Bienengiftallergie als TYP I Allergie (Soforttyp), wenn das körpereigene Immunsystem überempfindlich auf Inhaltsstoffe des Bienengiftes reagiert.


Allgemein versteht man unter einer Allergie eine überschießende Reaktion des körpereigenen Immunsystems auf fremde Stoffe. Der Körper entwickelt dabei eine Überempfindlichkeit gegenüber diese eigentlich harmlosen Substanzen, im Falle der Bienengiftallergie gegen das Gift der Bienen. Durch einen Bienenstich kommt es folglich zu einer allergischen Reaktion, die sich anfangs in Form einer Rötung, Schwellung und Juckreiz bemerkbar macht und im weiteren Verlauf bei starker Reaktion auch zu einem allergischen Schock mit Herz- und Kreislaufversagen führen kann. Die Bienengiftallergie ist in Deutschland eine der häufigsten Ursachen einer schweren allergischen Reaktion. Circa 1-5% der deutschen Bevölkerung sind von einer Bienengiftallergie betroffen, allerdings reagieren nicht alle Allergiker gleich auf einen Bienenstich. Manche Menschen reagieren nur mit lokalen Symptomen, die relativ schnell wieder zurückgehen, bei anderen kommt es rasch zu einer systemischen (den ganzen Körper betreffenden) und schweren Reaktion.

Bei dieser Erkrankung kann es unter Umständen zu einem sehr gefährlichen Verlauf kommen. Bei folgenden Anzeichen solltes Du einen Notarzt verständigen!
Plötzlich einsetzende Atembeschwerden, Engegefühl in der Brust, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, Schwindel und Ohnmacht nach einem Bienenstich/ Wespenstich.
Ein Stich von einer Biene kann zu gefährlichen Reaktionen führen.
Es ist zwar extrem selten, aber jährlich kommen ca. 10 - 40 Menschen (Dunkelziffer kann höher liegen) aufgrund von allergischen Reaktionen nach einem Insektenstich ums Leben.
Man spricht dabei von einer anaphylaktischen Reaktion.
Bemerkst du bei dir oder jemand anderen nach einem Bienenstich Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion / Anaphylaxie (Atemnot, Kreislaufprobleme, Schwindel, Herzrasen, Übelkeit) muss sofort ein Notarzt verständigt werden.
Kommt es infolge eines Bienenstichs zu einem roten Strich im Bereich der Einstichstelle, kann dies ein Anzeichen einer Blutvergiftung oder Infektion sein und du solltest dringend einen Arzt aufsuchen.
Ursache der allergischen Reaktion ist das Gift im Stachel der Bienen.
Im Gegensatz zu Wespen verlieren Beinen beim Stechen den Stachel. Dieser beinhaltet Giftdrüsen.
Verbleibt der Stachel in der Einstichstelle, kann nun vermehrt Gift in den Körper geraten. Der Körper bildet daraufhin verstärkt Stoffe wie Histamin, die beispielsweise zu einer Weitung der Gefäße oder Schwellung führen
Die Bienengiftallergie macht sich in der Regel im Jugend- bis jungen Erwachsenenalter bemerkbar.
Eine Bienengiftallergie ist nicht vererbbar.
Sie bedarf einer vorherigen Sensibilisierung, also Kontakt gegenüber einem Bienengift.
Erst beim zweiten Kontakt (2. Bienenstich) kommt es dann zu einer allergischen Reaktion.
Bei der Bienengiftallergie stuft der Körper das Bienengift fälschlicherweise als gefährlich ein.
Bei Allergikern reagiert der Körper mit einer Überempfindlichkeitsreaktion auf Bestandteile des Bienengifts.
Warum es genau zu dieser Überreaktion des Körpers bei einigen Menschen kommt, ist bis heute nicht abschließend geklärt.
Man spricht bei einer Bienengiftallergie von einer allergischen Reaktion vom Soforttyp (Typ 1), bei der es auch zu einer anaphylaktischen Reaktion kommen kann.



Achtung! Wenn es zu Atembeschwerden, Kreislaufproblemen sowie Übelkeit und Erbrechen kommt, muss ein Notarzt verständigt werden.
Lokale Reaktion an der Einstichstelle (häufig)
Systemische Reaktion – den ganzen Körper betreffend (eher selten)
Eine allergische Reaktion auf einen Bienenstich äußert sich bei allen Patienten unterschiedlich.
Bei jedem Menschen, auch ohne Bienengiftallergie, tritt in Folge eines Stiches eine schmerzhafte Rötung und leichte Schwellung rund um den Stich auf, welche jedoch nach kurzer Zeit schon wieder zurückgeht und keine allergische Reaktion darstellt.
Nur wenn die Symptome nach 24h weiter anhalten oder schlimmer werden, besteht der Verdacht auf eine Bienengiftallergie.
In der Regel kommt es bei einer leichten, lokalen allergischen Reaktion innerhalb von Minuten zu starkem Juckreiz, Schwellung, starker Rötung und einem Ausschlag rund um die Einstichstelle.
Langjährige Allergiker merken in der Regel schnell, wenn es zu einer allergischen Reaktion kommt.
Kommt es zu einer systemischen Reaktion, das heißt die Auswirkungen der allergischen Überempfindlichkeitsreaktion breitet sich über das Blut auf den ganzen Körper aus, kommt es zu schwereren Symptomen, die zu einem großflächigen Ausschlag, Schwäche und Übelkeit bis zu einem Blutdruckabfall, Herzfrequenzanstieg, Atembeschwerden und Herz-Kreislauf-Versagen führen können.
Durch massive Schwellungen kann es zu Schluck- und Sprechbeschwerden und Beklemmungsgefühlen kommen. Man spricht dann von einem allergischen Schock, der bei Nichtbehandlung lebensbedrohlich werden kann.
Daher sollte bei Auftreten solcher Symptome sowie Bewusstlosigkeit sofort ein Notarzt alarmiert werden.
Die Diagnose Bienengiftallergie ist sehr einfach, da die allergischen Zeichen unmittelbar nach einem Bienenstich auftreten.
Die Diagnose einer Bienengiftallergie ist relativ einfach zu stellen, da einer allergischen Reaktion immer ein Bienenstich vorhergeht.
Abzugrenzen hiervon ist eine Allergie gegen Wespengift.
In der Regel liegt jedoch nur eine Allergie gegen eines der beiden Gifte vor.
Die Anamnese durch einen Arzt ist demnach die erste und wichtigste Maßnahme bei der Diagnose einer Bienengiftallergie.
Um den Verdacht auf eine mögliche Bienengiftallergie zu bestätigen, können einige Tests angewandt werden.
Zum einen können im Blut spezifische Allergiemarker nachgewiesen werden, die sogenannten IgE-Antikörper gegen Bestandteile des Bienengiftes. Allerdings sollte das Blut frühestens 3 Wochen nach einer Reaktion abgenommen werden, da die Antikörper erst später gebildet werden.
Zusätzlich können Hauttests durchgeführt werden, bei denen eine geringe Menge Gift unter die Haut gespritzt wird und eine Reaktion abgewartet wird.
Die Bestätigung einer Bienengiftallergie erfolgt in der Regel mittels eines Hauttests.
Dabei gibt es unterschiedliche Varianten. Den Intrakutantest, Prick-Test und den Scratch-Test.
Das Prinzip ist jedoch bei allen ähnlich.
Im Rahmen des Testes wird eine geringe Menge des Bienengiftes unter die Haut injiziert.
Anschließend wird abgewartet, wie sehr und wie schnell der Körper auf das Gift reagiert.
Bei einem positiven Test kommt es in der Regel innerhalb von 15–30 min zu einer lokalen Reaktion in Form einer Rötung und Juckreiz.
Bei bekannter starker Reaktion sollte bis zum Folgetag abgewartet und kontrolliert werden, um eine mögliche Spätreaktion erkennen zu können.
Dieser Test sollte immer unter ärztlicher Beobachtung und ggf. Notfallbereitschaft stattfinden, falls es zu einer starken Reaktion kommen sollte.
In der Regel wird gleichzeitig auch ein Test auf Wespenallergie durchgeführt.
Ein Test auf Bienengiftallergie wird von einem Facharzt für Allergologie (Allergologe) durchgeführt.
In den meisten Fällen besitzen Hautärzte, Kinderärzte und HNO-Ärzte diese Zusatzqualifikation.
In einem ausführlichen Anamnesegespräch bespricht der Arzt die aktuellen Beschwerden und klärt den Ablauf des Allergietests.



Der Hautausschlag bei einem Bienenstich ist charakteristisch. Um die Einstichstelle ist oftmals bedingt durch das Gift ein weißer Hof und eine deutliche Rötung im weiteren Umfeld zu erkennen.
Je nach Stärke der Reaktion kann es zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Schwellung kommen.



Bei der Behandlung einer Bienengiftallergie unterscheidet man zwischen der akuten Behandlung der Symptome nach einem Stich und einer möglichen Behandlung der Ursache der Bienengiftallergie.
Eine allergische Reaktion auf einen Bienenstich kann lebensbedrohlich sein, jedoch ist ein tödlicher Ausgang extrem selten.
In den meisten Fällen kommt es nur zu lokalen Symptomen, die relativ schnell zurückgehen.
Seltener kommt es zu starken Reaktionen, die bei schneller Anwendung des Notfallsets und Alarmierung des Notarztes jedoch schnell behandelt und lebensbedrohliche Folgen verhindert werden können.
Die Vorbeugung vor einem Bienenstich spielt daher eine wichtige Rolle bei Allergikern.
Eine Bienengiftallergie kann bereits im Kindesalter auftreten oder sich erst im Laufe des Lebens entwickeln.
Nach dem ersten Stich einer Biene kommt es zu einer Sensibilisierung. Der Körper stuft das Gift der Biene als gefährlich ein. Die Symptome treten nicht ausgeprägt auf.
Erst nach dem zweiten Stich kommt es zu den typischen Symptomen.
In der Regel folgt daraufhin ein Allergietest, welcher die Verdachtsdiagnose bestätigt.
Ab diesen Zeitpunkt sollten Allergiker Vorsicht im Umgang mit Bienen zeigen.
Sollte es versehentlich doch zu einem Stich kommen, helfen Medikamente die Symptome zu lindern. Bei schweren Verläufen mit Atemnot muss Adrenalin verabreicht werden und ein Notarzt verständigt werden.
Bei bekannten schweren Verläufen sollten Allergiker daher immer ein Allergie – Notfallset bei sich tragen.
Reagieren Allergiker stärker auf Bienengift, sollte eine Desensibilisierung in Betracht gezogen werden.
Eine gefürchtete, jedoch sehr seltene Komplikation bei einer Bienengiftallergie ist der anaphylaktische Schock. Es kommt dabei zu Herz-Kreislauf Probleme, Blutdruckabfall und Atemnot. Treten solche Symptome nach einem Bienenstich auf, muss sofort ein Notarzt verständigt werden.
Ja, ein tödlicher Verlauf ist tatsächlich möglich, die Wahrscheinlichkeit ist allerdings sehr, sehr gering.
Selbst bei Bienengiftallergiker ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Verkehrsunfall tödlich zu verunglücken, vielfach höher.
In Deutschland kommt es jährlich zu ca. 10 Todesfällen durch Bienen-, Wespen- oder Hornissenstiche. Dies stellt weniger als 0,0001% der deutschen Bevölkerung dar.
Ein tödlicher Ausgang ist demnach möglich, aber bei guter und schneller Behandlung sehr, sehr unwahrscheinlich.
Dabei machen die Wespenstiche den Großteil aus, da es hier schneller zu Stichen kommt.
In sehr seltenen Fällen kann es bei einer übermäßigen Anzahl von Stichen zu einer Vergiftung führen, die ebenfalls zum Tod führen kann.
Beachte: Die Anwendung einer Adrenalispritze kann in Notsituationen Leben retten!
Warum genau eine Allergie entsteht, ist bis heute noch nicht geklärt.
Daher ist es auch nicht möglich, einer Bienengiftallergie vorzubeugen.
Es ist allerdings möglich, einem Bienenstich und somit der Reaktion vorzubeugen.
Die wichtigste Maßnahme ist, die Nähe zu Bienen zu meiden.
Besonders in Feldgebieten und blühenden Wiesen sind viele Bienen.
Allerdings sind Bienen relativ friedliche Lebewesen, die nur in sehr seltenen Fällen stechen, zum Beispiel wenn sie sich bedroht fühlen.
Man sollte Bienen nicht reizen.
Bei der Gartenarbeit sollte man auf lange Kleidung und Handschuhe achten.
Um Bienen nicht anzulocken, sollte man das Tragen von starkem Parfum, Shampoo oder Sonnencreme meiden. Auch Süßes, wie Kuchen, lockt Bienen an.
Bienen- und Insektennester in der Nähe sollten von der Feuerwehr entfernt werden.
Wichtig ist immer das Mittragen des Notfallsets!
Die Anzeichen treten typischerweise zunächst an der Einstichstelle auf.
Im weiteren Verlauf kann es auch zu systemischen Reaktionen kommen, die den ganzen Körper betreffen.
4 Stadien der Reaktion:
Selbstverständlich kann man trotz einer Bienengiftallergie Sport treiben.
Solltest Du jedoch von einer Biene oder einer Wespe gestochen worden sein, gibt es einige Punkte, die Du beachten solltest.
Der einzige kausale Therapieansatz (Behandlung der Ursache) ist die sogenannte Hyposensibilisierung, auch Desensibilisierung oder spezifische Immuntherapie (SIT) genannt.
Dabei wird dem Körper geringe Mengen des Giftes unter die Haut verabreicht.
Die Dosis wird wöchentlich gesteigert, wodurch der Körper eine Toleranz gegenüber den Substanzen bildet.
Zudem bildet der Körper physiologische IgG-Antikörper, anstatt IgE-Antikörper. Dies sollte immer unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt werden.
Für einen langwierigen Schutz sollte die Behandlung über 3–5 Jahre stattfinden.
Bei 80–85 % schlägt die Therapie an und es kommt zu einer kompletten Heilung. Jedoch sind nicht alle Menschen geeignet für diesen Behandlungsansatz.
Die Dauer der Beschwerden muss unter 5 Jahren sein, weshalb vor allem junge Patienten von der Therapie profitieren.
Jede allergische Reaktion ist eine Stressreaktion für den Körper.
Insbesondere Bienengiftallergien sind oft Typ-1-Allergien, die innerhalb von Sekunden bis Minuten starke Reaktionen auslösen.
In Schwangerschaft ist so eine starke Stressreaktion nicht gut und sollte so weit wie möglich verhindert werden.
Im Falle einer allergischen Reaktion sollte eine immer Kontrolle der Schwangeren und des Kindes beim Facharzt erfolgen.
Therapiemöglichkeiten, Medikamenteneinnahme und Diagnoseverfahren müssen oft an die Schwangerschaft angepasst werden.
Du solltest daher immer Deinen behandelnden Arzt/Ärztin über die Schwangerschaft informieren.
Bekannte Allergiker sollten immer ein Notfallset mit sich tragen.
Selbst Menschen, die in der Vergangenheit nicht so stark auf einen Bienenstich reagiert haben, sollten eins haben, da es bei folgenden Stichen auch zu einer stärkeren Reaktion kommen kann.
Da ein allergischer Schock relativ schnell zu einem Herz-, Kreislaufversagen und demnach zum Tod führen kann, ist es wichtig die Medikamente schnell griffbereit zu haben.
Zudem ist es wichtig, dass Personen im näheren Umkreis in der Anwendung der Medikamente geschult werden.
Das Notfallset sollte in jedem Fall 3 Medikamente beinhalten.
Antihistaminika und Kortison, wirjken bei gleichzeitiger Einnahme einer allergischen Reaktion und Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers entgegen. Sie verhindern eine zunehmende Schwellung, Rötung und Hautausschlag. Diese liegen in der Regel in Form von Tabletten vor.
Zudem sollte in dem Set immer Adrenalin beigefügt sein, meistens in Form einer Fertigspritze. Bei einem Kreislaufschock, bei dem es zu einem Blutdruckabfall, Herzfrequenzsteigerung und Atemnot kommt, kann das Adrenalin direkt über die Spritze in den Oberschenkelmuskel injiziert werden und den Kreislauf stabilisieren.
Allergiker und nähere Kontaktpersonen sollten in der Anwendung eines Notfallsets geschult werden.
Sie sollten darauf trainiert werden, die Reaktionen des Körpers einschätzen zu können. Die Medikamente sollten nicht bei jedem Stich eingenommen werden. Nur wenn es in der Vergangenheit schon zu starken Reaktionen gekommen ist, sollte das Notfallset direkt angewandt werden.
Sollte der Betroffene starke Übelkeit, Schweißausbrüche, Hautausschlag oder ähnliches empfinden, empfiehlt es sich das Antihistaminikum und das Kortison anzuwenden. Bei beginnender Atemnot, Bewusstlosigkeit oder Sprechbeschwerden sollte sofort Adrenalin gespritzt werden.
Wichtig ist jedoch immer die gleichzeitige Alarmierung eines Notarztes.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Anatomie | systemisch, Haut; Atemwege, Herz-Kreislauf-System, Magen-Darm-Trakt |
| Differentialdiagnose | Infektionen; Nesselsucht, Nahrungsmittelallergie, Kontaktallergien |
| Medikamente | Antihistaminika, Glukokortikoide, Adrenalin-Autoinjektor, Schmerzmittel, lokale kühlende/abschwellende Mittel |
| Epidemiologie | Hymenopterengiftallergien ca. 3–5% der Bevölkerung, systemische Reaktionen < 1% |
| Prognose | gute Prognose bei Therapie, mögliche Hyposensibilisierung |
| Verlauf | Soforttyp-Allergie, Reaktion innerhalb von Sekunden bis Minuten, lokal bis systemisch |
| Pathophysiologie | IgE-vermittelte Hypersensitivität, Mastzellaktivierung → Histaminfreisetzung |
| Komplikation | starke lokale Schwellung, Atemwegsverengung; Kreislaufversagen, Anaphylaxie |
| Behandlung | Allergenvermeidung, Notfallset (Adrenalin, Antihistaminikum, Cortison), Hyposensibilisierung |
| Primärvorbeugung | Stillen, Rauchverzicht, Aufwachsen auf dem Bauernhof |
| Sekundärvorbeugung | Allergenvermeidung, konsequentes Mitführen eines Notfallsets |
| Risikofaktoren | frühere systemische Reaktion, Mastzellenerkrankungen, häufige Exposition (z. B. Imker) |
| Anzeichen | Schwellung, Rötung, Juckreiz, Atemnot, Bauchschmerzen, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen |
| Stadien | Schweregrade einer Anaphylaxie (Grad I–IV) |
| Diagnostik | Pricktest, Intradermaltest, spezifisches IgE, Basaltryptase, Provokationstest (Spezialzentrum) |