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pfeilWas ist das?

Eine Endokarditis beschreibt eine Entzündung der innersten Schicht der Herzwand - dem sogenannten Endokard - oder der Herzklappen und wird durch infektiöse Keime, meistens Bakterien, hervorgerufen.

Zusammenfassung Endokarditis

  • Es wird zwischen einer infektiösen und nicht-infektiösen Form unterschieden.
  • Bei der infektiösen Endokarditis kommt es fast immer zu Fieber.
  • Die Endokarditis muss frühzeitig im Krankenhaus behandelt werden.
  • Sind Bakterien die Auslöser, wird intravenös ein Antibiotikum verabreicht.
  • Unbehandelt ist der Verlauf fast immer tödlich.
Epidemiologische FaktenHäufigkeit~ 3/100.000
Alters FaktenAlter~ ab 50
Geschlecht FaktenGeschlecht~ 1 : 2
pfeilIst das gefährlich?
potentiell Lebensgefährliche Erkrankung

Eine infektiöse Endokarditis ist sehr gefährlich.

Unbehandelt verläuft diese immer tödlich.

pfeilWann zum Arzt?

Bei Verdacht auf eine Endokarditis musst Du sofort ins Krankenhaus und medizinisch behandelt werden.

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Anatomie

Das Endokard ist die Gewebsschicht, welche die gesamte innere Fläche des Herzens auskleidet.

Es wird eingeteilt in:

  • parietales Endokard
  • valvuläres Endokard
  • chordales Endokard
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Einteilung & Formen

Bei einer Endokarditis kann zwischen einer infektiösen und nicht-infektiösen Form unterschieden werden.

  • Infektiöse Endokarditis – vor allem Bakterien, seltener Pilze.
  • Nicht-infektiöse Endokarditis – Rheumatische Endokarditis, Lupus erythematodes
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Ursachen Endokarditis

Eine Endokarditis kann infektiös oder nicht-infektiös bedingt sein und setzt sich meist aus mehreren Faktoren zusammen. 

  • Bakterien – vor allem Staphylokokken und Streptokokken kommen als Auslöser der Endokarditis infrage.
  • Vorschädigungen – oftmals liegen bei Betroffenen bereits Vorschädigungen an der Herzinnenwand vor. (angeborene Herzfehler, Operationen am Herz).
    • Ein besonders hohes Risiko haben deshalb Personen mit angeborenen Herzfehlern, bei denen der Blutfluss ohnehin verändert ist.
  • Bakterien im Blut – wenn viele Bakterien in den Blutkreislauf geschwemmt, z. B. durch Operationen oder einen Abszess.
    • Durch Veränderungen des Blutstroms können kleine Verletzungen am Endokard entstehen. Dort bilden sich Vegetationen, also Auflagerungen, an denen sich Immunkomplexe oder Krankheitserreger festsetzen können und zu einer Entzündung führen.

Was sind die Ursachen einer Endokarditis?

Die häufigsten Erreger einer infektiösen Endokarditis sind:

  1. Staphylokokken ~ 50%
  2. Streptokokken ~ 30%
  3. Enterokokken, andere gramnegative Bakterien <10%
  4. Seltene Erreger: obligat intrazelluläre Erreger und Keime der HACEK-Gruppe
  5. Pilze

Das Risiko an einer Endokarditis zu erkranken ist erhöht bei einem schon bestehenden Defekt am Herzen.

Fast immer befällt die infektiöse Endokarditis einen Klappenapparat, der bereits defekt ist, dieser kann im Laufe des Lebens erworben oder schon seit Geburt bestehend sein.
Herzklappenfehler

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Symptome Endokarditis

  • Fieber – unklarer Ursache
  • Allgemeine Krankheitszeichen – wie Schwäche, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen
  • MuskelschmerzenGelenkschmerzen
  • Herzgeräusche – und ein schneller Herzschlag können auf die Entwicklung einer sich ausdehnenden Herzschwäche hindeuten. 
  • Weitere Organe – auch andere Organe wie Gehirn, Haut, Nieren, Augen und Milz können durch die Erreger einer Endokarditis betroffen sein. Unterschiedliche, organbezogene Symptome sind die Folge.

Was sind die Symptome einer Endokarditis?

Zu den Leitsymptomen der Endokarditis zählt das Fieber, das bei etwa 90% der Patienten auftritt und meist mit einer Tachykardie, also einer Erhöhung der Herzfrequenz einhergeht.

Des Weiteren kann man die Symptome in folgende drei Gruppen einteilen:

  • Allgemein-Symptomen 
  • Herzsymptome
    • Herzgeräusche – diese kann der Arzt bei der Auskultation hören
    • Eventuell Zeichen einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
  • Hautsymptome 
    • Petechien oder kleine Einblutungen unter den Nägeln.
    • Osler-Knötchen (schmerzhafte Knötchen an Fingern und Zehen)
    • Janeway-Läsionen (nicht schmerzhafte Läsionen im Hand- und Fußfläche)

Seltener, aber doch, kann es durch die bakterielle Besiedlung zu Mikroembolien kommen, die Funktionen anderer Organe beeinträchtigen können.
Auch kann es zu einer Nierenbeteiligung kommen, die sich durch eine Hämaturie und eine Proteinurie, also durch blutigen oder erhöht proteinhaltigen Urin, bemerkbar machen kann.

Im Verlauf kann es zu einer Splenomegalie - einer Vergrößerung der Milz - kommen.

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Diagnose Endokarditis

  • Klinische Diagnose – es zeigt sich die typische Symptomatik einer Endokarditis.
    • Anamnese
    • Körperliche Untersuchung
  • Herzultraschall – Mittels der Echokardiografie werden Herzmuskel, Herzklappen, Herzbeutel und Herzkammern sowie die Strömungsrichtungen und die Pumpbewegung sichtbar.
  • Blutuntersuchung – mithilfe von Blutkulturen kann auf den Erreger geschlossen werden

Wie wird eine Endokarditis diagnostiziert?

Die Diagnostik setzt sich zusammen aus einem Patientengespräch (Anamnese), einer körperlichen Untersuchung, einem Schluck-Ultraschall des Herzens und positiven Blutkulturen vor Beginn einer Therapie.

Die infektiöse Endokarditis ist ein schwerwiegendes und gefährliches Krankheitsbild und erfordert den sofortigen Beginn einer Therapie, sobald der klinische Verdacht besteht, auch wenn keine positiven Blutkulturen abgenommen werden konnten.

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Behandlung Endokarditis

Es ist wichtig, die Endokarditis je nach Ursache genau zu behandeln. 

  • Immunsuppressiva – ist z. B. das Immunsystem verantwortlich, werden Immunsuppressiva verwendet. 
  • Medikamente – ist die Endokarditis infektiös bedingt, werden je nach Erreger spezifische Antibiotika (bei Bakterien) oder Antimykotika (bei Pilzen) verwendet.
  • Operation – Hat die Endokarditis wichtige Strukturen, wie die Herzklappen, angegriffen, kann auch ein operativer Eingriff nötig werden, um diese zu ersetzen.

Wie wird eine Endokarditis behandelt?

Die Endokarditis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die sich nicht nur auf ein Organsystem beschränkt, und sollte daher immer in einem interdisziplinären Team behandelt werden.
Am besten mit Kardiologen, Mikrobiologen, Infektiologen und Herzchirurgen, bei schweren Verläufen können auch Radiologen oder Neurologen beispielsweise hinzugezogen werden.

Die Therapie besteht aus einer Antibiotika-Einnahme über einige Wochen.

Wichtig dabei ist zu beachten, ob der Patient noch seine natürliche Herzklappe hat oder ein Ersatz entzündet ist.
Ist ein zu großer Teil der Herzklappe entzündet, muss diese frühzeitig ausgetauscht werden. Die Erfolgskontrolle erfolgt engmaschig mittels klinischer und sonographischer Untersuchung und der Durchführung einer Laborkontrolle. 

Was sind die Leitlinien bei einer Endokarditis?

Die Leitlinien besagen, dass bei Verdacht sofort mit einer kalkulierten Antibiotikatherapie begonnen werden soll.
Man teilt die Patienten in zwei Gruppen ein und passt die Antibiose dementsprechend an:

  • Patienten, die ihre Endokarditis ambulant erworben oder einen Klappenersatz haben, der vor über 12 Monaten eingesetzt wurde, werden 4-6 Wochen lang mit Ampicillin, Flucloxacillin/Oxacillin und Gentamicin behandelt.
  • Patienten, die ihre Endokarditis in einer Gesundheitseinrichtung erworben oder einen Klappenersatz haben, der innerhalb der letzten 12 Monate eingesetzt wurde, werden 4-6 Wochen lang mit Vancomycin, Gentamicin und Rifampicin behandelt.

Bei Nicht-Vertragen bestimmter Präparate werden individuell Alternativen angewandt.
Auch wird individuell abgestimmt, wann mit der Einnahme welches Präparates begonnen werden und für wie lange die Therapie durchgeführt werden soll.

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Medikamente

Bei einer bakteriell bedingten Endokarditis erhält der Patient Antibiotika intravenös per Infusion. Die Dauer der Medikamentengabe beträgt ca. 6 Wochen. Schlägt die Antibiotikagabe nicht an, muss operiert werden.

Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Medikamente solltest Du niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einnehmen!
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Prognose

  • Die Prognose einer Endokarditis hängt maßgeblich davon ab, wann mit der Therapie begonnen wird, wie groß die bereits entstandenen Defekte am Herzen sind und wie der mögliche Erreger auf die Therapie reagiert.
    Weitere Faktoren, welche die Prognose beeinflussen:
    • Ursache der Endokarditis
    • Alter des Patienten
    • Vorschädigungen am Herz
    • Immunsystem
  • Komplikationen wie Schlaganfall und Embolien sind relativ häufig.
  • Unbehandelt ist die infektiöse Endokarditis fast immer tödlich.
    • Ca. 75% der Patienten lassen sich erfolgreich behandeln.
    • In ca. 18 % der Fälle verläuft eine Endokarditis tödlich.

Wie ist die Prognose bei einer Endokarditis?

Unbehandelt ist die Prognose einer Endokarditis ungünstig.

Die Prognose bei Behandlung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu jenen zählen die Vorschädigung des Herzens, die Empfindlichkeit der Erreger gegen die eingesetzten Antibiotika, das Alter und der Allgemeinzustand des Patienten und der Zeitpunkt des Behandlungsbeginns.

Daher ist es essentiell auch nur beim kleinsten Verdacht auf eine Endokarditis mit einer Therapie zu beginnen.

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Verlauf

  • Bei der akuten Endokarditis kommt es innerhalb kurzer Zeit, ca. 24 Stunden zu hohem Fieber und Schmerzen in den Gelenken sowie einem Krankheitsgefühl.

Wie verläuft eine Endokarditis?

Es gibt zwei verschiedene Verlaufsformen der Endokarditis: Einmal die akute, die in der Häufigkeit zunimmt, und einmal die subakute.

  • Endokarditis acuta – Die typischen Erreger sind bei dieser Form die Staphylokokken.
    Der Verlauf ist sehr rasch fortschreitend und geht mit Fieber, Schüttelfrost und oft mit Gelenkbeschwerden einher.
    Durch die rasche Verbreitung kann es bis zum Multiorganversagen kommen. Bei dieser Form ist die Prognose schlechter.
  • Endocarditis lenta – Der typische Erreger ist der Streptokokkus viridans.
    Der Krankheitsbeginn verläuft schleichend, sodass bei unklarem Fieber und einer langsam zunehmenden Herzinsuffizienz nicht immer direkt an eine Endokarditis gedacht wird.
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Komplikationen

Aufgrund der Entzündung der Herzinnenwand kommt es zu Schäden an den Herzklappen und somit zur Funktionseinschränkung. Es können sich Blutgerinnsel bilden, die zu Schlaganfällen, Lungenembolien oder einem Nierenschaden führen.
Unbehandelt droht eine Blutvergiftung mit Multiorganversagen.

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Dauer

Die Behandlung bei einer Endokarditis beträgt mindestens zwei, bis hin zu acht Wochen.

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Vorbeugung

  • Antiotikaprophylaxe – eine antibiotische Endokarditisprophylaxe wird nur bei Patienten mit erhöhtem Risiko für eine Endokarditis vor bestimmten zahnärztlichen Eingriffen oder sonstigen Operationen durchgeführt. 
    • Ein erhöhtes Risiko haben Patienten mit Erkrankungen am Herzen, transplantierten Herzen oder Herzklappenersatz. 
  • Mundhygiene – Um einer Endokarditis vorzubeugen, ist es wichtig, auf eine gesunde Mundhygiene zu achten.

Wie kann man einer Endokarditis vorbeugen?

Eine Endokarditis kann durch die Einnahme eines Antibiotikums vorgebeugt werden.

Hierfür wird meistens ein Aminopenicillin verwendet.

Die Indikation stellt sich bei besonderen Eingriffen oder bei Patienten, die eine hohe Wahrscheinlichkeit haben, einen schweren Verlauf zu entwickeln.

Je nach Zustand des Patienten wird entschieden, welche Dosis eingenommen wird und ob eine einzelne Einnahme ausreichend ist.

Was versteht man unter der Endokarditisprophylaxe?

Bei der Endokarditisprophylaxe geht es um die Vorbeugung einer Endokarditis. Verwendet wird meist ein Aminopenicillin.
Dies ist vor allem wichtig bei Risikopatienten, also jenen, die eine Klappenersatz in den letzten 6 Monaten erhalten haben, jenen, die eine Endokarditis schon einmal überstanden haben, und jenen mit angeborenen oder erworbenen Herzfehlern

Des Weiteren kommt sie bei jenen Patienten zum Einsatz, die zum Zeitpunkt eines Eingriffes an einer manifesten Infektion leiden, damit es nicht zu einer Keimverschleppung kommt.

Auch kommt eine Prophylaxe bei Erwachsenen ohne erhöhten Risiko zum Einsatz, wenn ein zahnärztlicher Eingriff bevorsteht, da offene Stellen im Mund eine gefährliche Eintrittspforte für Bakterien darstellen.

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Ansteckung & Übertragung

Eine Endokarditis ist nicht ansteckend. Es handelt sich zwar in vielen Fällen um Bakterien als Auslöser, allerdings befinden sich diese im Herz und Blutbahn und es kommt somit zu keiner Übertragung.

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Lebenserwartung

Die Überlebensrate beträgt bei optimaler Behandlung etwa 75%.

Diese hängt wiederum davon ab, wie vorgeschädigt Patienten sind.

Patienten, die beispielsweise eine Herzklappenprothese besitzen oder an einem Herzfehler leiden, haben ein höheres Risiko einen schweren Verlauf zu entwickeln.

Die häufigste Todesursache ist die kardiale Dekompensation, die in Folge einer schweren Klappen- oder Muskelschädigung eintritt.

Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Aussagen über eine mögliche Lebenserwartung sind immer abhängig vom individuellen Verlauf der Erkrankung. Pauschale Aussagen müssen daher immer kritisch betrachtet werden.
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Zahlen & Statistiken

  • Pro Jahr sterben in Deutschland in etwa 1700 Menschen an den Folgen einer Endokarditis.
  • Es treten schätzungsweise 2–5 Fälle auf 100.000 Einwohner auf.
  • Männer sind in etwa doppelt so häufig betroffen wie Frauen.
  • Die meisten Patienten sind über 60 Jahre.

Wie viele und welche Menschen sind von einer Endokarditis betroffen?

An einer infektiösen Endokarditis erkranken im Schnitt mehr Männer als Frauen, das Verhältnis liegt bei etwa 2:1.
Unter 100.000 Einwohnern in Europa erkranken pro Jahr durchschnittlich 3 Menschen.

aktualisiert: 02.10.2025
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