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Leitlinien - Schienbeinkantensyndrom

in Zusammenarbeit mit den LUMEDIS - Orthopäden

Erstkontakt

Anamnese
  • Wo genau befindet sich der Schmerz?
  • Seit wann bestehen die Schmerzen?
  • Schmerzintensität? (Skala 0–10)
  • Wie hat der Schmerz begonnen?
  • Wann treten die Schmerzen auf? (Belastung, Ruhe, Anlaufschmerz)
  • Sportliche Belastung (Laufdisziplin?)
  • Laufschuhe, Laufuntergrund?
  • Belastungssteigerung?
  • Erkrankungen/ Verletzungen am Schienbein, Fuß?
Klinische Untersuchung
  • Palpation (Druckschmerz an der inneren Schienbeinkante)
  • Ggf. sichtbare Schwellung in dem Bereich.
Differentialdiagnosen
  • Tibia (Schienbein) Ermüdungsbruch
  • Funktionales Kompartmentsyndrom

Diagnostik (bildgebend)

Magnetresonanztomografie
  • Zur Differenzialdiagnose bei Unsicherheit
  • Verdickung der Knochenhaut des Schienbeins.
  • Flüssigkeitsansammlung

Im Normalfall wird kein MT-Bild angefertigt.

Funktionelle Diagnostik

Laufbandanalyse
  • Überpronation/ Supination im Laufstil?
  • Knickfuß, Senkfuß?
  • Spreizfuß?
  • Rotationsgrad Hüfte, Rotationsgrad Kniegelenk?
  • Hüftinstabilität? (Crossing over)
  • Trendelenburgzeichen?

Mittels Laufanalyse kann geklärt werden, ob es aufgrund einer Fehlstellung/ Fehlbelastung zu einer Überbeanspruchung des M.tibialis posterior kommt.

Elektromyografie
  • M. soleus, M. gastrocnemius – Beurteilung einer möglichen abgeschwächten Ansteuerung.

Therapie

Schonen
  • Entlastung (bis Beschwerdefreiheit im Alltag)
  • Unterbrechung der sportlichen Laufbelastung (Sprintbelastung)
  • Anschließende Teilbelastung nach abgeschlossener Regeneration.
Kältebehandlung
  • Bei akuten Schmerzen
  • Coolpack/ Eis
  • Mehrmals täglich
  • Nicht länger als 20 Minuten am Stück
  • Direkten Hautkontakt vermeiden
Schuhe & Einlagen
  • Anpassung der Laufschuhe an Laufstil.
  • Optional. Einlagenversorgung (bei Fußfehlstellungen wie Knickfuß, Senkfuß, Spreizfuß, Hohlfuß)
Laufuntergrund
  • Laufen auf einem weicheren Untergrund
  • Bergabläufe vermeiden
Supplementierung
  • Vitamin D3
  • Calcium
Quermassagen
  • Massagen quer zur Muskulatur (fördert die körpereigene Regeneration)
Stoßwellentherapie
  • Etwa 3 Sitzungen (20 Minuten/ Sitzung)
  • Fördert die Regeneration

Trainingstherapie

Hinweis

Der Verlauf und die Heilungsdauer sind oft individuell und abhängig von:

  • Ausmaß des Schienbeinkantensyndroms
  • Behandlungserfolg (Heilungsprozess)
  • Körperlicher Verfassung, Alter
  • Vorerkrankungen

Beachte! Oft benötigst Du einen individuellen Plan. Eine Kräftigung sollte erst angewandt werden, wenn im Alltag keine Beschwerden mehr auftreten.

Mobilisation
  • Bei akuten Schmerzen Mobilisation ohne Widerstand (Streckung, Beugung, Pronation, Supination)
Lauf ABC
  • Bei Beschwerdefreiheit
  • Anfersen, Kniehub, Fußgelenksarbeit
Kräftigung
  • M. Tibialis posterior (Dorsalextension im Sprunggelenk, Supination)
  • M. triceps surae (Dorsalextension im Sprunggelenk)
    • Wadenhebend sitzend
    • ​​​​​​​Wadenheben stehend
  • M. gluteus medius (Hüftabduktion, Hüftaußenrotation)
Faszientraining
  • Faszienrollen über die Schienbeininnenkante und Wadenmuskulatur (M. tibialis posterior, M. gastrocnemius) mit einem Faszienball/ Faszienrolle

Mehr zur Trainingstherapie unter Übungen.

alles aufklappen
pfeilWas ist das?

Unter dem (medialen) Schienbeinkantensyndrom werden Schmerzen im Unterschenkel, häufig unter dem Knie an Vorder- und Rückseite des Beins, zusammengefasst. Diese treten häufig durch Laufen oder rasches Gehen auf, häufig in den vorderen-äußeren oder den hinteren-inneren Muskeln des Schienbeins.

Zusammenfassung Schienbeinkantensyndrom

  • Das Schienbeinkantensyndrom ist ein häufiges Problem unter Läufern.
  • Die Ursachen sind oft eine Überbelastung.
  • Die Beschwerden an der Innenseite des Schienbeins werden zunehmend stärker.
  • Eine frühe Diagnose und Therapie verbessern die Prognose.
  • Eine Unterbrechung der sportlichen Belastung ist unerlässlich.
Epidemiologische FaktenHäufigkeitoft
Alters FaktenAlter~ 25
Geschlecht FaktenGeschlechtw > m
pfeilIst das gefährlich?

Beim Schienbeinkantensyndrom handelt es sich zunächst um keine gefährliche Erkrankung, allerdings kann sich die Reizung des Schienbeins bei der Heilung als sehr hartnäckig herausstellen.

Oft kämpfen Sportler monatelang mit Beschwerden.

Beachte! Aus diesem Grund solltest Du immer frühzeitig einen Arzt aufsuchen.

Gefährlichkeit - 0.8 /10
pfeilWann zum Arzt?

Wahrscheinlich ist Dir als Läufer dieser punktuelle Schmerz vorne am Schienbein irgendwann schonmal begegnet.

Je früher Du mit den Beschwerden einen Arzt aufsuchst und konsequent Dein Schienbein schonst, desto besser ist die Prognose.

Beachte! Wenn Du die Schienbeinschmerzen ignorierst, und immer weiter trainierst, wird der Schmerz immer weiter zunehmen und die Reizung stärker. Die Heilungsdauer wird dann länger.

pfeil

Anatomie

Das Schienbein (Tibia) ist ein Unterschenkelknochen, der den Oberschenkelknochen (Femur) mit dem Fußskelett verbindet.

Am Schienbein (Innenseite) setzten Muskeln an, die bei übermäßiger Beanspruchung gereizt werden können (Stressreaktion am Knochen).

Vor allem der M. tibialis posterior und M. soleus.

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Einteilung & Formen

Ein Schienbeinkantensyndrom kann eingeteilt werden in:

  • Mediales Schienbeinkantensyndrom
  • Laterales Schienbeinkantensyndrom
  • Kompartmentsyndrom – Erhöhter Druck in der Muskelloge des Schienbeines.
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Ursachen Schienbeinkantensyndrom

  • Überlastung – meist der Muskeln an der Innenseite des Schienbeins.
    • Beschwerden durch Stressreaktion des Knochens
    • Belastungssteigerung – Zu schnelle Steigerung der Trainingsintensität
  • Joggen – Laufen auf unebenem, harten Untergrund, wechselnden Untergrund, bergab und bergauf.
  • Weitere Sportarten – Auch andere Sportarten wie Wandern, Skilaufen oder Tanzen etc. können zu einem Schienbeinkantensyndrom führen.
  • Fußfehlstellung – Häufig ist bei Betroffenen ein Knickfuß oder Plattfuß feststellbar.
    • Überpronation
  • Sportschuh – alte Laufschuhe, schlechte Laufschuhe, falsche Laufschuhe können ebenfalls eine Reizung auslösen.

Hinweis Entstehung! Der M. tibialis pesterior und die soleus-Faszie sind mit der Knochenhaut (Periost) des Schienbeins (Tibia) mittels der. sog. Sharpey-Fasern verbunden. Vermutlich führt die Überbelastung dieser Fasern zur Entstehung der Schmerzen.

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Symptome Schienbeinkantensyndrom

  • Schmerzen am Schienbein während der Belastung – an Vorderseiten und Innenseite des Unterschenkels.
    • Im Bereich der Mitte des Schienbeins
    • Die Schmerzen werden als stechend, dumpf beschrieben.
    • Zu Beginn der Erkrankung treten die Schmerzen im Schienbein nur während des Trainings im Laufe der Belastung auf und nehmen während der Belastung stetig zu. Laufen ist meist noch möglich.
    • Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zum Auftreten der Schmerzen schon direkt zu Beginn der Belastung. Die Belastung muss daraufhin abgebrochen werden.
  • Ruheschmerzen – Bei Ignoranz der Beschwerden und dem Fortführen der Belastung können die Schmerzen auch in Ruhe auftreten.

Beachte! Die Schmerzen im Schienbein werden bei einem Schienbeinkantensyndrom über mehrere Wochen zunehmend stärker.

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Diagnose Schienbeinkantensyndrom

  • Anamnese – Gespräch mit dem Arzt zum Erfragen der Krankengeschichte und dem Verlauf.
  • Körperliche Untersuchung – Mittleres und unteres Schienbein Drittel sind besonders berührungsempfindlich.
  • Bildgebende Verfahren – Zur Abgrenzung von anderen Krankheiten können MRT (Magnetresonanztomografie) oder Röntgen durchgeführt werden.
    • Die Magnetresonanztomografie kann die Diagnose Schienbeinkantensyndrom sichern.
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Behandlung Schienbeinkantensyndrom

  • Ruhe und Sportpause – Auch wenn es für viele Läufer schwer ist, das Einstellen des Laufens bis zum Beschwerderückgang wird notwendig, stattdessen Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Kräftigung.
  • Laufschuhe – Der richtige Laufschuh zum passenden Laufstil.
    • Vor allem bei einer bestehenden Überpronation wird eine Pronationsstütze notwendig.
    • Umgekehrt ist ein pronationsgestützer Schuh bei einer Supination schädlich.
  • Sporteinlagen – Bei Fehlstellungen des Fußgelenks als Ursache des Schienbeinkantensyndroms.
  • Kältebehandlung – bei akuten Schmerzen. Eine Auflage von Kühlpacks für etwa 15 Minuten.
    Mehrmals täglich. Einen direkten Kontakt mit der Haut jedoch vermeiden.
  • NSAR – wie z. B. Ibuprofen oder Diclofenac zur Linderung der Schmerzen.
    • Als Creme zum lokalen Auftragen auf die Stelle.
    • Systemisch als Tablette.
  • Stoßwellenbehandlung – Setzt einen Regenerationsrreiz
  • Übungen (Physiotherapie) – Nach dem Abklingen der akuten Schmerzen kann mit der Trainingstherapie begonnen werden. (siehe Übungen)
    • Dehnung der Schienbeinmuskulatur (M. tibialis anterior/ M. tibialis posterior) und Wadenmuskulatur (M. triceps surae)
    • Kräftigung der Schienbeinmuskulatur, Wadenmuskulatur und Hüftabduktoren (M.gluteus medius).
    • Faszientraining der Schienbeinmuskulatur und Wadenmuskulatur.
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Übungen bei Schienbeinkantensyndrom

Bevor Du trainierst!
Safety Muscle

Bitte bespreche Übungen im Vorfeld immer mit Deinem Arzt oder Therapeuten!

Bei starken Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Ausfallerscheinungen solltest Du von Übungen absehen. Übungen sollten den Schmerz nie verschlimmern.

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Medikamente

  • NSAR (Nicht-Steroidale-Antri-Rheumatika) – Entzündungshemmende Medikamente wie Diclofenac (Voltaren) oder Ibuprofen.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Medikamente solltest Du niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einnehmen!
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Prognose

Die Prognose bei einem Schienbeinkantensyndrom ist sehr gut. Meist kommt es zu einem Beschwerderückgang nach Entlastung (Unterbrechung der Belastung).

Wenn jedoch bestimmte Auslöser vorliegen und diese nicht eliminiert werden, kann es zu einem Wiederauftreten des Schienbeinkantensyndroms kommen.

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Verlauf

  • Zu Beginn treten die Beschwerden oftmals nur nach langer Belastung und nach dem Sport auf.
  • Im Verlauf kommt es oftmals zu Beschwerden während der Trainings.
  • Im Verlauf treten die Beschwerden bereits unmittelbar nach dem Trainingsbeginn auf.
  • Im späteren Stadium kommt es auch zu Ruheschmerzen.

Hinweis! Ganz typisch für das mediale Schienbeinkantensyndrom ist der punktuelle Druckschmerz an der Schienbeininnenkante.

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Dauer

Das Schienbeinkantensyndrom ist oftmals leider sehr hartnäckig. Da die Beschwerden oftmals nur bei Belastung auftreten, nehmen Sportler das (Lauf)Training wieder auf, und nach einer gewissen Zeit treten die Beschwerden wieder an der gleichen Stelle auf.

Nicht selten kämpfen Sportler länger als 6 Monate (bis zu einem Jahr) mit den Beschwerden.

Beachte! Es ist besonders wichtig, mögliche Auslöser des Schienbeinkantensyndroms zu identifizieren.

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Vorbeugung

  • Aufwärmen – vor sportlicher Belastung.
  • Dehnung – Konsequente Dehnungsübungen vor und nach dem Laufen.
    • Mehrmals Dehnen bei Auftritt von Beschwerden
  • Muskelaufbautraining – Kräftigung der Wadenmuskulatur, Kräftigung der vorderen Schienbeinmuskulatur.
  • Koordinationsübungen – auf einem Kippelbrett.
  • Laufbandanalyse – zur Identifikation eines möglichen Lauffehlers.
    • Wahl des richtigen Laufuntergrundes.
    • Laufen mit den richtigen (geeigneten) Laufschuhen.
    • Erlernen einer richtigen Lauftechnik bei möglichen bestehenden Fehlern.
  • Allmähliche Leistungssteigerung – Die Belastung sollte nur allmählich und schrittweise erhöht werden. Belastungssprünge sollten vermieden werden.
    • Auch auf ausreichende Pausen zur Regeneration sollte geachtet werden.
pfeil

Lokalisation

Lokalisation Schienbeinkantensyndrom
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Typisch für ein Schienbeinkantensyndrom sind Schmerzen am Unterschenkel auf der Innenseite. (Vorderseite und Rückseite des Schienbeins/ Tibia).

Meist ist der M.tibialis posterior betroffen.

pfeil

Stadien

Je nach Auffälligkeit im MRT-Befund kann das Schienbeinkantensyndrom als Vorstufe einer Stressfraktur eingeteilt werden in:

  • Grad 1 -  Schienbeinkantensyndrom (Ödeme an der Knochenhaut)
  • Grad 2 - Knochenmarksödem im Anfangsstadium
  • Grad 3 - Knochenmarksödem im fortgeschrittenem Stadium
  • Grad 4 - Tibia - Stressfraktur
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Zahlen & Statistiken

  • Häufigkeit – In etwa jeder 6. Läufer hat irgendwann einmal mit einem Schienbeinkantensyndrom zu tun. Bei einem Schienbeinkantensyndrom handelt es sich um die häufigste Überbelastungserscheinung überhaupt.
  • Alter – In vielen Fällen handelt es sich um sportlich aktive, junge Erwachsene unter 30 Jahren.
aktualisiert: 22.03.2025
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