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Die häufigsten Auslöser

Nervenirritationen

  • Eingeschlafenes Bein durch z. B. Abklemmen des Nervs beim „komischer“ Sitzposition oder zu langem Sitzen.
  • Zusätzlich oft noch Kribbeln und das Gefühl von „Ameisenlaufen“.
  • Verletzung des Nervs
  • Bandscheibenvorfall LWS und Spinalkanalstenose
    • Rückenschmerzen, die Ausstrahlen können.
    • Taubheitsgefühl und Missempfindungen im Bein.
    • Besserung beim Beine hoch legen.
    • Red Flags
      • stärkste Schmerzen
      • Lähmungen 
      • Blasen- und Mastdarmstörungen 
      • Gefühlsstörungen im Genitalbereich 
  • Verletzung des Nervs
    • (neuropathische) Schmerzen
    • Missempfindungen
    • je nachdem welche Anteile des Nervs verletzt sind: Lähmungen

Durchblutungsstörung

  • pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit - arterielle Durchblutungsstörung aufgrund von Plaques in den Gefäßen, die das Lumen einengen) 
    • verschiedene Stadien.
    • Schmerzen bei Bewegung und im Verkauf in Ruhe.
    • kaltes, blasses Bein bzw. je nach Typ Fuß, Unterschenkel oder ganzes Bein.
    • starke Schmerzen (ischämischer Schmerz).
    • offene Wunden am Unterschenkel.
  • Thrombose (Blutgerinnsel, das ein Gefäß teilweise oder ganz verschließt).
    • Schwellung des Beins (Umfangszunahme vor allem im Vergleich zur Gegenseite).
    • Schmerzen vor allem bei Druck auf die Fußsohle und die Wade.
    • Verfärbung des Beins möglich.
  • Akuter arterieller Gefäßverschluss 
    • kaltes, blasses Bein
    • starke Schmerzen

Diabetes mellitus

  • häufiger Harndrang 
  • Müdigkeit
  • Antriebsarmut
  • Juckreiz 
  • Durst
  • Gewichtsverlust 
  • Sehstörung
  • Wundheilungsstörungen
  • Harnwegsinfekt
  • Immunschwäche
  • Entzündungen der Haut 
  • alles Symptome eines zu hohen Blutzuckerspiegels → wenn dieser nicht behandelt wird, kann es zum diabetischen Koma kommen.
  • Missempfindungen im Bein → diabetische Neuropathie mit Zerstörung der Nerven und/oder Durchblutungsstörung → es kommt zu offenen schlecht heilenden Wunden und je nach genauer Genese zu Schmerzen im Bein oder auch nicht.

Vitamin B12 Mangel

neurologische Ursachen

  • Multiple Sklerose (MS)
    • seltenere Ursache
    • viele verschiedene Symptome
    • Kraftlosigkeit bis hin zu Lähmungen
    • Gefühlsstörungen
    • Entzündung des Sehnervs
    • Sehstörungen mit Doppelbildern
    • Gangstörung, Gleichgewichtsstörung und Koordinationsstörung
    • erhöhter Muskeltonus (Spastiken möglich)
    • kognitive Einschränkungen
    • Fatigue (chronische Müdigkeit und Erschöpfung)
    • Blasenschwäche
    • Schmerzen in sämtlichen Regionen
  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS
    • beginnt oft mit symmetrischen Gefühlsstörungen an Händen und Füßen sowie Schmerzen im Rücken und/oder den Beinen.
    • geht dann in aufsteigende Lähmungen über, die teils die Atemmuskulatur betreffen.
    • Verlauf sehr variabel.
  • Neuropathien (z. B. Alkoholmissbrauch)
    • Symptome der Grunderkrankung, also z.B. des Alkoholmissbrauches
    • Schmerzen oder Missempfindungen
    • kognitive Einschränkungen
    • Unruhe, Angst, psychische Symptome

Verletzungen

  • Weichteilverletzung → Blutung
  • Schwellung
  • Fehlstellung
  • sichtbarer Knochen
  • starke Schmerzen

Psychosomatische Ursachen

  • Angststörung und Stress
    • Nervosität
    • innere Unruhe 
    • Angstgedanken, etc.
pfeilEinleitung

Für ein Taubheitsgefühl im Bein gibt es verschiedene Ursachen, meist hängt es aber mit einem Nervenschaden oder der Durchblutung zusammen. Die Beschwerden können plötzlich auftreten oder sich langsam verschlimmern. Außerdem können sie einmalig auftreten oder chronifizieren. Oftmals lassen sie sich behandeln.

ArrowDownIst das gefährlich?

Wie gefährlich die Ursachen von Taubheitsgefühlen im Bein sind, lässt sich nicht pauschalisieren.

Es gibt Ursachen, die teils mit lebensbedrohlichen Komplikationen einhergehen, wie z. B. ein GBS, einer Thrombose, die im schlimmsten Fall zu einer Lungenarterienembolie führen kann oder aber auch einem Diabetes.

Auf der anderen Seite gibt es Ursachen, die zwar sehr lästig sind, aber nicht lebensbedrohlich, wie z. B. ein Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule oder eine Verletzung.
Meist lassen sich die Ursachen aber behandeln und damit auch das Taubheitsgefühl, was auch nicht immer führendes Symptom sein muss.

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Wann zum Arzt?

Man sollte vor allem dann zum Arzt, wenn das Taubheitsgefühl anhält und nicht wieder weggeht oder es schlimmer wird.

Es gilt, wenn man sich unsicher ist, lieber einmal zu viel ärztlich vorstellig werden, als zu wenig.

Nach einem Unfall sollte man sich auf jeden Fall vorstellen, da auch hier ein Knochenbruch mit einer Verletzung des Nervs vorliegen kann.

Wenn weitere Symptome bestehen, sollte man sich auch ärztlich vorstellen, um die Ursache zu finden.

Wenn das Taubheitsgefühl in bestimmten Situationen auftritt (Stress, Angst, beim Gehen bzw. nach einer gewissen Strecke) hilft dies auch, die möglichen Auslöser einzugrenzen.

Wenn schon eine passende Erkrankung bekannt ist, wie z. B. ein Diabetes, sollte man auch zum Arzt, wenn das Taubheitsgefühl ein neues Symptom ist.

Mit welchen Anzeichen Notarzt verständigen?

Wenn ein Taubheitsgefühl plötzlich auftritt, vor allem mit einer Lähmung einer Körperhälfte oder Körperteilen, gilt es, differentialdiagnostisch immer einen Schlaganfall auszuschließen.
Wenn nur ein Taubheitsgefühl im Bein vorliegt, ist das zwar nicht der primär erste differentialdiagnostische Gedanke, jedoch ist das eine Ursache, die schnell behandelt und somit ein- bzw. ausgeschlossen werden muss.
In solch einer Situation sollte man immer den Notarzt rufen, vor allem wenn man sich unsicher ist, um lieber einmal zu viel einen Schlaganfall auszuschließen, als zu wenig.

 

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Verlauf des Symptoms

Der Verlauf der Krankheit richtet sich nach der Ursache und individuellen Faktoren.
Er lässt sich nicht pauschalisieren.

Es gibt Ursachen, die einen „chronischen“ Verlauf mit sich ziehen, aber auch solche, die nur für einen begrenzten Zeitraum Symptome verursachen.

Zu chronischen Verläufen kommt es z. B. bei einer pAVK oder Diabetes, da das alles Ursachen sind, die man nicht mehr rückgängig machen kann.
Sie lassen sich aber trotzdem behandeln, sodass sie nicht automatisch fortschreiten.
Auch da kann der Verlauf sehr unterschiedlich sein, je nach Therapiecompliance und individuellen Faktoren.
Wenn man sich gut an die Therapie hält, können auch gar keine Symptome auftreten und das Fortschreiten definitiv verlangsamt werden.

Alles in allem kann man sagen, dass das Taubheitsgefühl oft nur phasenweise auftritt, sowie auch die meisten anderen Symptome. Schreiten die Krankheiten fort, kann es auch eher dauerhaft bestehen, auch zusammen mit möglichen Begleiterscheinungen. 

Bei einem GBS (Guillain-Barré-Syndrom) sind die Symptome meistens nur vorübergehend.
Die Symptome bilden sich in der Regel wieder vollständig zurück. 

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Diagnose Taubheitsgefühl im Bein

  • Anamnese (Arzt-Patienten-Gespräch)
    • Seit wann besteht das Taubheitsgefühl? Spezifischer Auslöser?
    • Unfall vorausgehend?
    • Gehstrecke?
    • Auffälligkeiten am Bein?
    • Rückenschmerzen?
    • Alter
    • Vorerkrankungen
    • Voroperationen
    • Lebensstil 
  • Körperliche Untersuchung
    • Pulse tasten an beiden Beinen zum Vergleich (von Fuß bis Leiste)
    • Temperatur im Vergleich an beiden Beinen prüfen
    • Wunden sichtbar? Andere Hautauffälligkeiten?
    • Motorik (Bewegung) prüfen 
    • Rücken untersuchen → Druckschmerz? Bewegung möglich? Schmerz provozierbar?
  • Neurologische Untersuchung
    • Reflexe testen
    • körperliche Untersuchung → Rücken und Hirnnerven
    • Kraftgrade testen
    • Motorik, Sensibilität und Durchblutung prüfen 
    • Vibrationsempfinden testen 
    • Nervenleitgeschwindigkeit testen 
  • Liquorpunktion – bei Verdacht auf MS (Multiple Sklerose) und GBS (Guillain-Barré-Syndrom)
  • Bildgebung
    • Röntgen
    • Angiografie – Angiographische Darstellung der Gefäße im Bein.
    • CTA (CT und Kontrastmittel gestützte Darstellung der Becken- und Beingefäße
    • MRT des Kopfes 
  • Blutuntersuchung
    • Blutzucker
    • Vitaminstatus 
    • Autoantikörper bei GBS
  • Urinstix / Urinuntersuchung (Zucker über Urin ausgeschieden)
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Behandlung Taubheitsgefühl im Bein

Die Behandlung bei Taubheitsgefühlen im Bein richten sich nach der Ursache. Aufgrund der Vielzahl an verschiedenen Auslösern ist vor der Therapie immer eine ausführliche Diagnostik notwendig.

Man kann grob zwischen konservativen und operativen Methoden unterscheiden. 

  • Konservative Behandlung (nicht-operativ)
  • Medikamente zur Einstellung eines Diabetes Mellitus.
  • Gerinnungshemmer bzw. Blutverdünner bei einer Thrombose. → Tiefe Venenthrombose
  • Lebensstiländerungen, Ernährungsumstellung
  • Gehtraining bei pAVK abhängig vom Stadium.
  • Durchblutungsfördernde Medikamente bei pAVK.
  • Physiotherapie 
  • bei GBS (Guillain-Barré-Syndrom):
    • teils Intubation nötig
    • Anlegen eines Blasenkatheters
    • intravenöse Immunglobuline
    • Plasmapherese
    • intensivmedizinische Überwachung
    • Thromboseprophylaxe
    • Dekubitusprophylaxe (durch das lange Liegen können sich Druckstellen bilden, das sollte verhindert werden)
  • operative Behandlung
    • operative Korrektur eines Knochenbruchs mittels Platten und Schrauben, um ein korrektes Zusammenwachsen des Knochens zu sichern → besonders offene Brüche müssen eigentlich immer operiert werden, bei größeren Nervenschäden können dann auch Nerven wieder zusammen genäht werden.
    • wieder Zusammennähen eines Nervenschadens, wenn möglich.
    • operative Korrektur bei einem Bandscheibenvorfall, z. B. mit Entfernung der Bandscheibe und „Einfügen“ eines Platzhalters.
    • Angiographische „Therapie“ bei einer pAVK → Einlegen eines Stents in das Gefäß, Ballondilatation und somit „aufdrücken“ des Gefäßes.
    • Anlegen eines Bypasses, um eine Gefäßengstelle (Stenose) zu umgehen.
    • Entfernung eines Thrombus.
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Medikamente

Je nach Auslöser kommen unterschiedlichen Medikamente bei Taubheitsgefühlen im Bein infrage.

  • Schmerzmittel – als Tablette oder lokal als Gel.
  • Medikamente bei MS (Multiple Sklerose
    • individuelle Entscheidung, verschiedene Medikamente zur Verfügung.
    • abhängig von Verträglichkeit und z.B. Familienplanung, etc.
  • Medikamente bei Diabetes (Diabetes Typ 1 / Diabetes Typ 2
    • Metformin als „das“ Diabetes Medikament.
    • Insulin
    • weitere je nach individuellen Faktoren.
  • Pregabalin oder Gabapentin – bei Neuropathien/ Nervenschmerzen.
  • Vitamin-B-12 (je nach Ausprägung des Mangels kann man oral substituieren, meist ist aber eine subkutane Injektion nötig).
  • Gerinnungshemmende Medikamente, Statine, Blutdruckmedikamente, Prostanoide bei einer pAVK (peripheren arteriellen Verschlusskrankheit). 
    • sollen alle die Durchblutungs fördern und weitere Paquebildung verhindern.
    • Aspirin®
    • Clopidogrel 
    • ACE-Hemmer (z. B. Ramipril)
    • AT1-Rezeptorantagonisten (Sartane)
    • Rosuvastatin
  • Blutverdünner – bei einer Thrombose (tiefe Beinvenenthrombose)
  • Intravenöse Immunglobuline oder Plasmapherese bei GBS (Guillain-Barré-Syndrom
    • Glukokortikoide sind unwirksam 
    • weiterhin Durchführung einer Thromboseprophylaxe bei langem Liegen (mit gerinnungshemmenden Medikamenten) 
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Prognose

Die Prognose bei Taubheitsgefühlen im Bein richtet sich nach der Ursache und individuellen Faktoren.

Da viele verschiedene Ursachen in Frage kommen, lässt sie sich nicht pauschalisieren und eine Diagnostik wird zwingend notwendig.

Man kann aber bei vielen Ursachen sagen, dass je weiter fortgeschritten das Krankheitsbild ist, desto schlechter ist die Prognose (z. B. bei einer pAVK oder einem Diabetes).

Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto mehr Komplikationen können auftreten und dementsprechend den Verlauf bzw. die „Heilung“ prolongieren. 

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Komplikationen

  • Anhaltendes Taubheitsgefühl.
  • Immer wieder auftretendes Taubheitsgefühl
  • Erneuter Schmerzschub durch einen Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule oder eine Spinalkanalstenose.
  • Schäden am Rückenmark oder den Spinalnerven bei Spinalkanalstenose (kann auch zu Lähmungen, etc. führen).
  • Neuropathischer Schmerz vor allem bei einem Nervenschaden oder als Komplikation von Diabetes oder Mangelerscheinungen.
  • Defizite nach einem MS-Schub, Rollstuhlpflichtigkeit, Atemprobleme, psychische Probleme etc. bei MS.
  • Ulcus, Absterben von Zehen/ dem Fuß (Nekrosen) bei pAVK, Bewegungseinschränkung.
  • Komplikationen eines Diabetes (Nierenschäden, Durchblutungsstörungen im Gehirn, Veränderung der Netzhaut, bis hin zur Erblindung)
  • Funikuläre Myelose bei Vitamin-B12 Mangel.
  • Hirnnervenausfälle bei 5-10 % der Betroffenen bei GBS.
  • Wenn sich ein Blutgerinnsel löst, kann dies in die Lunge oder arteriell auch teils in den Kopf gelangen und eine Lungenarterienembolie bzw. einen Schlaganfall auslösen.
  • bei einer Durchblutungsstörung: im schlimmsten Fall Amputation nötig, Schmerzen, Bewegungseinschränkung, chronische nicht heilende Wunden.
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Dauer

Die Dauer der einzelnen Ursachen für ein Taubheitsgefühl unterscheidet sich auch anhand von individuellen Faktoren.

Manche Ursachen sind, wenn sie einmal aufgetreten sind, nicht mehr rückgängig zu machen.
Andere Ursachen lassen sich in einer Vorstufe, wie z. B. einem Diabetes Mellitus Typ 2 auch noch „aufhalten“ bzw. das Fortschreiten verlangsamen.

Die aufgezählten Ursachen sind chronisch und begleiten Betroffene für den Rest ihres Lebens, lassen sich aber behandeln, auch so, dass keine Symptome auftreten.

  • Bei einem GBS bilden sich die Symptome in der Regel (bei 85%) wieder zurück, das kann Wochen (4-6) und/oder Monate dauern.
    Bei ca. 5 bis 10% der Fälle bleiben Alltagseinschränkungen und ca. 3% versterben plötzlich an Komplikationen.
  • MS (Multiple Sklerose) ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des Nervensystems, die die Betroffenen für den Rest des Lebens begleitet und in der Regel fortschreitet, auch wenn das zwar in verschiedenen Verlaufsformen passiert. 
  • Bei einer Nervenverletzung kommt die Dauer der Symptome auf die Ausprägung der Verletzung an.
    Teils bilden sich die Symptome zurück (in Wochen bis Monaten, selten in Jahren), manchmal aber auch nicht bzw. verändern sich diese im Laufe der Zeit.
  • Nach einer Verletzung kommt es auch auf das Ausmaß dieser an, um sagen zu können, wie lange die Genesung dauert.
    • Der Knochen braucht mindestens 6 Wochen zum Heilen und je älter man wird, desto länger dauert es in der Regel.
    • Auch ein ausgeprägter Weichteilschaden braucht teils Wochen, um vollständig zu heilen (auch vorausgesetzt, dass keine Komplikationen auftreten). 
  • Psychosomatische Ursachen unterscheiden sich teils sehr stark in ihrer Dauer.
    Manchmal treten die Symptome nur sehr kurz und zeitlich begrenzt auf, teilweise begleiten sie Betroffene aber auch sehr lange. Sie können sich auch im Verlauf der Zeit ändern und phasenweise schlimmer bzw. besser werden.
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Vorbeugung

Nicht jeder Ursache für Taubheitsgefühle im Bein lässt sich vorbeugen.

Generell gilt, dass ein gesunder Lebensstil vielen Krankheiten vorbeugt, aber eben nicht alles ist, da bei vielen Ursachen auch die Genetik und beispielsweise Umweltfaktoren mit reinspielen.

Mittels ausreichender Bewegung, gesunder Ernährung und dem Anstreben eines Normalgewichts kann man aber dazu beitragen, dass beispielsweise Diabetes Typ2 unwahrscheinlicher wird, aber auch eine Arteriosklerose („Voraussetzung“ einer pAVK).

aktualisiert: 01.12.2025
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Anna Freundt
Medizinstudentin im Praktischen Jahr
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Anna studierte Medizin in Frankfurt am Main.

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