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pfeilWas ist das?

Eine Hundehaarallergie beschreibt eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems gegen Hundehaare. Die Reaktion richtet sich streng genommen nicht gegen die Hundehaare sondern gegen die Eiweißstoffe, welche durch Speichel, Urin und Hautschuppen abgegeben werden. Die Hundehaarallergie gehört neben der Katzenhaarallergie zu den häufigsten Tierhaarallergien. Man geht davon aus, dass etwa 16 % der erwachsenen Bevölkerung an einer Hundehaarallergie leiden.

pfeilIst das gefährlich?

Eine Hundehaarallergie ist nicht gefährlich.

Es besteht jedoch die Gefahr, dass sich aus der Hundehaarallergie ein allergisches Asthma entwickelt.

Eine potenzielle Allergie sollte daher medizinisch abgeklärt werden.

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pfeilWann zum Arzt?

Kommt es bei Dir nach dem Kontakt mit Tierhaaren zu tränenden Augen, laufender Nase und Juckreiz, solltest Du Dich auf eine mögliche Hundehaarallergie untersuchen lassen.

Der erste Ansprechpartner ist dabei Dein Hausarzt oder ein Allergologe.

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Einteilung & Formen

Die Hundehaarallergie zählt zu den TYP I Allergie, dem sog. Soforttyp. Die typischen Anzeichen einer Hundehaarallergie treten dabei unmittelbar nach dem Kontakt mit den Hundehaaren auf.

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Ursachen Hundehaarallergie

  • unklar – Ursachen noch nicht abschließend geklärt.
  • Diskussion – Vermutung von genetischen Ursachen sowie einen übermäßig hygienischen Lebensstil.

Was sind die Ursachen einer Hundehaarallergie?

Die Ursachen bzw. Risikofaktoren, welche eine Allergie hervorrufen, sind bisher nicht geklärt.

Man kann allerdings beobachten, dass Allergien in entwickelten Ländern häufiger auftreten. Man spricht von einer Zivilisationserkrankung. 

Mögliche Hypothesen sind:

  • Genetische Ursachen
  • Umweltfaktoren (Luftverschmutzung, Abgase)
  • Lebensstil (Ernährung)
  • Übermäßige Hygiene
  • Psychische und soziale Faktoren
  • Unterforderung des Immunsystems (hohe hygienische Maßnahmen führen dazu, dass das Immunsystem selten gegen Erreger kämpfen muss und dadurch überschießende Reaktionen gegen ungefährliche Substanzen entstehen)
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Symptome Hundehaarallergie

  • Nase – Niesen, Schnupfen, laufende Nase
  • HalsHusten, Heiserkeit
  • Augen – Juckende Augen, tränende Augen
  • Haut (selten): Hautausschlag und Quaddeln
  • Systemische Reaktion (sehr selten) – Nur sehr selten kommt es zu Reaktionen, die den gesamten Körper betreffen.
    • Anschwellen der Atemwege mit Atemnot  → sofort Notarzt verständigen!

Was sind die Anzeichen einer Hundehaarallergie?

Die Hundehaarallergie führt zu einer sofortigen Reaktion.

Das körpereigene Immunsystem erkennt das Allergen, in diesem Fall das tierische Eiweiß, als gefährlich an.

Dies führt zu einer überschießenden Reaktion mit Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffen, wie zum Beispiel das Histamin.
Folglich schwellen die Schleimhäute an. Meistens ist der Nasen-Rachenbereich betroffen.
Die Betroffenen leiden häufig unter:

  • Niesanfällen
  • Husten
  • gerötete Augen
  • juckende Augen

Was entstehen für Symptome an der Haut?

Darüber hinaus kann sich die Allergie auch auf der Haut bemerkbar machen.
Es können Hautausschläge entstehen, die man in der Fachsprache auch als Quaddeln bezeichnet.
Dabei handelt es sich um kleine, gerötete Hautausschläge, die besonders stark jucken. Zusätzlich können auch schuppende Hautausschläge (Ekzeme) auftreten.

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Diagnose Hundehaarallergie

  • Anamnese – Befragung des Patienten/ Anamnesegespräch. Beschwerden nach Kontakt mit Hundehaaren, Vorerkrankungen, Allergien der Familienmitglieder.
  • Prick-Test – Allergene werden in die Haut eingebracht und die folgenden Reaktionen bewertet.
  • Bluttest – IgE-Antikörpernachweis – Es werden spezifische Allergiemarker im Blut nachgewiesen.

Wie erfolgt die Diagnose einer Hundehaarallergie?

Zunächst wird der behandelnde Arzt die Symptome des Patienten in einem Anamnesegespräch erfragen.
Diese sind meist richtungsweisend.
Anschließend kann der sogenannte Prick-Test durchgeführt werden. Hierbei werden Allergene in den Unterarm des Patienten gespritzt.
Falls eine Allergie besteht, reagiert die Haut an dieser Stelle mit einer Schwellung und Rötung.
Zusätzlich kann man noch spezielle Blutuntersuchungen oder einen Provokationstest durchführen.

Gibt es einen Test auf eine Hundehaarallergie?

Mittlerweile bieten einige Apotheken Allergietests an, die bequem von zu Hause durchgeführt werden können.
Hierfür müssen sich die Patienten ein spezielles Test - Kit bestellen und die Anweisungen auf der Verpackung befolgen.
Allerdings sollte der potentielle Auslöser bekannt sein, da der Test ansonsten negativ ausfällt.
Hierfür empfiehlt es sich, ein Allergie-Tagebuch zu führen.
Die Symptome und der zeitliche Zusammenhang sollten genauestens notiert werden.
Bei einem Verdacht auf eine Hundehaarallergie sollte man aber besser einen Arzt aufsuchen, da dieser ein umfassenderes Wissen besitzt und einige Fakten kritisch bewerten kann.
Gegebenenfalls kann dieser sofort eine angemessene Therapie einleiten.

Zu welchem Arzt sollte man mit einer Hundehaarallergie?

Die erste Anlaufstelle bei einer Hundehaarallergie stellt der Hausarzt dar.
Dieser kann dann gegebenenfalls an einen Hals-Nase-Ohrenarzt, Dermatologen oder Allergologen weiter überweisen.

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Bilder

Schick uns doch ein Bild Deines allergikerfreundlichen Hundes.

Hinweis BilderaufrufDu möchtest helfen?
Wie sieht es bei Dir aus? Bei diesem Thema sagen Bilder mehr als Worte. Falls Du ein passendes Bild hast, würden sich unsere Leser freuen, wenn Du es zur Verfügung stellst.
Du kannst natürlich jederzeit eine Entfernung beatragen!
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Differenzialdiagnose

pfeilSelbsttest Hundehaarallergie

OK, die erste Frage

Treten bei Dir beim Kontakt mit Hunden eines / mehrere der folgenden Anzeichen auf:

  • Niesen, laufende Nase
  • Juckende Augen, tränende Augen
  • Hautausschlag, Juckreiz
  • Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit
  • Atemprobleme

Leidet in Deinem näheren familiären Umfeld (Eltern, Geschwister) an einer Allergie?

Leidest Du selbst an einer anderen Allergie?

Bevor Du Dich testest!
Hinweis Selbsttest

Beachte! Dieser Selbsttest ersetzt niemals einen Arztbesuch!

Bei einem Selbsttest werden immer Anzeichen, Auslöser & Risikofaktoren abgefragt, Erkrankungen verlaufen jedoch oft individuell.

Im Notfall immer zu einem Arzt statt zu testen!

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Behandlung Hundehaarallergie

  • Vermeidung des Kontakts zu Hunden
  • Antihistaminika/ Medikamente bei auftretenden Symptomen
    → Siehe Abschnitt Medikamente
  • Desensibilisierung zur Behandlung der Ursache

Wie wird eine Hundehaarallergie behandelt?

Es gibt verschiedene Ansätze, um eine Hundehaarallergie zu behandeln.

Kontaktvermeidung mit Hundehaaren – Eine einfache, aber notwendige Strategie ist die Vermeidung des Allergens. Das bedeutet, dass betroffene Patienten Hunde meiden sollten.

Hygienemaßnahmen – Falls man jedoch bereits einen Hund besitzt, stellt dies keine Option dar. In diesem Fall müssen hygienische Maßnahmen ergriffen werden.
Der Hund sollte das Schlafzimmer nicht mehr betreten. Die Möbel sollten regelmäßig geputzt und Teppiche ordentlich gestaubsaugt werden, da sich dort Hundehaare ansammeln könnten.

Behandlung der Symptome – Eine weitere Behandlungsmöglichkeit zur Behandlung der Symptome stellen Antihistaminika dar. Dies sind Medikamente, welche die Wirkung des Entzündungsbotenstoffes Histamin reduzieren.

Immuntherapie – Darüber hinaus kann eine spezifische Immuntherapie, die sog. Hyposensibilisierung durchgeführt werden. Hierbei werden wiederholt kleine Mengen des Allergens in Kontakt mit dem Körper gebracht. Mit der Zeit entwickelt der Körper eine Toleranz und die allergische Reaktion entfällt.

Homöopathische Mittel – Bei Bedarf können darüber hinaus homöopathische Mittel unterstützend angewendet werden. Sie dienen zur Reduktion der Symptome. Globuli die zur Anwendung kommen sind Globuli mit Euphrasia (Augentrost), Kalkschwefelleber, Allium cepa (Zwiebel) und Galphimia glauca (Goldregen).

Der allergikerfreundliche Hund  -Falls man an einer Allergie leidet, aber unbedingt einen Hund halten möchte, kann man sich informieren, welche Hunderassen besonders allergikerfreundlich sind.

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Medikamente

  • Antihistaminika
  • Cortisonpräparate

Welche Medikamente helfen bei einer Hundehaarallergie?

Die häufigsten Medikamente, die zur Anwendung kommen, sind Antihistaminika.
Diese reduzieren die Wirkung von Histamin.
Histamin ist der Botenstoff, der bei Entzündung ausgeschüttet wird.
Die Ausschüttung von Histamin führt zur o.g. Schwellung, Rötung und zu Juckreiz.
Die Therapie ist allerdings nur symptomatisch.
Die Ursache wird dabei nicht behoben.

Des Weiteren können Cortisonpräparate verabreicht werden. Sie reduzieren ebenfalls nur die Entzündungsreaktion.

Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Medikamente solltest Du niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einnehmen!
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Hausmittel Hundehaarallergie

  • Brennnessel, Honig
  • Apfelessig
  • Quark, Aloe vera
  • Kurkuma

Gibt es Hausmittel gegen eine Hundehaarallergie?

Spezifische Hausmittel, die gegen eine Hundeallergie besonders wirksam sind, sind nicht bekannt.
Allerdings können einige Hausmittel die Symptome lindern.

  • Beispielsweise reduzieren Brennnessel und Honig die Entzündungsreaktion.
  • Apfelessig kann den Juckreiz lindern und wirkt zusätzlich antibakteriell.
    Falls einige Stellen auf der Haut aufgekratzt wurden, kann man Apfelessig mit Wasser verdünnen und diesen mit einem Wattepad auftragen.
  • Um den Juckreiz zu lindern, können auch gekühlter Quark oder Aloe Vera Gel zur Anwendung kommen.
  • Weiterhin sagt man Kurkuma und Ingwer eine heilende Wirkung nach.
    Sie lindern die Symptome, indem sie die Entzündungsreaktion hemmen und Heilungsprozesse im Körper fördern.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Hausmittel sind oft eine gute Ergänzung, haben jedoch bei einigen Erkrankung ihr Grenzen! Bei Unklarheit wende Dich an Deinen Arzt.
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Prognose

  • Gute Prognose bei strikter Kontaktvermeidung mit dem Allergen (Kontakt mit Hunden)
  • Desensibilisierung zur Ursachenbehandlung möglich
  • Informationen zu allergikerfreundlichen Hunderassen
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Verlauf

  • Oft wird eine Hundehaarallergie bereits im Kindesalter diagnostiziert.
  • Der Besuch beim Hausarzt sichert die Verdachtsdiagnose.
  • Der Kontakt mit Hunden sollte vermieden werden.
  • Möchte man sich einen Hund zulegen, sollte es eine allergikerfreundliche Rasse sein.
  • Ist man bereits im Besitz eines Hundes, helfen nur besondere hygienische Maßnahmen.

Oftmals wird die Hundehaarallergie bereits im Kindesalter bei Kontakt mit Hunden erstmals erkannt.

In manchen Fällen entwickelt sich die Allergie erst im Laufe des Lebens.

Ein Arzt bestätigt die Diagnose mittels Prick-Test oder Bluttest.

Kontakt mit Hunden sollte, solange die Allergie besteht, vermieden werden.

Möchte man sich dennoch einen Hund zulegen, ist es ratsam, sich mit dem Thema allergikerfreundliche Hunde auseinanderzusetzen.

Entwickelt sich die Allergie erst nach dem Kauf eines Hundes, müssen spezielle hygienische Maßnahmen beachtet werden und über eine Desensibilisierung nachgedacht werden.

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Komplikationen

Bei langanhaltenden Symptome kann sich aus der Hundehaarallergie ein Asthma entwickeln.

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Dauer

In der Regel bleibt eine Hundehaarallergie ein Leben lang bestehen.

Es besteht jedoch die Möglichkeit einer Hyposensibilisierung.
Dies dauert zwar mehrere Jahre, allerdings kommt es dabei meist zu einer Abschwächung der Symptome.

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Vorbeugung

  • Eine Vorbeugung vor einer Hundehaarallergie ist bisher nicht möglich.

Kann man einer Hundehaarallergie vorbeugen?

Da die Ursachen einer Allergie noch nicht geklärt sind, kann man nicht sagen, welche Maßnahmen sinnvoll sind, um sie zu vermeiden.

Allerdings kann jeder Mensch auf eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil achten.

Es fällt auf, dass Kinder, die im ländlichen Umfeld aufwachsen, seltener an einer Allergie leiden, als Kinder, die in der Stadt aufwachsen.

Auch ein früher Kontakt mit Tieren gilt als protektiv gegenüber der Entwicklung einer Tierhaarallergie.

Kontaktvermeidung

Oftmals bleibt nur die Möglichkeit einer Kontaktvermeidung mit dem auslösendem Allergen.

Will man sich trotz Allergie einen Hund zulegen, sollte man sich im Vorfeld mit dem Thema allergikerfreundlicher Hund auseinandersetzen.
→ Siehe FAQ – Allergikerfreundliche Hunde

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Lokalisation

Lokalisation Hundehaarallergie
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Die Symptome beschränken sich bei einer Hundehaarallergie in aller Regel auf die Augen und Nase.

Selten ist die Mundschleimhaut betroffen.

In noch selteneren Fällen kommt es zu einer systemischen Reaktion, bei der es zu Anzeichen am ganzen Körper kommt.

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Heilung

Kann man eine Hundehaarallergie heilen?

Eine Hundehaarallergie kann durch eine spezifische Immuntherapie, die Hyposensibilisierung geheilt werden.

Eine kleine Menge des Allergens wird wiederholt in den Körper eingebracht.

Mit der Zeit gewöhnt sich der Körper an das Allergen und stuft dieses nicht mehr als gefährlich ein.

In einigen Fällen kann es auch zu einer Spontanheilung kommen.
Die Allergie verschwindet in diesem Fall, wie sie wieder gekommen ist.

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Zahlen & Statistiken

  • Ca. 7 - 10 % der Deutschen Erwachsenen leiden an einer Hundehaarallergie.
  • In Deutschland leben ca. 10 Millionen Hunde. In etwa jeder 5. Haushalt hat ein Hund.
Epidemiologische FaktenHäufigkeit~ 5 - 10%
Alters FaktenAlterJedes
Geschlecht FaktenGeschlecht~ 1 : 1
AQ`sFAQ`s

Welche Hunderassen sind für Allergiker geeignet?

Allergiker sollten sich auf jeden Fall informieren, welche Hunderassen für Allergiker geeignet sind.

Anschließend sollten man strikte hygienische Maßnahmen ergreifen.

Der Hund sollte sich, wenn möglich, im Freien aufhalten.

Des Weiteren sollten Polstermöbel, Teppiche, Vorhänge, Decken etc. regelmäßig geputzt werden, da sich dort Hundehaare ansammeln können. 

Zudem sollte man Rücksprache mit dem Arzt halten und eventuell die Medikamente anpassen lassen.

Welche Hunderassen sind besonders für Allergiker geeignet?

  • Nackthund
  • spanische und portugiesische Wasserhunde
  • Doodle
    • Labradoodle
    • Goldendoodle
    • ...
  • Bedlington Terrier
  • Yorkshire Terrier
  • Bichons
  • Zwergspitz
aktualisiert: 18.01.2026
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EigenschaftWert
AnatomieNase, Augen, Atemwege, Haut, systemisch
DifferentialdiagnoseHausstauballergie, andere Tierhaarallergien, Schimmelallergie, virale Rhinitis, nicht-allergische Rhinitis
MedikamenteAntihistaminika, kortisonhaltige Nasensprays, Augentropfen, Leukotrienantagonisten, Notfallmedikamente
Epidemiologierelativ häufig, betrifft mehrere Prozent der Bevölkerung, häufiger bei Personen mit Atopie
Prognosechronisch bei weiterem Kontakt, gut kontrollierbar mit Allergenvermeidung und Therapie
Verlaufganzjährig, Symptome verstärken sich bei Kontakt mit Hunden oder kontaminierter Umgebung
PathophysiologieIgE-vermittelte Reaktion auf Proteine aus Speichel, Hautschuppen und Urin des Hundes
Komplikationallergisches Asthma, Bindehautentzündung, chronische Rhinitis, Schlafstörungen
BehandlungAllergenvermeidung, regelmäßige Reinigung, Luftreiniger, Medikamente, Hyposensibilisierung
Primärvorbeugungkeine Hunde im Wohnraum bei Risikopersonen, regelmäßige Reinigung, gute Lüftung
SekundärvorbeugungKontaktreduktion, häufiges Waschen von Textilien, HEPA-Filter, Baden des Hundes
Risikofaktorenfamiliäre Atopie, Asthma, Ekzeme, hoher Allergenkontakt
AnzeichenNiesen, laufende Nase, verstopfte Nase, juckende Augen, tränende Augen, Husten, Atemnot, Hautreaktionen
StadienSchweregrade der allergischen Rhinitis und mögliche Entwicklung zu Asthma
DiagnostikPricktest, spezifisches IgE, Komponenten-Diagnostik, Anamnese
Hinweis: Diese Tabelle dient der strukturierten Datenaufbereitung für KI-gestützte Informationsverarbeitung und Assistenzsysteme.
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