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pfeilWas ist das?

Bei einer Pigmentstörung spricht man von einer gutartigen lokalen unregelmäßigen Verteilung von Pigmentzellen (Melanozyten) in der Haut. Man kann zwischen einer Hypopigmentierung (wenige Pigmente= hellerer Ton) und einer Hyperpigmentierung (mehr Pigmente= dunklerer Ton) unterscheiden.

Zusammenfassung Pigmentstörung

  • Pigmentstörungen entstehen aufgrund genetischer Veranlagung, hormoneller Veränderung oder im Rahmen einer Hauterkrankung.
  • Sie sind als bräunlich, dunkle Verfärbungen erkennbar.
  • Der Hautarzt erkennt Pigmentstörungen anhand einer Blickdiagnose.
  • Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.
  • Pigmentstörungen hormoneller Ursache bilden sich oft von alleine wieder zurück.
Epidemiologische FaktenHäufigkeit~ 1 %
Alters FaktenAlterjedes
Geschlecht FaktenGeschlecht~ 1 : 1
pfeilWann zum Arzt?

Bei neue auftretender Pigmentstörung, Veränderungen der Pigmente, Schmerzen oder Jucken solltest Du einen Hautarzt aufsuchen, um eine mögliche bösartige Ursache auszuschließen. Ein Hautcheck empfiehlt sich generelle alle zwei Jahre.

pfeil

Was genau ist das?

Als Pigmentstörung wird eine Vielzahl an Hautveränderungen bezeichnet, bei denen es zu einer veränderten Färbung der Haut kommt.

Grundsätzlich können Pigmentstörungen eingeteilt werden in:

  • Hyperpigmentierung (Mehrpigmentierung)
  • Hypopigmentierung (Minderpigmentierung

Hyperpigmentierungen sind sehr weit verbreitet.
Zu ihnen zählen Sommersprossen, Leberflecken (Naevi), Altersflecken (Lentigo senilis), Melasmen oder Café-au-lait-Flecken.

Klassische Vertreter der Hypopigmentierungen sind der Albinismus und die Vitiligo (Weißfleckenkrankheit).

pfeil

Ursachen Pigmentstörung

  • Pigmentzellen (Melanozyten) – Die Pigmentzellen bilden Melanin und sind dadurch für die Färbung der Haut, Haare und Augen verantwortlich und schützen vorm Eindringen der UV-Strahlen in tiefere Schichten der Haut.
    Sind diese an bestimmten Stellen der Haut unregelmäßig verteilt oder schwächer/stärker funktionsfähig, kommt es zu einer Pigmentstörung.
  • Genetische Veranlagung
  • Hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft, Antibabypille)
  • Abheilen von Hauterkrankungen
  • Sonneneinstrahlung – Hyperpigmentierungen entstehen vor allem an Stellen mit hoher Sonnenlichtexposition.

Vielfältige Ursachen

Die Ursachen von Pigmentstörungen sind vielfältig, da es sehr viele verschiedene Störungen gibt. 

Der Albinismus ist bspw. genetisch veranlagt. Die Weißfleckenkrankheit dagegen ist am ehesten ein autoimmuner Vorgang, bei dem die Farbstoff-produzierenden Zellen (Melanozyten) fälschlicherweise vom Körper angegriffen werden. 

Nach entzündlichen Hautprozessen wie Akne kann es auch postinflammatorisch (post-entzündlich) zu Pigmentstörungen kommen.

Hormone nehmen ebenfalls Einfluss auf die Pigmentierung der Haut. So kann es unter Einnahme der Antibabypille, während der Schwangerschaft oder in/nach den Wechseljahren (menopausal) zu Pigmentstörungen kommen.

Aber auch äußere Faktoren wie mechanischer Druck, thermische Einflüsse oder chemische Kosmetikbehandlungen können die Pigmentierung der Haut beeinflussen.

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Symptome Pigmentstörung

  • Hyperpigmentierung → bräunliche, dunkle Verfärbungen
    • Sommersprossen
    • Muttermale (gutartige Wucherung von Pigmentzellen)
    • Altersflecken auf Händen und im Gesicht.
    • dunkle/rötliche Flecken nach Abheilung von Pickeln.
  • Hypopigmentierung → weiße Flecken
    • Z. B. nach einer Entzündung oder Neurodermitis
    • Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)= Autoimmunerkrankung, vor allem an Händen, Füßen, im Gesicht und Intimbereich
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Diagnose Pigmentstörung

  • Anamnese (Arzt-Patient-Gespräch)
  • Inspektion/ Blickdiagnose der betroffenen Stelle
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Bilder

Pigmentstörungen bzw. Pigmentflecken sind rötlich-bräunliche, ockerfarbene Veränderungen der Haut. Pigmentflecken sind nicht erhaben, können also nicht ertastet werden.
Oft treten Pigmentflecken an Hautstellen auf, die oft Sonnenlicht ausgesetzt sind.

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Du kannst natürlich jederzeit eine Entfernung beatragen!
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Behandlung Pigmentstörung

  • Kosmetische Hautpflegeprodukte
  • Überdecken mithilfe von Make-up
  • Lasertherapie
  • Lichttherapie

Die meisten Pigmentstörungen bedürfen aus medizinischer Sicht sogar keiner Behandlung, da sie keinen Krankheitswert besitzen.

Kosmetische Gründe

Dennoch ist aus kosmetischen Gründen oft eine Behandlung gewünscht, da gerade großflächige und auffällige Pigmentstörungen einen (psychischen) Leidensdruck bei den Betroffenen auslösen können.

Zur Behandlung stehen mehrere Optionen zur Verfügung.

  • Cremes/Kosmetika – zur Kaschierung gibt es eine Vielzahl von Cremes, die einerseits färbende und andererseits bleichende Wirkstoffe enthalten.
    Um helle Flecken auszugleichen, können Selbstbräuner oder Make-up (Camouflage) genutzt werden. Zur Anpassung dunkler Flecken gibt es bleichende Cremes. Hierbei ist allerdings äußerste Vorsicht geboten, da es zu unregelmäßigen Aufhellungseffekten kommen kann, die unter Umständen irreversibel (nicht umkehrbar) sind.
  • Lasertherapie – Unter ärztlicher Kontrolle kann eine Lasertherapie dabei helfen, dunkle Pigmentierungen zu beseitigen.
    Der Laser zerstört die Zellen, die zu viel Melanin (Farbstoff) eingelagert haben, und die Zellreste können von den Fresszellen über das Lymphsystem abtransportiert werden.
  • Chemische Peelings – im Kosmetikstudio finden Behandlungen wie Fruchtsäurepeelings Anwendung. Diese lösen abgestorbene Zellen aus den oberen Hautschichten und können so eine ebenmäßige Angleichung des Hautbildes erzielen.
  • Entfernung des betroffenen Areals – bei Verdacht auf Malignität (Bösartigkeit) der Hautveränderung (z. B. bei einem suspekten Leberfleck) wird der Dermatologe (Hautarzt) eine Entfernung der Pigmentstörung empfehlen.
  • Sonnenexposition – bei der Vitiligo kann es durchaus empfohlen sein, (mit Sonnenschutz!) in die Sonne gehen, sodass die Farbstoff produzierenden Zellen (Melanozyten) zu einer Mehrproduktion an Melanin angeregt werden. Dies ist vergleichbar mit dem gebräuchlichen Vorgang des Sonnenbadens, sprich in die Sonne legen, um „braun“ zu werden.

Hinweis Sonnenschutz! Grundsätzlich ist es wichtig, bei vorliegenden Pigmentstörungen immer auf einen ausreichenden UV-Schutz in Form einer Sonnencreme zu achten.

Die natürliche Funktion des Hautfarbstoffs Melanin, nämlich der Schutz der unteren Hautschichten vor UV-Einstrahlung, ist durch die ungleiche Verteilung des Hautpigments nicht überall ausreichend aufrechterhalten.

Daher müssen im besonderen Maße helle Hautareale mit UV-Schutz versorgt werden, um eine Hautschädigung und die Erhöhung des Hautkrebsrisikos zu vermeiden.

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Prognose

  • Pigmentierungen, vor allem hormoneller Natur, z. B. im Rahmen einer Schwangerschaft, bilden sich häufig von alleine wieder zurück.

Die Prognose richtet sich nach der Art und Ursache der Pigmentstörung. Während der Albinismus als genetische Variante lebenslang unveränderlich ist, zeigen andere Pigmentstörungen durchaus eine Dynamik.

Sommersprossen haben eine abnehmende Tendenz mit steigendem Alter, Leberflecke und Altersflecke dagegen eine zunehmende.

Auch die Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) wächst im Verlauf eher an und die hellen Hautareale nehmen zu. 

Hinweis! Nicht zu vergessen ist allerdings, dass die allermeisten Fälle von Pigmentstörungen keinen Krankheitswert besitzen und die Gesundheit der Betroffenen nicht beeinträchtigen.

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Vorbeugung

  • Vorbeugung nicht immer möglich.
  • Ausreichender Sonnenschutz
  • Hautpflege

Einige Pigmentstörungen haben interne Auslöser wie die Genetik oder Entzündungen, weswegen es leider keine vorbeugenden Maßnahmen gibt.

Sollten Pigmentflecken neu auftreten, sich verändern, jucken oder Schmerzen, sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen, um eine bösartige (maligne) Entartung auszuschließen.

Sonnenschutz

Gegen äußere Auslöser kann aber durchaus ein Schutz erfolgen. Elementar ist die Abwehr von UV-Strahlen des Sonnenlichts.
Daher sollte immer, vor allem an sonnenexponierten Stellen wie im Gesicht, Dekolletée und an den Händen, ein Breitband-UV-Schutz genutzt werden.
Dieser beugt auch bösartigen Entartungen (Hautkrebs) vor.

Hautpflege

Außerdem können einige Hautpflegeprodukte mit Antioxidantien verwendet werden.
Diese verhindern schädigende Oxidationsprozesse in der Haut, die durch sogenannte freie Radikale (besonders reaktive Teilchen) ausgelöst werden.
Häufig verwendete Antioxidantien sind die Vitamine C und E.

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Zahlen & Statistiken

  • Häufigkeit – Pigmentstörungen betreffen fast jeden Menschen. Sehr weit verbreitet sind Leberflecken und Altersflecken.
    Diese summieren sich oft mit dem steigenden Lebensalter.
    Altersflecken treten etwa ab dem 40. Lebensjahr auf, Leberflecken können - genau wie Café-au-lait-Flecken - schon bei Geburt bestehen und im Verlauf kommen häufig weitere dazu. 
    Sommersprossen betreffen eher junge Menschen, sie treten im Kleinkindalter auf und haben ab dem Jugendalter eine abnehmende Tendenz. Besonders bei sehr hellhäutigen Menschen und bei Rothaarigen treten Sommersprossen häufig auf.
    Die Weißfleckenkrankheit (Vitiligo) betrifft circa 1% der deutschen Bevölkerung (in verschieden großem Ausmaß) und weist deutliche geographische Differenzen auf.
    In anderen Ländern, wie z.B. Indien, liegt das Vorkommen mit >10% wesentlich höher.
    Der Albinismus dagegen ist sehr selten, hiervon betroffen ist nur 1 von 10.000 (0,01% der Bevölkerung).
AQ`sFAQ`s

Wie entstehen Pigmentstörungen?

Obwohl es vielfältige Erscheinungen von Pigmentstörungen gibt, ist der Vorgang der Entstehung simpel zu erklären. 

Bei einer dunkleren Färbung im Vergleich zur übrigen Haut liegt eine sogenannte Hyperpigmentierung vor.
Diese kann entweder entstehen, wenn mehr Zellen (Melanozyten) vorliegen, die den Farbstoff produzieren, wenn die gleich gebliebene Zellzahl durch oben genannte Faktoren zu einer Überproduktion von Melanin (Pigment) angeregt ist (z. B. bei Sommersprossen) oder wenn der Farbstoff Melanin an einer bestimmten Stelle kumuliert (sich ansammelt) wie bspw. bei Altersflecken.

Eine Hautaufhellung nennt sich Hypopigmentierung.
Diese entsteht entweder durch einen Mangel an Pigment-produzierenden Zellen (Melanozyten) oder wenn die Produktion der Melanozyten eingeschränkt ist.

Hier ist besondere Vorsicht geboten, da der natürliche UV-Schutz der Haut nicht ausreichend gegeben ist und bei Sonnenlichtexposition mittels UV-Blockern nachgeholfen werden sollte.

arrow downZusammenfassende Tabelle

Als Pigmentstörung wird eine Vielzahl an Hautveränderungen bezeichnet, bei denen es zu einer veränderten Färbung der Haut kommt.

Grundsätzlich können Pigmentstörungen eingeteilt werden in:

  • Hyperpigmentierung (Mehrpigmentierung)
  • Hypopigmentierung (Minderpigmentierung

Hyperpigmentierungen sind sehr weit verbreitet.
Zu ihnen zählen Sommersprossen, Leberflecken (Naevi), Altersflecken (Lentigo senilis), Melasmen oder Café-au-lait-Flecken.

Klassische Vertreter der Hypopigmentierungen sind der Albinismus und die Vitiligo (Weißfleckenkrankheit).

Hinweis: Diese Tabelle dient der strukturierten Datenaufbereitung für KI-gestützte Informationsverarbeitung und Assistenzsysteme.
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aktualisiert: 18.02.2025
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  • Häufigkeit – Pigmentstörungen betreffen fast jeden Menschen. Sehr weit verbreitet sind Leberflecken und Altersflecken.
    Diese summieren sich oft mit dem steigenden Lebensalter.
    Altersflecken treten etwa ab dem 40. Lebensjahr auf, Leberflecken können - genau wie Café-au-lait-Flecken - schon bei Geburt bestehen und im Verlauf kommen häufig weitere dazu. 
    Sommersprossen betreffen eher junge Menschen, sie treten im Kleinkindalter auf und haben ab dem Jugendalter eine abnehmende Tendenz. Besonders bei sehr hellhäutigen Menschen und bei Rothaarigen treten Sommersprossen häufig auf.
    Die Weißfleckenkrankheit (Vitiligo) betrifft circa 1% der deutschen Bevölkerung (in verschieden großem Ausmaß) und weist deutliche geographische Differenzen auf.
    In anderen Ländern, wie z.B. Indien, liegt das Vorkommen mit >10% wesentlich höher.
    Der Albinismus dagegen ist sehr selten, hiervon betroffen ist nur 1 von 10.000 (0,01% der Bevölkerung).
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