Cervicobrachialgie, wenn Schmerzen in der Halswirbelsäule aufgrund unterschiedlicher Auslöser auftreten.


Unter einer Cervicobrachialgie werden Schmerzen verstanden, welche aufgrund unterschiedlicher Erkrankungen, ausgehend von der Halswirbelsäule in die Arme ausstrahlen. Die Cervicobrachialgie wird auch als Schulter-Arm-Syndrom bezeichnet. In den meisten Fällen ist nur eine Seite betroffen.
Bei Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule und im Arm muss nicht zwingen eine gefährliche Ursache zugrunde liegen.
Um langfristige Komplikationen zu vermeiden, ist jedoch ein Termin bei einem Orthopäden dringen angeraten.
Anhaltende und ausstrahlende Schmerzen an und im Bereich der Halswirbelsäule und Arme solltest Du auf jeden Fall zeitnah von einem Orthopäden abklären lassen.
Je nach Ursache können bei ausbleibender Behandlung langfristige Komplikationen entstehen.
Vor allem bei Lähmungserscheinungen ist schnelles Handeln erforderlich.
Die Halswirbelsäule [1] (HWS) ist der obere und sehr bewegliche Teil der Wirbelsäule und besteht aus 7 Wirbeln (C1-C7).
Zwischen den Wirbeln liegen die Bandscheiben.
In den meisten Fällen ist bei einer Cervicobrachlialgie eine konservative Behandlung (ohne Operation) erfolgreich.
In den meisten Fällen reicht bei einer Cervicobrachialgie die konservativeTherapie (nicht-operative) aus.
In folgenden Fällen kommt jedoch eine Operation infrage:
Zu den seltenen Komplikationen einer Cervicobrachialgie zählen:
Um Komplikationen zu vermeiden, sollte eine Cervicobrachialgie rechtzeitig behandelt werden.
Die Dauer der Cervicobrachialgie variiert sehr stark und ist abhängig von der Ursache.
Die Cervicobrachialgie wird auch als Hals-Arm-Syndrom bezeichnet.
Daher kommt es zu Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule, welche in den Arm ausstrahlen können.
In den meisten Fällen ist nur eine Körperhälfte (linke oder rechte Seite) betroffen.
In den meisten Fällen ist mit einer vollständigen Heilung und dem Abklingen der Symptome zu rechnen.