Besenreiser, wenn es zur Erweiterung kleinster Hautvenen kommt.

Besenreiser sind mit dem bloßen Auge sichtbare bläuliche Erweiterungen der Hautvenen. Man erkennt diese als netzförmige Linien auf der Haut. Den Namen erhalten Besenreiser anhand ihrer äußerlichen Ähnlichkeit mit einem Reisigbesen. Bei Besenreisern handelt es sich um eine Unterform der Varizen.
Besenreiser sind nicht gefährlich, können aber auf eine Insuffizienz der Venen hinweisen, die ihnen zugrunde liegt.
Diese Insuffizienz kann auch die tieferen Venen betreffen, was das Risiko für beispielsweise eine chronisch venöse Insuffizienz erhöht.
Beachte! Aus diesem Grund sollte bei Besenreisern der generelle Venenstatus erhoben werden.
Besenreiser sind an sich harmlos, können jedoch in einzelnen Fällen auf eine Insuffizienz der Venen hinweisen.
Eine Erhebung des Venenstatus ist daher bei Auftreten von Besenreisern sinnvoll.
Dein Ansprechpartner für Besenreiser ist der Hautarzt (Dermatologe).
Bei Besenreisern, oder genauer gesagt Besenreiservarizen, handelt es sich um eine Art von Varikosen, die sich durch geschlängelte, rötlich-bläuliche, spinnennetzförmige Muster auszeichnet.
Besenreiser ähneln Krampfadern, sind aber nicht mit ihnen gleichzusetzen.
Bei der Einteilung werden sie zu den Varizen gezählt. Diese Varizen werden in unterschiedliche Untergruppen, wie beispielsweise die Besenreiser, eingeteilt.
Besenreiser entstehen – wie andere primäre Formen von Varikosen auch – durch die Degeneration der Wand oberflächlicher Venen und Venenklappen.
Es wird angenommen, dass die Neigung zur Varizenbildung erblich ist und sich familiär häuft.
Andere Risikofaktoren neben der familiären Häufung sind langes Stehen, Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, orale Verhütungsmittel und eine Schwangerschaft.
Besenreiser stellen sich ähnlich wie Varizen (Krampfadern) dar, das bedeutet, dass es um sichtbare, oberflächliche und geschlängelte Venenzeichnungen auf der Haut handelt.
Was Besenreiser speziell charakterisiert sind die spinnennetzförmigen Venenzeichnungen auf der Haut, deren Durchmesser meist unter 1 mm beträgt.
Besenreiser an sich sind in der Regel nicht schmerzhaft.
Aus anderen Formen von Varizen können sich aber Erkrankungen, wie eine oberflächliche oder tiefe Venenthrombose entwickeln, die dann zu Schmerzen führen.
Die Diagnose von Besenreisern erfolgt mittels einer Anamnese und einer klinischen Untersuchung.
Zusätzlich können apparative Verfahren, wie die Sonographie (Ultraschall) oder Röntgen, bei der Diagnosesicherung und beim Ausschluss anderer Erkrankungen zum Einsatz kommen.
Der richtige Ansprechpartner bei Besenreisern ist der Dermatologe.
Wie viele Menschen genau von Besenreisern betroffen sind, ist unklar, da es meist unter Varizen dokumentiert wird.
In der Regel sind etwa 20 % der Erwachsenen von Varize betroffen – ein Bruchteil davon von Besenreisern.
Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer.
Besenreiser sind die Vorstufe vor Krampfadern und erscheinen als hellrote bis dunkelblaue netzförmige Linien auf der Haut.
Das Aussehen gleicht einem Reisigbesen.
Durch Druck verschwinden die Linien auf der Haut, kommen aber sofort wieder.
Besenreiser können in einigen Fällen schwer von andern Varizenformen zu unterscheiden sein.
Da die Therapie diverser Varizenarten sich aber ähnelt, ist eine genaue Unterscheidung nicht immer notwendig.
Es gibt unterschiedliche Methoden, Besenreiser zu behandeln.
Infrage kommen unter anderem die Lasertherapie oder die Verödung mit Mikroschaum.
Auch Kombinationen beider Therapiemöglichkeiten sind möglich. Welche Therapie im Individualfall am vielversprechendsten ist und empfohlen wird, sollte bei einem ärztlichen Gespräch besprochen werden.
Es gibt einige Cremes am Markt, die eine Besserung oder gar ein komplettes Verschwinden von Besenreisern versprechen.
Die Erfahrungsberichte sind eher durchwachsen.
Es kann versucht werden, mit einer dieser vielen Venencremes die Besenreiser zu behandeln, bedacht sollte aber dabei der meist hohe Preis der Creme und die Tatsache, dass – sollte die Creme zu einer Besserung verhelfen – die Besenreiser immer wieder auftreten können.
Dies ist der Fall, da die Venen, die bei anderen Behandlungen verschlossen werden, bei der Behandlung mit der Creme nicht angerührt werden.
Durch eine Laserbehandlung können Gefäße gezielt mit Hitzestrahlen angegriffen werden.
Diese Behandlung bewirkt, dass die Gefäße in der Hitze in sich zusammenfallen und sich dauerhaft verschließen.
Dadurch werden diese Gefäße nicht mehr durchblutet und nach einigen Wochen verschwinden so auch die sichtbaren Besenreiser an der Hautoberfläche.
Die Verödung von Besenreisern stellt eine häufig durchgeführte Therapiemethode dar, bei der die betroffenen Venen mit Mikroschaum behandelt werden.
Dieser sorgt dafür, dass die kleinen Venen zukleben und nicht mehr durchblutet werden.
Dadurch gehen die sichtbaren Zeichnungen auf der Hautoberfläche zurück.
Innerhalb weniger Wochen verblasst dann das in der Haut sichtbare Blutgefäß.
Abdeckbar sind Besenreiser mit Schminke theoretisch schon, jedoch ist das meist nur von kurzer Dauer, da durch die Bewegung im Alltag diese wieder arbeitet.
Es gibt spezielle Strümpfe und Strumpfhosen, die blickdicht sind und Besenreiser augenscheinlich verschwinden lassen.
Selber entfernen kann man Besenreiser in der Regel nicht und Eigenversuche mit färbenden oder hautreizenden Mitteln sollten daher unterlassen werden.
Auch sollte nicht versucht werden, die Venen eigenhändig durch Eröffnung der Haut zu behandeln, da dies sehr schmerzhaft ist und zu schwerwiegenden Entzündungen führen kann.
Wirklich bewiesen wirksame Hausmittel gegen Besenreiser gibt es nicht.
Einigen Ölen, wie dem Knoblauchöl, Zitronenöl oder auch Apfelessig wird nachgesagt, dass sie bei täglichem Auftragen eine Wirkung gegen Besenreiser zeigen können.
Auch soll unter anderem der Verzehr von Lachs, Avocado, Ingwer oder Knoblauch helfen.
Beachte! Bewiesen ist jedoch nichts hiervon.
Von Besenreisern geht in der Regel keine größere gesundheitliche Gefahr aus.
Sie können in einigen Fällen jedoch auf eine Erkrankung der tieferen Venen hinweisen.
Besenreiser stören die Betroffenen meist durch ihre Optik und nicht aufgrund von Schmerzen oder andere Beschwerden.
Eine Entfernung ist, sollten die Besenreiser zu sehr stören, in Absprache mit dem Hautarzt möglich.
Eine Rückbildung ist alleine in der Schwangerschaft möglich, da die Besenreiser durch eine Änderung des Hormonspiegels entstehen, der sich nach der Geburt wieder verändert.
Da Besenreiser auch durch eine genetische Veranlagung gehäuft vorkommen, ist es möglich, dass nach einer Therapie wieder welche entstehen.
Besenreisern kann vorgebeugt werden indem man einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung verfolgt, da dies vielen der beeinflussbaren Risikofaktoren entgegenwirkt.
Auch das Rauchen sollte unterlassen werden. Diese Maßnahmen senken aber nur die Wahrscheinlichkeit, dass Besenreiser entstehen.
Zu 100% vor Besenreisern schützen kann man sich nicht.
Während der Schwangerschaft erhöht sich das Risiko für die Entstehung von Besenreisern.
Dem kann entgegengewirkt werden durch ausreichende Bewegung.
Sollten diesen Besenreisern keine Erkrankung der tiefen Venen zugrunde liegen, sind Besenreiser aber auch in der Schwangerschaft unbedenklich.
Besenreiser, die in der Schwangerschaft entstanden sind, können auch verschwinden, da ihr Entstehungsgrund hormonell war.
Therapiemöglichkeiten, Medikamenteneinnahme und Diagnoseverfahren müssen oft an die Schwangerschaft angepasst werden.
Du solltest daher immer Deinen behandelnden Arzt/Ärztin über die Schwangerschaft informieren.
Besenreiser entstehen – wie andere primäre Formen von Varikosen auch – durch die Degeneration der Wand oberflächlicher Venen und Venenklappen.
Es wird angenommen, dass die Neigung zur Varizenbildung erblich ist und sich familiär häuft.
Andere Risikofaktoren neben der familiären Häufung sind langes Stehen, Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, orale Verhütungsmittel und eine Schwangerschaft.
Besenreiser an sich sind in der Regel nicht schmerzhaft.
Aus anderen Formen von Varizen können sich aber Erkrankungen, wie eine oberflächliche oder tiefe Venenthrombose entwickeln, die dann zu Schmerzen führen.
Die Verödung von Besenreisern stellt eine häufig durchgeführte Therapiemethode dar, bei der die betroffenen Venen mit Mikroschaum behandelt werden.
Dieser sorgt dafür, dass die kleinen Venen zukleben und nicht mehr durchblutet werden.
Dadurch gehen die sichtbaren Zeichnungen auf der Hautoberfläche zurück.
Innerhalb weniger Wochen verblasst dann das in der Haut sichtbare Blutgefäß.
Es gibt einige Cremes am Markt, die eine Besserung oder gar ein komplettes Verschwinden von Besenreisern versprechen.
Die Erfahrungsberichte sind eher durchwachsen.
Es kann versucht werden, mit einer dieser vielen Venencremes die Besenreiser zu behandeln, bedacht sollte aber dabei der meist hohe Preis der Creme und die Tatsache, dass – sollte die Creme zu einer Besserung verhelfen – die Besenreiser immer wieder auftreten können.
Dies ist der Fall, da die Venen, die bei anderen Behandlungen verschlossen werden, bei der Behandlung mit der Creme nicht angerührt werden.
Durch eine Laserbehandlung können Gefäße gezielt mit Hitzestrahlen angegriffen werden.
Diese Behandlung bewirkt, dass die Gefäße in der Hitze in sich zusammenfallen und sich dauerhaft verschließen.
Dadurch werden diese Gefäße nicht mehr durchblutet und nach einigen Wochen verschwinden so auch die sichtbaren Besenreiser an der Hautoberfläche.
Selber entfernen kann man Besenreiser in der Regel nicht und Eigenversuche mit färbenden oder hautreizenden Mitteln sollten daher unterlassen werden.
Auch sollte nicht versucht werden, die Venen eigenhändig durch Eröffnung der Haut zu behandeln, da dies sehr schmerzhaft ist und zu schwerwiegenden Entzündungen führen kann.
Bei Besenreisern, oder genauer gesagt Besenreiservarizen, handelt es sich um eine Art von Varikosen, die sich durch geschlängelte, rötlich-bläuliche, spinnennetzförmige Muster auszeichnet.
Besenreiser ähneln Krampfadern, sind aber nicht mit ihnen gleichzusetzen.
Bei der Einteilung werden sie zu den Varizen gezählt. Diese Varizen werden in unterschiedliche Untergruppen, wie beispielsweise die Besenreiser, eingeteilt.