Androgenisierung, wenn es zu einer Vermännlichung von Mädchen oder Frauen aufgrund von Androgenen kommt.

Unter einer Androgenisierung versteht man die Veränderung der Frau hin zu männlich orientierten Charakteristika. Dies kann sich anhand der Serologie (also bestimmten Blutwerten) oder des Phänotyps (also des Aussehens) bemerkbar machen.
Eine Androgenisierung (Vermännlichung) ist nicht lebensbedrohlich, eine Störung des Hormonhaushalts kann auf lange Sicht jedoch ernstzunehmende Nebenwirkungen nach sich ziehen.
Zudem ist eine Androgenisierung häufig mit einer psychischen Belastung verbunden.
Bemerkst Du eine zunehmende Vermännlichung an Deinem Körper, solltest Du einen Arzt zur Abklärung aufsuchen.
Der erste Ansprechpartner ist Dein Frauenarzt/Ärztin. Dieser wird ggf. einen Endokrinologen mit einbeziehen.
Treten die Symptome sehr plötzlich auf, ist eine umgehende Abklärung anzuraten.
Androgene sind männliche Geschlechtshormone (z. B. Testorteron, Androstendion).
Diese sind für die Ausbildung der männlichen Geschlechtsmerkmale verantwortlich.
Die Auswirkung der Androgenisierung beziehen sich vorwiegend auf die körperlichen Merkmale.

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Bei der Androgenisierung kommt es zur Ausbildung männlicher Charakteristik im Erscheinungsbilder der Frau.
Um eine entsprechende Behandlung der Androgenisierung einzuleiten, muss zunächst die Ursache bekannt sein.
Zur Behandlung der Androgenisierung werden Hormonpräparate eingesetzt.
Die Dauer der Androgenisierung ist abhängig von der Ursache.
Oftmals handelt es sich dabei um einen langandauernden Krankheitsverlauf, der mitunter mehrere Jahre behandelt werden muss.
Androgene sind männliche Geschlechtshormone (z. B. Testorteron, Androstendion).
Diese sind für die Ausbildung der männlichen Geschlechtsmerkmale verantwortlich.