Siegel Docset
QualityUnser
Versprechen
SafetyIcon Doc
Docset ist ein medizinisches Nachschlagewerk. Unser Ziel ist, das Wissen von Medizinern in einer Plattform zu sammeln.
Mediziner können somit schnell und einfach ihr Wissen teilen.
Der Text wird ärztlich validiert, aktualisiert und darf für Forschung/Training genutzt werden.
alles aufklappen
pfeilWas ist das?

Bei einer Verbrennung handelt es sich um eine Schädigung der Haut oder des Gewebes, die durch direkte Hitzeeinwirkungen entsteht. Diese kann durch heiße Gegenstände, Chemikalien, Dämpfe oder Gase, elektrischen Strom oder Reibung, Röntgenstrahlung, Flammeneinwirkung oder Explosionen verursacht werden. Bei zu starker Sonneneinstrahlung kann es ebenfalls zu Verbrennungen kommen, die als Sonnenbrand bekannt sind. Bei Kontakt mit heißen oder ätzenden Flüssigkeiten spricht man von Verbrühungen.

pfeilWann zum Arzt?

Einen Hautarzt solltest Du aufsuchen, wenn …

  • die betroffene Stelle größer als Handteller ist (2. Grades).
  • Kopf, Gesicht oder Genitale betroffen sind.
  • die Wunde stark schmerzt oder entzündet ist.
zum ForumDocset.de bewerten
pfeil

Was genau ist das?

Bei einer Verbrennung handelt es sich um eine Schädigung der Haut oder des Gewebes, die durch direkte Hitzeeinwirkungen entsteht.

Diese kann durch

  • heiße Gegenstände
  • Chemikalien,
  • Dämpfe oder Gase,
  • elektrischen Strom oder Reibung,
  • Röntgenstrahlung,
  • Flammeneinwirkung oder Explosionen verursacht werden

Verbrennungen können am gesamten Körper entstehen, am häufigsten sind jedoch das Gesicht, die Lippen, die Mundhöhle, der Gaumen oder die Hand betroffen.

Es werden dabei primär die Haut und Schleimhaut geschädigt, wobei man dann von Brandwunden spricht.

Hinweis! Verbrennungen können dabei in verschiedene Schweregrade eingeteilt werden, die abhängig von der Ausdehnung und der Tiefe der Verletzung sind. 

Jedes Jahr erleiden viele Menschen Verbrennungen, wobei die meisten davon im Haushalt oder bei der Arbeit entstehen.

pfeil

Ursachen Verbrennung

  • Hohe Temperatur – Generell gilt, dass das Gewebe der Haut ab einer Temperatur von 44 Grad Celsius geschädigt wird.
  • Auslöser einer Verbrennung
    • Verbrennungen entstehen zum Beispiel durch offenes Feuer, Flammen
    • Kochendes Wasser (man spricht hier dann von Verbrühung)
    • Elektrizität oder
    • bestimmte chemische Stoffe stellen ein Risiko dar.
    • Nicht zu unterschätzen ist das Sonnenlicht, das durch seine Strahlung ebenfalls zu schweren Verbrennungen der Haut führen kann

Die Auslöser einer Verbrennung

Eine Verbrennung der Haut kann unterschiedliche Ursachen haben.

Sie entstehen, wenn der Körper starker Hitze ausgesetzt wird oder mit Chemikalien in Berührung kommt.

Schon bei relativ niedrigen Temperaturen ab ca. 44 Grad Celsius kann die Haut Schäden davontragen.
Allerdings ist neben der Art der Hitzeeinwirkung auch die Dauer ursächlich.

Die häufigsten Verbrennungen entstehen im Haushalt beim Kochen, wenn die Haut mit dem Herd, kochenden Flüssigkeiten oder heißem Wasserdampf in Berührung kommt.

Vor allem in kalten Jahreszeiten zählen auch Wärmflaschen und Heizkissen zu den häufigen Ursachen.

Auch beim Bügeln oder Kontakt mit dem heißen Backofen kann es dazu kommen.

Weitere Ursachen können heißes Fett, offenes Feuer, Brände oder Explosionen sein. Aber auch heiße Gegenstände, wie heißes Metall, Kohle oder Glas könne zu sogenannten Kontaktverbrennungen führen. Vor allem bei Arbeiten in Chemiefachbereichen führen ätzende Chemikalien, Lösungsmittel oder Detergenzien zu chemischen Verbrennungen, die oftmals hohe Schweregrade annehmen können.

Darüber hinaus sind Elektroverbrennungen durch elektrischen Strom oder Hochspannungsleitungen, aber auch Strahlenverbrennungen durch starke Sonneneinstrahlung, Solariumbesuche, UV- und Röntgenstrahlungen weit verbreitet.

Risikofakten einer Verbrennung

Zu den Risikofaktoren gehören also Menschen, die mit solchen Auslösern in Kontakt kommen, unabhängig von privaten oder arbeitsbedingten Umständen.

Auch Menschen, die von Natur aus sehr dünne Haut haben oder experimentierfreudig sind, sind häufiger von Verbrennungen betroffen. Eine weitere Risikogruppe sind Kleinkinder, sobald sie selbstständig laufen können. Dabei passieren die meisten Verbrennungsunfälle im Haushalt.

zum ForumDocset.de bewerten
pfeil

Symptome Verbrennung

Die Symptome einer Verbrennung unterscheiden sich je nach Schweregrad bzw. Tiefe der Verbrennung.

Das tückische ist, dass mit zunehmender Tiefe der Verbrennung das Schmerzempfinden geringer wird, da die Nervenfasern, die für die Weiterleitung des Schmerzes zuständig sind, schon geschädigt/zerstört wurden.

  • Hautrötung (Hautausschlag)
  • Blasenbildung – ist eine mögliche Folge von Verbrennung.
  • Flüssigkeitsaustritt – Es kann zu Flüssigkeitsaustritt aus der Wunde kommen, im späteren Verlauf bildet sich Schorf.
  • Organbeteiligung – Bei schweren Verbrennungen kann es auch zu Symptomen kommen, die sich auf den gesamten Körper auswirken.
    • Durch die Verbrennung entstehen im Körper giftige Stoffe, die zu einem Nierenversagen führen können.
    • Durch den Verlust von Flüssigkeit und Eiweißen aus der Verbrennungswunde kann es zu Schwindel oder Bewusstlosigkeit kommen.
  • Verbrennungsschock – Im schwersten Fall kommt es zu einem Verbrennungsschock, bei dem ein Blutdruckabfall, Herzrasen und Stoffwechselstörungen zu verzeichnen sind.
    Durch die Störungen im Herz-Kreislauf-System werden Organe nicht mehr ausreichend versorgt und es kann zum Organversagen kommen.

Symptome abhängig vom Verbrennungsgrad

Abhängig vom Verbrennungsgrad können unterschiedliche Symptome, die sich oftmals auch erst einige Stunden nach dem Ereignis bemerkbar machen, auftreten.

Dabei gilt jedoch, dass je tiefer die Verbrennung in die Haut hineinreicht, desto mehr geht das eigentliche Schmerzempfinden verloren.
Das bedeutet, dass bei Verbrennungen 4. Grades in manchen Fällen überhaupt keine Schmerzen auftreten, da neben dem Gewebe auch die Nervenendigungen, die für das Schmerzempfinden essentiell sind, ebenfalls zerstört wurden.

  • Rötung und Schwellung – In jedem Fall geht eine Verbrennung mit einer Rötung und Schwellung einher.
  • Blasenbildung – Ab einer Verbrennung 2. Grades kann es zusätzlich zu einer sichtbaren Blasenbildung kommen.
    Diese entstehen, wenn sich die oberste Hautschicht, die Epidermis, von der darunter liegenden Dermis ablöst. Dabei kommt es zum Absterben der epidermalen Zellen.
  • Flüssigkeitsaustritt – Durch die Schädigung von Blutgefäßen kann es hierbei zum Austritt von Flüssigkeit aus den Blasen kommen. Dabei erscheint die Haut anfangs weißlich-glänzend und wandelt sich nach Flüssigkeitsaustritt in bräunlich-schwarzem Schorf um.
  • Nekrosen – Ab einem Verbrennungsgrad 3 kann es auch zu Nekrosen kommen, also einem Zelltod, der im weiteren Verlauf zu bakteriellen Infektionen führen kann.
  • Organbeteiligung – Ist die Verbrennung relativ großflächig oder sehr schwergradig, so kann es durch den Flüssigkeitsverlust zu Schwindel und Bewusstlosigkeit kommen, da das Gewebe nicht mehr ausreichend durchblutet und mit Sauerstoff versorgt werden kann.
  • Verbrennungskrankheit – Außerdem kommt es ab einer Zerstörung über 15 % der Körperoberfläche zu einer Verbrennungskrankheit, die mit einem lebensbedrohlichen Schock einhergeht.
    • Dabei kommt es zu einem niedrigen Blutdruck, schnellem Herzschlag, kalten und blassen Extremitäten sowie Stoffwechselstörungen, die ein Nierenversagen mit sich bringen können.
zum ForumDocset.de bewerten
pfeil

Diagnose Verbrennung

  • Blickdiagnose – Für die Diagnosestellung reicht meist eine Blickdiagnose durch den Arzt.
  • Anamnese – Hilfreich ist jedoch auch die Krankengeschichte (Anamnese).
  • Körperliche Untersuchung – Weiterhin muss der Patient körperlich untersucht werden, wichtig sind die Messung von Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und das Abhören der Lunge.
  • Nadelstichprobe – Um zwischen Verbrennungen 2. und 3. Grades zu unterscheiden, macht der Arzt eine Nadelstichprobe.
    • Spürt der Patient den Stich der Nadel nicht mehr, geht man von einer Verbrennung dritten Grades aus.
  • Abstrich – Bei einem Infektionsverdacht kann zusätzlich ein Abstrich aus der Wunde zur besseren Diagnostik genommen werden.
  • Weitere Diagnostik - Bei Begleitverletzungen kann neben einem Ultraschall (Sonographie) auch eine Computertomographie (CT) angewendet werden.

Was macht der Arzt?

Oftmals reicht die Blickdiagnose aus, um die Diagnose Verbrennung stellen zu können. Allerdings wird neben der klinischen Untersuchung auch der Unfallhergang erfragt, um herauszufinden, um welche Art der Hitzeeinwirkung es sich handelt.

Dazu werden dem Betroffenen, falls dieser wach und ansprechbar ist, Fragen zur Ursache der Verbrennung, der Schmerzsituation und weiteren Symptomen gestellt.

Zudem wird der Arzt Puls, Blutdruck und Atemfrequenz messen, sowie die Arbeitsleistung des Herzens und die Lungenfunktion.

In manchen Fällen ist auch ein Röntgenbild der Lunge notwendig.

Neuner-Regel

Um den Schweregrad und Umfang der Verbrennung messen zu können, wird die sogenannte Neuner-Regel angewendet.

Dabei wird der Körper in mehrere Bereiche eingeteilt, die einen bestimmten Prozentwert der gesamten Körperoberfläche ausmachen.

  • Kopf, Hals und Arme betragen dabei jeweils 9 %,
  • wobei Beine, Brust und Rücken 18 % betragen.
  • Die Genitalregion macht 1 % aus.

Anschließend werden die betroffenen Hautareale zusammengezählt, um eine ungefähre Einschätzung der zerstörten Hautbereiche zu erhalten.

zum ForumDocset.de bewerten
pfeil

Bilder

Abhängig von dem Schweregrad der Verbrennung kann das Hautareal unterschiedlich aussehen.

Oftmals verändert sich das Erscheinungsbild nach ein paar Stunden und Tagen, wenn sich die Verbrennung auf tiefere Hautschichten ausbreitet.

  • Anfangs kommt es zu Rötungen und Schwellungen, die in manchen Fällen mit Blasenbildungen einhergehen.
  • Die Blasen können dabei unterschiedliche Größen annehmen und sind oftmals flüssigkeitsgefüllt.
    Dabei handelt es sich um Plasma aus den beschädigten Blutbahnen.
    Die Blasen erscheinen dabei weißlich und glänzend.
  • Wenn die Flüssigkeit ausgetreten ist, sieht man einen weißlichen Untergrund, der von rauen Wundrändern umgeben ist.
  • Oftmals ist nach ein paar Tagen dann ein bräunlich-schwarzer Schorf sichtbar, der sich gebildet hat.
  • Wenn tiefere Hautschichten, wie das Unterhautfettgewebe, betroffen sind, sind vor allem schwarz-weiße Nekrosen und dunkle Verkohlungen an der Haut sichtbar.
    Die Haut kann dabei komplett verbrannt sein oder aber einzelne Hautlappen aus dem betroffenen Bereich abstehen.
Hinweis BilderaufrufDu möchtest helfen?
Wie sieht es bei Dir aus? Bei diesem Thema sagen Bilder mehr als Worte. Falls Du ein passendes Bild hast, würden sich unsere Leser freuen, wenn Du es zur Verfügung stellst.
Du kannst natürlich jederzeit eine Entfernung beatragen!
pfeil

Differenzialdiagnose

In der Regel sind die Anamnese und das klinische Bild ausschlaggebend für die Diagnose Verbrennung.

Allerdings kann es bei anderen Erkrankungen zu ähnlichen Symptomen kommen, die vor allem bei Verständnisproblemen zwischen Arzt und Patient wichtig sein können.

  • Toxische epidermale Nekrolyse - Bei der toxischen epidermalen Nekrolyse, die in der Literatur auch als Lyell-Syndrom bekannt ist, kommt es als allergische Medikamentennebenwirkung ebenfalls zu einer Blasenbildung der Haut, die durch ein Ablösen der obersten Hautschicht (Epidermis) gekennzeichnet ist.
  • Staphylogenes Lyell-Syndrom – Neben dem Lyell-Syndrom, gibt es auch das sogenannte staphylogene Lyell-Syndrom, welches wegen der Verwechslungsgefahr zu ersterem eher als staphylococcal skaled skin syndrome (SSSS) bezeichnet wird.
    Hierbei handelt es sich um eine schwere und lebensbedrohlichen Hauterkrankung, die durch eine starke Blasenbildung gekennzeichnet ist und dadurch zur Hautablösung führt. Sie tritt häufiger bei Säuglingen und Kleinkindern und seltener bei Erwachsenen auf.
  • Fixes Arzneimittelexanthem - Beim fixen Arzneimittelexanthem kommt es durch eine allergische Reaktion der Haut nach Medikamenteneinnahme zu rötlichen Papeln, die flächig zusammenlaufen können.
  • Akute toxische Kontaktdermatitis - Bei einer akuten toxischen Kontaktdermatitis können ebenfalls Rötungen, Blasen und Einblutungen vorkommen. Hierbei handelt es sich um eine akute entzündliche Hautreaktion, die mit einer toxischen Substanz in Kontakt gekommen ist.
  • Bullöses Pemphigoid - Zur Blasenbildung kommt es ebenfalls beim Krankheitsbild des bullösen Pemphigoid. 
    Es zählt zu den sogenannten Autoimmunerkrankungen der Haut, wobei sich das eigene Immunsystem gegen Bestandteile der eigenen Haut richtet und es durch Autoantikörper gegen die Hauteiweiße zu starken Blasenbildungen kommt.
    • Bullöses Erysipel - Davon unbedingt abzugrenzen ist das bullöses Erysipel.
      Hierbei handelt es sich um eine Infektion der Haut durch das Bakterium Streptococcus pyogenes. Diese dringen über kleine Verletzungen oder Risse in die tiefen Hautschichten ein und breiten sich über den Lymphweg durch Zerstörung des umliegenden Gewebes aus.
  • Phlegmonen - Wenn neben der Haut auch die Muskulatur oder das Unterhautfettgewebe betroffen ist, so spricht man von Phlegmonen.
    Sie äußern sich in einer flächigen Rötung und druckschmerzhaften Schwellungen der Haut.
  • Dekubitus - Bei einer Drucknekrose oder besser bekannt als Dekubitus, kommt es durch schlecht und langsam heilende Wunden zu einer dunkel verfärbten Haut und zum Absterben der Zellschichten mit starken Schmerzen.
    Grund dafür sind oft lange Liegezeiten, zum Beispiel im Rahmen eines längeren Krankenhausaufenthaltes und der damit einhergehenden Minderdurchblutung der Haut und des Unterhautfettgewebes.
  • Verätzungen - Auch bei Verätzungen, die oftmals mit Verbrennungen verwechselt werden, kann es durch Säuren, Laugen, Lösungsmitteln oder Detergenzien zu einer akuten Schädigung der Haut und des Gewebes kommen. Sie gehen mit starken Schmerzen einher und können bis zum Schock führen.
pfeil

Behandlung Verbrennung

Die Behandlung einer Verbrennung ist abhängig von der Ausdehnung, dem Schweregrad und der Tiefe der Verbrennung. Auch der Zeitpunkt der Verbrennung spielt eine wichtige Rolle bei der Therapie.

  • Beruhigung – Zunächst sollte der Betroffene beruhigt werden.
  • Bei Verbrennungen ersten Grades – Bei Verbrennungen/Verbrühungen ersten Grades, bei der die Fläche nicht zu groß ist und keine Brandblasen bildet, sollten zunächst die heißen Gegenstände oder die Kleidung über der betroffenen Stelle entfernt werden.
  • Kühlung – Weiterhin sollte die Wunde direkt nach ihrem Entstehen gekühlt werden, am besten unter fließendem, lauwarmem Wasser (maximal 10 Minuten).
  • Wunde abdecken – ist die Wunde offen, sollte sie steril abgedeckt werden.
  • Bei schweren und/oder großflächigen Verbrennungen – Kleidung von der Haut entfernen (falls vorhanden).
    Die Brandwunde sollte steril abgedeckt und mit einem lockeren Verband versorgt werden. Bei großen Brandwunden besteht die Gefahr, dass der Betroffene unterkühlt, deswegen sollte eine ausreichende Wärmeversorgung sichergestellt werden.
    • Bei schweren Verbrennungen kann es passieren, dass der Betroffene in einen Schockzustand verfällt - es sollten regelmäßig Atmung und Puls kontrolliert werden.

Akute Verbrennung

Handelt es sich um eine akut auftretende Verbrennung, so ist eine schnelle und situationsgemäße Erste Hilfe wichtig, die anschließend durch einen Notarzt weiter versorgt werden sollte.

Allerdings können sie auch lebensbedrohlich werden und sollten dementsprechend behandelt werden.

Konservative Maßnahmen

Meist ist eine konservative Therapie bei Verbrennungen bis zum Grad 2 a (siehe Stadien) ausreichend.
Dabei sollte die Wunde gereinigt, gekühlt und vor äußeren Einflüssen und Keimen mittels eines Verbands geschützt werden, sofern dies notwendig ist.

In der Regel heilen sie jedoch von selbst wieder aus. Falls sich Brandblasen gebildet haben, sollten diese unter keinen Umständen geöffnet werden, da sich dadurch die Infektionsgefahr erhöht. Öffnen Sie sich allerdings von selbst, so sollten sie nach dem Desinfizieren steril abgeklebt werden.

Treten Schmerzen auf, so können diese mit Schmerzmittel gelindert werden.

Ärztliche Maßnahmen

Eine Verbrennung ab Grad 2 b sollte immer ärztlich in einer Arztpraxis oder im Krankenhaus behandelt werden.

Hierbei werden eine individuelle Schmerztherapie und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr eingeleitet. Auch ein intakter Tetanus-Impfschutz muss gewährleistet werden.

Die Verletzungen werden fast immer operativ versorgt.
Hierbei entfernt der Arzt die geschädigte Haut und führt gegebenenfalls eine Hauttransplantation durch.

Höhergradige Verbrennungen benötigen häufig mehrwöchige intensivmedizinische Betreuung.
Im schlimmsten Fall kann eine Verbrennung zum Tod führen.

zum ForumDocset.de bewerten
pfeil

Medikamente

Zu den Medikamenten, die bei Verbrennungen eingesetzt werden, zählen vor allem Schmerzmittel.

  • NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) – Dabei kommen häufig die Wirkstoffe wie Ibuprofen, Diclofenac, Paracetamol oder Novalgin zum Einsatz.
  • Salben – Neben Tabletten gibt es auch eine Reihe von Cremes und Salben, die bei Verbrennung genutzt werden können.
    Allerdings sollten diese nicht ohne ärztlichen Rat auf offene und nässende Brandwunden aufgetragen werden, da hierdurch ebenfalls Infektionen entstehen können.
    • Bewährt haben sich vor allem das kühlende Schaumspray von Bepanthen® oder das Fenestil Gel.
    • Auch von der Marke Medizinprodukt gibt es ein spezielles Brand- und Wundgel.
    • Daneben gibt es auch einige Präparate, die zur desinfizierenden Wundheilung dienen, wie das Wundgel von octenisept® oder die Betaisodona® Salbe.

Beachte! Arzneimittel sollten immer erst nach Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker angewendet werden.

Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Medikamente solltest Du niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einnehmen!
pfeil

Hausmittel Verbrennung

Es gibt einige Hausmittel, die sich bei der Therapie von Verbrennungen bewährt haben.

Beachte! Für die Wirksamkeit von Hausmitteln liegen keine Daten vor und sind somit nicht ausreichend wissenschaftlich belegt.

  • Kartoffel – Auf die betroffene Stelle kann eine halbierte rohe Kartoffel gelegt werden, die durch ihren Saft beruhigend auf die Haut wirkt.
  • Backpulver – Auch Backpulver gemischt mit Wasser soll durch das Auftragen der Paste auf die Verbrennung beruhigend wirken.
  • Kamille – Gegen schmerzhafte Verbrennungen haben sich vor allem Teebeutel mit Kamillenblüten oder Schachtelhalmen bewährt. Einfach den Teebeutel in warmes Wasser legen und anschließend auf die betroffene Haut legen.
    Sie wirken damit desinfizierend und schmerzlindernd.
  • Essig – Auch Essig oder Apfelessig mit Wasser vermischt, kann als Wickel gegen die Schmerzen helfen.
  • Zwiebelsaft und Honig – Entzündungshemmend wirken außerdem Zwiebelsaft und Honig.
    Beide Hausmittel sind bereits seit vielen Jahren für ihre antiseptische Wirkung bekannt.
Hinweis MedikamenteneinnahmeBeachte bitte: Hausmittel sind oft eine gute Ergänzung, haben jedoch bei einigen Erkrankung ihr Grenzen! Bei Unklarheit wende Dich an Deinen Arzt.
pfeil

Prognose

  • Je nach Tiefe der Verbrennungswunden dauert auch die Abheilung unterschiedlich lang.
  • Verbrennungen 1. Grades heilen in der Regel innerhalb weniger Tage mit Wochen narbenlos wieder ab.
  • Bei Verbrennungen 2. Grades dauert es mindestens einen Monat, außerdem können Narben zurückbleiben
  • Nochmal länger dauert es bei Verbrennungen 3. Grades.
  • Je nachdem, wie groß die verbrannte Körperoberfläche in Relation zur nicht-verbrannten Körperoberfläche ist, desto schlechter ist die Prognose

Abhängig vom Schweregrad

Die Prognose ist abhängig vom Schweregrad und der Art der Verbrennung.

Je nach Tiefe und Ausdehnung der Verbrennung dauert die Heilung mehrere Wochen oder sogar Monate.

  • Verbrennungen Grad 1 und 2a – So heilen Verbrennungen vom 1. und 2. Grad in der Regel innerhalb weniger Tage ohne Narbenbildung von alleine wieder aus.
  • Tiefe Verbrennungen – Tiefe Verbrennungen von Grad 2 und auch Grad 3 brauchen oft mehrere Wochen, bis sie ausgeheilt sind und hinterlassen fast immer Narben.
    Dabei wird der Heilungsprozess immer durch einen Arzt begleitet und geschieht nicht spontan.
  • Schwerste Verbrennungen – Die Prognose bei schwergradigen Verbrennungen ist abhängig von der Ausdehnung der zerstörten Körperfläche und möglichen Begleiterscheinungen.
    Hier müssen nahezu immer Hauttransplantationen durchgeführt werden, die Monate bis Jahre zur vollständigen Heilung andauern.
    Allerdings ist das Risiko für bakterielle Infektionen oder Abstoßungsreaktionen ebenso gegeben und kann die Heilung damit verzögern oder sogar behindern.

In manchen Fällen gibt es bei so hochgradigen Verbrennungen keine Heilungschance, sondern sie verlaufen tödlich.

zum ForumDocset.de bewerten
pfeil

Dauer

Die Heilungsdauer von Verbrennungen ist abhängig davon, um welchen Schweregrad es sich handelt.

Prinzipiell ist jedoch zu sagen, dass eine Wundheilung immer sehr individuell ist und von vielen Faktoren, wie zum Beispiel dem

  • Lebensalter,
  • Begleiterkrankungen,
  • und der anschließenden Schonung, abhängt.

Allerdings kann man sagen, dass Verbrennungen von Grad 1 und 2 a meistens innerhalb von wenigen Tagen von alleine ausheilen.

Bei Verbrennungen ab Grad 2 b ist die Heilungsdauer abhängig davon, wie groß die zerstörte Körperoberfläche ist und wie tief die Verbrennungen reichen. Eine Heilung kann hier von wenigen Wochen bis zu Jahren reichen.

pfeil

Vorbeugung

  • Vorsicht mit und beim Umgang mit Feuer oder anderen heißen Dingen - Risikofaktoren meiden
  • Befolgen von Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz
pfeil

Stadien

Verbrennungen können in verschiedene Schweregrade eingeteilt werden, die den Grad der Zerstörung widerspiegeln und wichtig für das Einschätzen der Prognose sind.

Man unterscheidet dabei vier Stufen.

  • Verbrennungen 1. Grades – sind oberflächlich und betreffen nur die oberste Hautschicht, die Epidermis.
    Die darunter liegende Hautschicht, die sogenannte Dermis, bleibt dabei intakt. Auch ist die Blutversorgung der Haut nicht beeinträchtigt und voll funktionsfähig.
    Gekennzeichnet ist dieser Verbrennungsgrad durch eine Rötung der Haut (Hyperämie), die mit und ohne Schmerzen einhergehen kann.
    In der Regel verschwinden die Symptome nach wenigen Tagen wieder, ohne dass eine Narbe zurückbleibt.
  • Verbrennungen 2. Grades – können nochmal in zwei Kategorien unterteilt werden.
    • Grad 2 a betrifft ebenfalls die oberste Hautschicht, wobei auch hier die darunter liegende Dermis unversehrt bleibt.
      Klinisch ist sie durch Bläschenbildung gekennzeichnet, wobei Flüssigkeit austreten und Schmerzen bereiten kann. Bei der Flüssigkeit handelt es sich um Blutplasma, welches den flüssigen Anteil des Blutes beschreibt.
      Meistens sind nach etwa 2 Wochen die Symptome verschwunden, ohne dass eine Narbe sichtbar bleibt.
    • Bei Grad 2 b sind sowohl die oberste Hautschicht als auch die darunter liegende Dermis betroffen.
      Nach der Ausheilung bleiben hier allerdings Narben zurück.
  • Verbrennungen 3. Grades – betreffen zusätzlich zu den Hautschichten noch das Unterhautfettgewebe, die Subcutis.
    Zusätzlich zu den Hautschichten, sind auch die Hautanhangsgebilde verbrannt, sodass eine Selbstheilung nicht mehr möglich ist.
    Zuerst bilden sich Ödeme und Entzündungsreaktionen, später können dabei noch Nekrosen auftreten.
    Dabei handelt es sich um eine Zerstörung der Zelle, dem Zelltod. Allerdings entstehen hierbei keine Blasen.
  • Verbrennungen 4. Grades – Der letzte Grad der Verbrennung, der 4. Grad, ist auch der schlimmste Schweregrad.
    Er betrifft alle Hautschichten einschließlich der darunter liegenden Gewebe, wie Muskeln, Nerven und Knochen.
    Es kommt zu Nekrosen und Verkohlungen der betroffenen Abschnitte. Eine Hauttransplantation ist in jedem Fall notwendig.
    Zusätzlich kann es zur sogenannten Verbrennungskrankheit kommen.
    Dabei handelt es sich um eine systemische Reaktion, also eine Reaktion, die neben dem zerstörten Gewebe nun auch den ganzen Organismus betrifft, die immer eine intensivmedizinische Behandlung erfordert.

Entscheidend für den Schweregrad der Verbrennungskrankheit sind die Ausdehnung auf der Körperoberfläche und die Tiefe der Verbrennung.

Da durch die zerstörte Haut dem Körper nun der äußere Schutz fehlt, verliert der Körper Wärme und Flüssigkeit und das nekrotische Gewebe kann sich im weiteren Verlauf bakteriell infizieren.

Die Verbrennungskrankheit kann in eine Schockphase (Akutphase) und eine Intermediärphase (Latenzphase) unterteilt werden. Beim Erwachsenen spricht man ab 15 % bzw Verbrennungsgrad 3 - 4 verbrannter Körperoberfläche von einer Verbrennungskrankheit. Bei Kleinkindern können sie bereits ab 8 - 10 % entstehen. Das Ausmaß wird dabei mit der sogenannten Neunerregel abgeschätzt.

pfeil

Bei Kindern

Sobald Kinder beginnen zu laufen und die Umwelt zu entdecken, sollte man auf der Hut sein vor möglichen Gefahrenquellen.

So kommt es bei Kindern im Kleinkindalter sehr schnell zu Verbrennungen. Vor allem Wasserkocher, heiße Töpfe, Backöfen oder der Herd sind prädestiniert für Verbrennungen bei Kindern.

Allerdings unterscheiden sich Verbrennungen bei Kindern von Erwachsenen, da ihre Körperoberfläche um ein Vielfaches kleiner ist als bei Erwachsenen. Sie können daher sehr schnell lebensbedrohlich werden, vor allem wenn mehr als 10 % der Körperoberfläche betroffen ist.

Dabei können Schockreaktionen schon bei einer Verbrennung von 5 % der Haut entstehen.

Beachte! Daher sollten Verbrennungen jeglicher Art und unabhängig vom Schweregrad bei Kindern immer ärztlich abgeklärt werden, auch wenn sie kleinflächig oder nur oberflächlich erscheinen.

Außerdem sollte man bei Kindern nach der Verbrennung auch vorsichtig sein in Bezug auf Kühlung, da sie deutlich schneller zu Unterkühlungen neigen als Erwachsene.

Oftmals ist aufgrund des Alters die Kommunikation mit Kindern deutlich erschwert, auch weil sie ihre Beschwerden nicht so deutlich ausdrücken können, wie ein Erwachsener. Daher ist die Behandlungsmöglichkeit bei Kindern erschwert, da es zunächst herauszufinden heißt, ob und wo das Kind Schmerzen hat.

AQ`sFAQ`s

Was ist die Verbrennungskrankheit?

In schweren Fällen kann es auch zur sogenannten Verbrennungskrankheit kommen, bei der neben der Zerstörung der Haut und des Gewebes auch der ganze Organismus betroffen sein kann.

Man spricht von Verbrennungskrankheit, wenn bei Erwachsenen mehr als 15 % und bei Kindern mehr als 10 % der Körperoberfläche betroffen sind.

Oftmals kommt es durch die Verbrennung zur Nekrose, also zum Absterben der Hautzellen.
Hier besteht das Risiko von Bakterienansammlungen, die zu starken Infektionen der betroffenen Stelle führen können.
Diese können sich außerdem in einer Sepsis manifestieren, die letzten Endes zum akuten Nierenversagen führen kann.

In manchen Fällen sind Verbrennungen lebensbedrohlich und gehen tödlich aus.

Was sind Kälteverbrennungen?

Von den Verbrennungen, die vor allem durch Hitzeeinwirkungen entstehen, sind die sogenannten Kälteverbrennungen abzugrenzen.

Hierbei handelt es sich um eine Sonderform der Erfrierung, die lokal mit der Verbrennung durch Hitze vergleichbare Schäden verursacht.

In beiden Fällen sollte zur Behandlung immer ein Arzt aufgesucht werden.

Sind größere Hautbereiche betroffen, so muss immer ein Notarzt konsultiert werden, um auf lebensbedrohliche Situationen schnell und adäquat reagieren zu können.

Homöopathie gegen Verbrennungen

Aus der Homöopathie haben sich Arnica-Globuli bei Verbrennungen 1.Grades für gerötete und geschwollene Haut, sowie Cantharis-Globuli bei Verbrennungen 2.Grades bewährt.

Beachte! Homöopathische Mittel haben ihre Grenzen in ihrer Wirksamkeit. Sollten die Beschwerden stärker werden oder sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, so sollte stets ein Arzt aufgesucht werden.

aktualisiert: 18.02.2025
KI-Training

Bei einer Verbrennung handelt es sich um eine Schädigung der Haut oder des Gewebes, die durch direkte Hitzeeinwirkungen entsteht.

Diese kann durch

  • heiße Gegenstände
  • Chemikalien,
  • Dämpfe oder Gase,
  • elektrischen Strom oder Reibung,
  • Röntgenstrahlung,
  • Flammeneinwirkung oder Explosionen verursacht werden

Verbrennungen können am gesamten Körper entstehen, am häufigsten sind jedoch das Gesicht, die Lippen, die Mundhöhle, der Gaumen oder die Hand betroffen.

Es werden dabei primär die Haut und Schleimhaut geschädigt, wobei man dann von Brandwunden spricht.

Hinweis! Verbrennungen können dabei in verschiedene Schweregrade eingeteilt werden, die abhängig von der Ausdehnung und der Tiefe der Verletzung sind. 

Jedes Jahr erleiden viele Menschen Verbrennungen, wobei die meisten davon im Haushalt oder bei der Arbeit entstehen.

Hinweis: Diese Tabelle dient der strukturierten Datenaufbereitung für KI-gestützte Informationsverarbeitung und Assistenzsysteme.
Medizinisch validiert durch:
Autor werden
Photo schicken
Instagram Docset
Erfahrung einreichen
Deine Anzeichen
SafetyIcon Doc
Wenn Du bereits weißt, dass Du betroffen bist, kannst Du uns und anderen Betroffenen helfen.
Nenn uns einfach Deine Symptome und wir lernen mehr über die Erkrankung.
Mach mit
Community
SendErfahrung
Du hast Anregungen, Fragen oder Erfahrungen zum Thema Verbrennung und möchtest diese gerne mit anderen Menschen teilen?
Stell einfach eine Frage oder teile Deine Erfahrung in unsere neue Community.
zur Community
Dein Wissen
Autor werden
Du bist Mediziner und möchtest Dein Wissen gerne mit anderen Teilen.
Dann werde ganz einfach Autor für Docset.de
Autor werden
Dein Bild auf Docset
SendPicIcon
Bilder sagen oftmals mehr als Worte.
Falls Du ein passendes Bild zu diesem Thema hast, kannst Du uns und anderen Betroffen damit helfen.
Bild schicken
Patienteninformation
Verbrennung
Patienteninformation
Schließen
Du willst uns helfen?
Arzttermin buchen
Wenn Dir unsere Website gefällt oder nicht, kannst Du uns sehr helfen, indem Du uns einfach nur bewertest, oder eine ehrliche Rezession schreibst.bewerten
Zahlen & Fakten
Verbrennung
Patienteninformation
Schließen
Arzttermin
Arzttermin buchen
Du benötigst einen Termin für eine funktionelle Diagnostik in unserer orthopädischen Privatpraxis in Frankfurt am Main?unverbindlich anfragen
Docset Icon

Mehr aus dieser Kategorie
Hühnerauge | Abszess | Akne | Aktinische Keratose | Altersflecken | Arzneimittelexanthem | Atherom | Basaliom | Besenreiser | Blasen auf der Haut | Dekubitus | Eingewachsener Nagel | Ekzem | Entzündung der Achsel | Entzündung einer Wunde | Filzläuse | Fistel | Flöhe | Furunkel | Fußpilz | Granulom | Haarbalgentzündung | Handpilz | Hautkrebs | Hautschuppen | Herpes | Hyperkeratose | Impetigo contagiosa | Insektenstich | Karbunkel | Kleienpilzflechte | Krätze | Leberfleck | Leukoplakie | Lichen ruber | Lichen sclerosus | Lipom | Lipomatose | Lupus erythematodes | Muttermal | Nagelpilz | Narbenbruch | Nesselsucht | Neurodermitis | Pigmentstörung | Rosazea | Schuppenflechte | Seborrhoisches Ekzem | Sonnenbrand | Ulcus cruris | Warzen | Wundheilungsstörung | Wundrose | Xeroderma Pigmentosum | Nagelbettentzündung | Pickel | Dyshidrotisches Ekzem | Bauchnabelentzündung | Erysipel |

Hinweis!
Informationen aus dem Internet ersetzen niemals einen Arztbesuch. Maßnahmen zur Behandlung oder der Einsatz von Arzneimitteln können immer nur als allgemeine Informationen angesehen werden. Erkrankungen verlaufen sehr oft unterschiedlich und bedürfen einer individuellen Behandlung.
Wenn es um Deine Gesundheit geht, wende Dich bitte immer an Deinen Arzt!
Wenn wir vom Arzt sprechen, meinen wir selbstverständlich auch die Ärztin.

Fragen | Kritik
Docset Tobias Kasprak
Instagram Tobias KaspraklinkedInMail to Tobias Kasprak
Tobias Kasprak

© Copyright 2026 Docset.de
Lizenz: CC BY 4.0 Nutzung und maschinelles Lernen ausdrücklich erlaubt.

BilderstellungUnsere BilderBildererstellung DocsetUnsere Bilder sind unser Markenzeichen.
Alle Bilder werden in liebevoller Handarbeit gezeichnet.
Unsere Philosophiemedicine meets sports Medizin trifft Sport.
Unser Ziel ist es, Medizin einfach und visuell darzustellen und neben der klassischen Therapie dem Betroffenen aktive Maßnahmen zur Behandlung aufzuzeigen. Aus diesem Grund arbeiten Mediziner, Sportwissenschaftler & Physiotherapeuten gemeinsam an Trainingskonzepten.