Schmerzen im Fußballen (Metatarsalgie), wenn zu Schmerzen unterhalb der Fußsohle im Bereich des Vorfußes kommt.



Erfahrungs Berichte
Schmerzen im Fußballen werden je nach Literatur auch als »Metatarsalgie« bezeichnet. Die Schmerzen betreffen vor allem den Bereich zwischen Mittelfuß und Zehen an der Unterseite des Fußes, können aber auch ausstrahlen und teils schwer lokalisierbar sein. Die Schmerzen können Betroffene sehr quälen und verschiedenste Ursachen haben.
Schmerzen im Fußballen sind eigentlich nicht gefährlich.
Die Schmerzen können jedoch sehr quälend sein und den Alltag erheblich beeinträchtigen, lassen sich jedoch oft gut behandeln und sind nicht bedrohlich. Oftmals sind die Ursachen für die Schmerzen harmlos und lassen sich mit einfachen Mitteln therapieren.
Abhängig von individuellen Faktoren und dem Einhalten des Therapiekonzepts lassen sie sich mal besser bzw. mal eher schwieriger behandeln.
Entzündungen sind schon etwas „komplizierter“: Die Entzündungen hinterlassen im Gelenk immer einen gewissen Schaden.
Mal ist dieser Schaden leicht, mal ist er stark. Besonders wenn man die Entzündung nicht behandelt, kann es zu frühzeitiger Arthrose oder ausgeprägten Gelenkschäden mit starken Einschränkungen kommen.
Man möchte besonders im Rahmen von rheumatischen Erkrankungen diese Gelenkentzündungen vermeiden und therapiert entsprechend mit einem sogenannten „Basismedikament“ gegen die Grunderkrankung.
Für akute Entzündungen stehen aber auch noch weitere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Wenn es immer wieder zu Schmerzen im Bereich des Fußballens kommt oder bestehende Schmerzen immer stärker werden, sollte man die Ursache ärztlich abklären lassen.
Besonders wenn ein Trauma (Verletzung) vorausgegangen ist, sollte man zeitnah ärztliches Personal aufsuchen.
Auch wenn es zu einer Rötung, Schwellung und Überwärmung zusammen mit (starken) Schmerzen kommt, sollte man zeitnah ärztliches Personal aufsuchen, besonders wenn es erstmalig auftritt.
Generell ist der Arztbesuch bei einem Orthopäden angesagt, wenn …
Ein geschwollenen Knöchel erkennt man von außen sehr gut.
Das Gewebe rund um das Sprunggelenk schwillt sehr stark an.
Je nach Ursache kann es zusätzliche zu einer Einblutung in das umliegende Gewebe kommen. Das Blut sackt ab und befindet sich an der Fußsohle.
Die Behandlung bei Schmerze im Fußballen richtet sich nach der Ursache und individuellen Faktoren.
Man kann grob zwischen konservativer (nicht-operativ) und operativer Therapie unterscheiden.
Die Prognose bei Schmerzen im Fußballen ist abhängig von der Ursache und individuellen Faktoren.
Abhängig davon lassen sich die Schmerzen gut behandeln (oft bei Verletzungen) oder eher weniger gut.
Besonders chronische Prozesse, die eher sogar fortschreiten (z. B. Arthrose) sind schwieriger zu behandeln.
Alles in allem lässt sich die Prognose nicht pauschalisieren und der Heilungsprozess ist oftmals nicht linear.
Schmerzen im Fußballen verlaufen oft komplikationslos.
Je nach Auslöser kann es jedoch zu mehr oder weniger komplizierten Verläufen kommen.
Die Dauer von Schmerzen im Fußballen richtet sich nach der Ursache und individuellen Faktoren.
Man kann keine pauschale Aussage treffen, sondern nur grob orientierend einen Zeitrahmen „festlegen“.
Je nach Ursache kann man den Ursachen vor Schmerzen in den Fußballen teils vorbeugen.
Auch Kinder können Schmerzen im Fußballen entwickeln.
Oftmals sind Verletzungen oder aber angeborene Fehlstellungen oder Fehlhaltungen die Ursache der Beschwerden.
Da das kindliche Skelett noch „mobiler“ ist, als das von Erwachsenen, können besonders Fehlstellungen häufig gut mit Physiotherapie und Ergotherapie behandelt werden.
Außerdem ist gutes Schuhwerk für die Entwicklung gesunder Füße wichtig, sodass man besonders bei Kindern auch passende, nicht zu enge Schuhe achten sollte.
In der Schwangerschaft kommt es aufgrund der Veränderungen im Körper der Frau und dem heranwachsenden Kind zu einer Mehrbelastung des gesamten Körpers, besonders aber der Füße und Gelenke.
Schmerzen sind dabei nicht selten, lassen aber häufig nach der Entbindung wieder nach.
In der Schwangerschaft hat man teils eingeschränkte Behandlungsmöglichkeiten – besonders manche Medikamente (z. B. Ibuprofen) können nicht eingesetzt werden.
Hier muss man viel über Entlastung und Korrektur möglicher Fehlhaltung mit Physio- und Ergotherapie, aber auch Eigenübungen therapieren.
Natürlich gilt es aber trotzdem, mögliche Brüche oder andere Ursachen auszuschließen und dann entsprechend zu behandeln.
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