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Es gibt verschiedene Gründe für ein Brennen im Mund. Die Ursachen können harmlos sein oder einen Hinweis auf eine mögliche Grunderkrankung geben. Manchmal tritt das Brennen plötzlich oder einmalig auf, teilweise kann es aber auch mehrfach auftreten.

ArrowDownIst das gefährlich?

Ein Brennen im Mund ist meistens ungefährlich.

Es kann zwar sehr unangenehm sein und teils auch einige Zeit anhalten, aber meistens ist das Brennen nicht lebensbedrohlich.

Ausnahme hier ist eine mögliche Allergie, die lebensbedrohlich werden kann (selten), aber auch nicht muss.

Brennen oder Kribbeln im Mund können hier erste Anzeichen sein und da es bei einer Allergie zu einer Einengung der Atemwege kommen kann, sollte man schon aufmerksam sein.

Räusperzwang und das Gefühl, schwerer Luft zu bekommen, sind die nächsten Hinweise.

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Ursachen

Scharfes Essen

Nach scharfen Essen kann es zu einem Brennen aufgrund der Schärfe kommen.

Zu heißes Essen

  • auch bei zu heißem Essen kann es zu einem Brennen im Mund kommen (Mund verbrennen)
  • Schmerzen
  • ggf. Schleimhautverletzung

Allergien oder Unverträglichkeiten

Allergie

Mundtrockenheit

  • Wenig Speichelproduktion
  • Trockener Mund / trockene Zunge
  • Kann schmerzhaft sein
  • Brennen im Mund
  • Probleme beim Essen → z. B. kein Schlucken ohne Nachtrinken möglich.
  • Zahnprobleme (Speichel enthält auch „zehn-schützende“ Stoffe → Karies entsteht leichter bei fehlender Speichelproduktion)

Infektionen

  • Z. B. orale Pilzinfektionen (Mundsoor)
  • Teils weißliche Beläge (die sich wegwischen lassen)
  • Schmerzen, wegen derer auch teils Essen und Trinken schwer werden kann.
  • Missempfindungen

Nährstoffmangel

  • Besonders Eisenmangel, Vitamin B12-Mangel, Zinkmangel und Folsäuremangel können ein Brennen auslösen.
  • Symptome des jeweiligen Sauerstoffmangels möglich: wie z. B.
    • Müdigkeit
    • Blässe der Haut
    • Infektanfälligkeit
    • Gangunsicherheit, etc.

Sodbrennen (Reflux)

  • Durch die saure Magensäure kann es zu einer Reizung der Mundschleimhaut kommen, brennende Schmerzen können die Folge sein.
  • Häufiges Aufstoßen.
  • saurer Geschmack im Mund.
  • Drücken hinter dem Brustkorb bis hin zu Schmerzen.
  • Verschlimmerung im Liegen.

Sodbrennen

Medikamenteneinnahme

  • Manche Medikamente (Antidepressiva z. B.) können ein Brennen im Mund verursachen

Zahnprobleme

Vor allem bei nicht richtig sitzenden Prothesen kann es zu einer mechanischen Reizung der Mundschleimhaut kommen → kleine Wunden → Reizung bei Nahrungsaufnahme, z. B. beim Verzehr von Tomaten (saurem Essen).

Burning-Mouth-Syndrome

  • Betrifft Frauen häufiger als Männer und dann vor allem postmenopausale Frauen (also Frauen in den Wechseljahren).
  • Prävalenz: 0,7 - 15 %
  • Idiopathisch – keine klare Ursache feststellbar, hormonelle und immunologische Faktoren werden diskutiert.
  • Verschiedene Verlaufsformen, kann schleichend oder akut beginnen und chronisch werden.
  • Vor allem brennende Schmerzen der Zunge, teils Kribbeln oder Taubheitsgefühl.
  • Symptome oftmals auf beiden Seiten gleich.
  • Geschmacksstörungen und Mundtrockenheit möglich.
  • Besserung der Symptome beim Essen.

Psychische Faktoren

  • Stress, Angst, Depressionen, etc. 
  • Symptome der Grunderkrankung z. B. Nervosität, Gedankenspiralen, Unruhe, etc.
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Wann zum Arzt?

Wenn ein Brennen im Mund anhält und sehr stark ist, immer wieder ohne erklärliche Ursache auftritt und einen im Alltag einschränkt, sollte man ärztliches Personal aufsuchen und die Ursache abklären lassen.

Wenn man aber zum Beispiel immer nach einem bestimmten Lebensmittel oder der Verwendung von Zahnpasta dieses Brennen und sonst keine Symptome auftreten, kann das Brennen darauf zurückgeführt werden und man kann den Auslöser (z.B. das Lebensmittel) einfach weglassen oder die Zahnpasta wechseln. Tritt eine Besserung auf, muss nicht unbedingt ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden.

Wenn zu dem Brennen noch andere Symptome, wie zum Beispiel eine Verletzung im Mund nach sehr heißem Tee oder Kaffee auftreten, dann sollte man auf jeden Fall ärztliches Personal aufsuchen, wenn die Beschwerden nicht von alleine nachlassen oder sehr ausgeprägt sind.
Die Mundschleimhaut ist sehr empfindlich und kann schnell verletzt werden.

Besonders bei Verbrühungen kleiner Kinder sollte man ggf. sogar ins Krankenhaus oder bei großer Unsicherheit auch den Notarzt rufen, hier steht aber auch nicht das Brennen im Vordergrund, sondern die Schmerzen und mögliche Verletzungen. 

Mit welchen Anzeichen Notarzt verständigen

Es ist sehr selten nötig, einen Notarzt zu verständigen, wenn einem der Mund brennt
Der einzige Grund ist eigentlich eine Allergie, bzw. eine heftige allergische Reaktion, die in eine anaphylaktische Reaktion übergeht.
Hier können die Atemwege sehr schnell anschwellen, sodass betroffene Personen keine Luft mehr bekommen. In diesem Fall zählt jede Sekunde.

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Verlauf des Symptoms

Der Verlauf und auch die Dauer bei einem Brennen im Mund richten sich nach der Grundursache.

Das Brennen kann schnell wieder nachlassen, wie zum Beispiel nach scharfem Essen, eine Weile bleiben wie nach zu heißem Essen, immer wieder auftreten oder gar chronisch sein, wie beim Burning-Mouth-Syndrom.

Das Brennen kann auch mal stärker und mal schwächer ausgeprägt sein.

Manche Ursachen sind reversibel und begleiten einen nur begrenzt, während andere immer da sind und auch schlimmer werden können.

Der Verlauf und die Dauer lassen sich daher nicht pauschalisieren, da auch immer individuelle Faktoren eine Rolle spielen.

arrow downBegleitende Symptome
  • Schmerzen – bei zu heißem oder scharfen Essen.
  • Verletzung der Schleimhaut
  • Kribbeln, Husten, Räuspern, komisches Gefühl auf der Zunge (bei Allergien)
  • Zahnprobleme (Schmerzen, locker sitzende Prothese, etc.) auch durch Mundtrockenheit bzw. zu wenig Speichelproduktion (z. B. Karies
  • Bei psychischen Faktoren können sämtliche körperliche Reaktionen auftreten (Herzrasen, Bauchschmerzen, Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen, etc.)
  • Mundtrockenheit
  • Geschmacksstörungen
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Diagnose Brennen im Mund

  • Anamnese (Arzt-Patienten-Gespräch)
    • Brennen? Weitere Symptome?
    • Seit wann?
    • Gibt es einen Zusammenhang mit Essen oder anderen Auslösern?
    • Vorerkrankungen
    • Alter?
  • Körperliche Untersuchung
    • Mund begutachten
      • Schleimhaut feucht? Zunge feucht?
      • Zungenbelag? Auffällige Stellen?
      • Zahnstatus überprüfen
    • Speicheldrüsen abtasten → Druckschmerz? Verhärtungen?
    • Lymphknoten am Hals abtasten → Vergrößert, schmerzhaft? Verschieblich? 
    • Geruch? 
  • Ultraschall – von den Speicheldrüsen
  • Abstrich – ggf. Probenentnahme aus auffälligen Stellen im Mund.
    Abstrich von Wunden/ offenen Stellen im Mund, die verdächtig sind oder bei Infektionsverdacht, wenn nicht klar ist, woher diese kommt.
  • Allergietestung
  • Zahnärztliche Vorstellung, ggf. Röntgen, wenn indiziert 
  • Saxon-Test (ein Test zur Bestimmung von Speichelproduktion)
  • Blutuntersuchung
    • Hormonbestimmung – bei Verdacht auf menopausale Beschwerden außerhalb des typischen Alters zum Beispiel.
    • Antikörperbestimmung – bei Allergieverdacht möglich, oft aber eher Hauttest verwendet oder Auslassversuch bei Lebensmitteln.
    • Vitamin-Bestimmung möglich bei Mangelerscheinungen.
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Behandlung Brennen im Mund

Die Behandlung bei einem Brennen im Mund richtet sich nach der Ursache.
Die Therapie kann sehr einfach sein und von dem „Weglassen“ des Lebensmittels über Antibiotikaeinnahme bei einer bakteriellen Infektion bis hin zur Sanierung des Zahnstatus bei Zahnproblemen reichen.

  • Bei Mundtrockenheit – Manchmal helfen auch das Lutschen saurer Bonbons oder viel trinken gegen Mundtrockenheit.
    Gerade bei Mundtrockenheit gibt es kein Medikament, was wirklich gut hilft.  
  • Bei Nährstoffmangel – Einen möglichen Nährstoffmangel gilt es auszugleichen – entweder durch die Umstellung der Ernährung oder die Einnahme von Supplementen.
  • Scharfes oder zu heißes Essen sollten vermieden werden und auch bei zugrunde liegenden Allergien sollten die auslösenden Stoffe vermieden werden.
    Bei akzidentiellem Verzehr gibt es Medikamente, die die Symptome lindern können (Antihistaminika, Cortison, Sauerstoff, etc.
  • Bei Psychischer Ursache – Wenn psychische Faktoren eine Rolle spielen, gilt dies erst einmal herauszufinden (zum Beispiel über ein Ereignistagebuch, in dem man festhält, wann das Brennen auftritt und wie die Situation ist/was sie auslöst).
    Anschließend kann eine Diagnose gestellt werden und dann z. B. eine Psychotherapie eingeleitet werden.
    Für die „schnellere Symptomlinderung“ können Bücher, Atemübungen, Meditationen, etc. möglicherweise helfen. Je nach zugrunde liegender Ursachen können auch Medikamente wie Antidepressiva oder angstlösende Medikamente helfen.
  • Bei Zahnproblemen – Wenn Zahnprobleme der auslösende Grund sind, sollten diese zahnärztlich behoben werden. Weiterhin gilt es, die Speichelproduktion zu überprüfen und mittels oben genannten Methoden zu fördern. 
  • Bei Infektionen – Gegen Infektionen im Mundraum helfen bei bakteriellen Erreger Antibiotika und antibiotische Mundspülungen. Gegen Pilzinfektionen helfen bestimmte Pilzmittel, die auch als Tablette oder Spülung angewendet werden können.
  • Bei Sodbrennen – Bei Sodbrennen gilt es, seine Essensgewohnheiten mal genauer anzuschauen. Diese sollten umgestellt werden, damit das Sodbrennen weniger wird. Man kann einen längeren Abstand zum Schlafen gehen einführen, beobachten, ob es auslösende Nahrungsmittel gibt, erhöht schlafen und einiges mehr.
    Wenn das nichts hilft, können Medikamente wie Omeprazol die Magensäureproduktion verringern und so gegen das saure Aufstoßen helfen.
    Wenn eine Hernie des Magens oder eine Insuffizienz der unteren Speiseröhrenmuskulatur auslösende Ursachen sind, gibt es hier auch OP-Möglichkeiten.   
  • Bei Burning-Mouth-Syndrom – Bei einem Burning-Mouth-Syndrom werden Entspannungsverfahren und eine Verhaltenstherapie eingesetzt, weil es meist ein eher schwer zu behandelnder chronischer Zustand ist.
    Neben den kognitiven Behandlungsmethoden stehen Antidepressiva, Lokalanästhetika oder einige Antiepileptika wie Clonazepam zur Verfügung.
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Medikamente

Je nach Auslöser des Brennens im Mundraum können unterschiedliche Medikamente eingesetzt werden.

  • Antidepressiva – zur Behandlung von psychischen Grundleiden.
  • Lokalanästhetika – um die Schmerzen „zu betäuben“ 
    • beim Burning-Mouth-Syndrom.
  • Antibiotika – gegen eine Infektion. 
    • Als Spülung, Tablette oder bei ausgeprägten Infektionen (meist bei Immunschwäche) als Infusion.
  • Antipilzmittel (Antimykotika) – gegen eine durch Pilze ausgelöste Infektion
    • am häufigsten im Mund: Candida 
  • Antihistaminika, Cortison, Sauerstoff – zur Beatmung bei Luftnot (Atemnot)
    • bei Allergien, um die Symptome zu lindern
  • Antiepileptika – um das Brennen bzw. Schmerzen zu lindern.
arrow downHausmittel Brennen im Mund
  • Beim Brennen ausgelöst durch Lebensmittel oder bestimmte Inhaltsstoffe – weglassen dessen.
  • Saure Bonbons lutschen bei Mundtrockenheit, um die Speichelproduktion anzuregen.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Hausmittel sind oft eine gute Ergänzung, haben jedoch bei einigen Erkrankung ihr Grenzen! Bei Unklarheit wende Dich an Deinen Arzt.
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Prognose

Die Prognose bei einem Brennen im Mund richtet sich nach der zugrundeliegenden Ursache und ist oft gut.

  • Besonders, wenn das Essen „nur“ zu scharf war oder man Lebensmittel nicht verträgt, lässt sich das Problem schnell beheben.
  • Bei zu heißem Essen kann es zu einer Verletzung der Schleimhaut kommen, die oftmals wieder folgenlos ausheilt.
  • Beim Burning-Mouth-Syndrom handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die den Betroffenen sehr zur Last fallen kann.
  • Auch Mundtrockenheit kann sehr lästig sein, da sie sich nicht mit Medikamenten behandeln lässt, sondern nur mittels sauren Bonbons, viel Trinken, etc. (eher konservativen Methoden).
  • Wenn psychische Faktoren eine Rolle spielen, kann das auch sehr schwer für Betroffene sein, aber mittels Therapie lässt sich der richtige Umgang erlernen, sodass man ganz gut damit leben kann bzw. die Beschwerden sogar wieder nachlassen können.
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Komplikationen

  • Psychische Belastung 
  • Trockener Mund
  • Schmerzen im Mund
  • Ausbreitung einer Infektion – z. B. kann sich eine Pilzinfektion in die Speiseröhre ausbreiten → Probleme beim Essen und Trinken (Schmerzen, etc.)
  • Chronische Symptome 
  • Bei einer sehr schlimmen Allergieanaphylaktischer Schock
  • bei Mangelerscheinungen: Folgen der Mangelerscheinung, z. B. Blutarmut, Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Nervenschäden, etc.
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Vorbeugung

Einem Brennen im Mund kann man je nach Ursache vorbeugen.

Wenn man beispielsweise kein scharfes Essen verträgt, kann man darauf verzichten.

Eine gute Zahnhygiene hilft einem, die orale Gesundheit zu erhalten und sämtliche Folgeerkrankungen zu verhindern.

aktualisiert: 02.06.2025
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Rebecca Sell
Medizinstudentin im PJ
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Rebecca ist Medizinstudentin Frankfurt am Main und befindet sich derzeit im Praktischen Jahr (PJ).

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