Bluterguss im Auge (Hyposphagma), wenn es aufgrund eines geplatzten Blutgefäßes zu einer subkonjunktivalen Blutung im Auge kommt.

Ein Bluterguss im Auge sieht in vielen Fällen dramatisch aus, ist aber meist harmlos. In den meisten Fällen ist keine Therapie notwendig. Treten die Blutergüsse häufiger auf, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Ein Bluterguss im Auge sieht zwar oft gefährlich aus, in den meisten Fällen ist die Einblutung jedoch völlig harmlos.
Kommt es bei Dir jedoch immer wieder zu Blutergüssen im Auge, solltest Du einen Arzt zur Abklärung bzgl. Bluthochdruck oder Gerinnungsstörungen als mögliche Ursache aufsuchen.
Oftmals ist die Ursache für Blutungen im Auge harmlos.
Treten zu dem Bluterguss weitere Symptome wie:
auf, solltest Du auf keinen Fall Zeit verlieren und sofort einen Arzt aufsuchen. Dies können Anzeichen für einen akuten Glaukomanfall sein.
Auch im Falle, wenn bei Dir häufiger Blutergüsse im Auge auftreten, solltest Du einen Arzt aufsuchen.
Ursächlich für einen Bluterguss im Auge ist primär ein geplatztes Blutäderchen.
Diese platzen, wenn sie:
Fragil werden die Blutgefäße vor allem bei Erkrankungen wie der Arteriellen Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, bei Diabetes mellitus, bei der Hypercholesterinämie (zu viel Cholesterin im Blut) oder bei der Hyperlipoproteinämie (zu viel Fette im Blut).
Auch das Alter spielt dabei eine große Rolle. Damit sind vor allem diejenigen häufiger von Blutungen im Auge betroffen, die ein gewisses Lebensalter erreicht haben und mehrere Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes haben.
Da Übergewichtige häufiger an diesen Krankheiten leiden, stehen auch sie unter einem gewissen Risiko.
Der Blutdruck kann allerdings auch bei ganz anderen Situationen ansteigen und damit einen Bluterguss auslösen. So kommt es oft beim Heben von schweren Lasten, Husten oder Niesen dazu.
Auch die Allergiesaison kann zu trockenen Augen und Augenreiben führen, was wiederum ein Aufplatzen von Blutgefäßen begünstigen kann.
Dagegen können Augentropfen helfen, sowie das Weglassen der Finger von den Augen.
Eine Blutgerinnungsstörung kann ebenfalls ursächlich für eine Einblutung sein.
Dabei ist das Blut zu flüssig und es kommt häufiger zu Blutungen im gesamten Körper.
Eventuell können auch Bluthochdruck-Patienten wissen, woher dieser rote Fleck auf ein Mal kommt - dem geht nämlich häufig eine Bluthochdruck-Periode voraus, die sie bereits durch das typische Unwohlsein bei Hypertonie verspürt haben.
Tritt diese Einblutung also ohne weitere Anzeichen auf, brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen.
Bei weiteren Symptomen jedoch solltest Du Dich jedoch schleunigst an einen Augenarzt wenden.
Diese Symptome können variieren von einem Druckgefühl am Auge bis Augenschmerzen oder Kopfschmerzen.
Plötzliche Sehverschlechterung oder gar Sehverlust gehören ebenfalls zu den augenärztlichen Notfällen.
Hellhörig musst Du außerdem auch bei Übelkeit oder Erbrechen werden. Dies ist in Kombination mit Kopfschmerzen ein häufiges Zeichen für einen akuten Glaukomanfall, also für den sogenannten Grünen Star.
Zudem sprechen auch offensichtliche Verletzungen des Auges für ein Aufsuchen eines Augenarztes.
Liegt jedoch ein vorausgegangenes Schädelhirntrauma vor (maximal 24 Stunden), dann ist ein Arztbesuch, zum Beispiel in der Notaufnahme, immer indiziert. Hier kann man eine eventuelle Schädelbasisfraktur ausschließen.
Bei einer Blutung in die Vorderkammer ist ebenfalls ein Arztbesuch nötig. Diese fällt auf durch eine Spiegelbildung vor der Regenbogenhaut, also durch eine Ansammlung von Blut im unteren Teil des Kreises. Durch die Entzündung kann es zudem zu geröteten, brennenden und tränenden Augen kommen.
Glaskörperblutungen sind von außen nicht zu sehen, lösen bei Betroffenen aber dunkle Schatten oder sogenannten „Rußregen“ im Sichtfeld aus.
Als Folge kann es zur Netzhautablösung kommen.
Deswegen sollte man beim Auftreten der dafür charakteristischen Lichtblitze schnell eingreifen.
Blutungen hinter dem Auge machen sich von außen häufig durch ein hervorstehendes Auge bemerkbar. Der Patient selbst bemerkt eine zunehmende Verschlechterung seiner Sehkraft.
Dies lässt sich dadurch erklären, dass die Blutansammlung auf den Sehnerv drückt.
Bei einem akuten Glaukomanfall sind die Symptome viel schlimmer und kommen ziemlich plötzlich.
Meist stellt sich der Patient mit einem geröteten, tränenden Auge beim Augenarzt oder in der Notaufnahme vor, sowie mit starken einseitigen Augen- oder Kopfschmerzen, Sehverschlechterung oder gar -Verlust und Übelkeit mit Erbrechen.
Hier muss relativ schnell eingegriffen werden, um einen Sehverlust so weit wie möglich zu vermeiden.
Dies funktioniert mit speziellen Augentropfen, die die Pupille eng tropfen, oder durch eine Operation.
Durch den erhöhten Druck in den Gefäßen kann es häufiger mal zu Blutungen kommen – Nasenbluten oder Einblutungen ins Auge sind damit nicht ganz untypisch.
Um dies und weitere Folgeerkrankungen zu vermeiden, sollte man den Blutdruck unbedingt einstellen.
Das geht durch eine gesündere Lebensweise oder durch Medikamente.
Ein Bluterguss im Auge (Hyposphagma)fällt beim Blick in den Spiegel schnell auf.
Der sonst weiße Teil im Auge hat eine größere, flächige Einblutung, die sich von einer „normalen Augenrötung“ wie bei Übermüdung oder Ähnlichem unterscheidet.
Dieser rote Fleck beschränkt sich meist auf den weißen Teil im Auge und betrifft eher selten die Regenbogenhaut.
Trotz des eindrucksvollen Bildes im Spiegel brauchst Du Dir jedoch fürs Erste keine Sorgen zu machen.
Dieser Fleck beeinträchtigt ihr Sehen in der Regel nicht und führt auch nicht zur Erblindung.
In einigen Fällen wird Ihnen sogar ein Ereignis einfallen, dass dafür verantwortlich sein könnte:
Blickdiagnose
Ein einziger Blick aufs Auge genügt meistens und man kann die Diagnose des sogenannten Hyposphagmas, also der Einblutung unter der Bindehaut, stellen.
Spaltlampenuntersuchung
Wenn man bereits beim Augenarzt ist, schaut dieser sich das Auge natürlich etwas genauer an.
Dafür stellt man sein Kinn auf eine Ablage und der Arzt schaut sich mit seiner Spaltlampe das Auge unter einer Lupe an.
Damit kann er auch ins Innere des Auges sehen und einen gefährlichen akuten Glaukomanfall grundsätzlich ausschließen.
Auch bei den anderen Einblutungen schaut sich der Augenarzt vor allem den Augenhintergrund durch die Spaltlampe an.
Ebenfalls kann er für den Ausschluss dieser Verdachtsdiagnose den Augendruck mit den Fingern ertasten.
Dann fallen dort zum Beispiel bei Glaskörperblutungen Schatten vor der Netzhaut auf und die Diagnose kann mit einigen weiteren Untersuchung wie der optischen Kohärenztomografie (= OCT; zum Ausschluss anderer Ursachen) gestellt werden.
Computertomographie
Bei dem seltenen retrobulbären Hämatom kann eine Computertomographie indiziert sein, um das Ausmaß der Einblutung feststellen zu können und eine zügige Operation zu planen.
Bei einem Bluterguss unter der Bindehaut müssen Sie normalerweise keinen Arzt aufsuchen.
Tritt dies jedoch häufiger auf, können Sie sich beim Hausarzt vorstellen und untersuchen lassen. Dieser überprüft Ihren Blutdruck und Ihre Blutgerinnung.
Daraufhin werden Sie bei auffälligen Ergebnissen entweder medikamentös gegen Bluthochdruck behandelt oder Sie werden an einen Spezialisten weitergeleitet, einen sogenannten Hämatologen, der sich Ihre Blutgerinnung nochmal genauer anschaut.
Beim Bluterguss in der Regenbogenhaut oder bei weiteren Symptomen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit sollten Sie sich schnellstmöglich bei einem Augenarzt oder gar in der Notaufnahme vorstellen.
Letzteres tritt vor allem auch dann zu, wenn Sie zuvor ein Schädelhirntrauma erlebt haben.
Ein Bluterguss im Auge sieht oft dramatischer aus, als es wirklich ist. Es kommt zur deutlichen Rotfärbung durch das einlaufende Blut. Im Gegensatz zur Augeninfektion ist die Einblutung scharf begrenzt und tiefrot und tritt meist entweder innen oder außen auf.

Du möchtest wissen, wie ein Bluterguss im Auge aussieht?
Hier klicken!Eine einfache Rötung des Auges kann grundsätzlich immer bei trockenen, müden Augen vorliegen.
Der Bluterguss unter der Bindehaut braucht genauso wie der auf der Haut normalerweise keine besondere Behandlung.
Er ist erst rot und verfärbt sich dann wie ein typischer blauer Fleck bläulich-lila, dann gelb-grünlich und schließlich verschwindet er nach ungefähr zwei Wochen ganz.
Eine Behandlung, die diesen normalen körperlichen Prozess beschleunigen kann, existiert nicht.
Bei schwierigeren Fällen mit Störungen beim Lidschluss oder der Befeuchtung des Auges können Augentropfen oder pflegende Augensalben gegeben werden.
Im Falle eines Fremdkörpers, der diese Blutung verursacht hat, kann der Augenarzt das Augenlid gegebenenfalls ektropionieren und den Fremdkörper entfernen.
Auch bei Infektionen im Auge können spezielle Augentropfen und bei Bakterienbefall Antibiotika verschrieben werden.
Der akute Glaukomanfall, der bei allen Arten der Blutungen im Auge vorkommen kann, wird ebenfalls mit speziellen, Pupillen-verengenden Augentropfen oder einer Operation behandelt.
Bei einer Glaskörperblutung mit großen Seheinschränkungen wird der Glaskörper oft komplett entfernt und der leere Raum schließlich mit Gas oder einer speziellen Flüssigkeit wieder aufgefüllt. Diese Operation nennt man unter den Medizinern Vitrektomie.
Bei einem Hämatom hinterm Auge muss der Druck so schnell wie möglich chirurgisch entlastet werden, meist durch eine sogenannte Kanthotomie oder Kantholyse.
Vorrangig steht aber vor allem die Behandlung der Grunderkrankung.
Deswegen ist es bei den meisten dieser Einblutungen wichtig, den Bluthochdruck, die Blutgerinnungsstörung oder den Diabetes mellitus zu erkennen und daraufhin adäquat behandeln zu können. Dies geht in manchen Fällen durch eine schlichte Lebensstil-Umstellung, in anderen Fällen muss medikamentös eingegriffen werden, mit Antihypertensiva, Blutgerinnungs-Supplementen oder Antidiabetika.
Ein Bluterguss im Auge hat in der Regel eine sehr gute Prognose – schließlich entsteht er meist durch harmlose Ursachen.
Er verschwindet in der Regel nach zwei Wochen von allein.
Hier ist vor allem die Behandlung von eventuellen Grunderkrankungen wichtig und spielt eine große Rolle bei der Gesamtprognose.
Zu Sehverschlechterungen oder zur Erblindung kommt es also allein durch diese Einblutung nicht.
Heilung von allein (selbstlimitierend)
In der Regel heilt ein Bluterguss im Auge nach zwei Wochen vollständige von alleine.
Prognose bei Glaukomanfall, Netzhautablösung oder Sehnervausfall
Bei den anderen Einblutungen, die einen Glaukomanfall, eine Netzhautablösung oder einen Sehnervausfall auslösen können, hängt die Prognose von dem Beginn der Behandlung ab.
Durch einen frühen Eingriff stehen die Chancen größtenteils gut und die Sehkraft kann in vielen Fällen komplett wiederhergestellt werden.
Je später jedoch eine Behandlung eingeleitet wird und je höher die Schwere der Erkrankung ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit für einen höhergradigen Sehverlust oder sogar eine Erblindung.
In vielen Fällen ist eine Reduktion von typischen Risikofaktoren wie Rauchen, Alkohol und Gewicht aber tatsächlich ausreichend, um die meisten krankhaften Einblutungen schon im Vorfeld zu vermeiden.
Bei einem harmlosen Bluterguss unter der Bindehaut verläuft das Ganze wie bei einem blauen Fleck auf der Haut:
Erst wird die rote Stelle rot, danach bäulich-lila, daraufhin gelb-grünlich bis der Fleck schlussendlich komplett verschwindet.
Ein Hyposphagma, also eine Einblutung unter die Bindehaut, braucht ungefähr so lange wie ein normaler blauer Fleck zum Verschwinden braucht - also ungefähr ein bis zwei Wochen.
Bei einem Glaukomanfall erholt sich das Auge nach einer Operation normalerweise nach wenigen Tagen, das ist aber natürlich auch individuell abhängig.
Um einen Bluterguss im Auge vorzubeugen, solltest Du die auslösenden Faktoren meiden.
In den meisten Fällen entsteht ein Bluterguss im Auge aufgrund eines Traumas (Schlag oder Sturz aufs Auge).
Ein Bluterguss im Auge kann im vorderen und hinterem Augenabschnitt auftreten.
Der Bluterguss im vorderen Abschnitt (vordere Augenkammer) ist von außen sichtbar. Es kommt zu einer Einblutung unter die Bindehaut.
Im hinteren Abschnitt ist der Bluterguss im Auge nur durch eine Augenuntersuchung erkennbar.
Ein Bluterguss im Auge heilt nach max. 2 Wochen vollständig und folgenlos aus.
Ernsthafte Folgen gibt es keine.
Ein Bluterguss im Auge beschränkt sich auf das Auge und kann für die Schwangere störend und gefährlich sein, beeinflusst jedoch weder die Schwangerschaft noch das ungeborene Kind.
Therapiemöglichkeiten, Medikamenteneinnahme und Diagnoseverfahren müssen oft an die Schwangerschaft angepasst werden.
Du solltest daher immer Deinen behandelnden Arzt/Ärztin über die Schwangerschaft informieren.
Bei einer Einblutung ins Auge in Kombination mit Kopfschmerzen sollte man immer hellhörig werden.
Denn dies könnte entweder ein Zeichen für Bluthochdruck oder einen akuten Glaukomanfall sein.
Bei einem zu hohen Bluthochdruck kommt es häufiger mal zu Kopfschmerzen, vor allem morgens.
Außerdem plagen sich die betroffenen Personen oft über:
Ebenfalls Kopfschmerzen macht das Hämatom hinter dem Auge.
Die Einblutung würde man von außen nicht sehen, dafür aber andere Symptome wie ein hervortretendes Auge und Bewegungsstörungen.
Sichtbare Einblutungen nach Operationen am und um das Auge sind nicht selten und meist harmlos.
Sie verschwinden nach wenigen Wochen wieder von selbst. Eine häufige Operation ist dabei die des Grauen Stars.
Kommt die Blutung allerdings innerhalb des Auges vor, genauer gesagt im Glaskörper, so können eventuell Seheinschränkungen oder Schatten vorkommen. Diese verschwinden aber auch nach wenigen Tagen.
Selten, aber dafür umso gefährlicher sind Blutergüsse hinter dem Auge, die den Sehnerv einengen können.
In diesem Fall kann man aber operativ eingreifen und den Sehnerv retten.
Sehr oft kann kein konkreter Anlass gefunden werden, weshalb dieser Bluterguss unter der Bindehaut überhaupt entstanden ist.
In einem solchen Fall, bei dem keine ursächliche Erkrankung für die Einblutung gefunden wird, kann man davon ausgehen, dass dieser rote Fleck unter der Bindehaut harmlos ist.
Der Fleck kommt schließlich nicht immer von Erkrankungen wie Bluthochdruck oder dem Grünen Star, sondern sehr oft auch spontan, sowie häufig beim Heben von schweren Lasten, beim Husten, Niesen oder Pressen, ebenfalls auch bei trockenen Augen.
Außerdem: Je älter die Person ist, desto wahrscheinlicher ist so eine Einblutung, da auch die Blutgefäße altern und damit auch grundsätzlich fragiler werden.
Bei den anderen Einblutungen kann häufiger eine Ursache gefunden werden. Liegt kein Bluthochdruck, Diabetes oder eine andere häufig auslösende Erkrankung vor, wird nach anderen, seltenen gesucht.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Anatomie | Bindehaut, feine Blutgefäße der Konjunktiva |
| Differentialdiagnose | Bindehautentzündung, Hornhautverletzung, Augapfelprellung, Fremdkörper, Blutgerinnungsstörung |
| Medikamente | keine spezifischen Medikamente nötig, befeuchtende Augentropfen bei Reizung |
| Epidemiologie | häufig, alle Altersgruppen, oft harmlos |
| Prognose | sehr gut, heilt meist innerhalb von 1–2 Wochen spontan ab |
| Verlauf | plötzlich sichtbar, meist ohne Schmerzen, langsame Rückbildung der Blutung |
| Pathophysiologie | Einriss kleiner Blutgefäße der Bindehaut durch Druck, Trauma oder spontan |
| Komplikation | selten, bei wiederholtem Auftreten Hinweis auf Gerinnungsstörung oder Bluthochdruck |
| Behandlung | keine spezifische Therapie nötig, künstliche Tränen bei Reizung, Behandlung möglicher Ursachen |
| Primärvorbeugung | Kontrolle von Blutdruck, Vermeidung von starkem Pressen, Schutz vor Augenverletzungen |
| Sekundärvorbeugung | Behandlung zugrunde liegender Gerinnungs- oder Blutdruckprobleme, Schutzmaßnahmen bei Sport |
| Risikofaktoren | Trauma, starkes Husten oder Niesen, Pressen, Bluthochdruck, Blutverdünner, Diabetes |
| Anzeichen | hellroter Blutfleck im Auge, meist keine Schmerzen, kein Sehverlust, leichtes Fremdkörpergefühl |
| Stadien | akute Blutung, schrittweise Rückbildung, vollständige Abheilung |
| Diagnostik | klinische Untersuchung, Blutdruckmessung, ggf. Blutuntersuchung bei wiederholten Blutungen |