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pfeilWas ist das?

Bei einem Wasserkopf, auch Hydrocephalus genannt, handelt es sich um eine Erkrankung, bei der es zu einer Erweiterung der Liquorräume (Räume, durch die das Hirnwasser fließt) im Gehirn kommt. Ein Wasserkopf kann angeboren oder erworben sein.

Epidemiologische FaktenHäufigkeit~ 1 / 1.000
Alters FaktenAlterk. A.
Geschlecht FaktenGeschlechtk. A.
pfeilIst das gefährlich?

Ein Hydrocephalus ist immer behandlungsbedürftig, da es durch den Aufstau des „Hirnwassers“ zu einer Druckerhöhung im Schädel kommt (außer bei einem "Normaldruckhydrozephalus", dazu weiter unten mehr).

Da der Schädel verknöchert ist und somit sehr fest, gibt es kaum Raum „zur Ausbreitung“ bzw. zum Entweichen des Gehirns, wenn es zu einem Druckanstieg kommt.

Das Gehirn wird dann früher oder später eingeklemmt und je nach Stelle der Einklemmung kommt es zu einer Atemlähmung bzw. sogar zum Tod.

Ein Wasserkopf kann also lebensbedrohlich werden, besonders wenn es sich um ein akutes Problem handelt.

pfeilWann zum Arzt?

Je nach Alter präsentiert sich ein Wasserkopf unterschiedlich.
Sollte es aber zu Nüchternerbrechen und Kopfschmerzen oder gar Krampfanfällen kommen, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Auch bei Verhaltensänderungen oder Änderungen der Persönlichkeit sollte man einen Arzt aufsuchen.

Besonders ältere Personen, die plötzlich Gangschwierigkeiten in Kombination mit Wortfindungsstörungen oder anderen kognitiven Einschränkungen und Harninkontinenz entwickeln, sollten sich ärztlich untersuchen lassen.

Dies weist auf einen Normaldruckhydrocephalus hin.

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Anatomie

Bei einem Wasserkopf kommt es zu einem vermehrten Vorhandensein von Hirnwasser (Liquor) oder durch Abflussbehinderung zu einem Stau des ständig neu produzierten Liquors.
Um die Entstehung eines Wasserkopfes und die damit verbundenen Probleme besser verstehen zu können, müssen wir uns einmal die Anatomie angucken.

Zunächst kann man zwischen inneren und äußeren Liquorräumen im und ums Gehirn unterscheiden.
Diese stehen über verschiedene Strukturen miteinander in Verbindung.

Innerer Liquorraum

Der innere Liquorraum besteht aus hintereinander geschalteten Hohlräumen, die quasi in die Gehirnmatrix eingebaut sind und über einen „Hauptgang“ - dem Aquädukt und 2 Nebengängen seitlich davon mit dem äußeren Liquorraum kommunizieren.
Die Hohlräume werden auch als Ventrikel bezeichnet und gelten als Speicher und Produktionsstätte des Hirnwassers.

Äußerer Liquorraum

Der äußere Liquorraum wird von den Hirn- und Rückenmarkshäuten gebildet.
Er befindet sich zwischen 2 Hirnhäuten, nämlich der „Arachnoidea“ und der „Pia mater“.
Im sogenannten „Subarachnoidalraum“ - dem Raum zwischen den beiden Häuten - fließt dann das Hirnwasser.
Das äußere Liquorsystem „umspült“ so das gesamte Gehirn und Rückenmark (deswegen kann man auch durch eine Liquorpunktion im unteren Rücken das Hirnwasser analysieren).

Der sogenannte „Plexus choroideus“ bildet den Liquor tagtäglich.
Er befindet sich im inneren Liquorraum.

Das ganze System ist sehr aufeinander abgestimmt und strebt ein ständiges Gleichgewicht an. Prinzipiell richtet sich der Fluss vom inneren System in das äußere, wo es resorbiert wird.

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Einteilung & Formen

Man kann den Wasserkopf in verschiedene Kategorien einteilen.

  • Lokalisation – nach dem betroffenen Kompartiment (also innere oder äußere Liquorräume)
  • Ursachen – Einteilung nach Ursache des Wasserkopfes.
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Ursachen Wasserkopf

  • Zirkulationsstörung des Hirnwassers (angeboren vs. erworben) – Letztendlich kommt es immer zu einer Zirkulationsstörung des Hirnwassers (Liquors), einem daraus resultierenden Stau des Liquors und somit zum Anstieg des Drucks innerhalb des Schädels. → siehe dazu erhöhter Hirndruck
    Man unterscheidet auch zwischen einem Hydrocephalus malresorptivus und einem Hydrocephalus occlusus.
    • Hydrocephalus malresorptivus – Dabei kommt es zu einer Resorptionsstörung des Liquors im Gehirn.
      Dies tritt häufig nach einer Infektion oder nach einer Blutung im Gehirn auf.
      Es kommt zu einem Verkleben der Membranen, die für die Rückresorption verantwortlich sind.
    • Hydrocephalus occlusus – Bei einem Hydrocephalus occlusus kommt es durch einen Druck von außen auf das Liquorsystem zu einem Aufstau, da es zu einer mechanischen Blockade kommt.
      Ursachen können zum Beispiel ein Tumor oder ein Abszess sein. 

Weitere Ursachen können sein

  • posttraumatische Zirkulationsstörung → nach einer Infektion im Gehirn oder einem Unfall 
  • Normaldruckhydrozephalus → Hier besteht zwar eine Erweiterung der inneren Liquorräume, aber kein erhöhter Hirndruck! 
  • Überproduktion von Liquor (Hydrocephalus hypersecretorius) → Sehr selten!
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Symptome Wasserkopf

Die Symptome bei einem Wasserkopf variieren je nach Alter der Betroffenen. 

Symptome bei Neugeborenen, Babys und Kleinkindern:

  • Vergrößerter Schädel – ballonartige Erweiterung des Schädels aufgrund der noch nicht verknöcherten Schädelnähte.
  • Sonnenuntergangsphänomen – starrer Blick nach unten, sodass ein Teil der Hornhaut unter dem unteren Augenlid verschwindet und man einen weißen Streifen der Sklera über der Pupille sieht, Iris (Regenbogenhaut) erscheint dann beim Untersuchen wie ein Sonnenuntergang.
  • Übelkeit und Erbrechen beim Kind
  • Kopfschmerzen – die sich durch Unruhe, häufiges Weinen und schweres Beruhigen lassen zeigen.

Symptome bei älteren Betroffenen:

Eine gesonderte Rolle kommt auch hier dem Normaldruckhydrocephalus zu.
Er geht mit 3 typischen Symptomen einher, die als Hakim-Trias bezeichnet werden.
Hierzu zählen:

  1. Gangstörung
  2. Dementielle Entwicklung
  3. Harninkontinenz
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Diagnose Wasserkopf

  • Anamnese (Arzt-Patienten-Gespräch)
    • Abfragen der Symptome?
    • Red Flags: Nüchternerbrechen, extrem starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Lähmungen, Atemaussetzer 
    • angeborene Erkrankungen, Infektionen in der Vergangenheit oder Unfälle, die den Kopf betrafen?
  • Körperliche Untersuchung
    • in Notfallsituationen Vorgehen nach dem ABCDE Schema. (Atemwege, Atmung, Kreislauf, neurologische Defizite, Umgebung)
    • sonst: Überprüfung der Augenbeweglichkeit, Motorik überprüfen → Lähmungen?
    • Augen betrachten: Pupillendifferenz? Sonnenuntergangsphänomen?
    • Gangstörung zu beobachten?
  • Bildgebung
    • Ultraschall – bei Neugeborenen sind die sogenannten Fontanellen noch nicht geschlossen, durch die man dann das Gehirn und die Liquorräume beurteilen kann.
    • CT (Computertomografie) – in Notfallsituationen schnellstmögliches Mittel, um das Gehirn beurteilen zu können
    • MRT (Magnetresonanztomografie)
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Bilder

Nur bei Kleinkindern sieht man einen Wasserkopf und auch dann nur, wenn dieser schon seit der Geburt besteht oder früh im Leben auftritt.

Der Wasserkopf (Hydrocephalus) muss auftreten, bevor die Schädelnähte geschlossen sind, da nur sich nur dann der Schädel noch an die höheren Drücke ums Gehirn anpassen kann.
Das ist auch der Reiz, den der Schädel zum Wachsen braucht.

Der Kopf wirkt im Vergleich zum Kopf anderer Kinder größer, teilweise so groß wie eine Melone oder noch größer.

Es kommt auch zum sogenannten Sonnenuntergangsphänomen.
Hierunter versteht man den starren Blick nach unten, sodass ein Teil der Hornhaut unter dem unteren Augenlid verschwindet und man einen weißen Streifen der Sklera über der Pupille sieht.

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Differenzialdiagnose

Weitere Erkrankungen, die ähnliche Symptome hervorrufen wie ein Wasserkopf.

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Behandlung Wasserkopf

  • Behandlungsziel – Das Hauptziel ist die Verhinderung eines erhöhten Hirndruckes, dies gilt sowohl für den Notfall als auch für die Langzeitbehandlung.
  • Shunt (ventrikuloperitoneal Shunt, ventrikuloatrialer Shunt) – Es gibt keine Medikamente, mit denen man die Abflussstörungen beheben kann.
    • Ventrikuloperitoneal Shunt – Man nutzt einen sogenannten „Shunt“, um das überflüssige „Wasser“ aus dem Gehirn zum Beispiel in den Bauch zu leiten, damit es dann dort abgebaut werden kann. Diesen Shunt bezeichnet man als „ventrikuloperitoneal Shunt“.
      Es wird eine Verbindung zwischen den Hirnventrikeln, die den Liquor sammeln und auch produzieren, und dem Bauchraum geschaffen.
      Das Peritoneum, also das Bauchfell, kann dann das Hirnwasser aufnehmen und so abbauen, damit kein übermäßiger Druck im Bauchraum entsteht.
    • Ventrikuloatrialer Shunt – Eine weitere Möglichkeit ist die Verbindung zwischen Ventrikel und dem Herzen.
      Auch hier kann das Hirnwasser abgebaut werden (ventrikuloatrialer Shunt).
  • Durchtrennung eines Septums – Manchmal gibt es einen einseitigen Wasserkopf, der dann durch die Durchtrennung eines Septums zwischen den Ventrikeln behandelt werden kann, da dadurch das Hirnwasser von der gestauten Seite auf die „normale“ Seite abfließen kann.

→ Siehe dazu auch Absatz Operation

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Operation

Die Operation, um den Shunt einzubauen, findet unter Vollnarkose statt.

Anlegen des Shunts
Um das System einzulegen, wird ein kleines Loch in die Schädeldecke gebohrt, anschließend wird ein Silikonschlauch in den Ventrikel eingelegt.
Dieser Schlauch ist mit einem Ventil verbunden, das unter der Kopfhaut hinter dem Ohr platziert wird. So lässt sich der Druck individuell einstellen, da auch eine Überdrainage gefährlich werden kann und Unterdruck verursacht.
Außerdem verhindert das Ventil einen Rückfluss des Liquors ins Gehirn.
Mittels Magnet lässt sich das Ventil einstellen und steuern.

Aufbau Liquor Reservoir
Weiterhin wird häufig ein Reservoir eingebaut, aus dem man später zum Beispiel einfach Liquor entnehmen kann, ohne dass man eine Liquorpunktion durchführen muss.
Es ermöglicht auch die direkte Messung des Drucks im Schädel (intrakranieller Druck).

Schlauchverbindung zum Bauchraum
Die Verbindung zum Bauchraum wird über einen dünnen Schlauch geschaffen.
Dieser verläuft am Hals unter der Haut über die Brustwand zum Bauchraum, wo er dann letztendlich endet.
Das Hirnwasser wird anschließend vom Bauchfell resorbiert.

Zur Überwachung bleibt man nach dem Eingriff noch etwa 2–3 Tage im Krankenhaus.

In der Regel verspürt man eine schnelle Symptombesserung, da durch den geschaffenen Abfluss das auslösende Problem behoben wurde (die Ursache zwar nicht immer, da der erhöhte Hirndruck auch nur ein Symptom ist, aber das ist das, was die Symptome macht). 

Es kann zu Komplikationen kommen, hierzu zählen zum Beispiel:

  • Fehlplatzierung des Shunts
  • Dislokation (Verrutschen) des Katheters
  • Verkleben (Obstruktion) des Shunts 
  • Über- oder Unterdrainage (äußert sich mit ähnlichen Symptomen, wie der Wasserkopf selbst) → falsche Einstellung des Ventils, veränderte Druckverhältnisse (beim Fliegen oder in großen Höhen zum Beispiel)
  • Infektion des Shunts im Kopf
  • Entzündung des Bauchfells durch den Reiz, der das Hirnwasser auslösen kann 

Alles in allem ist der Eingriff aber recht sicher und wird häufig durchgeführt.
Eine gute Aufklärung und Nachbetreuung ist wichtig, um Fragen und mögliche Berührungsängste zu klären.

Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Operationen sind immer mit allgemeinen Risiken verbunden. Erfahre allgemeine Informationen zum Ablauf und Risiken einer Operation. Mehr Infos
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Prognose

Die Prognose bei einem Wasserkopf richtet sich nach der Ursache.

Es gibt Erkrankungen, die einen Wasserkopf (Hydrocephalus) auslösen, die sehr gut zu behandeln sind, andere wie zum Beispiel ein Tumor lassen sich teilweise nicht oder nur schlecht behandeln.

In der Regel lässt sich aber der Hirndruck gut durch einen Shunt regulieren, sodass das Hirnwasser gut abfließen kann.

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Komplikationen

  • Erhöhter Druck (Einklemmung von Hirngewebe) – Die gefürchtetste Komplikation ist die Einklemmung von Hirngewebe aufgrund des erhöhten Drucks im Schädel.
    Je nachdem, welche Struktur „zuerst“ eingeklemmt wird, entstehen verschiedene Probleme. → siehe erhöhter Hirndruck
    Hierbei kann es zu einer Einklemmung des Atemzentrums kommen, sodass ein Atemstillstand und letztendlich der Tod die Folge sind.
  • Komplikation bei der Behandlung – Eine weitere Komplikation tritt eher durch die Behandlung auf.
    Da der eingelegte Shunt Fremdmaterial im Körper ist, kann sich dieser entzünden.
    Er geht mit ähnlichen Symptomen wie ein Hydrocephalus einher, kann aber besonders bei Kindern auch wie ein Magen-Darm-Infekt aussehen.
    Übelkeit, Erbrechen und Fieber sind bei Shuntträgern bis zum Beweis des Gegenteils immer Zeichen einer Shuntinfektion und nicht einer Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis).
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Dauer

Ein Hydrocephalus kann vorübergehend auftreten, zum Beispiel wenn ein Tumor den Abfluss blockiert und dieser dann entfernt werden kann oder aber dauerhaft über das ganze Leben.

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Bei Kindern

Auch Kinder können von einem Wasserkopf betroffen sein.

Die Symptome sind meist etwas anders als bei Erwachsenen.

Oftmals leiden Kinder, wenn sie unter einem Wasserkopf leiden, noch an weiteren Erkrankungen, zum Beispiel im Rahmen von verschiedenen Syndromen.

Heutzutage lässt sich ein Wasserkopf (Hydrocephalus) aber gut behandeln.

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Zahlen & Statistiken

  • In etwa 0,9 bis 1,5 auf 1000 Geburten betreffen einen Wasserkopf.
  • Schätzungsweise leben in Deutschland 60.000 Menschen mit einem Normaldruckhydrozephalus. Meist im Alter um die 70 Jahre.
aktualisiert: 03.02.2025
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