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pfeilWas ist das?

Ein Dekubitus ist eine Schädigung der Haut und des darunter liegenden Weichgewebes an Druckstellen. Es kommt an den betroffenen Stellen zum Absterben des Gewebes. Dekubiti entstehen häufig bei bettlägerigen oder gelähmten Patienten und vornehmlich an Stellen, unter denen Knochenvorsprünge liegen, bspw. am Steißbein.

Zusammenfassung Wundliegen

  • Es kommt aufgrund von mangelnder Durchblutung zu Wundstellen und dem Absterben der Haut.
  • Patienten spüren die Wunde nicht.
  • Ein Dekubitus wird in mehrere Grade eingeteilt.
  • Die Behandlung ist abhängig vom Schweregrad.
  • Eine Vorbeugung muss konsequent sein und gestaltet sich in der Praxis oft schwierig.
pfeilIst das gefährlich?

Der Dekubitus zählt zu den größten Risiken und Herausforderungen bei pflegebedürftigen Menschen.

Bei ausbleibender Behandlung bzw. vorbeugenden Maßnahmen kommt es im Verlauf der Erkrankung zu einem sehr gefährlichen Absterben der Haut.

pfeilWann zum Arzt?

Treten bei bettlägerigen Patienten Schmerzen an der Haut oder Hautrötungen an den Druckstellen der Haut auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Der Ansprechpartner bei Dekubitus ist der Hautarzt (Dermatologe).

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Was ist das genau?

Bei einem Dekubitus handelt es sich um eine lokale Schädigung der Haut, die aus einer dauerhaften Bettlägerigkeit resultiert und durch eine Minderdurchblutung langsam und unzureichend abheilt.

Zuerst handelt es sich um eine leichte Schädigung, kann mit der Zeit aber solche Ausmaße annehmen, dass das Gewebe durch eine Unterversorgung allmählich abstirbt.

Die Behandlung des Dekubitus ist zwar möglich, jedoch ist es immer besser, die Entstehung im Vorhinein mit dem Einsatz von speziellen Matratzen zu verhindern, als einen bestehenden Dekubitus im Nachhinein zu behandeln.

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Ursachen Wundliegen

  • Sauerstoffmangel – im betroffenen Gebiet der Haut.
  • Druck – Zu lange und zu viel Druck auf eine Stelle. Es kommt zur Durchblutungsstörung und dadurch Mangelversorgung mit Absterben der Gewebezellen.
  • Weitere Faktoren – Einige Faktoren begünstigen die Entstehung weiterhin, hierzu zählen: langes Liegen oder Sitzen, Inkontinenz, unelastische Haut, Diabetes, hohes Lebensalter, reduzierte Schmerzempfindlichkeit, geringer Körperfettanteil, bestimmte Medikamente oder Gefäßerkrankungen.

Innere und äußere Faktoren als Risiken

Es gibt verschiedene Arten von Risikofaktoren eines Dekubitus.

Zum einen gibt es die intrinsischen Risikofaktoren, die von der betroffenen Person vorgegeben sind, und extrinsische Risikofaktoren, die von der Umwelt des Patienten vorgegeben sind.

  • Intrinsische Faktoren – Zu den Intrinsischen zählen beispielsweise ein hohes Alter, eine erhöhte Feuchtigkeit der Haut, bestehende Hautschäden und andere Krankheiten wie Diabetes.
  • Extrinsische Faktoren – Zu den Extrinsischen zählen unter anderem die Lagerung des Patienten, die Medikamenteneinnahme oder Verbände und Schienen.
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Symptome Wundliegen

Die typischen Symptome eines Dekubitus können für den Patienten auch spürbar sein, sollte er sie nicht sehen können, weil beispielsweise der Dekubitus am Rücken oder Steißbein lokalisiert ist.
Zu diesen zählen:

  • Schmerzen – an und um die Dekubitusstelle herum
  • Hautveränderungen
    • ​​​​rötliche Verfärbung der Haut an der Dekubitusstelle
    • Bildung eines Geschwürs an der Dekubitusstelle
    • Einreißen der Haut an der Dekubitusstelle
  • Schweregradeinteilung erfolgt in vier Stadien:
    • Dekubitus Grad 1 - Rötung und Erwärmung der Haut mit Ödembildung
    • Dekubitus Grad 2 - oberflächliche Defekte wie Abschürfungen
    • Dekubitus Grad 3 - Weichteilschäden der Muskulatur
    • Dekubitus Grad 4 - Tiefen Substanzdefekte bis auf den Knochen (dunkle schwarze Stellen)
  • Fieber, Schüttelfrost
  • Fauliger Geruch
  • Im weiteren Verlauf – Patienten spüren die Wunden nicht, da Nervenversorgung geschädigt (andernfalls wäre es sehr schmerzhaft)
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    Diagnose Wundliegen

    • Anamnesegespräch – Befragen des Patienten über typischen Symptome.
    • Blickdiagnose – Betrachten der entsprechenden Hautstelle.
    • Röntgenbild – ggf. zum Ausschluss einer Knochenentzündung.
    • Abstrich – um ggf. den Erreger zu bestimmen.
    • Gefäßuntersuchung und Nervenstatus bestimmen.

    Die Diagnose des Dekubitus erfolgt mittels einer Untersuchung des Hautbefundes, der ziemlich eindeutig ausfällt.

    Anschließend wird der Dekubitus in Stadien eingeteilt.

    Bei einem fortgeschrittenem Dekubitus mit eitrigen Ablagerungen kann ein Abstrich entnommen werden, um den Erreger zu bestimmen und diesen gezielt therapieren zu können.

    Der Hautarzt erkennt einen Dekubitus relativ einfach anhand der Charakteristik der Symptome.

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    Bilder

    Bei einem Dekubitus kommt es zu einem sichtbaren, offenen Geschwür.

    Das Aussehen ist abhängig vom Schweregrad (Grad I – IV)

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    Du kannst natürlich jederzeit eine Entfernung beatragen!
    pfeil

    Differenzialdiagnose

    Auch andere Krankheiten können ein ähnliches Erscheinungsbild wie das eines Dekubitus auf der Haut verursachen.

    Dies können beispielsweise sein:

    • Infektionen der Haut
    • Ulzera – die durch Diabetes oder eine venöse Insuffizienz entstehen.
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    Behandlung Wundliegen

    • Stadienabhängig – Die Behandlung eines Dekubitus ist abhängig vom Stadium der Erkrankung.
    • Druckentlastung
    • Wundmanagement – richtige Wundauflage und Wundhygiene.
    • Eigenhauttransplantation – bei schwereren, größeren Defekten
    • Präventionsmaßnahmen – Im Zentrum der Therapie steht auch die Prävention durch Lagerungswechsel zur Druckentlastung.

    Behandlung abhängig vom Stadium

    Die Behandlung des Dekubitus hängt von dem Grad der Schädigung ab.

    Bei einem Dekubitus ersten Grades besteht die Therapie in der Druckminderung der betroffenen Stelle und der Mobilisierung und regelmäßigen Umlagerung des Patienten.

    Bei fortgeschritteneren Graden kommt es auf die korrekte Wundversorgung durch Spezialisten und die Verhinderung einer Infektion der offenen Wunde an.

    Bei ganz großen Dekubitus kann es sein, dass ein plastischer Chirurg zurate gezogen werden muss, da diese ohne operative Hilfe nicht mehr selbstständig vollständig zu heilen ist.

    Hinweis! Die Herausforderung ist, durch Vorsorgemaßnahmen einen Dekubitus erst gar nicht entstehen zu lassen.

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    Prognose

    • Die Versorgung eines Dekubitus gestaltet sich oft schwierig.
    • Defekte des Stadiums I und II können sich zwar vollständig zurückbilden, es ist allerdings eine sehr konsequente Therapie notwendig, die oft in der Praxis nicht umgesetzt werden kann.
    • Größere Defekte weisen oft Wundheilungsstörungen auf, die die chirurgische Versorgung erschweren.
    • Daher ist ein chronifizieren der Dekubiti häufig.

    Da der Dekubitus häufiger Menschen betrifft, die älter und meistens schon bettlägerig sind, ist die Prognose leider oftmals nicht sonderlich gut.

    Die Prognose hängt zum einen von dem rechtzeitigen Beginn einer Therapie und zum anderen von den Risikofaktoren ab, die der Patient aufweist.

    Am besten ist es, wenn vorbeugende Maßnahmen vorgenommen werden und somit erst gar kein Dekubitus entstehen kann.

    In den sehr weit fortgeschritten Stadien des Dekubitus kann es zu einer offenen und sehr tiefen Wunde kommen, die sich infizieren kann.
    Auch können betroffene Areale der Haut durch die Minderversorgung absterben, was wiederum zur Infektion führt.

    Schwerwiegende Infektionsverläufe, die sich im gesamten Körper ausbreiten, können sogar ein tödliches Ende nehmen.

    Beachte! Deshalb sollten Dekubitus immer ernst genommen und frühzeitig therapiert werden.

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    Vorbeugung

    • Risikoprofil erstellen – Erstellen eines individuellen Dekubitus Risiko (Braden-Skala)
    • Plan erstellen – Anhand des Ergebnisses wird ein individueller Plan zur Dekubitus Prophylaxe erstellt.
      • Lagerung
      • Mobilisierung
      • Pflege der Haut
      • Ernährung
    • Regelmäßiges Wechseln – von Kleidung und Bettwäsche. Vor allem bei Patienten, die viel schwitzen und inkontinenten Patienten.
    • Mobilisierung/ Lagerung – Die Lagerung sollte nicht immer dieselbe sein und der Patient sich auch mal umlegen. Wenn möglich sollten Risikopatienten, soweit es geht, mobilisiert werden.
    • Bettwäsche – Atmungsaktive Bettwäsche und Kleidung. Spezielle Dekubitus-Matratzen können dabei helfen, Druckstellen zu vermindern.
    • Haut überprüfen – Besteht das Risiko für einen Dekubitus, sollte die komplette Haut, aber vor allem besonders gefährdete Stellen, täglich auf Anzeichen überprüft werden.
      Bei einem verdächtigen Hautbefund sollte frühzeitig Rat eingeholt und – wenn erforderlich – mit einer Therapie begonnen werden.
    • Therapie von Grunderkrankungen

    Vorbeugung besser als Therapie! Es ist sehr wichtig einem Dekubitus vorzubeugen, da das Vorbeugen eines Dekubitus wesentlich einfacher und erfolgversprechender ist als die Therapie eines Dekubitus.

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    Stadien

    Der Dekubitus lässt sich wie folgt in vier verschiedene Grade einteilen:

    1. Grad Dekubitus – eine nicht wegdrückbare, gerötete Hautstelle.
    2. Grad Dekubitus – eine oberflächliche Wunde oder Blase an der Haut.
    3. Grad Dekubitus – eine tiefe Wunde, die bis in die untere Hautschicht reicht.
    4. Grad Dekubitus – eine sehr tiefe Wunde, bei der man auch schon Muskeln, Sehnen oder Knochen sehen kann.
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    Zahlen & Statistiken

    • Häufigkeit – Wie viele Menschen genau von einem Dekubitus betroffen sind, ist unklar, da viele erst verspätet oder gar nicht beim Arzt vorstellig werden.
    • Wer ist betroffen – Besonders betroffen sind alte und bettlägerige Menschen, da so beim ständigen Liegen oder Sitzen immer Druck an dieselbe Hautstelle ausgeübt wird.
    AQ`sFAQ`s

    Wie sollte man sich bei einem Dekubitus ernähren?

    Eine gesunde und ausgewogene Ernährung wird jedem angeraten, nicht nur Menschen, die an einem Dekubitus leiden.

    Zwar hilft eine gesunde Ernährung nicht direkt dabei, einen Dekubitus vorzubeugen, die Ernährung hat jedoch durchaus Einfluss auf die Risikofaktoren, die sowohl die Entstehung, als auch den Heilungsprozess und die Heilungsdauer des Dekubitus beeinflussen können.

    Wie entsteht ein Dekubitus?

    • Minderversorgung – Ein Dekubitus entsteht durch die Minderversorgung eines Bereiches mit Blut.
    • Druckstellen – Liegt die betroffene Person länger in der gleichen Position, entstehen Druckstellen und dies sorgt dafür, dass diese Stellen weniger durchblutet werden.

    Das kann man sich so vorstellen, wie wenn man sein Handgelenk einengt und die Finger dadurch weniger durchblutet werden, bis wieder losgelassen wird.

    Der Dekubitus entsteht erst beim Liegen und einer Minderversorgung über einen längeren Zeitraum.

    Durch die verminderte Durchblutung kommt es zu einem Sauerstoffmangel und zu Aufstau schädlicher Stoffwechselprodukte und im Zuge dessen auf Dauer zur Ödem- und Blasenbildung und im fortgeschrittensten Fall zu einem Absterben des Gewebes.

    Was sind die Folgen eines Dekubitus?

    Da der Dekubitus eine Folge der Minderversorgung des Gewebes ist, kann es infolgedessen bis zu einem Absterben des Gewebes kommen.

    In der Fachsprache wird das Nekrose genannt.

    Auch kann es zu Infektionen kommen, da Dekubitus in fortgeschrittenen Stadien mit offenen Wunden gleichzusetzen sind, die durch die Minderversorgung nicht mehr heilen.

    arrow downZusammenfassende Tabelle

    Bei einem Dekubitus handelt es sich um eine lokale Schädigung der Haut, die aus einer dauerhaften Bettlägerigkeit resultiert und durch eine Minderdurchblutung langsam und unzureichend abheilt.

    Zuerst handelt es sich um eine leichte Schädigung, kann mit der Zeit aber solche Ausmaße annehmen, dass das Gewebe durch eine Unterversorgung allmählich abstirbt.

    Die Behandlung des Dekubitus ist zwar möglich, jedoch ist es immer besser, die Entstehung im Vorhinein mit dem Einsatz von speziellen Matratzen zu verhindern, als einen bestehenden Dekubitus im Nachhinein zu behandeln.

    Hinweis: Diese Tabelle dient der strukturierten Datenaufbereitung für KI-gestützte Informationsverarbeitung und Assistenzsysteme.
    Medizinisch validiert durch:
    aktualisiert: 17.02.2025
    Quellen
    • Biglari, B. et al. (2017) – Querschnittspezfische Dekubitusbehandlung und prävention. (DMGP)
    • Kottner, J. et al. (2018) – Dekubitus erkennen und richtig klassifizieren. Der Hautarzt.
    • Protz, K. (2022). Moderne Wundversorgung. Urban & Fischer in Elsevier, 10. Auflage.
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