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pfeilWas ist das?

Impetigo contagiosa, auch Borkenflechte oder Grindflechte genannt, ist eine hochansteckende Hauterkrankung, die durch eine bakterielle Infektion hervorgerufen wird. Die Erkrankung tritt vornehmlich bei Kleinkindern auf und führt zu juckender, in seltenen Fällen zu schmerzender Haut. Eine Behandlung erfolgt mit Antibiotika.

Zusammenfassung Borkenflechte (Grindflechte)

  • Ursache der Borkenflechte sind Bakterien, welche in die Haut eindringen.
  • Es kommt zu nässenden Hautveränderungen mit Krusten- und Bläschenbildung.
  • Der Hautarzt erkennt die Borkenflechte anhand einer Blickdiagnose.
  • Die Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß der Erkrankung.
  • Meist kommt es zu folgenlosen Ausheilung.
Epidemiologische FaktenHäufigkeit~ 2 / 100 p. A.
Alters FaktenAlterKinder
Geschlecht FaktenGeschlecht~ 1 : 1
pfeilWann zum Arzt?

Da die Impetigo contagiosa vor allem ein Krankheitsbild des Kindes darstellt, ist in erster Linie der Kinderarzt (Pädiater) der richtige Ansprechpartner.

Sollten dennoch auch Erwachsene unter dem typischen Hautausschlag leiden, kann ein Dermatologe (Hautarzt) aufgesucht werden. Auch eine Erstuntersuchung durch den Hausarzt ist sinnvoll, dieser kann bei Verdacht auf Impetigo contagiosa eine Überweisung zum Dermatologen ausstellen.

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Was genau ist das?

Impetigo contagiosa ist eine infektiöse bakterielle Hauterkrankung, vor allem des Kindes.

Als Auslöser der Erkrankung gelten Staphylococcus aureus und beta-hämolysierende Streptokokken.

Bekannt ist das Krankheitsbild auch unter den Namen „Impetigo vulgaris“, „Grindblasen“, „Grindflechte“, „Eitergrind“, „Eiterflechte“, „Borkenflechte“, „Schmierflechte“, „Schleppe“, „Schleppschiss“ oder „Schleppeiter“.

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Ursachen Borkenflechte (Grindflechte)

  • Bakterien – Bei Impetigo contagiosa kommt es zu Infektion mit Bakterien (Staphylokokken/ Staphylokokkus aureus)
    • Infektionen mit Streptokokken
    • Die Keime können über kleine Wunden oder Insektenstiche in die Haut eindringen.
    • Schmierinfektion – Kontakt mit infizierten Personen über Schmierinfektion (direkter Hautkontakt oder Kontakt mit Gegenständen, welche ein Infizierter berührt hat).
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Symptome Borkenflechte (Grindflechte)

  • Nässende Hautveränderungen (Hautausschlag) – mit Krusten- und Blasenbildung, meistens im Gesicht/ um den Mund herum.
    • Bläschen wasser- oder eitergefüllt
  • Juckende Hautrötung (Erythem)
  • Allgemeines Unwohlsein und Fieber
  • Abgeschlagenheit
  • Lymphknotenschwellung

Hautausschlag

Als Leitsymptom der Impetigo contagiosa gelten sogenannte „honiggelbe Krusten“.
Diese entstehen aus schlaffen Blasen, die in Folge von Erosionen ihre Gewebeflüssigkeit (Wundwasser, Eiter) absondern und anschließend trocknend verkrusten.

In der Regel heilen diese Krusten jedoch folgenlos wieder ab. Besonders betroffene Körperpartien sind das Gesicht (Mund-, Nasenbereich), Arme, Beine und die behaarte Kopfhaut.

Auch Schmerzen, Juckreiz und Rötungen können auftreten. Bei großen Impetigo kann es zudem zu allgemeinen Krankheitssymptomen wie Lymphknotenschwellungen, Schwäche, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Fieber kommen.

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Diagnose Borkenflechte (Grindflechte)

  • Blickdiagnose – der Hautarzt erkennt die Impetigo leicht anhand des klinischen Bildes.
  • Abstrich – Bei Unsicherheit, bzw. Verdacht anderer Hauterkrankungen kann ein Erregernachweis durch Abstrich eines Bläschens erfolgen.

Charakteristischer Hautausschlag

In der Regel äußert sich die Impetigo contagiosa durch ein sehr eindrückliches, typisches Bild.
Die Diagnose wird daher anhand der Symptomatik, dem charakteristischen Hautausschlag, gestellt.

Anhand des klinischen Erscheinungsbildes lässt sich oftmals der Erreger orientierend identifizieren (eher kleinblasige Impetigo = beta-hämolysierende Streptokokken, v.a. Streptococcus pyogenes, deshalb aka: „Impetigo contagiosa streptogenes“; eher großblasige Impetigo = eher Staphylococcus aureus).

Bei Besiedlungen mit nur einem Erreger sind in 80 % der Fälle A-Streptokokken verursachend, in 20 % Staphylokokken.

Meistens liegt jedoch ein Mischbild aus unterschiedlichen Bakterienstämmen vor.

Zur genauen Diagnosestellung müssen Abstriche genommen und mikrobiologisch kultiviert und untersucht werden. Hierbei kann dann auch eine spezifische Therapie anhand des erstellten Antibiogramms (Untersuchung der Probe auf die Empfindlichkeit gegenüber verschiedener Antibiotikagruppen) eingeleitet werden.

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Bilder

Die Borkenflechte erscheint zunächst als rötlicher Ausschlag, mit Wasser, bzw. Eiter gefüllten Bläschen. Die Bläschen platzen auf und es bildet sich eine gelbliche Kruste, welche im Laufe der Zeit abfällt.

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Differenzialdiagnose

Ähnliche Hautbefunde finden sich im Sekundärstadium einer Syphilis-Infektion.

Auch eine Superinfektion bei ursprünglich anderen Hauterkrankungen (atopisches Ekzem, Insektenstiche, Herpes simplex, Varizella zoster) muss differentialdiagnostisch bedacht werden. 

Unmittelbar nach der Geburt können Neugeborene ein harmloses Neugeborenenexanthem (Erythema toxicum neonatorum) aufweisen, das sich mit ganz ähnlich aussehenden flüssigkeitsgefüllten Bläschen präsentiert.
Auch diese Hauterscheinung muss klar von der Impetigo abgegrenzt werden.

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Behandlung Borkenflechte (Grindflechte)

  • Antiseptikum (Desinfektion) – Bei leichten Verläufen, örtlich anwendbares Antiseptikum.
  • Antibiotikatherapie für 7 Tage – entweder lokal antibiotische Salbe (Fusidinsäure) oder systemische Therapie mit Tabletten (bei schweren Verläufen)
  • Antihistaminika – Bei starkem Juckreiz.

Hinweis! Verwenden von Handschuhen beim Auftragen der Salbe!

Ganz allgemein sollte aufgrund der hohen Ansteckungsfähigkeit von Impetigo contagiosa auf eine gründliche Hygiene geachtet werden.

Die kurative (heilende) Therapie der Erkrankung erfolgt medikamentös mittels Antibiotika.

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Medikamente

  • Antiseptika & Antibiotika – Zur topischen (lokalen) Behandlung der Hauteffloreszenzen werden Antiseptika (z. B. Chlorhexidin) zur Behandlung bzw. Vorbeugung einer Entzündung und Antibiotika (z. B. Fusidinsäure) zur Abtötung der bakteriellen Erreger verwendet.
  • Systemische Therapie (Tabletten) – Gegebenenfalls ist die rein lokale Therapie jedoch nicht ausreichend, dann muss auf eine systemische Therapie umgestiegen werden. Hierbei finden vor allem Antibiotika aus der Gruppe der Cephalosporine der 1. Generation oder - bei Penicillinallergie - Clindamycin oder Erythromycin Anwendung. 
  • Antihistaminikum – Bei sehr starkem Juckreiz kann ein Antihistaminikum zum Einsatz kommen.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Medikamente solltest Du niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einnehmen!
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Hausmittel Borkenflechte (Grindflechte)

Die Behandlung von Impetigo contagiosa sollte durch einen Arzt erfolgen.

Ergänzend können aber anti-entzündliche Hausmittel, ausprobiert werden. z.B.:

  • Tinkturen aus Wasser und weißem Essig
  • Teebaumöl
  • Grapefruitkernextrakt
  • Knoblauch
  • Manuka-Honig
  • Aloe vera
  • Zink
  • Goldsiegelwurz

Auch warm-feuchte Umschläge können den Juckreiz lindern, die Schmerzen reduzieren und insgesamt das Befinden verbessern.

Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Hausmittel sind oft eine gute Ergänzung, haben jedoch bei einigen Erkrankung ihr Grenzen! Bei Unklarheit wende Dich an Deinen Arzt.
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Prognose

  • Ausheilung der Infektion mit narbenlosen Abheilen der betreffenden Hautstellen.
  • Ohne Behandlung Abheilung meist nach ca. 3 Wochen
  • Komplikationen: Entzündung tieferer der Hautschichten, Lymphknotenschwellungen, Blutvergiftung (Sepsis), Mittelohrentzündung
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Verlauf

  • Normalerweise äußert sich die Impetigo contagiosa zunächst mit einer lokalen, juckenden Hautrötung (Erythem) im Mund-Nasen-Bereich.
  • Anschließend bilden sich kleine flüssigkeitsgefüllte Bläschen, die unter Exsudation ihres Sekretes zu den oben beschriebenen honiggelben Verkrustungen verschorfen.
  • Der Schorf schuppt sich im weiteren Verlauf von allein ab. 
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Komplikationen

Zu den Komplikationen einer Impetigo contagiosa gehören

  • Nagelbett- oder Nagelfalzentzündungen
  • Otitis media (Mittelohrentzündung)
  • Konjuktivitis (Bindehautentzündung)
  • invasive Weichteilinfektionen
  • eine Lymphangitis (Entzündung der Lymphgefäße)
  • eine Blutvergiftung (lebensbedrohliche Organdysfunktion)
  • und im Falle einer Infektion mit Streptokokken die akute postinfektiöse Glomerulonephritis nach etwa 1-3 Wochen.
    Hierbei treten unter anderem Ödeme (Wassereinlagerungen), Hypertonie (Bluthochdruck) und Oligurie bis Anurie (kaum bis keine Urinausscheidung) auf.
  • Auch rheumatisches Fieber wird als Spätkomplikation (ca. 2–4 Wochen nach akuter Infektion) einer Streptokokken-Impetigo diskutiert. Hierbei kann es zu Entzündungen des Herzens und der Gelenke, zu Hautveränderungen und neurologischen Auffälligkeiten kommen.
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Dauer

Unter adäquater Behandlung heilt eine Impetigo in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Wochen vollständig aus, je nach Ausmaß des Befalles auch in kürzerer oder längerer Zeit.

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Vorbeugung

  • Hygiene – Der beste Schutz vor einer Ansteckung mit Impetigo contagiosa ist eine suffiziente Hygiene.
    • Dies schließt Verhaltensmaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen und auch Händedesinfektionen ein, aber auch die Vermeidung von Haut- und Körperkontakt mit erkrankten Personen und deren Kleidern, Gegenständen, etc.
    • Berühren Sie keinesfalls die Wunden oder Bläschen des Erkrankten! (Kontakt mit Betroffenen vermeiden)
  • Im Haushalt mit einem Betroffenen gilt (Hände waschen, Kontakt mit den Bläschen vermeiden, Waschen durch den Erkrankten benutzte Wäsche zwischen 60 und 90 °C.)

 Betroffene sollten die Fingernägel kurz geschnitten halten, um ein Aufkratzen und Weiterverbreiten der Keime zu verhindern. Bei kleinen Kindern bieten sich auch Anti-Kratz-Handschuhe an.

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Ansteckung & Übertragung

Die Impetigo contagiosa ist - wie der Name schon sagt - eine höchst kontagiöse (d.h. ansteckende) Erkrankung!
Deshalb führen Krankheitsfälle in Schulen, Kindergärten etc. nicht selten zu einem epidemischen Auftreten innerhalb der Umgebung. Daher gilt die Erkrankung als meldepflichtig

Die Ansteckungsfähigkeit liegt bei adäquater Behandlung zwischen zwei bis zehn oder sogar mehr Tagen. Ohne Behandlung ist ein Betroffener bis zur vollständigen Abheilung aller offenen, eitrigen Effloreszenzen ansteckend. Bitte beachten Sie, dass nicht nur die Bläschenflüssigkeit, sondern auch der Schorf ansteckend sind!

Die Übertragung der Krankheitserreger von impetigo contagiosa erfolgt von Mensch zu Mensch, man spricht von einer sogenannten „Schmierinfektion“.

Da die Keime auch auf unbelebten Gegenständen eine Zeit lang überleben können, ist eine Übertragung der Erreger über gemeinsam genutzte Gegenstände (Trinkglas, Handtücher, etc.) ebenfalls möglich.

Begünstigt wird eine solche Ansteckung vor allem dann, wenn der natürliche Schutzmantel - die Hautbarriere - durch kleine Verletzungen, Abschürfungen oder Ekzeme bereits vorgeschädigt ist.

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Bei Kindern

Eine Impetigo contagiosa sollte in jedem Fall durch einen Arzt behandelt werden.

Bitte beachte zudem, dass bei Säuglingen und Neugeborenen eine Infektion mit Impetigo contagiosa mitunter lebensbedrohlich sein kann, da die Hautbarriere noch nicht ausreichend entwickelt und die Immunabwehr noch nicht vollständig ausgebildet ist!

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Zahlen & Statistiken

  • Häufigkeit – Die Impetigo contagiosa ist die häufigste Hauterkrankung bakteriellen Ursprungs im Kindesalter.
    In Europa kommen jährlich auf 1.000 Einwohner etwa 20 Krankheitsfälle (dies entspricht 2 % der Bevölkerung).
arrow downZusammenfassende Tabelle

Impetigo contagiosa ist eine infektiöse bakterielle Hauterkrankung, vor allem des Kindes.

Als Auslöser der Erkrankung gelten Staphylococcus aureus und beta-hämolysierende Streptokokken.

Bekannt ist das Krankheitsbild auch unter den Namen „Impetigo vulgaris“, „Grindblasen“, „Grindflechte“, „Eitergrind“, „Eiterflechte“, „Borkenflechte“, „Schmierflechte“, „Schleppe“, „Schleppschiss“ oder „Schleppeiter“.

Hinweis: Diese Tabelle dient der strukturierten Datenaufbereitung für KI-gestützte Informationsverarbeitung und Assistenzsysteme.
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aktualisiert: 17.02.2025
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