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pfeilWas ist das?

Unter einem diabetischen Fuß versteht man eine von vielen Komplikationen eines Diabetes mellitus. Hierbei kommt es zu schlecht heilenden Wunden, die auch ein erhöhtes Infektionsrisiko darstellen. Die Wunden können von oberflächlichen Hauteinrissen bis zu tiefen Ulzera (Geschwür) mit freiliegendem Knochen reichen.

pfeilIst das gefährlich?

Ein diabetisches Fußsyndrom ist eine ernstzunehmende Komplikation eines Diabetes.
Im schlimmsten Fall endet es mit einer Amputation von Zehen oder gar dem ganzen Fuß.

Weiterhin birgt die Wunde ein erhöhtes Infektionsrisiko und bietet eine einfache Eintrittspforte für Bakterien. Diese Infektion kann sich auch vom Fuß im Körper verbreiten und zu einer „systemischen“ Infektion (Blutvergiftung) führen, die unter Umständen auch lebensbedrohlich verlaufen kann.

Weiterhin verläuft auch die Amputation oft nicht ohne Komplikationen.
Da das Immunsystem von betroffenen Diabetikern eh schon „allein“ wegen Diabetes geschwächt ist, kommt es oft zu Wundheilungsstörungen und die Wunde braucht lange, bis sie verheilt.

Weiterhin besteht ein erhöhtes Risiko für eine Knochenentzündung, die auch wieder mit Komplikationen einhergeht.

Ist eine Amputation nötig, beträgt die 5-Jahres-Überlebensrate weniger als 50 % - das macht nochmal die Schwere dieser Komplikation und auch des Diabetes deutlich.

Je fortgeschrittener der diabetische Fuß, je später die Wunden erkannt und therapiert werden, desto schlechter.

Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass man frühzeitig erkannte Wunden bei richtiger Behandlung auch gut in den Griff bekommt und es nicht zu schlimmen Wunden oder gar Ulcera, die dann in einer Amputation enden können, kommen muss.

pfeilWann zum Arzt?

An Diabetes erkrankte Menschen werden in Deutschland in ein bestimmtes Programm eingeschlossen, was regelmäßige Arztbesuche zur Kontrolle der Füße vorsieht.

Deswegen sollten Diabetiker je nach Befund alle 3 bis 6 Monate zum Arzt gehen, um die Füße und Blutwerte kontrollieren zu lassen, da je nach Fortschreiten des Diabetes kein Schmerz bei Wunden gespürt wird.

Spätestens aber, wenn man eine schlecht heilende Wunde am Fuß entdeckt, sollte man ärztliches Personal aufsuchen.

Eine regelmäßige Fußpflege ist extrem wichtig und gilt als wichtigster vorbeugender Faktor, genauso wie die Selbstkontrolle der Füße.

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Einteilung & Formen

Mit Hilfe der „Wagner-Armstrong-Klassifikation“ lässt sich der Schweregrad des diabetischen Fußes einteilen.

Hierbei unterteilt man die einzelnen Stadien anhand der Ausprägung der Wunde (von oberflächlich bis hin zu kompletten Absterben von Zehen und Fuß) und dem Vorhandensein einer Infektion und Durchblutungsstörung im Fuß („Ischämie“).

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Ursachen Diabetischer Fuß

Ein diabetischer Fuß kann durch 2 verschiedene Mechanismen entstehen.

  • Ischämische Genese – Einerseits kommt es durch den chronisch zu hohen Blutzuckerspiegel zu Ablagerungen in der Gefäßwand (Arteriosklerose), sodass die Durchblutung im Fuß abnimmt.
    Diesen Mechanismus bezeichnet man als „ischämische Genese“ des diabetischen Fußes.
  • Neuropathische Pathogenese – Die andere Möglichkeit ist die sogenannte „neuropathische Pathogenese“.
    Bei einem Diabetes kommt es zu Nervenschäden und einer Polyneuropathie, die sich durch Missempfindungen zeigt.
  • Entstehung – Für die Entstehung des diabetischen Fußes die relevante Komplikation: Es kommt zu einer Lähmung von den Fußmuskeln. Der Fuß wird dann fehlbelastet, folglich kommt es zu einer Absenkung der Mittelfußknochen.
    Durch die Fehlbelastung entstehen Hyperkeratosen (Hornhaut) an der Fußsohle oder den Zehen und irgendwann kommt es zu Einrissen in der Haut.
    Da aufgrund der Nervenschäden aber von den Betroffenen keine Schmerzen verspürt werden, wissen sie oft nicht, wenn und ob der Fuß verletzt ist. Diese Risse sind die perfekte Eintrittspforte für Keime und es entwickeln sich im Laufe der Zeit schlecht heilende, oft tiefe Wunden. Wichtig hier: die Durchblutung an sich ist intakt. 

Eine Mischform aus beidem, also der verminderten Durchblutung und durch Fehlbelastung aufgrund von Lähmung der Muskulatur und Nervenschäden entstehenden Wunden, ist häufig.

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Symptome Diabetischer Fuß

  • Raue Stellen an den Füßen/ Hornhaut
  • Hautrisse
  • Hautverfärbung
  • Wenn die Durchblutung nicht erhalten ist – kalte, blasse Füße (Vergleich hier bei einem „venösen Problem“ sind die Füße warm und rosig bis rot)
  • Schmerzen bei tiefen Wunden
  • Unangenehmer Geruch bei einem Ulcus/ absterbendem Gewebe
  • Missempfindungen
  • Veränderung des Fußquergewölbes
  • Weitere Diabetes spezifische Probleme – Sämtliche andere Komplikationen eines Diabetes (oftmals bei schlecht eingestelltem Diabetes)
    • Nierenbeteiligung 
    • Kognitive Einschränkungen 
    • Müdigkeit
    • Infektanfälligkeit 
    • Augenbeteiligung bis hin zur Erblindung 
    • Harnwegsinfekte
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.)
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Diagnose Diabetischer Fuß

  • Anamnese (Arzt-Patienten-Gespräch)
    • Besteht ein Diabetes (Diabetes Typ1, Diabetes Typ2)? Wenn ja, wurden Kontrollen wahrgenommen? Selbstkontrollen? → Auffälligkeiten?
    • Risikofaktoren für Diabetes? (Lebensstil, Familienanamnese, etc.) 
    • Seit wann bestehen die Symptome? Schmerz? 
    • Erstmaliges Auftreten?
    • Vorerkrankungen? Voroperationen? Medikamentenplan?
  • Körperliche Untersuchung 
    • Fuß betrachten, auch Zehenzwischenräume! Auch Gegenseite.
    • Auffälligkeiten in Hautfarbe, Hautbeschaffenheit? 
    • Wenn schon Wunde vorhanden: Wunde beurteilen: oberflächlich? tief? mit abgestorbenem Gewebe (z.B: schwarze Stellen)?
  • Blutuntersuchung
    • Entzündungszeichen (CRP, Leukozyten) → die Infektion kann sich im Körper ausbreiten, macht aber auch schon bei lokalem Befund erhöhte Entzündungswerte.
    • Blutzucker bestimmen, auch HbA1c, besonders wenn noch kein Diabetes bekannt ist.
  • Nltraschalluntersuchung – der Beinarterien, mit Farbe, um den Fluss durch die Gefäße darzustellen → erlaubt Aussage über Durchblutungsstörung 
  • Knöchel-Arm-Index errechnen (ABI - ankle-brachial-index) - Werte unter 0,9 sprechen für eine Durchblutungsstörung (hierbei wird der Blutdruck am Arm und Bein gemessen und dann dividiert) 
  • Röntgen – des Fußes, um knöcherne Beteiligung auszuschließen bzw. zu beweisen, kann auch einen Hinweis auf eine Knochenentzündung geben (Osteomyelitis)
  • Angiographie – des Unterschenkels → Darstellung der Gefäße von innen mittels Katheter und Röntgenstrahlung, um das genaueste Bild zu erhalten.
  • neurologische Untersuchung: 
    • Vibrations-, Temperatur- und Schmerzempfinden testen
    • Reflexstatus überprüfen
  • Abstrich – von Wunden zum Erregernachweis und zum Anlegen eines Antibiogramms zur bestmöglichen Antibiotikatherapie.
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Behandlung Diabetischer Fuß

  • Wundpflege – Das Wichtigste bei der Behandlung des diabetischen Fußsyndroms ist das „sauber machen“ und „sauber halten“ der Wunde.
    • Desinfektion – Hierbei kommen gewebeschonende Desinfektionsmittel und andere Substanzen zum Einsatz, da man das Gewebe nicht noch weiter schädigen will.
    • Verband – Die Wunden werden verbunden und so von äußeren Einflüssen geschützt.
    • Kontrolle – Eine regelmäßige Kontrolle und Wechsel des Verbands ist nötig. Man sollte auch auf eine Entlastung der betroffenen Areale achten, zum Beispiel durch bestimmte Einlagen. 
  • Gefäße „offenhalten“ – Wenn das diabetische Fußsyndrom durch eine verminderte oder fehlende Durchblutung ausgelöst wird, ist das „Offenhalten“ bzw. wieder Eröffnen der Gefäße wichtig.
    Hierfür können Bypässe geschaffen werden (wie man sie z. B. auch vom Herzen kennt) oder aber Stents eingelegt werden. 
    Gegen die Nervenschäden lässt sich außer einer optimalen Diabeteseinstellung nicht wirklich etwas machen.
  • Beobachten – Diabetiker sind dazu angehalten, regelmäßig und selbständig auch außerhalb der ärztlichen Kontrollen ihre Füße auf Wunden abzusuchen und intensive Fußpflege zu betreiben. Das kann in speziellen Diabetikerschulungen erlernt werden.
  • Antibiotika – Wenn die Wunde schon infiziert ist, empfiehlt sich eine systemische Antibiotikabehandlung, um Schlimmeres zu verhindern.
  • Amputation vorbeugen – Oberstes Ziel der Therapie ist der Erhalt der Lebensqualität und das Verhindern einer Amputation, denn das ist der letzte Ausweg bei einem diabetischen Fußsyndrom.
    • Oftmals birgt aber auch die Amputation Risiken und Komplikationen, denn das Grundproblem wird dadurch nicht behoben und die Wundheilung kann auch am Stumpf schlecht sein und komplikativ verlaufen. 
  • Blutzucker optimal einstellen – Weiterhin gilt es natürlich, den Blutzucker so optimal wie möglich einzustellen, um weitere Folgeerscheinungen und Komplikationen eines Diabetes zu verhindern.
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Medikamente

Letztendlich können alle Medikamente, die den Blutdruck und Blutzucker optimal einstellen, ein Fortschreiten der Arteriosklerose eindämmen und so die Durchblutung bestmöglich fördern, eingesetzt werden, um ein diabetisches Fußsyndrom zu behandeln. Die Betroffenen leiden in der Regel nicht nur unter einem Diabetes, sondern auch an weiteren Erkrankungen, die auf das Gefäßsystem wirken.

  • Antibiotika (z. B. Clindamycin) – bei bakterieller Infektion
  • Antidiabetika
    • Insulin
    • Metformin
    • einige Weitere, die je nach individuellem Risikoprofil gegeben werden
  • Blutdrucksenker
    • ACE-Hemmer
    • Sartane
    • Kalziumantagonisten
  • Fett- und Cholesterinsenker
    • Statine
  • Gerinnungshemmende Medikamente
    • ASS
    • Clopidogrel
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Medikamente solltest Du niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einnehmen!
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Hausmittel Diabetischer Fuß

  • Regelmäßige eigenständige Kontrolle der Füße → Suche nach Wunden
  • Gesunder Lebensstil
  • Fußpflege (am besten professionell)  
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Hausmittel sind oft eine gute Ergänzung, haben jedoch bei einigen Erkrankung ihr Grenzen! Bei Unklarheit wende Dich an Deinen Arzt.
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Prognose

Die Prognose bei einem diabetischen Fuß lässt sich nicht pauschalisieren, denn sie hängt nicht nur von der Ausprägung der Wunden, sondern auch von individuellen Faktoren, der Behandlung und der Einhaltung des Therapiekonzeptes (Compliance) ab.

Es gilt: Je früher der diabetische Fuß erkannt wird, desto besser sind auch die Prognose und Heilungschancen.

Je konsequenter die Wundversorgung und Untersuchung der Füße auf Wunden im Sinne einer Prävention durchgeführt wird, desto günstiger die Prognose.

Wenn die Wunde schon weit fortgeschritten ist, dann lässt sich das Syndrom häufig schlecht behandeln und es wird eine Amputation nötig.

Diabetes (Diabetes Typ1 und Diabetes Typ2) ist eine ernsthafte Erkrankung, die zu schwerwiegenden Komplikationen führt. Jährlich sind ca. 16 % der Todesfälle in Deutschland mit Diabetes und den Folgen der Erkrankung in Verbindung zu bringen.

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Komplikationen

  • Infektion der Wunde
  • Chronische Wunde, immer größer und tiefer werden dieser → Ulcusentstehung
  • Knocheninfektion (Osteomyelitis)
  • Gelenkfehlstellungen
  • Schmerzen
  • Arthrose 
  • Amputation 
  • Ausbreitung der Infektion im Körper → Blutvergiftung
  • Sämtliche andere Komplikationen eines Diabetes
    • Augenbeteiligung (Erblindung möglich) 
    • Nierenbeteiligung 
    • Nervenschäden
    • kognitive Einschränkungen
    • Durchblutungsstörung im Gehirn
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Dauer

Auch bei der Dauer eines diabetischen Fußes gilt, je früher ein Hauteinriss oder eine Wunde erkannt wird, desto schneller kann diese auch heilen.

Wie schnell dann aber letztendlich die Wunden heilen, ist individuell.

Je tiefer die Wunde aber, desto länger dauert es und desto mehr Komplikationen treten auf.
Es entwickelt sich von einem Hauteinriss eine erst oberflächliche Wunde, die dann irgendwann, wenn man nichts dagegen unternimmt oder sich nicht an das Behandlungskonzept hält, immer tiefer wird, irgendwann Muskeln und Sehnen betrifft und dann letztendlich auch bis auf den Knochen reicht.

Hier steigt das Amputationsrisiko enorm, vor allem wenn die Durchblutung schlecht ist, da dann auch die Wundheilung schlechter ist.

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Vorbeugung

  • Gesunder Lebensstil!
    • ausgewogene Ernährung
    • ausreichende Bewegung vor allem im Alter
    • Normalgewicht
  • Regelmäßige Fußpflege
  • Regelmäßige Kontrolle der Füße und eigenständige Suche nach Wunden!
  • Ordentliche Wundversorgung beim Auftreten von Wunden 
  • Frühzeitiges Aufsuchen von ärztlichem Personal → es geht nicht von alleine weg!
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Lokalisation

Bei einem diabetischen Fuß können sowohl einzelne Zehen oder aber der gesamte Fuß betroffen sein.

pfeilIn der Schwangerschaft

Auch während der Schwangerschaft kann ein Diabetes entstehen - der sogenannte Gestationsdiabetes.

In wissenschaftlichen Kreisen wird diskutiert, ob ein Gestationsdiabetes nicht ein Diabetes mellitus Typ 2, der die Betroffenen sowieso irgendwann „krank“ gemacht hätte, durch die Schwangerschaft aber einfach „früher ausgebrochen“ ist und nicht eine eigene Entität darstellt.

Fakt ist: Auch ein Gestationsdiabetes steigert das Risiko an einem Diabetes mellitus Typ 2 mit all seinen Folgeerkrankungen zu erkranken.

Therapiemöglichkeiten, Medikamenteneinnahme und Diagnoseverfahren müssen oft an die Schwangerschaft angepasst werden.
Du solltest daher immer Deinen behandelnden Arzt/Ärztin über die Schwangerschaft informieren.

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Zahlen & Statistiken

  • ca. 10-20 % der Diabetiker leiden an so schweren diabetischen Fußsyndrom, dass eine Amputation nötig ist
  • die 5-Jahres-Überlebensrate nach einer Amputation liegt bei unter 50%
  • es leben aktuell ca. 8,9 Mio Diabetiker in Deutschland, mit einer vermuteten Dunkelziffer von ca. 2 Mio.
aktualisiert: 11.06.2025
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  • die 5-Jahres-Überlebensrate nach einer Amputation liegt bei unter 50%
  • es leben aktuell ca. 8,9 Mio Diabetiker in Deutschland, mit einer vermuteten Dunkelziffer von ca. 2 Mio.
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