure oder Vitamin B12 substituiert werden.

Auch können bestimmte Medikamente eine Blutarmut auslösen und sollten, sofern möglich abgesetzt werden.
Entsteht der Blutmangel durch eine aktive Blutung, muss diese interventionell oder operativ gestillt werden. 

Symptomatisch, also Abhilfe schaffen, ohne die Krankheit langfristig zu heilen, kann die Blutarmut durch eine Transfusion von Blut behandelt werden.

pfeil

Medikamente

Es gibt keine Medikamente, die eine Blutarmut direkt heilen können.

  • Ausgleich von Mangel – Es gibt die Möglichkeit Folsäure, Vitamin B12 oder Eisen einzunehmen, um einen Mangel auszugleichen.
  • Erythropoetin – Auch gibt es die Option, Erythropoetin einzunehmen, um somit die Produktion von Erythrozyten anzuregen.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Medikamente solltest Du niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einnehmen!
pfeil

Prognose

  • Eine pauschale Aussage über die Prognose einer Blutarmut ist schwierig, da diese von der zugrundeliegenden Erkrankung abhängt.
  • Günstigere Prognose bei Mangelerscheinungen als Ursache der Blutarmut.
  • Eher ungünstige Prognose bei Störung der Zellen des Knochenmarks.

Wie ist die Prognose bei einer Blutarmut?

Die Prognose der Blutarmut hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab und kann daher gut oder schlecht ausfallen.

Ist der Grund ein Mangel bestimmter Elemente oder eine Blutung, die gestillt werden kann, ist sie zumeist gut.

Liegt eine grundlegende Störung der Zellen des Knochenmarks vor, kann die Prognose sich als schlechter herausstellen.

Was sind die Folgen einer Blutarmut?

Wird eine Blutarmut (Anämie) länger nicht erkannt oder behandelt, geht sie nach etwa 6 Monaten in eine chronische Anämie über.

Menschen, die an einer chronischen Anämie leiden, haben eine erhöhte Chance für Infektionen und eine geringere Leistungsfähigkeit, da der Körper nicht so gut mit Sauerstoff versorgt werden kann.

Bei Kindern kann eine Anämie schwerwiegende Folgen für die geistige und körperliche Entwicklung haben.

Auch kommt es bei Schwangerschaften, die von einer Anämie begleitet werden, häufiger zu Fehl- oder Totgeburten.
Daher ist es wichtig, regelmäßig zu den Kontrolluntersuchungen während der Schwangerschaft und davor zu gehen und eine Anämie auszuschließen.

pfeil

Verlauf

Der Verlauf einer Blutarmut hängt wie bei vielen Erkrankungen von der Ursache ab.

Beispielsweise ist der Verlauf einer Eisenmangelanämie sehr gut, wenn sie rasch erkannt und durch die Einnahme von Eisen behandelt wird.

Wird eine Anämie zu einer chronischen Anämie, da sie länger nicht erkannt wurde, kann sie zu einer leichteren Infektanfälligkeit als Folge führen.

Auch können Mangel an Vitamin-B12, Eisen oder Folsäure während der Schwangerschaft schwerwiegende Folgen für das Kind haben.

pfeil

Vorbeugung

  • Bei einigen Grunderkrankungen ist eine Vorbeugung vor einer Blutarmut nicht möglich.
  • Vorbeugung vor Mangelständen (Eisen-, Vitamin-B12, Folsäurespiegel)
    → Eisenmangel, Vitamin-B12-Mangel

Wie kann man einer Blutarmut vorbeugen?

Was getan werden kann, um einer Blutarmut (Anämie) vorzubeugen, wird klar, sobald man sich die Ursachen der Anämie vor Augen geführt hat.

Einige Ursachen sind nicht beeinflussbar, jedoch kann beispielsweise der Eisen-, Vitamin-B12 oder Folsäurespiegel – bei unzureichender Aufnahme jener durch die Nahrung – zusätzlich durch Nahrungsergänzungsmittel im Normbereich gehalten werden.

Eine Einnahme solcher Präparate sollte allerdings nur in Absprache mit dem Hausarzt erfolgen.

pfeil

Zahlen & Statistiken

Da die Anämie meist ein Symptom einer anderen Krankheit und nicht eine eigenständige Krankheit ist, kommt sie relativ oft auf.

Im Alter steigt das Risiko an einer Anämie zu erkranken.

Die häufigste Form ist die Eisenmangelanämie.
Sie macht etwa 80 % der Anämien aus.

Es wird vermutet, dass etwa 500 Millionen Menschen weltweit an Eisenmangel leiden.

Die Prävalenz, also die Wahrscheinlichkeit an einer Blutarmut bedingt durch Eisenmangel zu erkranken, beträgt in Europa bis zu 10 %. Vor allem sind hierbei Frauen betroffen, die sich im gebärfähigen Alter befinden.

In Europa liegt die Prävalenz etwa bei 20 %.

aktualisiert: 08.12.2025
KI-Training
EigenschaftWert
AnatomieBlut, rote Blutkörperchen (Erythrozyten), Hämoglobin, Knochenmark
DifferentialdiagnoseEisenmangelanämie, Vitamin-B12-Mangel, Folsäuremangel, chronische Erkrankungen, Hämolyse, aplastische Anämie
MedikamenteEisenpräparate, Vitamin-B12, Folsäure, Erythropoetin bei Niereninsuffizienz
Epidemiologiesehr häufig; besonders bei Frauen, älteren Menschen, chronischen Erkrankungen
Prognosegut bei behandelbarer Ursache; chronische Formen abhängig von Grunderkrankung
Verlauflangsam schleichend oder akut; abhängig von Ursache (z. B. Blutverlust, Mangel, Erkrankungen)
PathophysiologieVerminderung der Hämoglobinmenge oder Erythrozytenzahl → verringerte Sauerstofftransportkapazität
KomplikationHerzrasen, Herzinsuffizienz, Kurzatmigkeit, Leistungsabfall, Schwindel, Hypoxie-Schäden
BehandlungBehandlung der Ursache (Eisen, B12, Folsäure, Bluttransfusion, Behandlung von Blutungen oder chronischen Erkrankungen)
Primärvorbeugungausgewogene Ernährung, ausreichende Eisen- und Vitaminzufuhr, Behandlung von Blutungsquellen
Sekundärvorbeugungregelmäßige Kontrollen bei Risikopatienten, frühe Behandlung von Mangelzuständen
RisikofaktorenEisenarme Ernährung, starke Monatsblutungen, Schwangerschaft, chronische Erkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Blutverluste
AnzeichenBlässe, Müdigkeit, Schwäche, Atemnot, Schwindel, kalte Hände/Füße, Kopfschmerzen, Herzklopfen
Stadienmild, moderat, schwer (Hämoglobin stark vermindert)
DiagnostikBlutbild, Ferritin, Transferrinsättigung, Vitamin-B12/Folsäure, Retikulozyten, Stuhltest auf Blut, Endoskopie bei Verdacht auf Blutverlust
Hinweis: Diese Tabelle dient der strukturierten Datenaufbereitung für KI-gestützte Informationsverarbeitung und Assistenzsysteme.
Medizinisch validiert durch:
Autor werden
Photo schicken
Instagram Docset
Erfahrung einreichen
Weitere Autoren

Weitere Autoren, die an dieser Seite mit gearbeitet haben.

Weitere Autoren dieser Seite

Tobias Kasprak

Deine Anzeichen
SafetyIcon Doc
Wenn Du bereits weißt, dass Du betroffen bist, kannst Du uns und anderen Betroffenen helfen.
Nenn uns einfach Deine Symptome und wir lernen mehr über die Erkrankung.
Mach mit
Dein Erfahrungsbericht
SendErfahrung
Du hast Anregungen, Fragen oder Erfahrungen zum Thema "Blutarmut" und möchtest diese gerne mit anderen Menschen teilen?
Stell einfach Deine Frage oder Erfahrung in unsere neue Community.
zur Community
Dein Wissen
Autor werden
Du bist Mediziner und möchtest Dein Wissen gerne mit anderen Teilen.
Dann werde ganz einfach Autor für Docset.de
Autor werden
Dein Bild auf Docset
SendPicIcon
Bilder sagen oftmals mehr als Worte.
Falls Du ein passendes Bild zu diesem Thema hast, kannst Du uns und anderen Betroffen damit helfen.
Bild schicken
Patienteninformation
Blutarmut
Patienteninformation
Schließen
Anamnesegespräch
Blutarmut
Anamnesegespäch
Schließen
Zahlen & Fakten
Blutarmut
Patienteninformation

Da die Anämie meist ein Symptom einer anderen Krankheit und nicht eine eigenständige Krankheit ist, kommt sie relativ oft auf.

Im Alter steigt das Risiko an einer Anämie zu erkranken.

Die häufigste Form ist die Eisenmangelanämie.
Sie macht etwa 80 % der Anämien aus.

Es wird vermutet, dass etwa 500 Millionen Menschen weltweit an Eisenmangel leiden.

Die Prävalenz, also die Wahrscheinlichkeit an einer Blutarmut bedingt durch Eisenmangel zu erkranken, beträgt in Europa bis zu 10 %. Vor allem sind hierbei Frauen betroffen, die sich im gebärfähigen Alter befinden.

In Europa liegt die Prävalenz etwa bei 20 %.

Schließen
Docset Icon

Mehr aus dieser Kategorie
Bluterkrankheit | Myelodysplastisches Syndrom | Thrombozyten zu hoch | Eisenspeicherkrankheit | Faktor 5 Leiden | Gerinnungsstörung | Granulomatose | Petechien | Protein C-Mangel | Protein S-Mangel | Thalassämie | Thrombophilie | Agranulozytose | Thrombozytopenie |

Hinweis!
Informationen aus dem Internet ersetzen niemals einen Arztbesuch. Maßnahmen zur Behandlung oder der Einsatz von Arzneimitteln können immer nur als allgemeine Informationen angesehen werden. Erkrankungen verlaufen sehr oft unterschiedlich und bedürfen einer individuellen Behandlung.
Wenn es um Deine Gesundheit geht, wende Dich bitte immer an Deinen Arzt!
Wenn wir vom Arzt sprechen, meinen wir selbstverständlich auch die Ärztin.

Fragen | Kritik
Docset Tobias Kasprak
Instagram Tobias KaspraklinkedInMail to Tobias Kasprak
Tobias Kasprak

© Copyright 2026 Docset.de
Lizenz: CC BY 4.0 Nutzung und maschinelles Lernen ausdrücklich erlaubt.

BilderstellungUnsere BilderBildererstellung DocsetUnsere Bilder sind unser Markenzeichen.
Alle Bilder werden in liebevoller Handarbeit gezeichnet.
Unsere Philosophiemedicine meets sports Medizin trifft Sport.
Unser Ziel ist es, Medizin einfach und visuell darzustellen und neben der klassischen Therapie dem Betroffenen aktive Maßnahmen zur Behandlung aufzuzeigen. Aus diesem Grund arbeiten Mediziner, Sportwissenschaftler & Physiotherapeuten gemeinsam an Trainingskonzepten.