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pfeilWas ist das?

Unter einem Ulcus cruris versteht man eine chronische, schlecht heilende Wunde am Unterschenkel. Umgangssprachlich wird ein Ulcus cruris auch als offenes Bein bezeichnet. Ein Ulcus cruris entsteht in Folge einer Durchblutungsstörung am Bein

pfeilWann zum Arzt?

Bei Verdacht auf ein Ulcus cruris, beziehungsweise bei einer schlecht heilenden Wunde, wunden Stellen an Fuß, Bein, Unterschenkel oder Zehen oder bei Hautveränderungen sollte ein Hautarzt-Termin vereinbart werden.

Der Hausarzt kann, je nach Befund und Diagnose, falls nötig weiterüberweisen an einen Diabetologen, Chirurgen, Gefäßspezialisten, Hautarzt oder sonstige Experten auf dem entsprechenden Gebiet.

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Was genau ist das?

Unter einem offenen Bein oder Unterschenkelgeschwür, in der medizinischen Fachsprache auch Ulcus cruris genannt, versteht man eine chronische, das heißt länger als zwei Monate bestehende Wunde am Unterschenkel.

Die Wunde ist meist tief, nässend und heilt sehr schlecht.
Ein Ulcus cruris entsteht durch eine Durchblutungsstörung im betroffenen Bein.

Ein Ulcus cruris muss ärztlich behandelt werden und die Grundursache der Durchblutungsstörung muss therapiert werden.

Besteht ein Ulcus cruris über einen längeren Zeitraum, so erhöht sich die Gefahr einer Wundinfektion mit Bakterien und anderen Krankheitserregern.

Die Ursache eines Ulcus cruris ist eine Durchblutungsstörung im betroffenen Bein, es können auch beide Beine betroffen sein.

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    Einteilung & Formen

    Man kann zwischen verschiedenen Formen eines Ulcus cruris unterscheiden, zu den am häufigsten vorkommenden zählen:

    • Ulcus cruris venosum – auch venöses Ulcus cruris genannt, entsteht durch eine chronisch venöse Insuffizienz, kurz CVI genannt.
      Das Ulcus cruris venosum ist die am häufigsten vorkommende Form des offenen Beines. Die Unterschenkelwunde kommt hier durch eine venöse Durchblutungsstörung zustande. Die Venen sind meist erweitert, sie sind „insuffizient“ (daher kommt auch der Begriff chronisch venöse Insuffizienz oder auf Deutsch Venenschwäche) und die Klappenfunktion kann gestört sein. Der Rücktransport des venösen Blutes ist verlangsamt, daher staut sich das Blut im Bein und die Durchblutung ist schlechter.
    • Ulcus cruris arteriosum – auch arterielles Ulcus cruris genannt, entsteht durch eine peripher arterielle Verschlusskrankheit, kurz pAVK genannt.
      Bei dieser Form handelt es sich um eine arterielle Durchblutungsstörung. Das Gewebe wird nicht ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt und Wunden können nicht adäquat heilen. Häufig treten Wunden bei der Form des Ulcus cruris arteriosum an der Fußsohle oder an den Zehen auf.
    • Ulcus cruris mixtum – hier handelt es sich um eine Durchblutungsstörung im arteriellen und gleichzeitig auch im venösen System.
    • Diabetischer Fuß – diabetisches Fußsyndrom, kurz DFS genannt.
      Häufig treten chronische Wunden an Zehen und Füßen durch einen schlecht eingestellten Diabetes auf. Hohe Blutzuckerwerte, Bluthochdruck und diabetische Polyneuropathie (Schädigung peripherer Nerven, dadurch kann beispielsweise die Wahrnehmung von Schmerzen, Druckschmerzen vermindert sein) können beim Vorliegen eines Diabetes mellitus dazu führen, dass ein Ulcus cruris entsteht.
    • Ulcus cruris neoplasticum – Zu den eher seltenen Ursachen gehören Durchblutungsstörungen aufgrund eines Tumors, auch Ulcus cruris neoplasticum genannt.
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    Ursachen offenes Bein

    • Ursache ist meistens eine Durchblutungsstörung des Beines
    • Diese Durchblutungsstörung kann venös oder arteriell bedingt sein.
    • Krampfadern stellen ein Risiko für die Entstehung von venösen Ulci dar, da sich das Blut in diesen Gefäßen staut und es zur Thrombenbildung kommt, welcher das Gefäß verstopft. So kann das nachfolgende Gewebe nicht ausreichend versorgt werden und ein Ulcus entsteht
    • zu den Risikofaktoren zur Entstehung von arteriellen Ulci zählen Rauchen, Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte
    • weitere Risikofaktoren sind: Diabetes, Tumorerkrankungen oder Infektionen

    Bei venös bedingtem Ulcus, liegt meist eine chronische Venenschwäche vor. Hierbei kann durch Erweiterung und Verlust an Elastizität der Venen das Blut nicht mehr ordentlich zurück zum Herzen transportiert werden. Als Resultat staut sich das Blut in den Beinen und verursacht Wassereinlagerungen im Gewebe, was zu einem Umbau des Gewebes führt (Sklerosierung = Verhärtung des Bindegewebes)
    Durch die Sklerose kann das Gewebe nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden, dadurch bilden sich nach längerer Zeit Beingeschwüre.

    Bei einem arteriell bedingten Ulcus kommt es durch Verkalkung der Gefäße zu einer Verengung, wodurch das Gewebe nicht mehr ausreichend versorgt werden kann. 

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    Symptome offenes Bein

    • Wunden am Bein – Beim Ulcus cruris treten tiefe Wunden auf, die nicht verheilen.
    • Ausbreitung der Wunde – In den meisten Fällen ist die Wunde feucht und nässt und breitet sich im weiteren Verlauf vom Knöchel Richtung Unterschenkel aus.
    • Spannungsgefühl – Das betroffene Bein kann ein andauerndes Spannungsgefühl verursachen.
    • Schmerzen – Auch Schmerzen im Bein sind möglich.
      • Arteriell bedingte Ulci treten eher an der Fußsohle/an den Zehen auf und verursachen starke Schmerzen. Die Füße sind hier meist kalt und blass.
    • Verfärbung – Durch die veränderte Blutversorgung kann sich das Bein bräunlich verfärben.

    Das Erscheinungsbild

    Ein Ulcus cruris zeigt sich durch ein geschädigtes Hautareal, eine Stelle unterhalb des Knies, an der die Haut und das darunterliegende Gewebe geschädigt sind.

    Die Wunde ist in vielen Fällen infiziert und nässt.

    Je nach Lokalisation, Größe und Art kann die Wunde schmerzend sein. Ein venös bedingtes Ulcus cruris ist in den meisten Fällen eher selten schmerzhaft, ein arteriell bedingtes Ulcus hingegen ist fast immer schmerzhaft.

    Die chronische Wunde ist meist tief, sie kann bis auf den Knochen reichen und die Haut um die Wunde herum kann dunkler erscheinen als der Rest.

    Sind die Wundränder durch die nässende Wunde aufgeweicht und teigig, so spricht man auch von einer „Mazeration“.

    Ein Ulcus cruris kann sich je nach Form, also ob venös oder arteriell bedingt, ein wenig unterscheiden.

    Venös bedingtes offenes Bein

    Ein venös bedingtes offenes Bein, auch Ulcus cruris venosum genannt, beginnt meist auf Knöchelhöhe und kann einmal zirkulär um den Fuß reichen, man spricht hier auch von der sogenannten „Galoschen Form“.
    Das betroffene Hautgebiet ist meistens geschwollen und gespannt.

    Arteriell bedingtes offenes Bein

    Ein Ulcus cruris arteriosum, also ein offenes Bein bedingt durch eine arterielle Durchblutungsstörung, befindet sich meist etwas tiefer als die venöse Form.

    Hier finden sich Hautdefekte meist unterhalb des Unterschenkels, zum Beispiel an Zehen oder an der Fußsohle.

    Bei arteriellen Durchblutungsstörungen ist die betroffene Extremität, das Bein, meist kühl, blass und sehr schmerzhaft.
    Das Bein schmerzt besonders bei Bewegung und beim Hochlegen der Beine.

    Gemeinsamkeiten

    Bei der venösen, als auch bei der arteriell bedingten Durchblutungsstörung kann das Nagelwachstum gestört sein.
    Oftmals sind die Nägel dann brüchig, spröde und verfärbt.

    Chronische Wunden können sich entzünden.
    Bakterien, Staub und Erreger können die Wunde verunreinigen, wodurch sich die Wunde entzündet.

    Entzündete, infizierte Ulcus cruris können gelbliche, weißliche, grünliche Wundbeläge haben und einen sehr unangenehmen Geruch.

    Es kann auch zum Absterben von Gewebe kommen, einer sogenannten „Nekrose“. Das kann vor allem auch beim diabetischen Fußsyndrom, kurz DFS, vorkommen.

    Beachte! Ein offenes Bein muss regelmäßig ärztlich und pflegerisch untersucht, behandelt und verbunden werden.

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    Diagnose offenes Bein

    • Blickdiagnose – Ein Hautarzt erkennt einen Ulcus cruris meistens schon auf den ersten Blick.
    • Anamnese – Für die Therapie ist es wichtig zu wissen, was die Ursache für die Entstehung des Ulcus ist, deswegen sollten in der Krankengeschichte Risikofaktoren, sowie der Verlauf der Erkrankung abgeklärt werden.
    • Ultraschall – Zur Bestätigung des Verdachts kann der Arzt auch noch einen speziellen Ultraschall, die sogenannte Dopplersonographie, durchführen. Hierbei können arterieller, sowie venöser Blutfluss im Bein beurteilt werden.

    Klinische Diagnose

    Ein Arzt erkennt ein offenes Bein meistens durch die klinische Untersuchung und Befragung des Patienten.

    Wichtig ist es hier Vorerkrankungen, familiäre Vorerkrankungen und die Medikamente die regelmäßig eingenommen werden zu nennen.

    Auch genaue Angaben, seit wann beispielsweise die Beschwerden aufgetreten sind, können dem Arzt bei der Diagnosestellung helfen.

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    Behandlung offenes Bein

    Die Behandlung eines Ulcus cruris ist abhängig von Grunderkrankung, Art, Lokalisation und individuellen Faktoren wie beispielsweise Bewegung des Patienten und Alter.

    • Ursache behandeln – Zunächst sollten die Ursachen für die Entstehung geklärt und behandelt werden, damit der Blutfluss in den Gefäßen verbessert werden kann.
    • Wundpflege – Weiterhin sollte die Wunde versorgt und die Wundheilung unterstützt werden, wichtig ist hier, eine ausreichende Sauerstoffzufuhr und das Sauberhalten der Wunde um Infektionen zu vermeiden.
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    Prognose

    • Die Prognose hängt von der Schwere der Symptome ab, außerdem spielen die Ursachen für die Entstehung eine wichtige Rolle
    • Wichtig sind eine konsequente Behandlung und Nachbehandlung, dann heilt ein Ulcus cruris innerhalb weniger Monate wieder ab
    • Bei älteren Menschen kann sich die Heilung jedoch schwieriger darstellen und länger hinziehen
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    Vorbeugung

    • Zur Vorbeugung sollten die Risikofaktoren gemieden werden
    • Besonders ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung wirkt präventiv
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    Zahlen & Statistiken

    • Häufigkeit – Insgesamt leiden in Deutschland circa 80.000 Personen an Ulcus cruris.
      Über 90 Prozent der Ulcus cruris haben eine venöse Durchblutungsstörung als Ursache, die restlichen 10 Prozent sind Unterschenkel-Wunden, die auf eine arterielle Durchblutungsstörung zurückzuführen sind.
    • Geschlecht – Generell ist das weibliche Geschlecht häufiger betroffen als Männer.
    • Alter – Mit dem Alter nimmt das Risiko an einem Ulcus cruris zu erkranken zu.
      Menschen unter 40 Jahren leiden kaum an Ulcus cruris. Ab etwa 80 Jahren liegt die Häufigkeit der an Ulcus cruris erkrankten Menschen in der Bevölkerung bei 1 bis 3 Prozent.
    • Vorerkrankungen – Auch ist ein Ulcus cruris Risiko erhöht bei Vorerkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Arteriosklerose, venöse Durchblutungsstörungen und Tumorleiden.
       
    Epidemiologische FaktenHäufigkeit~ 1%
    Alters FaktenAlterim Alter
    Geschlecht FaktenGeschlechtw > m
    aktualisiert: 18.02.2025
    KI-Training

    Unter einem offenen Bein oder Unterschenkelgeschwür, in der medizinischen Fachsprache auch Ulcus cruris genannt, versteht man eine chronische, das heißt länger als zwei Monate bestehende Wunde am Unterschenkel.

    Die Wunde ist meist tief, nässend und heilt sehr schlecht.
    Ein Ulcus cruris entsteht durch eine Durchblutungsstörung im betroffenen Bein.

    Ein Ulcus cruris muss ärztlich behandelt werden und die Grundursache der Durchblutungsstörung muss therapiert werden.

    Besteht ein Ulcus cruris über einen längeren Zeitraum, so erhöht sich die Gefahr einer Wundinfektion mit Bakterien und anderen Krankheitserregern.

    Die Ursache eines Ulcus cruris ist eine Durchblutungsstörung im betroffenen Bein, es können auch beide Beine betroffen sein.

      Hinweis: Diese Tabelle dient der strukturierten Datenaufbereitung für KI-gestützte Informationsverarbeitung und Assistenzsysteme.
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      • Häufigkeit – Insgesamt leiden in Deutschland circa 80.000 Personen an Ulcus cruris.
        Über 90 Prozent der Ulcus cruris haben eine venöse Durchblutungsstörung als Ursache, die restlichen 10 Prozent sind Unterschenkel-Wunden, die auf eine arterielle Durchblutungsstörung zurückzuführen sind.
      • Geschlecht – Generell ist das weibliche Geschlecht häufiger betroffen als Männer.
      • Alter – Mit dem Alter nimmt das Risiko an einem Ulcus cruris zu erkranken zu.
        Menschen unter 40 Jahren leiden kaum an Ulcus cruris. Ab etwa 80 Jahren liegt die Häufigkeit der an Ulcus cruris erkrankten Menschen in der Bevölkerung bei 1 bis 3 Prozent.
      • Vorerkrankungen – Auch ist ein Ulcus cruris Risiko erhöht bei Vorerkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Arteriosklerose, venöse Durchblutungsstörungen und Tumorleiden.
         
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