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pfeilWas ist das?

Bei einer Hirnvenenthrombose kommt es aufgrund eines Blutgerinnsels (Thrombose) zu einem teilweise oder vollständigen Verschluss einer Vene im Gehirn. Viele Autoren fassen unter dem Begriff auch eine Thrombose der drainierenden „Sinus“ des Gehirns zusammen.

pfeilIst das gefährlich?

Ja, eine Hirnvenenthrombose ist gefährlich.

Aufgrund der Abflussbehinderung in den Venen, die normalerweise für den Rücktransport des Blutes zum Herzen und somit „aus dem Gehirn“ verantwortlich sind, kommt es zu einer Drucksteigerung (aufgrund des angestauten Blutes vor der Thrombose) zu einer Einklemmung des Gehirngewebes.

Da der Schädel aus sehr festen Knochen besteht, hat das Gehirn nicht wirklich Platz zum Anschwellen, was lebensbedrohliche Folgen haben kann (zum Beispiel, wenn das Atem- und Kreislaufzentrum eingeklemmt wird).

pfeilWann zum Arzt?

Man sollte vor allem dann zum Arzt, wenn es zu immer wieder auftretenden oder anhaltenden Kopfschmerzen kommt, besonders wenn diese von der Charakteristik untypisch für die Betroffenen sind.

Vor allem, wenn dazu Nackensteifigkeit und Übelkeit/ Erbrechen vorliegen.

In Kombination mit Fieber und Lichtscheu gilt es, sich sehr schnell am besten in der Notaufnahme vorzustellen, um eine Hirnhautentzündung auszuschließen.

Kommt es zu einem erstmals auftretenden epileptischen Anfall, sollte die Ursache auch in jedem Fall abgeklärt werden.

Ein weiterer Hinweis sind Wortfindungsstörungen oder Sprachstörungen, die neu auftreten und gegebenenfalls im Verlauf immer schlimmer werden.

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Einteilung & Formen

Man kann zwischen 2 „Arten“ der Hirnvenenthrombose (HVT) unterschieden:

  • blande HVT (90% der Fälle
  • septische bzw. infektiöse HVT (10% der Fälle)
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Ursachen Hirnvenenthrombose

Die Ursachen einer Hirnvenenthrombose lassen sich in septische bzw. infektiöse Gründe und „blande“ Gründe einteilen, die dann nochmal weiter spezifiziert werden können. 

Septische/ infektiöse Ursachen

„Blande Ursachen“:

  • Hormonelle Ursachen (50 % der Fälle)
    • orale hormonelle Verhütung (10 % der Fälle
    • Schwangerschaft 
    • Hormonersatz in den Wechseljahren 
  • Gerinnungsstörung (30 % der Fälle
    • Faktor V Leiden
    • Antiphospholipid-Syndrom
    • Protein C- oder S-Mangel
    • Antithrombin-Mangel 
    • Hyperhomocysteinämie 
  • Hämatologische Erkrankung (die Blutbildung und das Blut betreffend) (10% der Fälle)
    • Sichelzellkrankheit (ehemals Sichelzellanämie
    • essentielle Thrombozythämie 
    • immunhämolytische Anämie
    • Polycythaemia vera
  • Krebs (Malignome, 10% der Fälle
    • Leukämie
    • Lymphome
    • Karzinome
  • Autoimmunerkrankungen
  • Idiopathisch (ohne erkennbare Ursache)
  • Sarkoidose

Seltene Ursachen 

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Symptome Hirnvenenthrombose

  • Asymptomatisch (ohne Anzeichen) – Nicht immer treten bei einer Hirnvenenthrombose Symptome auf – ganze 33 % bleiben asymptomatisch. Die anderen ⅔ leiden meist unter unspezifischen Symptomen, sodass nicht direkt ein Rückschluss auf die Hirnvenenthrombose gezogen werden kann. 
  • Kopfschmerzen – Das Leitsymptom sind Kopfschmerzen, die akut oder chronisch auftreten. 
  • Weitere Symptome sind: 
    • epileptische Anfälle (bei 40 % der Betroffenen)
    • Lähmungen (ebenfalls bei 40 % der Betroffenen) → Paresen
    • Sensibilitätsstörungen
    • Übelkeit, Erbrechen, Unwohlsein
    • Lidödem
    • Stauungspapille
    • Sehstörungen, Doppelbilder
    • Psychosen
    • Wortfindungsstörungen
    • Nackensteifigkeit
    • Exophthalmus (hervortreten des Auges), Lähmungen der Augenmuskeln
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Diagnose Hirnvenenthrombose

  • Anamnese (Arzt-Patienten-Gespräch
    • Welche Symptome bestehen?
    • Seit wann?
    • Erkältung bzw. Grunderkrankung? 
    • B-Symptomatik? 
    • Red Flags: 
      • Übelkeit/Erbrechen
      • Nackensteifigkeit
      • Lichtscheu
      • Fieber/ Unwohlsein
      • sehr starke Kopfschmerzen
      • Lähmungen bzw. neurologische Ausfälle 
        → wichtig auch um gleichzeitig Differentialdiagnosen, wie Hirnhautentzündung, Schlaganfall oder Hirnblutung auszuschließen
    • Alter
    • Vorerkrankungen 
    • Voroperationen 
    • Medikamente
  • Körperliche Untersuchung
    • Untersuchung der Augen mit Augenhintergrundspiegelung
    • Pupillen gleich rund und Reaktion auf Licht? 
    • Nacken steif? 
    • positive Pyramidenbahnzeichen → Babinski-Reflex?
    • Kraftgrade testen 
    • Sensibilität überprüfen (z. B. mittels Zwei-Punkt-Diskrimination) 
  • Blutabnahme (Blutuntersuchung)
    • Entzündungsparameter (CRP, Leukozyten, PCT, …)
    • Blutbild
    • Gerinnungswerte mit Gerinnungsdiagnostik bei Verdacht auf Gerinnungsstörung 
    • D-Dimere (Abbauprodukt, was bei der Fibrinolyse, also dem Abbau eines Blutgerinnsels entsteht) 
  • Bildgebung!
    • CT (Computertomografie) im Notfall bei akutem Hirndruck mit CTA (Gefäßdarstellung mittels Kontrastmittel).
    • MRT (Magnetresonanztomografie)
    • DSA (digitale Subtraktionsangiographie) → genaue Darstellung der Gefäße mittels Kontrastmittel und Beurteilung unter laufender CT (selten
  • ggf. Lumbalpunktion (auch eher bei Verdacht auf Hirnhautentzündung - Meningitis oder Gehirnentzündung - Enzephalitis)
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Bilder

Je nach Ausprägung und Lokalisation der Thrombose kann es zu einem Hervortreten der Augen und Lähmung der Augenmuskeln kommen, die sich teils durch eine Fehlstellung des Augapfels äußern.

Sonst sieht man nicht wirklich etwas von außen.

Hinweis BilderaufrufDu möchtest helfen?
Wie sieht es bei Dir aus? Bei diesem Thema sagen Bilder mehr als Worte. Falls Du ein passendes Bild hast, würden sich unsere Leser freuen, wenn Du es zur Verfügung stellst.
Du kannst natürlich jederzeit eine Entfernung beatragen!
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Differenzialdiagnose

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Behandlung Hirnvenenthrombose

  • Stationäre Aufnahme (Intensivstation) – Die Behandlung einer Hirnvenenthrombose sollte immer im Krankenhaus, am besten sogar auf Intensivstation erfolgen.
  • Blutverdünnung – In der akuten Phase wird Heparin, zur „Antikoagulation“ also Blutverdünnung gegeben, mit dem Ziel einer Verhinderung des erneuten Auftretens bzw. der Ausbreitung der Thrombose.
  • Thrombus auflösen – Wenn eine sehr große Thrombose vorliegt, sollte man ein Mittel geben, das den Thrombus auflöst.
    Ein Beispiel wäre Alteplase.
    • Operation – Zusätzlich kann ein Eingriff, nämlich eine Thrombektomie (also manuelle Entfernung des Thrombus) nötig sein (mechanische Entfernung des Gerinnsels).
  • Oberkörper hochlagern – Zudem sollte der Oberkörper hochgelagert werden, um den Hirndruck zu senken.
  • Entdeckelung – Wenn eine Blutung sehr groß ist oder eine Einklemmung vorliegt bzw. droht, muss kraniotomiert werden.
    Dabei handelt es sich um einen neurochirurgischen Eingriff, der auch als Entdeckelung bezeichnet wird.
    Ein Stück der Schädelkalotte (Schädelknochen) wird entfernt, damit das Gehirn Platz zum Schwellen nach außen hat.
  • Medikamente – Weitere Behandlungsmöglichkeiten sind die Gabe von “Krampfanfallverhindernden” Medikamenten bei Krampfanfällen, Schmerzmittel bei Schmerzen, Antibiotika bei einer Infektion oder Glukokortikoide bei Autoimmunkrankheiten.
    Gegebenenfalls können Carboanhydrasehemmer eingesetzt werden, um den Hirndruck weiter zu senken.
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Prognose

Die Prognose bei einer Hirnvenenthrombose richtet sich nach individuellen Faktoren, dem Auslöser und der Ausprägung.

Oftmals kommt es jedoch zu einer „Rekanalisation“ der Vene, also zu einem „Wieder-Aufgehen“ des Gefäßes.
10–15 % der Personen, die die Thrombose überleben, haben allerdings bleibende Ausfälle. Die Letalität (Sterblichkeit) der Hirnvenenthrombose beträgt ca. 10 %.

Das Risiko des Wiederauftretens einer Thrombose zu einem späteren Zeitpunkt liegt bei 2 % (Rezidivrisiko). 

Prognostisch ungünstige Faktoren sind:

  • Lähmungen
  • hohes Alter
  • Männliches Geschlecht 
  • Koma
  • Vorliegen einer Stauungsblutung
  • Thrombose in einer tiefen Hirnvene
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Verlauf

Der Verlauf einer Hirnvenenthrombose kann unterschiedlich sein.

Er hängt von der Ausprägung, genauen Lokalisation, dem Vorliegen von anderen Erkrankungen und individuellen Faktoren ab.

Generell gilt, je früher die Thrombose erkannt und dann auch behandelt wird, desto kürzer und komplikationsloser ist auch der Verlauf.
Teils dauert es mehrere Wochen oder gar Monate zur Diagnosestellung.

Regelmäßige Nachkontrollen, auch unter laufender „Antikoagulation“, sind wichtig, um eine adäquate Nachsorge zu gewährleisten.

Meist wird die blutverdünnende Therapie im Krankenhaus begonnen, dann aber zu Hause über mindestens einige Monate fortgesetzt.

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Komplikationen

  • Hirnödem
  • Infarkt
  • Blutung
  • Krampfanfälle
  • Bewusstseinsverlust bis hin zum Koma
  • Sehstörungen
  • Wasserkopf“ → bleibende Abflussstörung 
  • chronische Kopfschmerzen
  • Postthrombotisches Syndrom (selten
  • Epilepsie
  • Wieder Auftreten 
  • bleibende neurologische Ausfälle (z. B. Lähmungen)
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Dauer

Auch die Dauer bei einer Hirnvenenthrombose unterscheidet sich.

Neben individuellen Faktoren spielt das Therapieansprechen aber auch der Zeitpunkt der Therapie eine Rolle.

Außerdem hängt sie davon ab, ob und welche neurologischen Symptome aufgetreten sind.

Letztendlich verschlechtern sich die Symptome über Tage bis Wochen.
Je nachdem kann es dann noch einige Zeit bis zur Diagnosestellung dauern.

Die blutverdünnende Therapie wird für mindestens 3 Monate, teils auch bis zu einem Jahr durchgeführt.
In dieser Zeit sind regelmäßige Kontrollen wichtig. Die akuten Symptome verbessern sich dann auch unter der Behandlung relativ schnell.

Meist erholen sich die Betroffenen innerhalb von 3–6 Monaten.

Wenn es zu neurologischen Ausfällen kam, kann die Genesungsphase deutlich länger sein oder die Symptome bilden sich teils gar nicht zurück.
Manche Menschen haben ihr Leben lang Beschwerden.
Teils lassen sich aber auch neurologische Ausfälle mittels Reha, Physio- und Ergotherapie sowie vielen weiteren Maßnahmen therapieren.

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Vorbeugung

Nicht jeder Hirnvenenthrombose kann vorgebeugt werden.

Wenn man aber bekannte Risikofaktoren hat, sollte man diese minimieren.

Außerdem ist es besonders wichtig, über orale Verhütung ausreichend aufgeklärt zu werden und ein zu einem persönlich passendes Präparat auszuwählen.

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Lokalisation

So wie es überall sonst im Körper Venen gibt, gibt es auch in unserem Gehirn Venen, die das sauerstoffarme Blut wieder zurück Richtung Herzen transportieren, damit es erneut durch die Lunge mit Sauerstoff beladen werden kann.

Auch hier gibt es oberflächliche und tiefe Venen, die dann das Blut erst einmal in sogenannte „Sinus durae matris” drainieren.

Diese Venen laufen, anders als im Rest des Körpers, nicht mit den Arterien, sondern „alleine“.
Die Sinus sind nochmal wie größere Sammelstellen des venösen Blutes, bevor es letztendlich aus dem Kopfbereich über den Hals zum Herzen gelangt.

Es kann nun durch verschiedene Faktoren aber letztendlich aufgrund eines Überwiegen von Faktoren, die zu einer „Blutstillung“ führen bzw. genauer gesagt zu einer Ausbildung eines Thrombus (Blutgerinnsels) zu einer Hirnvenethrombose kommen.

Normalerweise sind Faktoren, die für die Blutstillung wichtig sind und solche, die dann am Abbau des entstehenden Gerinnsels beteiligt sind, im Gleichgewicht.

Durch oben genannte Gründe kann aber ein Ungleichgewicht entstehen.
Aufgrund der anfangs bestehenden Teilverlegung der Vene kommt es zu einer Verlangsamung des Blutflusses, was eben auch dafür sorgt, dass sich mehr Blutzellen an diesen Thrombus anheften und dieser dann wächst.

Oftmals bestehen aber viele „Kollateralen“, also Umgehungskreisläufe zwischen den Venen, sodass der Verschluss nicht direkt symptomatisch wird, da es ja noch andere Abflusswege gibt.
Letztendlich kommt es aber zu einem Blutaufstau vor der Thrombose, was zu einer Steigerung des Hirndrucks führt (erhöhter Hirndruck).

Wie oben beschrieben ist das gefährlich, da unser Gehirn im harten Hirnschädel kaum Platz zum Ausweichen hat.
Außerdem wird durch den steigenden Druck die Blutversorgung einzelner Hirnabschnitte eingeschränkt, sodass eine Minderdurchblutung („Hypoxie“ aufgrund des Sauerstoffmangels) bzw. ein ischämischer Infarkt entstehen kann.

Aufgrund des steigenden Drucks in den Venen kann es dann auch zu einer Blutung kommen, da sich das Blut in die Arterien zurückstaut. Besonders die kleinen, zarten Gefäße reißen dann und verursachen eine sogenannte „Stauungsblutung“.

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Bei Kindern

Auch Kinder können von einer Hirnvenenthrombose betroffen sein.
Generell ist dies aber sehr selten.
Meist liegt dann eine Grunderkrankung vor.

Die Symptome sind weitestgehend gleich, bei Babys kann noch eine gespannte Fontanelle hinzukommen (spricht für gesteigerten Hirndruck).

Die Diagnose wird bei Kindern aufgrund der fehlenden Strahlenexposition mittels MRT (Magnetresonanztomografie) gestellt.
Auch hier kommt die Blutverdünnung zum Einsatz, sowie die Behandlung der Grunderkrankung (z. B. Antibiotika bei einer Hirnhautentzündung).

Weiterhin sollte (bei unbekannter Ursache) unbedingt eine Gerinnungsdiagnostik durchgeführt werden.
Die meisten Kinder erholen sich auch nach der Hirnvenenthrombose wieder vollständig, ohne dass Langzeitschäden bestehen.

Mögliche Komplikationen sind auch hier Epilepsie (→ Epilepsie im Kindesalter), Konzentrationsstörungen, Lähmungen oder gar eine Entwicklungsverzögerung.

pfeilIn der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft besteht immer ein erhöhtes Thromboserisiko.

Hier ist eine gute gynäkologische Führung wichtig, besonders bei bekannten Risikofaktoren.

Außerdem sollte man Schwangere über mögliche Komplikationen und Risikofaktoren sowie eine mögliche Minimierung dieser aufklären.
Generell tritt eine Hirnvenenthrombose aber sehr selten auf.

Behandelt wird sie ebenfalls im Krankenhaus und mittels Blutverdünner.
Das ist in der Regel ungefährlich für das Kind, da das Medikament nicht über die Plazenta gelangt.

Therapiemöglichkeiten, Medikamenteneinnahme und Diagnoseverfahren müssen oft an die Schwangerschaft angepasst werden.
Du solltest daher immer Deinen behandelnden Arzt/Ärztin über die Schwangerschaft informieren.

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Zahlen & Statistiken

  • Prinzipiell kann jeder in jedem Alter betroffen sein.
  • Frauen sind häufiger betroffen als Männer und meistens tritt die Hirnvenenthrombose im 3. oder 4. Lebensjahrzehnt auf.
  • Es ist generell ein seltenes Krankheitsbild, von dem in Deutschland jährlich 3-5 Erwachsene pro 1 Mio Einwohner betroffen sind. 
aktualisiert: 03.11.2025
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